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Welche Rolle spielen Christentum und Kirche heute noch in unserer Gesellschaft? Während immer mehr Menschen aus den großen Kirchen austreten und die religiöse Bindung in Deutschland abnimmt, bleiben christliche Traditionen, Werte und kirchliche Einrichtungen weiterhin Teil unseres Alltags. Gleichzeitig zeigt sich, dass persönlicher Glaube und die Zugehörigkeit zu einer Kirche längst nicht für alle dasselbe bedeuten.
In unserer neuen Folge sprechen wir deshalb darüber, warum sich Menschen von den großen Kirchen distanzieren und welche Rolle dabei unter anderem Vertrauensverlust, Missbrauchsskandale, Kirchensteuer oder als veraltet wahrgenommene Strukturen spielen. Gleichzeitig schauen wir auf Entwicklungen abseits der klassischen Volkskirchen: Manche Freikirchen setzen stärker auf persönliche Gemeinschaft, moderne Gottesdienste und die aktive Einbindung junger Menschen. Auch Christfluencer bringen Glauben über Instagram, TikTok oder YouTube in neue Räume und sprechen dort teilweise Zielgruppen an, die mit traditionellen kirchlichen Angeboten kaum noch in Berührung kommen.
Dabei darf aber auch die gesellschaftliche Bedeutung von Kirche nicht fehlen. Kirche bedeutet nicht nur Gottesdienst: Kirchliche Träger sind unter anderem in Kindergärten, Schulen, Krankenhäusern, Pflege, Hospizen, Beratungsangeboten, Jugendarbeit und der Obdachlosenhilfe aktiv. Hinzu kommen Seelsorge, Ehrenamt und zahlreiche Angebote, die Orte für Gemeinschaft schaffen. Gerade deshalb stellt sich die Frage, was unserer Gesellschaft fehlen würde, wenn Kirchen künftig immer weniger präsent wären.
Wir sprechen außerdem darüber, wie sich Kirche verändern könnte, um auch künftig Menschen zu erreichen – etwa im Hinblick auf die Rolle von Frauen, den Umgang mit LGBTQ+-Personen, mehr Transparenz, digitale Angebote oder modernere Formen von Gottesdienst. Gleichzeitig geht es um die Frage, wie viel Veränderung möglich ist, ohne dabei die eigenen religiösen Grundlagen zu verlieren.
Am Ende steht damit eine größere Frage: Braucht unsere Gesellschaft Religion überhaupt noch? Und vielleicht genauso wichtig: Welche Bedeutung können Glaube, Gemeinschaft und christliche Werte auch für Menschen haben, die selbst keiner Kirche angehören?
Unsere heutige Gästin ist Sabine Keller. Sie ist evangelische Pfarrerin in der Kirchengemeinde Fürstenzell und teilt sich die Pfarrstelle mit ihrem Mann, der ebenfalls als Pfarrer tätig ist. Neben ihrer Arbeit in der Kirchengemeinde unterrichtet sie an einer Schule und engagiert sich als Dekanatsjugendpfarrerin für die Evangelische Jugend im Dekanat Passau.
Hört rein und erfahrt mehr über die Bedeutung von Christentum und Kirche heute, aktuelle Herausforderungen und darüber, wie sich Glaube und Kirche in einer wandelnden Gesellschaft verändern. 🧡
QUELLEN UND WEITERFÜHRENDE LINKS
Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) – 6. Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung
Bertelsmann Stiftung – ReligionsMonitor 2023: Religion als Ressource der Krisenbewältigung? Analysen am Beispiel der Coronapandemie
Bertelsmann Stiftung – Regligionsmonitor kompakt 2023
Hackett, C., Stonawski, M., Tong, Y., Kramer, S., Shi, A., Fahmy, D. (2025). How the Global Religious Landscape Changed form 2010 to 2020
[Hackett, C., Stonawski, M., Tong, Y., Kramer, S., Shi, A., Fahmy, D. (2025). Christian population change. In: How the Global Religious Landscape Changed form 2010 to 2020]
EKD – Statistik Kirchenmitglieder EKD
EKD – Evangelische Kirche veröffentlicht Mitgliedszahlen für das Jahr 2025
EKD – Studie zu Austrittsgründen
Deutsche Bischofskonferenz – Kirchenstatistik 2025
EKD – Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung
EKD – "Wie hältst du's mit der Kirche?"
