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Was treibt euch an? Miriam und Petra sprechen über Sinn, Mission und Berufung – persönlich, klar und nah dran am Arbeitsalltag. Ihr hört, wie Neugier, Verantwortung und Kooperation Orientierung geben, warum Sinn mehrere Formen annimmt und wie Teams davon profitieren, wenn jede:r den eigenen Kompass kennt.
In dieser Folge von „Was wenn doch“ geht es um eine zentrale Frage, die jede Organisation bewegt:
Was heißt es eigentlich, Sinn in der Arbeit zu erleben – als Job, Karriere oder Berufung?
Zwischen intrinsischer Motivation und Beitrag fürs Größere, zwischen Tempo und Bodenhaftung – die beiden beleuchten, wie Sinn entsteht, wächst und Zusammenarbeit stärkt. Mit Humor, ehrlichen Einblicken in die eigene Podcast-Produktion (Remote-Aufnahme, Life-Updates) und Stimmen aus der Community.
Die beiden Leadership-Expertinnen teilen Erfahrungen aus Projekten mit Mittelstand, Startups und wachsenden Teams – und zeigen, warum Sinn mit Klarheit, psychologischer Sicherheit und echter Kooperation beginnt.
Themen dieser Episode:
Sinn in der Arbeit: Job, Karriere oder Berufung – drei Orientierungen nach Amy Wrzesniewski (Yale)
Intrinsisch & extrinsisch: Leidenschaft leben und zugleich beitragen
Kooperation statt Gegeneinander: Wissensaustausch als Wettbewerbsfaktor moderner Organisationen
Bodenhaftung & Ambition: in Bewegung bleiben, ohne sich zu überfordern
Psychologische Sicherheit, Kommunikation, Verantwortung: was ihr im Alltag stärkt
Stimmen aus dem Netzwerk: Schönheit in Begegnungen, Zusammen unterwegs „go fast alone / go far together“
Ihr erfahrt, warum Sinn Orientierung gibt, Leistung fokussiert und Resilienz fördert – und wie ihr im Team Rahmen schafft für Klarheit, Offenheit und Wachstum.
Diese Episode inspiriert alle, die Teams führen, begleiten oder neu gestalten – in Unternehmen, Hochschulen und Projekten.
🎵 Song der Folge:
„We’re All In This Together“ – Ben Lee – ein optimistischer Track über Zusammenhalt, Wachstum und Mut auf dem gemeinsamen Weg.
Diskutiert mit!
Welche Rolle spielt Sinn in eurer Arbeit?
Wie stärkt ihr Vertrauen, Verantwortung und Kooperation im Alltag?
Schreibt auf Instagram: @waswenndoch_podcast – https://www.instagram.com/waswenndoch_podcast
Mehr über den Podcast: https://waswenndoch.studio
Keywords dieser Folge: Sinn, Berufung, Mission, Calling, Job Karrierer Berufung (Work Orientations), intrinsische Motivation, extrinsische Motivation, Kooperation, New Work, Teamkultur, psychologische Sicherheit, Leadership, Mittelstand, Startups, Zusammenarbeit
Quellen & weiterführend:
Jobs, Careers, and Callings – Work Orientations (Wrzesniewski et al., 1997, Journal of Research in Personality): https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0092656697921620
Calling als Arbeitsorientierung (Wrzesniewski, 2010 – Kapitel, PDF): https://www.pushkin.fm/wp-content/uploads/imported-files/callings_handbookofPOS_WrzesniewskiCallingChapterFinal.pdf
Was macht ein gutes Team wirklich aus? Miriam und Petra sprechen über Vertrauen, Konflikte, Rollen und Zusammenarbeit – und zeigen, warum Harmonie nicht alles ist, wenn Teams wachsen und wirksam führen wollen.
In dieser Folge von „Was wenn doch“ sprechen Miriam und Petra über eine zentrale Frage, die jede Organisation betrifft:
Was heißt es eigentlich, ein gutes Team zu haben?
Zwischen Harmonie und Konflikt, zwischen Struktur und Freiheit – sie beleuchten, was erfolgreiche Zusammenarbeit wirklich ausmacht. Mit viel Humor, klaren Gedanken und ehrlichen Einblicken in die eigene Podcast-Produktion.
