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In unserem neuesten Podcast werfen wir einen Blick hinter die Kulissen eines besonderen Azubiprojekts, das im Rahmen des Digiscouts-Projekts realisiert wurde. Unsere Gäste sind die Tischler-Azubis Moritz und Marvin sowie ihr Betreuer Lukas von der Schurig GmbH, einer Möbeltischlerei aus Bönnigheim, nahe Stuttgart. Gemeinsam haben sie die Digitalisierung ihres Lagers erfolgreich umgesetzt.
Was erwartet Sie?
Persönliche Erfahrungsberichte aus einem erfolgreichen Digitalisierungsprojekt,
Praktische Tipps für Unternehmen, die eigene Azubi-Projekte starten möchten,
Inspirierende Einblicke in die Potenziale von Azubi-Projekten für KMUs.
Perfekt für Auszubildende, Ausbildende und alle, die die Digitalisierung in ihrem Betrieb vorantreiben wollen!
Über unsere Gäste:
Weiterführende Links:
Schurig GmbH
Digiscouts-Projekt
RKW-Leitfaden zur Generationenzusammenarbeit
In unserem neuesten Podcast tauchen wir tief in die Welt der Azubi-Projekte ein – mit einem ganz besonderen Gast: einem erfahrenen Coach, der das Digiscouts-Projekt von Anfang an begleitet hat.
Was erwartet Sie?
· Persönliche Erfahrungsberichte eines langjährigen Coaches,
· Praxistipps für Unternehmen, die eigene Azubi-Projekte starten möchten,
· Einblicke in die aktuellen Herausforderungen, denen sich KMUs im Digitalisierungsprozess stellen müssen.
Perfekt für Azubis, Ausbildende und alle, die die Digitalisierung in ihrem Betrieb vorantreiben wollen!
Über unseren Gast:
Jetzt reinhören und inspirieren lassen!
Weiterführende Links:
RKW Baden-Württemberg
Digiscouts-Projekt
Genannte Initiativen und Praxisbeispiele:
Interview mit Ausbilder Raphael Knecht (K. Westermann GmbH + Co. KG)
Interview mit Ausbilder Thomas Rumpf (H. Bilz GmbH + Co. KG)
RKW-Leitfaden zur Generationenzusammenarbeit
In dieser Episode erfahren Sie, wie der digitale Wandel in einem mittelständischen Ausbildungsbetrieb gestaltet wird und welche Rolle Ausbildende dabei einnehmen können.
Was bedeutet eigentlich Digitalisierung in der Ausbildung, und welche Veränderungen bringt sie mit sich? Anlässlich des Digitaltages 2024 wollen wir uns mit diesem spannenden Thema beschäftigen. Zusammen mit Wolfgang Overbeck, dem Ausbildungsleiter der Firma Grunewald, tauchen wir in die Welt eines mittelständischen Ausbildungsbetriebs ein und beleuchten, wie der digitale Wandel erfolgreich gestaltet wird. Wir sprechen mit dem „alten Hasen“ über die Herausforderungen und Chancen, die mit der Digitalisierung einhergehen, und welche entscheidende Rolle die Ausbildenden dabei spielen. Sie erfahren praxisnahe Tipps und Strategien, wie Sie als Ausbilderin oder Ausbilder den digitalen Transformationsprozess unterstützen können. Bleiben Sie dran und lassen Sie sich inspirieren, wie Sie die Zukunft der Ausbildung aktiv mitgestalten können.
Wolfgang Overbeck leitet seit 20 Jahren die Ausbildung beim metallbearbeitenden Unternehmen Grunewald GmbH & Co. KG und setzt zusammen mit seinen Auszubildenden immer wieder Maßstäbe – zuletzt mit dem Preis des „Internationalen Wettbewerb Make-IT Digitaltalente 2023“ für ein Digitalisierungsprojekt, das als neues Geschäftsmodell im Betrieb von den Azubis entwickelt wurde.
Weiterführende Links:
Kontakt zu Wolfgang Overbeck
Instagramkanal der grunewaldheroes
Genannte Initiativen und Projekte:
Projekt Digiscouts
Praxisbeispiel „Organized Fire Protection“
Schüler macht MI(N)T!
