Unsere Themen in dieser Folge:
1. Die Neuigkeit (01:51): Die Ära der Öl- und Gasförderung geht in Großbritannien zu Ende. Die Regierung wird keine neuen Lizenzen für Öl- und Gasförderung vergeben. Welche Faktoren haben zu dem Ende der Industrie geführt und was können wir von den Kampagnen gegen fossile Produktion lernen?
2. Die These (19:31): Wir werden uns pflanzenbasiert ernähren, ob wir wollen oder nicht – wenn wir die Ernährungswende nicht „by design“ herbeiführen, kommt sie „by disaster“. Denn der Klimawandel wird die Produktion von Nahrungsmitteln weiter erschweren und verteuern und dabei bei Tierprodukten stärker zuschlagen als bei pflanzlichen Lebensmitteln. Das sagen nicht nur wir, sondern der Oxford-Professor Paul Behrens. Zugleich betont er, dass eine aktive Umstellung immense Vorteile mit sich bringt. Wir berichten von einem Gespräch mit ihm.
3. Das inspirierende Projekt ist diesmal kein Projekt, sondern eine mutmachende Entwicklung (40:20): Die globale Pelzindustrie ist im letzten Jahrzehnt zusammengebrochen.
Ein technischer Hinweis mit Entschuldigung: Bei der Aufnahme zu dieser Folge sind leider in Friederikes Tonspur etwas störende Mikrofon-Geräusche entstanden, die sich später nicht ganz rausfiltern lassen. Das tut uns leid, nächstes Mal wird es wieder besser!
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Hinter „Was zu retten ist“ stehen Annemarie Botzki (Campaignerin & Aktivistin) und Friederike Schmitz (Autorin & Philosophin).
Schnitt & Bearbeitung: Tuki.
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