Die beiden Leadership-Expertinnen teilen Erfahrungen aus ihrer Arbeit mit mittelständischen Unternehmen, Startups und Teams, die wachsen wollen – und zeigen, warum echte Teamqualität immer bei Vertrauen, Klarheit und Offenheit beginnt.
Themen dieser Episode:
Ihr erfahrt, warum psychologische Sicherheit, gute Kommunikation und gegenseitige Verantwortung entscheidend sind – und wie ihr sie im Alltag stärkt.
Diese Episode ist für alle, die Teams führen, begleiten oder neu gestalten – in Unternehmen, Organisationen und Projekten.
🎵 Song der Folge:
„We’re All In This Together“ – Ben Lee
Ein ehrlicher, optimistischer Song über Zusammenhalt, Wachstum und den Mut, gemeinsam weiterzumachen – auch wenn’s mal ruckelt.
Diskutiert mit!
Was bedeutet für Dich ein gutes Team?
Wie gehst Du mit Spannungen, Vertrauen oder Verantwortung im Alltag um?
Schreibt uns auf Instagram @waswenndoch_podcast
oder sendet uns eine Sprachnachricht – wir nehmen eure Gedanken gern in kommende Folgen auf.
Mehr über uns:
👉 www.waswenndoch.studio
Abonniert „Was wenn doch“ auf Spotify oder Apple Podcasts, um keine neue Folge zu verpassen - und uns mit unserem Herzens-Podcast-Projekt zu unterstützen!
Wenn euch diese Episode gefallen hat, bewertet uns gern – so entdecken noch mehr Menschen, wie gute Führung und Zusammenarbeit lebendig werden.
Keywords dieser Foge: gutes Team, Teamarbeit, Führung, Zusammenarbeit, Vertrauen, Konflikte im Team, psychologische Sicherheit, New Work, Teamkultur, Kooperation, Mittelstand.
Zwischen den Stühlen. Über Vertrauen, Wandel und die Kunst, Führung lebendig zu halten.
In dieser Folge von „Was wenn doch“ sprechen Miriam und Petra über ein Gefühl, das viele Führungskräfte kennen: das Sitzen zwischen den Stühlen. Zwischen Teams, die Orientierung suchen, und Geschäftsführungen, die Erwartungen formulieren. Zwischen Kontrolle und Vertrauen, zwischen Innovation und Stabilität, zwischen Empathie und Klarheit.
Die beiden Leadership-Expertinnen zeigen, wie sich Zerrissenheit im Führungsalltag erkennen und auflösen lässt – und warum Selbstreflexion, psychologische Sicherheit und Mut zur Offenheit dabei entscheidend sind.
Themen dieser Episode:
Kontrolle vs. Vertrauen: Wie viel Führung braucht Vertrauen wirklich?
Empathie und Klarheit: Warum das kein Widerspruch ist
Innovation und Stabilität: Balance zwischen Veränderung und Beständigkeit
Selbstreflexion als Führungsinstrument: Wie ihr euer Denken trainiert
Gesunde Führung: Grenzen ziehen, loslassen und trotzdem wirksam bleiben
Ihr erfahrt, wie sich Führung in der Sandwich-Position gesund gestalten lässt – ohne sich selbst zu verlieren. Diese Episode inspiriert alle, die Teams führen, Verantwortung tragen und zwischen Anforderungen ihren eigenen Weg finden wollen.
Song der Folge:
„Torn“ – Natalie Imbruglia
Ein Klassiker, der das Gefühl perfekt einfängt, zwischen Erwartungen, Emotionen und Entscheidungen hin- und hergerissen zu sein.
Diskutiert mit!
Was sind eure größten Herausforderungen „zwischen den Stühlen“?
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Ihr erreicht uns auch über www.waswenndoch.studioAbonniert „Was wenn doch“ auf Spotify oder Apple Podcasts, um keine neue Folge zu verpassen. Wenn euch diese Episode gefallen hat, bewertet uns gern – so entdecken noch mehr Führungskräfte den Podcast.
Wir sprechen über Liebe im Team: Wie entsteht Vertrauen und psychologische Sicherheit, wo entstehen Interessenkonflikte, welche Leitplanken halten Teams stabil – inklusiv, fair und anschlussfähig an New Work. Am Ende gibt’s konkrete Quick Wins für den Alltag.