Bertelsmann Stiftung – Jedes vierte Kirchenmitglied in Deutschland denkt über Austritt nach
EKD – Sakrament - Basiswissen Glauben
Vereinigung Evangelischer Freikirchen – FeG-Statistik | FeGs wachsen wieder
Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden – BEFG-Mitgliederstatistik 2024: Höchste Zahl an Taufen seit 2019
Paas, S., Barholomä, P. (2020). The Missional Future of Free Churches in a Secular Context: A German Case Study. In: Journal of Empirical Theology
Paas, S. (2017). A Case Study of Church Growth by Church Planting in Germany: Are They Connected? In: Internationla Bulletin of Mission Research, 42(1), 40-54.
EKD – Ehrenamt
EKD – Hoffnung und Halt in Krisenzeiten: Große Mehrheit sieht Seelsorge als wichtige Stütze der Gesellschaft
EKD – Reichweite: Wie steht es um die gesellschaftliche Reichweite der Kirchen?
Diakonie – Zahl der Diakonie-Mitarbeitenden und Einrichtungen steigt
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Art 4
bpb – Religionsfreiheit
United Nations – Universal Declaration of Human Rights
Deutsche Bischofskonferenz – Frauen in der Kirche
Vatikan – Declaration. Fiducia Supplicans. On the Pastoral Meaning of Blessings
Synodalerweg – Der Synodale Weg
EKD – Das Doppelgebot der Liebe
EKD – Grundlagentext: Sünde, Schuld und Vergebung aus Sicht evangelischer Anthropologie
Hackett, C., Stonawski, M., Tong, Y., Kramer, S., Shi, A., Fahmy, D. (2025). Religion in Europe. In: How the Global Religious Landscape Changed form 2010 to 2020
Hackett, C., Stonawski, M., Tong, Y., Kramer, S., Shi, A., Fahmy, D. (2025). The Global Religious Landscape. In: How the Global Religious Landscape Changed form 2010 to 2020
bpb – Religion und Ethik
Kinder im Internet – für viele Eltern längst ganz normal. Das erste Ultraschallbild, der Geburtstag, der erste Schultag oder ein süßer Familienmoment: Schnell landen solche Bilder und Videos auf Social Media. Doch was passiert eigentlich mit diesen Inhalten, wenn das Kind selbst noch gar nicht entscheiden kann, ob es online sein möchte?
In dieser Folge sprechen wir über Sharenting und darüber, warum Eltern ihre Kinder online zeigen. Wir schauen uns an, welche Risiken damit verbunden sind – von Kontrollverlust und Cybermobbing über Cybergrooming bis hin zum Missbrauch von Kinderfotos. Außerdem geht es um Family- und Kinder-Influencer: Was passiert, wenn Kinder Teil eines Geschäftsmodells werden und mit ihrer eigenen Kindheit Content und Geld verdient wird?
Unsere Gästin für diese Folge ist Sarah Herrmann – Referentin im Referat Weiterentwicklung des Kinder- und Jugendmedienschutzes bei der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ) seit 2022. Dort betreut sie insbesondere den Themenschwerpunkt „Sexuelle Gewalt und Belästigung im digitalen Raum“. Dabei ergeben sich mitunter thematische Schnittmengen zwischen sexualisierter Gewalt und (kommerziellen) Darstellungen von Kindern in digitalen Medien.
Von 2015 bis 2022 arbeitete sie bei jugendschutz.net, dem gemeinsamen Kompetenzzentrum von Bund und Ländern für den Schutz von Kindern und Jugendlichen im Internet. Dort war sie unter anderem für die jugendmedienschutzrechtliche Bewertung und Aufarbeitung von Inhalten aus den Bereichen Pornografie und Selbstgefährdung zuständig.
Sarah Herrmann ist Soziologin technikwissenschaftlicher Richtung und stammt aus Berlin.
Hört rein und erfahrt, wie Eltern verantwortungsvoll mit Kinderfotos und -videos im Netz umgehen können. Viel Spaß beim Hören! 🧡
Quellen und weiterführende Linnks:
Mileva Institut – "[easy] Sharenting – Kinderfotos, Klicks und Konsequenzen"
ESET – "Trend Sharenting: So teilen Eltern Kinderfotos ohne Risiko"
Wikipedia – "Sharenting"
web.de-Blog – "Was ist Sharenting?"