Viele Ausbildungsverantwortliche bilden heute im hektischen Betriebsalltag nebenbei aus. Wertschätzung gegenüber ihnen selbst und ihrer verantwortungsvollen und oftmals stressigen Tätigkeit erfahren sie dabei häufig nicht. Angesichts des Fachkräftemangels ist es für Betriebe umso wichtiger, sich mit dem Thema Persönlichkeitsentwicklung zu beschäftigen: Was brauchen Ausbildungsverantwortliche, damit es ihnen gut geht und sie ihren „Job“ gesund ausführen können?
Um festgefahrene Verhaltensmuster aufzubrechen und sich einige Schritte aus der Komfortzone herauszuwagen, bedarf es oftmals eine Sichtweise von außen – das kann mittels eines Coachings gut gelingen. Wie so ein Coaching aussieht, welche Rolle dabei Selbstreflexion spielt und wie Ausbildungsverantwortliche eine bessere Beziehung zu sich selbst, aber auch zu den Azubis pflegen, darüber hat Stefanie Sausele mit der Wegbegleiterin und Business Coach Julia Hindersmann gesprochen.
Julia Hindersmann – Wegbegleiterin & Business Coach
Julia begleitet Ausbildungsverantwortliche auf ihrer Reise zu sich. Als Führungskraft & Ausbildungsleiterin hat sie sechs Jahre die Projektverantwortung für bundesweit bis zu zehn Schülermessen getragen. Dadurch hat sie einen tiefen Einblick in den Markt erhalten und ist mit den aktuellen Herausforderungen im Ausbildungswesen vertraut.
Ihre Mission ist es, Coaching im Ausbildungswesen zu standardisieren, um dadurch den Ausbruch von psychische Erkrankungen in den 20ern zu verhindern. Ausbildungsverantwortlichen ereilt ein großer Druck und die Belastung mit den Herausforderungen der nächsten Jahre wird steigen. Mit ihrer Arbeit möchte sie schon heute die persönliche Entwicklung von Führungskräften im Ausbildungsbereich fördern, um nachhaltig Leben zu retten. Nach dem Abitur entschied sie sich bewusst für den Weg der Ausbildung. Als gelernte Veranstaltungskauffrau und Business Coach, ist es heute ihre Gabe, klare Strategien mit der passenden Portion Spaß zum Erfolg zu bringen.
Als authentische, liebevolle, kommunikative, humorvolle, mutige, ehrgeizige, lustige & starke Wegbegleiterin widmet sie sich im 1:1 Online Coaching Ausbildungsverantwortlichen Personen, um ihnen und ihren Schützlingen langfristig eine positive Veränderung zu bringen. Weitere Infos unter: www.nachwuchsentwicklung.de
Im Podcast werden Sie auf die folgenden Links aufmerksam gemacht:
• https://www.nachwuchsentwicklung.de/
In Deutschland kann man etwa 200 Handwerksberufe erlernen, doch leider werden die jungen Menschen häufig noch von Geschlechtermustern und -zuweisungen in ihren Köpfen bestimmt. Dabei sollten junge Menschen Berufe finden, die zu ihren Stärken passen und ihnen Spaß machen.
An dieser Stelle setzt die Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe mit der craft.ROADSHOW an. Sie besuchen mit ihrer Show Schulen und stellen Schülerinnen und Schülern in der Berufsorientierungsphase das Handwerk vor. Ziel ist es, die jungen Menschen für das Handwerk zu begeistern und ihnen zu zeigen, was hinter den einzelnen Berufsbezeichnungen steht, sodass alle Schülerinnen und Schüler den Beruf finden können, der zu ihren Vorlieben passt.
Die Mischung aus Informationen und dem Praktischen ausprobieren begeistert die jungen Menschen. Und nicht nur das, Handwerksberufe sind von zentraler Bedeutung für die Energiewende – das alles erfahren die Schülerinnen und Schüler bei der Show.
Andreas Reifsteck ist seit 2016 Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Region Karlsruhe. Der Betriebswirt (Fachrichtung Marketing) hat u.a. mehrere Jahre als Einkäufer für einen weltweit agierenden Handelskonzern in Deutschland und den USA gearbeitet und war neun Jahre als Geschäftsführer einer Partei tätig. Ehrenamtlich ist Andreas Reifsteck seit 18 Jahren als Büroleiter des Honorarkonsulats der Republik Armenien für den Konsularbezirk Land Baden-Württemberg engagiert.