Darum geht’s in der Folge
Reflexion statt Moralkeule: Wie ihr über das Thema sprecht
Rollen & Macht: Abhängigkeiten erkennen und sauber trennen
Kommunikation: knapp, respektvoll, ohne Schauwert
Schutz bei Konflikten & Trennungen: professionelle Wege, sichere Anlaufstellen
Quick Wins für sofort mehr Klarheit
Leitfragen
Was stärkt Zugehörigkeit und Vertrauen, wenn Liebe im Spiel ist?
Wo entstehen Interessenkonflikte – und wie entschärft ihr sie smart?
Wie informiert ihr Teams, ohne Privates auszubreiten?
Welche Strukturen schützen alle Beteiligten?
Leitplanken (kompakt)
Keine Leistungs-, Gehalts- oder Karriereentscheidungen über den eigenen Partner.
Berührt eine Beziehung die Hierarchie, passt ihr Reporting und Zuständigkeiten an.
Info an People/HR nur zweckgebunden: kurz, vertraulich, sachlich.
Anti-Gossip-Prinzip: Ihr sprecht miteinander, nicht übereinander.
Fairness-Check bei wichtigen Entscheidungen: Kriterien, Belege, zweite Instanz.
Niedrigschwelliger Hinweis-Kanal + klare Wege bei Grenzverletzungen.
Gleichbehandlung aller Konstellationen.
Quick Wins ab morgen
Vier-Augen-Prinzip bei Personal- und Budgetthemen.
Rollenänderungen in zwei Sätzen ankündigen (Grund: Interessenkonflikte vermeiden).
Bias-Check vor Beförderungen/Bonis: Kriterien + Belege + Bestätigung.
Hinweis-Kanal sichtbar machen (Intranet/Chat-Shortcut).
Team-Agreement zu Sprache, Grenzen und respektvollem Umgang festhalten.
Kapitel
Einstieg & Sommer-Recap
Mindset: Diversity, Equity & Inclusion
Struktur: Rollen, Macht, Interessenkonflikte
Kommunikation: kurz, respektvoll, ohne Schauwert
Schutz: Umgang mit Konflikten & Trennungen
Quick Wins für den Alltag
Schickt eure Erfahrungen oder Sprachnachrichten: Welche Leitplanken helfen euch wirklich?
Und wie immer gerne Bewerten, Abonnieren und in die Welt heraustragen (also: teilt sie Folge, wenn sie Euch gefällt!)
Was du über dich denkst – und was andere über dich denken – sind selten dieselben Geschichten. In dieser Folge tauchen wir tief ein: in Identität, Persönlichkeitsentwicklung, Rollenerwartungen, alte Glaubenssätze und den einen Satz, der uns allen schon mal im Weg stand: „Ich bin halt so.“
Wir sprechen über Situationen, in denen unser Selbstbild ordentlich wackelt. Über Chef:innen, die glauben, super klar zu kommunizieren – und Teams, die im Nebel tappen. Und über das, was passiert, wenn Persönlichkeitsmodelle (z. B. MBTI oder DISG) zum Etikett werden, das Veränderung verhindert.
Persönlich. Nahbar. Und mit Aha-Momenten.
👀 Darum geht’s in dieser Folge:
Warum Selbstbild und Fremdbild oft weit auseinanderklaffen
Wieso der Satz „so bin ich halt“ kein Argument, sondern ein Warnsignal ist
Wie Identität sich verändert – und warum das etwas Gutes ist
Warum Menschen sich lieber erklären als verändern
Persönlichkeitsmodelle: hilfreich oder hinderlich?
