Die Filmemacherin Lola Randl verlässt die große Stadt und bewirtschaftet auf dem Land einen riesigen Garten. Lustgewinn und Therapie zugleich. Ihre Erfahrungen beschreibt sie mit Humor und Selbstironie.
Tschechow und Tizian, Corona und Fifa - die Themen dieser aufgeklärten Essays des Schweizers Lukas Bärfuss sind weit gespannt. Eine Rezension von Martin Krumbholz.
Die tollste Liebesgeschichte des 21. Jahrhundert? Oder doch nur ein übergroßer britisch-irischer Literaturhype? Sally Rooneys neuer Roman ist auf Deutsch erschienen. Eine Rezension von Uli Hufen.
Junge Autorinnen haben in diesem Jahr den Debüt-Markt der Roman-Literatur bestimmt. Wie ihre männlichen Kollegen halten sich viele von ihnen an realistische Erzählweisen. Nicht so die 25jährige Sophie Stein: wegweisend oder rückwärtsgewandt? Eine Rezension von Insa Wilke.
Verhaltenslehre der Kälte? In seiner Autobiografie unterläuft Helmut Lethen sein berühmtes Überlebenskunst-Konzept. Eine Rezension von Brigitta Lindemann
Julian Barnes' neues Buch "Der Mann im roten Rock" ist ein geistreicher, fulminanter Essay über die Kunst und das Leben - und zugleich das Plädoyer für ein weltoffenes Europa. Eine Rezension von Ulrich Rüdenauer.
Bereits vor 22 Jahren ist Mr. Aufziehvogel von Haruki Murakami auf Deutsch erschienen. Nun gibt es eine ungekürzte Neuübersetzung von Ursula Gräfe unter dem Titel "Die Chroniken des Aufziehvogels". Eine Rezension von Barbara Geschwinde.
Die schier unermessliche Produktivität Georges Simenons ist auch heute noch für Überraschungen gut: Im neu gegründeten Kampa-Verlag sind sechs seiner bisher noch nicht übersetzten Geschichten erschienen.
Ein kiffender Fotograf, die Arbeitswelt im Ruhrgebiet, Zechensterben, freie Liebe: In seinem Roman "Nowack" spielte Wolfgang Körner 1969 mit Ruhrgebiets-Klischees. Christian Kosfeld über die Hörspielfassung des satirischen Romans.
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