Im Podcast werden Sie auf die folgenden Links aufmerksam gemacht:
https://www.craft-roadshow.de/
Die Stellenanzeige befindet sich im Wandel. Früher erhielten Ausbildungsinteressierte über eine Stellenanzeige die Information, dass ein Ausbildungsplatz oder eine freie Stelle zu besetzen ist. Knapp beschrieben erhielten Interessierte Informationen über die Tätigkeit und die Fähigkeiten, die sie für die ausgeschriebene Stelle mitbringen müssen. Mittlerweile ist das ganz anders: Heutzutage sind die Stellenanzeigen mit einer ausführlichen Tätigkeitsbeschreibung sowie Adjektiven und einer direkten Ansprache an die Zielgruppe gefüllt. Dies hängt damit zusammen, das junge Menschen einer sinnvollen Arbeit nachgehen wollen, die zu ihren Talenten passt, in der sie ihre Ziele erfüllen können und die Work-Life-Balance passt. Um also künftig Nachwuchsfachkräfte zu gewinnen, müssen Betriebe die Erwartungen in ihren Stellenausschreibungen so platzieren, dass sie ihre Zielgruppe mit ihren Bedürfnissen anspricht.
Nadine Strein begleitet seit 13 Jahren Ausbildende. In den IHKs im Rhein-Main-Gebiet gibt sie Trainings sowie Seminare zu dem Thema „Azubi-Recruiting“. Das ist das Nummer 1 Thema bei den Ausbildenden, denn für Betriebe ist das Gewinnen neuer Auszubildenden zu einer echten Herausforderung geworden. Vor vier Jahren hat sie sich selbstständig gemacht und hilft seither ausbildenden Unternehmen mit ihrem Beratungsangebot ein passendes Stellenangebot zu entwickeln, den Betrieb mit der richtigen Strategie sichtbar zu machen und eine nachhaltige Ausbildungsmarke aufzubauen.
Im Podcast werden Sie auf die folgenden Links aufmerksam gemacht:
Podcast-Folge „Social Media und Karrierewebsite im Ausbildungsmarketing – Tipps für KMU“: https://www.rkw-kompetenzzentrum.de/podcasts/wanted-fachkraeftenachwuchs/social-media-und-karrierewebsite-im-ausbildungsmarketing-tipps-fuer-kmu/
Ausbildungsmarketing - Wie kleine Unternehmen Azubis finden: https://www.rkw-kompetenzzentrum.de/fachkraeftesicherung/projekte/ausbildungsmarketing-und-digiscoutsr/ausbildungsmarketing/
Ausbilder Mentoring: www.nadinestrein.de
Seit mehreren Jahren werden in Deutschland ca. 25 Prozent aller Ausbildungsverträge vorzeitig aufgelöst. Anschließend findet in etwa nur die Hälfte der jungen Menschen einen neuen Ausbildungsberuf bzw. -betrieb. Aus diesem Grund ist es essentiell Ausbildungsabbrüche zu verhindern und die jungen Menschen bei ihrer Ausbildung bestmöglich zu unterstützen.
Unsere Gäste, Enji Mohamed, Auszubildende zur Pflegefachfrau und Marita Erhardt-Albrecht, ist ehrenamtliche Mitarbeiterin des Senior Experten Service (SES) der Initiative VerA. Mit ihrer Tätigkeit begleitet und unterstützt sie Frau Mohamed aktuell, einen guten Ausbildungsabschluss zu erreichen. Sie berichten unserer Expertin Birte Zeltmann von ihren gemeinsamen Erfahrungen und welche Vorteile es für Auszubildende hat, die über einen Ausbildungsabbruch nachdenken, sich bei der Initiative VerA zu melden.