🎧 Was du aus der Folge mitnehmen kannst:
Warum du denkst, du bist klar - und bei deinem Gegenüber nur Fragezeichen kommen
Wie schnell wir anderen Etiketten aufkleben - und was das mit echter Begegnung macht
Der Unterschied zwischen authentisch sein und veränderungsresistent sein
Wie du mit Feedback umgehen kannst, das nicht zu deinem Selbstbild passt
Warum es mutig ist, zu sagen: „Vielleicht bin ich gar nicht so, wie ich dachte.“
📌 Besonders spannend für:
Teams, die an Selbst- und Fremdwahrnehmung arbeiten
💡 Key Takeaways:
Unser Selbstbild ist oft nur ein Ausschnitt – andere sehen mehr (oder etwas anderes)
Veränderung beginnt da, wo du dich nicht mehr hinter „so bin ich halt“ versteckst
Persönlichkeitsmodelle sind Werkzeuge, keine Etiketten
Menschen sind wandelbar – auch du
Feedback ist kein Angriff, sondern eine Einladung zur Entwicklung
👯♀️ Persönlicher Einblick:
Wir erzählen von eigenen Identitätskrisen, alten Storys über uns selbst, die nicht mehr stimmen, und dem einen Moment, in dem wir dachten: „Uff. Bin ich das wirklich?“
🔎 Keywords dieser Folge:
Selbstbild, Fremdbild, Persönlichkeitsentwicklung, Feedback, Identität, Rollenerwartungen, authentisch sein, Veränderung, MBTI, DISG, LINC, Persönlichkeitsmodelle, Führung, Entwicklung, Mindset, Leadership, Was wenn doch Podcast
Wie das Kinderspiel Stille Post funktioniert auch Flurfunk: Was am Anfang gesagt wird, kommt am Ende völlig verändert an. Aber warum gibt es in jeder Organisation eine Gerüchteküche?
🎙️ Darum geht's in dieser FolgeFlurfunk, Gerüchteküche, Stille Post im Büro – es gibt keine Organisation ohne informelle Kommunikationswege. Miriam und Petra sprechen über das Phänomen, das überall auftritt: Warum entstehen Gerüchte? Wie schaden sie? Und gibt es auch positive Seiten des Flurfunks?
Persönliche Einblicke: Von Praktikanten, die sofort in Läster-Bubbles gezogen werden, bis hin zu den verschiedenen Ebenen organisationaler Kommunikation.
🧠 Was du in dieser Folge lernst
❌ Problematische Aspekte:
✅ Mögliche positive Funktionen:
💡 Key Takeaways dieser Folge
2. Aufmerksamkeit für Ausprägungen – zwischen harmlosem Austausch und schädlichem Tratsch unterscheiden
3. Menschliche Natur verstehen – das Bedürfnis nach Verbündeten und Austausch ist natürlich
4. Frühe Integration kritisch sehen – besonders neue Mitarbeiter vor destruktivem Flurfunk schützen
Mehr über uns: waswenndoch.studio
Diskutiert mit uns:
Podcast-Learnings aus 10 Folgen:
Diese Podcast-Folge wurde im Juli 2025 aufgenommen. Alle persönlichen Erfahrungen und Beispiele dienen der Illustration und sind anonymisiert.
Wichtige Keywords dieser Folge:
Flurfunk Organisation, Gerüchteküche Arbeitsplatz, informelle Kommunikation, Büro Tratsch, Organisationspsychologie, Teamdynamik, Stille Post Büro, Workplace Gossip, Führung Flurfunk, HR Herausforderungen, Organisationskultur, beziehungsschädigende Kommunikation, Workplace Dynamics, Petra Miriam Podcast, Was wenn doch, Team Communication, Office Politics, informelle Netzwerke, Arbeitsplatz Kommunikation, Flurfunk Management
"Ich gebe dir mal Feedback" - und schon weißt du: Jetzt wird's kritisch. Aber warum ist Feedback so stark mit Kritik verbunden? Und warum geben wir positives Feedback so selten?
Miriam und Petra sprechen über die unbequemen Wahrheiten der Feedback-Kultur: Warum einmal im Jahr zu wenig ist, warum Sandwich-Feedback wie Verarsche wirkt und wie echte Feedback-Kultur funktioniert.
Die Feedback-Realität in deutschen Unternehmen:
Das Sandwich-Problem:
Echte Feedback-Kultur aufbauen:
Wie können wir Feedback geben, das wirklich weiterhilft - ohne dass Menschen wie beleidigte Leberwürste aus dem Raum laufen?
Alle Folgen auf Spotify, Apple Podcasts und waswenndoch.studio
Eure Hosts:
Miriam Zeichner - kann sich richtig in Rage reden, wenn's um schlechtes Feedback gehtPetra Grossmann - bringt die FH-Erfahrungen und unbequeme Fragen mit
Was denkst du über Feedback-Kultur? Schreibt uns eure Erfahrungen - wir lesen jeden Kommentar und antworten ehrlich!
