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„70 % der Agenturarbeit sind repetitiv – und die werden automatisiert.“ sagt
Podcast Host Oliver Kemmann spricht mit ihm darüber, warum er Tagessätze für ein Auslaufmodell hält, weshalb Agenturen anfangen müssen, Wert statt Zeit zu verkaufen, und wie KI für ihn zum Betriebssystem der gesamten Branche wird. Für Fabian ist klar: Alles, was repetitiv ist, wird automatisiert. Das betrifft bis zu 70 % der heutigen Agenturleistungen. Übrig bleiben 30 % originäre Kreativarbeit – die, so seine Hoffnung, endlich wieder hoch bezahlt und wertgeschätzt wird.
Im Gespräch erzählt er, warum superspring von Anfang an „Automation first“ gedacht hat, wie kleine, hochspezialisierte Teams große Etats stemmen können und was passiert, wenn Unternehmen beginnen, selbst KI-gestützte Workflows in ihre Marketing-Organisation einzubauen. Wir reden über die neuen Schnittstellen zwischen Agenturen und Kunden, die Rolle von KI in der Markenführung und die Frage, welche Art von Agentur in dieser neuen Welt überleben – oder sogar gewinnen – wird.
Fabian denkt dabei nicht in Hypes oder Science-Fiction-Szenarien. Ihn interessiert, was heute schon Realität ist: Tools, die repetitive Aufgaben abräumen, neue Wertmodelle für Agenturen, Boutiquen, die nur noch das machen, was Maschinen nicht können – und ein Mindset, das neugierig und offen bleibt, statt sich hinter Angst zu verstecken.
Ein Gespräch über Geschwindigkeit, Mut und das Ende des Mittelmaßes – und darüber, warum Agenturen, die den KI-Shift nicht aktiv gestalten, in Zukunft keine Rolle mehr spielen werden.
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By Oliver Kemmann„70 % der Agenturarbeit sind repetitiv – und die werden automatisiert.“ sagt
Podcast Host Oliver Kemmann spricht mit ihm darüber, warum er Tagessätze für ein Auslaufmodell hält, weshalb Agenturen anfangen müssen, Wert statt Zeit zu verkaufen, und wie KI für ihn zum Betriebssystem der gesamten Branche wird. Für Fabian ist klar: Alles, was repetitiv ist, wird automatisiert. Das betrifft bis zu 70 % der heutigen Agenturleistungen. Übrig bleiben 30 % originäre Kreativarbeit – die, so seine Hoffnung, endlich wieder hoch bezahlt und wertgeschätzt wird.
Im Gespräch erzählt er, warum superspring von Anfang an „Automation first“ gedacht hat, wie kleine, hochspezialisierte Teams große Etats stemmen können und was passiert, wenn Unternehmen beginnen, selbst KI-gestützte Workflows in ihre Marketing-Organisation einzubauen. Wir reden über die neuen Schnittstellen zwischen Agenturen und Kunden, die Rolle von KI in der Markenführung und die Frage, welche Art von Agentur in dieser neuen Welt überleben – oder sogar gewinnen – wird.
Fabian denkt dabei nicht in Hypes oder Science-Fiction-Szenarien. Ihn interessiert, was heute schon Realität ist: Tools, die repetitive Aufgaben abräumen, neue Wertmodelle für Agenturen, Boutiquen, die nur noch das machen, was Maschinen nicht können – und ein Mindset, das neugierig und offen bleibt, statt sich hinter Angst zu verstecken.
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