Enji Mohamed ist in Aleppo (Syrien) geboren und lebte da gemeinsam mit ihren Eltern und zwei Geschwistern. Im Jahr 2015 flüchtete die Familie übers Mittelmeer und sind schlussendlich in Mölln angekommen. Hier hat sie zunächst den Hauptschulabschluss und anschließend den Realschulabschluss gemacht. 2020 begann sie ihre Ausbildung zur Pflegefachkraft. Im darauffolgenden Jahr machte sie ihre Klassenlehrerin auf die Initiative VerA aufmerksam. Sie nahm Kontakt mit dem Senior Experten Service (SES) der Initiative VerA auf. So lernte sie 2021 Marita Erhardt-Albrecht kennen, mit der sie seit dem Sommer 2021 regelmäßig zusammen lernt. Aktuell freut sie sich auf ihre baldige Abschlussprüfung und somit einen Ausbildungsberuf erlernt zu haben.
Marita Erhardt-Albrecht ist ehrenamtlich beim Senior Experten Service der Initiative VerA tätig und unterstützt mit ihrer Arbeit (junge) Menschen in der Ausbildung. Sie ist gelernte Physiotherapeutin und staatlich anerkannte Heilpraktikerin. Darüber hinaus hat sie ein Diplomstudium der chinesischen Medizin erfolgreich absolviert und war schon als Schulleiterin und Dozentin in der Vergangenheit tätig. Heute arbeitet sie selbstständig in ihrer eigenen Praxis.
Im Podcast werden Sie auf die folgenden Links aufmerksam gemacht:
VerA Initiative: https://vera.ses-bonn.de/
RKW Magazin: Ressource Bildung - Schwerpunkt: Lebenslanges Lernen https://www.rkw-kompetenzzentrum.de/publikationen/rkw-magazin/rkw-magazin-ressource-bildung/
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Zuhören!
Fachkräftemangel durch Inklusion entgegenwirken! Betriebe können passende, gute und loyale Mitarbeitende gewinnen, wenn sie gegenüber Auszubildenden mit Behinderung offen sind. Und sich somit die Spezialistinnen und Spezialisten von morgen sichern. Dafür können beispielsweise schon passende Infrastrukturen, barrierefreie Software und eine ausbildende Person, die unterstützend zur Seite steht, ausreichen. Interessierte Unternehmen werden u.a. vom Integrationsfachdienst und die Agentur für Arbeit bei ihren Inklusionsbestreben unterstützt.
In dieser Folge berichten unsere Gäste von ihren Erfahrungen auf dem ersten Arbeitsmarkt. Sie zeigen auf, warum es sich für kleine und mittlere Betriebe lohnt, Menschen mit Behinderung auszubilden und von welchen Stellen sie Unterstützung erhalten können.
Andrea Basedow hat einen Master in Klinischer Sozialarbeit und ist Familien- und Systemberaterin sowie Traumapädagogin. Seit 8 Jahren ist sie pädagogische Leiterin des Ausbildungsbereichs bei der Bürgerservice gGmbH (BÜS) in Trier.
Jennifer Pohl ist seit April 2016 Ausbildnerin für Fachlageristinnen bei der Bürgerservice gGmbH (BÜS). Seit 2020 ist sie außerdem Prüferin im Prüfungsausschuss der IHK Trier für Fachkräfte für Lagerlogistik, Fachlageristinnen und Fachpraktiker*innen für Lagerlogistik.
Der BÜS, ist sowohl ein Integrationsunternehmen, als auch ein Träger arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen, über die junge Menschen mit einer Beeinträchtigung ausgebildet werden können. Zur Zeit bilden der BÜS 26 Azubis in den Bereichen Holz, Metall, Farbe und Lager aus.
Christof Groß ist Fachberater für Inklusion bei den Einheitlichen Ansprechstellen für Arbeitgeber, kurz EAA. Er verfügt über langjährige Erfahrungen als Ausbildner von Fachpraktiker*innen in der Gastronomie.
Im Podcast werden Sie auf die folgenden Links aufmerksam gemacht:
https://www.bues-trier.de/arbeitsmarktdienstleistungen/ausbildung.html
https://www.eaa-hessen.de/
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Zuhören!
In Deutschland sind rund 9 Prozent der Gesamtbevölkerung schwerbehindert. Gerade im Hinblick auf den Fachkräftemangel eine Gruppe, die nicht außer Acht zu lassen ist. Denn Schwerbehinderung ist nicht gleichzusetzen mit Arbeitsunfähigkeit – ganz im Gegenteil. Menschen mit Behinderung haben auch Bedürfnisse, Fähigkeiten und Talenten, die entdeckt, gefördert und zum Einsatz kommen wollen, wie bei jedem anderen Menschen ohne Behinderung auch.