Teilt die Folge mit jemandem, der auch schon mal ein bescheuertes Sandwich-Feedback bekommen hat. Lasst uns gemeinsam bessere Feedback-Kultur schaffen!
Bewertet uns gerne auf Spotify oder Apple Podcasts - ehrliches Feedback nehmen wir auch gerne entgegen.
Der Songtitel "Can't Feel My Face" stammt von The Weeknd (2015).
Mehr unter: waswenndoch.studio
In dieser Folge tauchen Miriam und Petra tief in das Thema „Introvertierte Führungskraft“ ein und räumen mit einigen Mythen auf: Neigen Führungskräfte immer zu extrovertiertem Auftreten? Muss man ständig sichtbar und im Mittelpunkt stehen, um ein Team erfolgreich zu führen? Die Antwort: ganz klar Nein!
Wir beleuchten, was Introversion eigentlich bedeutet und warum gerade ruhige, reflektierte Persönlichkeiten oft unterschätzte Leader mit besonderer Kraft sind. Außerdem sprechen wir ehrlich darüber, wo Introvertierte Energie tanken – und warum ein Festival nicht für alle gleich erfrischend ist.
Highlights dieser Folge:
Was versteht man unter Introversion und wie unterscheidet es sich von Schüchternheit?
Erfahrungsberichte aus dem echten Führungsalltag: Wie tanken introvertierte Führungskräfte Energie auf?
Verschiedene Facetten von Persönlichkeit (Big Five) und ihre Bedeutung für Leadership
Typische Missverständnisse über leise Menschen am Arbeitsplatz
Warum ruhig sein nicht „schüchtern“ oder „arrogant“ bedeutet
Wie introvertierte Führungskräfte Teams bereichern und ein neues Verständnis von moderner Führung prägen
Persönliche Anekdoten: Vom Moshpit bis zur tiefen Selbstreflexion
Musik als Metapher: Was „Behind Blue Eyes“ mit Introvertiertheit und Leadership zu tun hat
Song-Tipp dieser Episode:
Passend zum Thema empfehlen wir „Behind Blue Eyes“. Der Song steht symbolisch für die vielen ungehörten Stimmen und tiefe Stärke introvertierter Führungspersönlichkeiten – denn gerade hinter den stillen Augen steckt oft die größte Klarheit.
Fazit:
Es ist Zeit, die leisen Stärken zu feiern und Führung neu zu denken! Introvertierte Führungskräfte prägen mit Empathie, Reflexion und Substanz. Sie zeigen: Echte Autorität braucht keinen Lärm.
Hast du dich selbst wiedererkannt? Beschäftigt dich das Thema Leadership und Zusammenarbeit? Dann:
Abonniere unseren Podcast, um keine spannende Folge mehr zu verpassen!
Teile deine Erfahrungen auf Instagram oder LinkedIn und tagge uns – wir sind gespannt auf deine Leadership-Geschichte!
Für Feedback, Themenwünsche und Austausch: Schreib uns direkt eine Nachricht oder hinterlasse einen Kommentar.
Du kennst eine introvertierte Führungskraft, für die diese Folge inspirierend sein könnte? Teile gern die Episode – Gemeinsam machen wir leise Stimmen laut!
Keywords dieser Folge:
Introvertierte Führungskraft, Introversion, Leadership, Führung, Big Five, Persönlichkeitsentwicklung, Teamführung, Stärken, moderne Führungskräfte, Behind Blue Eyes, leise Menschen, Empathie im Business, Persönlichkeitstypen im Job
Diese Folge ist für alle, die wissen: Wahre Stärke braucht keine Bühne – und Leadership hat viele Gesichter.
Ghosting im Job: Du schreibst eine wichtige E-Mail – keine Antwort. Du fragst nach dem Projekt – Funkstille. Der neue Kollege kommt nach drei Tagen einfach nicht mehr. Ohne ein Wort.Ghosting ist längst in deutschen Büros angekommen. Aber was, wenn das Problem nicht bei denen liegt, die verschwinden? Was, wenn wir selbst die Bedingungen schaffen, die Menschen zum Schweigen bringen?