UNICEF Österreich / marketagent-Studie – "Kinderfotos im Netz: Sharenting"
servicestelle-jugendschutz.de – "Report – Kinderbilder auf Instagram"
ZEITjUNG – "Der Fall '8 Passengers': Kindesmissbrauch vor laufender Kamera"
Wikipedia – "Ruby Franke"
posteo.de – "Besserer Schutz für Kinder-Influencer gefordert"
Digital Watch Observatory – "Australia's eSafety report highlights gaps in child safety measures"
familien-welt.de – "Sharenting: Falsch verstandener Elternstolz"
Landesanstalt für Medien NRW – Studie "Kinder und Jugendliche als Opfer von Cybergrooming" (5. Befragungswelle 2025)
babelli.de – "Posten von Kinderbildern verboten: Frankreich gegen Sharenting"
merz-Zeitschrift – "Kinder, Eltern, digitale Bilder"
dossier.kinderrechte.de – "Sharenting und Kinderrechte"
UNICEF – (Datenquelle, ohne eigenen Titel angegeben)
Humanium – "'Kidfluencer' und Social Media – Die Entwicklung der Ausbeutung von Kindern im digitalen Zeitalter"
Medienrechtsanwälte – "Verrichten Kinder-Influencer Kinderarbeit?"
Value Your Network – "Arbeit kleinerer Influencer: Ein rechtlicher Rahmen zum Schutz von Kindern"
Lawbster – "Minderjährige Influencer – Kinderarbeit im Internet"
medienzeit-elternblog.de – "Sharenting: Wenn Eltern zu viel im Netz teilen"
YouTube: Deutsche Telekom Archiv – "Nachricht von Ella | Without Consent"
Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BZKJ) - “Fotoguide_Eltern”
Hans Bredow Institut - "Darstellung von Babys und Kleinkindern 2026"
Gespräch mit Sarah Herrmann:
Gefährdungsatlas der BzKJ gibt Orientierung über 43 Medienphänomene, u. a. auch „Sharenting“: https://www.bzkj.de/bzkj/service/publikationen/gefaehrdungsatlas-digitales-aufwachsen-vom-kind-aus-denken-zukunftssicher-handeln-aktualisierte-und-erweiterte-2-auflage--197812
Ausgewählte Beitrage zum Thema „Kinderfotos im Netz“ in der Fachzeitschrift **BzKJ**AKTUELL (Ausgabe 4/2021)
Sharenting, Mama-Blogger, Kinderinfluencer & Co.* - Eine rechtliche Betrachtung: https://www.bzkj.de/bzkj/service/publikationen/bzkj-aktuell/sharenting-mama-blogger-kinderinfluencer-co-eine-rechtliche-betrachtung-187318
Kinderfotos im Netz - Sharenting, Kinderrechte und Elternverantwortung: https://www.bzkj.de/bzkj/service/publikationen/bzkj-aktuell/kinderfotos-im-netz-sharenting-kinderrechte-und-elternverantwortung-187310
Informationen und Materialien zur Themenwoche/Initiative #KinderSindKeinContent
Meldung BzKJ: https://www.bzkj.de/bzkj/service/alle-meldungen/bzkj-setzt-zeichen-fuer-kinderschutz-im-netz-289754
klicksafe: https://www.klicksafe.de/kindersindkeincontent (mit weiteren Informationen/Materialien von Medienkompetenz-Initiativen) und konkret klicksafe-Flyer: https://www.klicksafe.de/fileadmin/cms/download/Material/Kinder-sind-kein-Content_download.pdf (Aufklärung, Sensibilisierung, Checkliste)
Handlungsempfehlungen für Family-Influencer:innen sowie Werbewirtschaft & Agenturen der Landesmedienanstalten - Bremische Landesmedienanstalt (brema), die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb), die Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein (MA HSH) und die Niedersächsische Landesmedienanstalt (NLM):
Die Rente scheint für viele junge Menschen noch in weiter Ferne zu liegen und genau deshalb wird das Thema oft verdrängt. Dabei beeinflussen die Entscheidungen, die wir schon heute treffen, unsere finanzielle Situation im Alter stärker, als viele vermuten. Gleichzeitig steht das deutsche Rentensystem vor großen Herausforderungen und sorgt immer wieder für politische Diskussionen. In dieser Folge erklären wir verständlich, wie die gesetzliche Rente funktioniert und warum es sich lohnt, sich frühzeitig mit dem Thema auseinanderzusetzen.