Unsere Gäste, Mathias Schulz, Leiter der Akademie Himmelreich der Hofgut Himmelreich gGmbH, und Nicola Baumgartner, Geschäftsführerin der shuyao teekultur gmbH, leben eine vielfältige und inklusive Unternehmenskultur in ihren Betrieben. Sie berichten unseren Expertinnen Juliane Kummer und Birte Zeltmann von ihren Erfahrungen mit Menschen mit Behinderung auf dem ersten Arbeitsmarkt und zeigen auf, warum es sich für kleine und mittlere Betriebe lohnt, Menschen mit Behinderung langfristig zu beschäftigen.
Nicola Baumgartner hat 2006 die shuyao teelounge an der Kö in Düsseldorf gegründet. Den Schritt in die Selbstständigkeit kam nach einer einjährigen Auszeit in Asien nach 15 Jahren Konzerntätigkeit u.a. für Bertelsmann, Daimler Chrysler und KarstadtQuelle.
In ihrem Unternehmen shuyao („geniesse das jetzt, um das morgen zu meistern") lebt Nicola Baumgartner Diversität, Inklusion & Nachhaltigkeit seit über 15 Jahren. Für ihr Engagement ist sie mit dem Inklusionspreis für die Wirtschaft 2020 ausgezeichnet worden.
Mathias Schulz ist als Heilpädagoge (B.A. ) und Erziehungswissenschaftlicher (M.A.) in der Akademie Himmelreich der Hofgut Himmelreich gGmbH tätig. Seit neun Jahren beschäftigt er sich dort mit Themen, Projekten und Angeboten rund um die Themen Inklusion, Barrierefreiheit sowie berufliche Orientierung und Bildung von Menschen mit Behinderung. Dabei legt er immer besonders viel Wert darauf, die zukünftigen Nutzenden der Angebote als Expertinnen und Experten in eigener Sache frühzeitig in Planung und Entwicklung einzubeziehen und diese möglichst wirkungsorientiert zu gestalten. Aktuell begleitet er ein Unternehmen dabei weitere Menschen mit Behinderung einzustellen.
Einerseits gibt es die Generation Z, die mit modernster Technik arbeiten möchte und sich eigenverantwortliches Arbeiten wünscht. Andererseits gibt es viele kleine und mittlere Betriebe, die noch einen Nachholbedarf bei der Digitalisierung haben sowie Lehrstellen nicht besetzen können. Durch das Projekt Digiscouts® bringen wir die beiden zusammen!
Im Projekt Digiscouts® initiieren Azubis in ihren Ausbildungsbetrieben Digitalisierungsprojekte und setzen sie eigenständig um. Dadurch erwerben sie viele unterschiedliche Kompetenzen und lernen auch virtuelle Formen der Zusammenarbeit kennen. Durch die Teilnahme am Projekt treiben die Betriebe ihre Digitalisierung voran und steigern gleichzeitig ihre Attraktivität als Ausbildungsbetrieb.
Katrin Schneider ist gelernte Rechtsanwaltsfachangestellte und war viele Jahre im juristischen Bereich tätig. Seit knapp 6 Jahren arbeitet sie bei den Stadtwerken Schwarzenberg und ist unter anderem als Ausbilderin für die angehenden Kaufleute im Büromanagement zuständig.
Felix Hofmann ist Auszubildender als Kaufmann für Büromanagement im dritten Ausbildungsjahr bei den Stadtwerken Schwarzenberg.
André Nagler ist gelernter Tischler und Wirtschaftsingenieur und arbeitet seit 2019 als Unternehmensbetreuer und Berater bei der RKW Sachsen GmbH. Davor war er 12 Jahre als Leiter für Qualitätssicherung und Entwicklungsingenieur in der Automobilzulieferindustrie tätig.
Im Podcast werden Sie auf die folgenden Links aufmerksam gemacht:
Weitere Informationen zum Azubi-Projekt Digiscouts®: www.digiscouts.de
Anmeldung zu Projekt Digiscouts®: https://ds2.digiscouts.de/
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