Was dich in dieser Führungs-Folge erwartet:
Ghosting Arbeitsplatz verstehen: Warum Menschen nicht aus Boshaftigkeit ghosten, sondern aus Selbstschutz
Kommunikationsfehler erkennen: Wie unsere eigene Führungskommunikation Geister erschafft
Teufelskreis durchbrechen: Von "Wir melden uns" bis "Warum soll ich höflich sein?"
Die Kernfrage: Was können WIR tun, damit Menschen bei uns bleiben wollen – auch in schwierigen Gesprächen?
Diese Episode ist perfekt für dich, wenn du:
Führungskraft bist und dich über schweigsame Mitarbeiter*innen wunderst Teamleitung hast und verstehen willst, warum manche einfach verschwinden
bessere Unternehmenskommunikation in deinem Team schaffen möchtest aus Vermeidungsschleifen im Arbeitsalltag ausbrechen willst
moderne Führung ohne Buzzwords lernen möchtest
Mehr Führung & Unternehmenskultur: Alle Folgen auf Spotify, Apple Podcasts und waswenndoch.studio
Führungsthemen ohne Berater*innen-Bla - ehrlich, direkt, praxisnah
Deine Hosts:
Miriam Zeichner – Promovierte Ingenieurin, Coachin, fragt die unbequemen Führungsfragen
Petra Grossmann – Leadership Coach, bringt echte Geschichten aus der deutschen Unternehmenspraxis
Keywords dieser Folge:
#GhostingArbeitsplatz #Führung #Kommunikation #Unternehmenskultur #Leadership #TeamKommunikation #Personalmanagement #FührungskräfteCoaching #Arbeitsplatz #ModerneFührung #UnternehmenskulturDeutschland #TeamDynamik
Der Song von Gotye handelt davon, wie Menschen plötzlich zu Fremden werden - genau wie beim Ghosting im Job. Aus der vertrauten Kollegin wird über Nacht "somebody that I used to know". Aus dem engagierten Mitarbeiter wird ein Geist, der nicht mehr antwortet.
Aber während Gotye singt "Now you're just somebody that I used to know", fragen wir uns: Was haben wir dazu beigetragen, dass Menschen zu Fremden werden? Manchmal sind wir selbst diejenigen, die andere dazu bringen, zu verschwinden - auch wenn wir es gar nicht merken.
💬 Wir wollen von dir hören! Kennst du Ghosting aus deinem Arbeitsalltag? Schreib uns auf Instagram @waswenndoch_podcast oder per Mail an [email protected] oder hier in den Kommentaren - wir lesen jeden Kommentar!
"Don't believe the hype" – manchmal müssen wir Trends kritisch hinterfragen. Ist der aktuelle Impostor-Syndrom-Boom wirklich hilfreich oder pathologisieren wir normale menschliche Gefühle?
Impostor-Syndrom ist überall: LinkedIn-Posts, Coaching-Programme, Selbsthilfe-Bücher. Aber was passiert, wenn wir jeden Selbstzweifel als psychologisches Syndrom labeln? Miriam nimmt eine kritische Perspektive ein und fragt: Tut uns dieser Hype wirklich gut?
Die Geschichte des Impostor-Syndroms:
Der Social Media Faktor:
Die Pathologisierung normaler Gefühle:
Wie frühere Generationen mit Selbstzweifel umgegangen sind:
Problematisch am aktuellen Hype:
Wo der Begriff wirklich hilft:
Für wen ist diese Podcast-Folge?
Key Takeaways dieser Folge
Coming Soon: Impostor-Syndrom aus Führungskraft-Perspektive
Mehr über uns: waswenndoch.studio.de
Diskutiert mit uns:
Folgt Miriam und Petra auf LinkedIn für weitere kritische Business-Perspektiven.
Habt ihr Wünsche für weitere kontroverse Themen? Nach den NRW-Sommerferien sind Miriam und Petra wieder gemeinsam für euch da!
Disclaimer: Dies ist Miriam's persönliche Meinung und Erfahrung zu einem psychologischen Thema. Professionelle Hilfe sollte bei ernsten Problemen immer in Anspruch genommen werden.
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