Wir sprechen darüber, wie das Rentensystem aufgebaut ist, was hinter dem Generationenvertrag steckt und wie Rentenpunkte eigentlich entstehen. Außerdem klären wir, welche Auswirkungen Minijobs, Studium oder Kindererziehungszeiten auf die spätere Rente haben und warum das System durch den demografischen Wandel unter Druck steht. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf aktuelle Reformvorschläge und darauf, wie andere Länder ihre Rentensysteme gestalten. Zum Schluss zeigen wir, welche Möglichkeiten junge Menschen schon heute haben, um für das Alter vorzusorgen.
Unsere Gästin für diese Folge ist Katharina Wimmer – Botschafterin bei der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen. Als freie Journalistin und Projektmitarbeiterin der Jugend-Enquete-Kommission e.V. stärkt sie politische Bildung, Jugendbeteiligung und demokratische Werte, indem sie jungen Menschen gezielt eine Stimme verschaft und ihre Perspektiven aktiv in politische Prozesse einbringt.
Hört rein und erfahrt, warum es nie zu früh ist, sich mit der eigenen Rente zu beschäftigen. Viel Spaß beim Hören! 🧡
Nataschas Buchtipp: Das einzige Buch, das Du über Finanzen lesen solltest – Thomas Kehl, Mona Linke
Rentenblicker.de – So funktioniert die gesetzliche Rentenversicherung
Deutsche Rentenversicherung – Die Geschichte der Deutschen Rentenversicherung
Deutsche Rentenversicherung
YouTube: Das ist das Problem mit der Rente! Einfach erklärt
bpb: Demografischer Wandel
Tagesschau: Wie die Rente reformiert werden könnte
Echt oder Fake? – Ist das KI?
Jeden Tag begegnen uns unzählige Bilder, Videos und Nachrichten – doch woher wissen wir eigentlich noch, was echt ist? Künstliche Intelligenz macht es einfacher denn je, Inhalte zu erstellen und zu manipulieren. Deepfakes, Fake News und KI-generierte Texte verbreiten sich in rasanter Geschwindigkeit und stellen unser Vertrauen in digitale Medien zunehmend auf die Probe.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum es immer schwieriger wird, echte von bearbeiteten Inhalten zu unterscheiden, welche Auswirkungen Desinformation auf unseren Alltag und unsere Gesellschaft hat und weshalb Medienkompetenz heute wichtiger ist als je zuvor. Außerdem geben wir praktische Tipps, wie ihr Informationen besser einordnen, Quellen prüfen und KI bewusst nutzen könnt.
Unsere Gästin für diese Folge ist Julia Watzinger, Mittelschullehrerin und Medienpädagogin an der Universität Passau. Als Referentin und Trainerin vermittelt sie praxisnahes Wissen zu digitaler Bildung, Medienkompetenz und Medienerziehung und unterstützt Kinder, Jugendliche, Eltern sowie pädagogische Fachkräfte dabei, digitale Medien sicher, reflektiert und selbstbewusst zu nutzen.
Eine Folge für alle, die sich im digitalen Informationsdschungel sicherer bewegen und hinterfragen möchten: Was ist eigentlich noch echt?
Quellen und Links
Journalistikon - Das Wörterbuch der Journalistik.
Bundeszentrale für politische Bildung
Internationale Hochschule
DWDS - Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache
Max-Planck-Institut für Bildungsforschung
BBC - EBU Operating Eurovision And Euroboard
Tagesschau
Tagesschau
Springer Nature Link
Statista
Statista
Statista
Tagesschau
Bundesamt für Verfassungsschutz
Deutsche Welle (DW)
gradually.ai
Endometriose: Wenn der Schmerz zum Alltag wird
Endometriose gehört zu den häufigsten chronischen Erkrankungen bei Menschen mit Gebärmutter – und bleibt dennoch oft jahrelang unerkannt. Starke Schmerzen, Erschöpfung und Einschränkungen im Alltag werden häufig als „normal“ abgetan, obwohl sie für viele Betroffene zur dauerhaften Belastung werden.
Für diese Folge haben wir gleich drei Gästinnen: Michelle und Smilla aus dem Podcast-Team sowie Hanna berichten offen von ihrem Leben mit Endometriose – von Schmerzen, Unsicherheiten, dem Weg zur Diagnose und dem Umgang mit einer Erkrankung, die viel zu lange unerkannt geblieben ist.
Viel Spaß beim hören! 🧡
📚 Links und Ressourcen zum Nachlesen:
Hilfe für Betroffene
Weiterführende Infos
Literatur zu Endometriose (von der Endometriose Vereinigung e.V.)
Mikromachismen/Mirkomachismo im Alltag - Wo Frauen keinen Raum bekommen
Informationen zu unserer Gästin
📚 Links und Ressourcen zum Nachlesen:
Antidiskriminierungsstelle des Bundes (2021). Diskriminierung in Deutschland – Vierter Gemeinsamer Bericht an den Deutschen Bundestag. Grundlegende Studie zu Diskriminierungserfahrungen in Deutschland, inklusive geschlechtsbezogener Benachteiligung.
Bachmann, Jana & Burel, Simone. Durch die Glasdecke. Beitrag zum Gender Negotiation Gap und zu strukturellen Hürden für Frauen in Führungspositionen. (Hinweis: Falls kein eigenständiges Buch vorliegt, kann alternativ auf Vorträge oder Publikationen der Autorinnen verwiesen werden.)
Business Insider Deutschland. Frauen werden im Job öfter von Männern unterbrochen – diese fünf Tipps helfen dagegen. Journalistischer Beitrag zu geschlechtsspezifischen Kommunikationsdynamiken am Arbeitsplatz.
Bundeskriminalamt (BKA) (2024). Bundeslagebild Femizide. Statistische Daten und Analysen zu geschlechtsspezifischer Gewalt gegen Frauen in Deutschland.
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) (2021). Sexismus im Alltag – Pilotstudie. Zentrale Quelle zur Definition und Verbreitung von Sexismus und Mikro-Machismen im Alltag.
Burel, Simone (2021). Sprache denkt (fe)male. Intelligente Sprache für selbstbewusste und wertschätzende Kommunikation. Springer Gabler.
Burel, Simone (2020). Quick Guide Female Leadership. Frauen in Führungspositionen in der Arbeitswelt 4.0. Springer Gabler.
European Union Agency for Fundamental Rights (FRA) (2014). Violence against women: an EU-wide survey – Main results. Umfassende EU-Studie zu sexueller Gewalt, Belästigung und Diskriminierung von Frauen.
Flood, Michael (2006). The Macho Paradox: Why Some Men Hurt Women and How All Men Can Help. Analyse toxischer Männlichkeitsnormen und Strategien zur Prävention von Gewalt gegen Frauen.
Hausmann, Ricardo; Tyson, Laura D.; Zahidi, Saadia (2020). Global Gender Gap Report 2020. World Economic Forum. Vergleichende internationale Daten zur Geschlechtergerechtigkeit.
Klammer, Melanie. Toxische Männlichkeit. Universität Innsbruck. Wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Konzept toxischer Männlichkeit.
Leipziger Autoritarismus Studie (2024). Autoritäre Dynamiken und rechtsextreme Einstellungen in Deutschland.
McKinsey & Company & LeanIn.Org (2025). Women in the Workplace 2025. Internationale Studie zu Frauen im Berufsleben und strukturellen Ungleichheiten.
National Library of Medicine (PubMed). Microaggressions and Daily Experiences. Forschung zu Mikroaggressionen und deren Auswirkungen im Alltag.
Neuen deutschen Medienmacher*innen (2024). Das Netz: Tracing Online Misogyny. Analyse von Misogynie und Hass im digitalen Raum.
Subtle Sexism – Current Practices and Prospects. Wissenschaftliche Arbeiten zu subtilen Formen von Sexismus und deren gesellschaftlichen Auswirkungen.
Verein „Toxische Männlichkeit“ – thematische Ressourcen. Allgemeine Informationen und wissenschaftliche Beiträge zum Konzept.
Quellen und weiterführende Links
Quellen und weiterführende Links
•** Lokalmedien sind eine zentrale Säule der Demokratie**
Quellen
Deutscher Fachjournalisten Verband: Wüstenradar
YouTube-Video:
ZDF Magazine Royale: Wie Rechtspopulisten die Krise des Lokaljournalismus ausnutzen (20.09.2024)
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