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Spirale, Pille, Pflaster, oder doch Kondom? Hormonell, oder besser natürlich? Was wenn etwas „schief“ geht? Und wann kommt eigentlich die Pille für den Mann!?
Wer sexuell aktiv ist und keinen mormonenartigen Lebensplan verfolgt, wird sich im Laufe seines - und vor allem IHRES – Lebens irgendwann mit der Frage nach der richtigen Verhütung auseinandersetzen. Die Auswahl an Verhütungsmitteln ist heutzutage enorm groß. Welche Methode am besten zu einem passt, ist sehr individuell und hängt von einigen Faktoren wie: Alter, Lebensplanung, Gesundheit und oft auch von der Art des jeweiligen Verhütungsmittels ab.
Generell ist Verhütung selbst heute noch Großteils Frauensache. Frauen sind diejenigen, die verhüten und meist diejenigen, die finanziell dafür aufkommen. Das geht auch aus dem jährlichen österreichischen Verhütungsbericht hervor.
Welche Methoden und Möglichkeiten es heutzutage gibt, welche Vor- und Nachteile etwa hormonelle Verhütung mit sich bringt und worauf wir bei der Wahl des Verhütungsmittels achten sollten – all das bespreche ich mit Dr. Johannes Seidel und Dr. Agnes Jäger-Lansky in der neuen Folge von „What the Health!?“. Sie sind beide erfahrene Fachärzte für Gynäkologie und Geburtshilfe an der Wiener Privatklinik Woman&Health, wo sie sich täglich um die Gesundheit von Frauen und Mädchen kümmern.
Frisch zurück aus der Sommerpause und hoch motiviert (leider mit ein bisschen Gezicke meines Mikros bei der Aufnahme – aber ich hoffe, ihr hört trotzdem rein. 😊), freue ich mich auf Staffel 2 mit vielen spannenden Themen und hoffentlich auch mit EUCH!!!
In unserer Vorstellung wird er super erholsam, super
Doch so schnell kann der Koffer gar nicht ausgepackt werden, wird bei vielen schon gegrantelt, gezickt und gestritten. Raus aus dem Alltag, rein in den Urlaubsfrust… aber warum ist das eigentlich so? Und muss das wirklich sein? Oder könnte er doch harmonisch und erholsam werden, der Pärchen- oder auch Familienurlaub?
Ja, sagt Professorin Dr. Sabine Schneider – sie ist
Die Tipps der Therapeutin:
Wer sich etwas länger vorbereiten möchte... Das Buch von Sabine Schneider "Raus aus dem emotionalen Kindergarten" ist ein idealer Leitfaden. ;)
Sonnenallergie, Insektenstich, Bauchschmerzen, Schürfwunden, Fieber, Halsentzündung - wer im Urlaub tatsächlich noch nie krank war, der gehört eindeutig zu den Einhörnern unter den Reisenden. Alle Nicht-Einhörner unter uns wissen: wer mit einer gut ausgestatteten Reiseapotheke unterwegs ist, ist klar im Vorteil.
Aber was sollte man unbedingt mit dabei haben? Wie transportiert man Medikamente richtig? Wie kann ich mir mit einfachen Hausmitteln zur Not selber helfen? Und: gibt es tatsächlich ein Wundermittel gegen eingetretene Seeigelstacheln!? (Kleiner Spoiler: JAAA!!!)
Von A wie Antioxidantien bis Z wie Zink – das Universum der Supplemente bzw. Nahrungsergänzungsmittel scheint beinah unendliche Weiten zu haben. Millionen von Euro werden jedes Jahr für Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente in Kapsel- oder Pulverform in Österreich ausgegeben und der Trend hält nach wie vor an. Aber brauchen wir all das wirklich? Oder reicht es nicht doch sich einfach ausgewogen und gesund zu ernähren? Genau das habe ich Orthomolekularmediziner Dr. Harald Stossier gefragt.
Das wissenschaftliche Feld, das sich mit der Wirkung, Dosierung und dem Einsatz von Supplementen befasst, ist die orthomolekulare Medizin. Wie viele Milligramm Vitamin C braucht es, um eine sich ankündigende Erkältung effektiv zu bekämpfen? Welche Dosis an Vitamin D ist notwendig, um unser Immunsystem nachhaltig zu stärk? Gibt es Nahrungsergänzungsmittel, die wir täglich einnehmen sollten? Was passiert bei einem chronischen Mangel? Und bei welchen Stoffen ist die Wirkung doch nicht so groß, wie vielleicht angepriesen?
Über all das spreche ich in Folge 9 mit Dr. Stossier. Er beschäftigt sich nicht nur bereits seit Jahrzehnten mit dem Thema Supplementierung, sondern bildet selbst seit Jahren andere Medizinerinnen und Mediziner in Österreich im Feld der Orthomolekularmedizin aus. Er erzählt, welche Nahrungsergänzungsmittel wir unbedingt regelmäßig einnehmen sollten, wie sie auf unsere Gesundheit wirken, wie sie am besten von unserem Körper aufgenommen werden und vieles mehr in der aktuellen Folge von „What the Health!?“
Zu den wichtigsten Supplementen zählen für Dr. Stossier unter anderem:
Es ist nach wie vor ein großes Tabuthema, gleichzeitig aber auch ein immer größer werdendes Problem: Kinder und Jugendliche, die nicht mehr leben wollen, die suizidale Gedanken haben und auch Handlungen setzen. Im Herbst 2023 erschien ein Bericht der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, der
In Folge 8 von „What the Health“ habe ich mit Magdalena Rankl gesprochen – sie ist Elternberaterin bei „Rat auf Draht – die Elternseite“, studierte Sozialarbeiterin und Psychotherapeutin unter Supervision. In unserem Gespräch erklärt sie, wie Eltern überhaupt erkennen können, dass ihre Kinder gefährdet sind und welche Alarmsignale es gibt. Vor allem haben wir auch darüber geredet, wie Eltern ihren Kindern in diesen schwierigen Situationen helfen.
Der wichtigste Tipp der Elternberaterin: mit den Kindern im Gespräch bleiben und echtes, ehrliches Interesse an ihren Problemen zeigen und an den Themen, die sie beschäftigen! Gerade in Teenager-Jahren sollte Beziehung VOR Erziehung kommen, rät Magdalena Rankl.
Es ist ein hartes und schwieriges Thema – ich weiß – umso wichtiger ist es mir darüber zu reden. Nur so kann Hilfe entstehen.
Hilfe für betroffene Jugendliche und Eltern gibt’s unter anderem bei:
Wir verschlafen unser halbes Leben – und das ist auch gut so. Denn während wir schlafen, führt unser Körper, unser Gehirn lebensnotwendige Prozesse durch, verarbeitet die Informationen des vergangenen Tages und bereitet sich auf den kommenden vor. Wer dauerhaft zu wenig schläft, verringert seine Lebenserwartung um mehrere Jahre (!).
Aber was, wenn man ja gerne würde, aber nicht kann? Was, wenn man unter Insomnie, also einer Schlafstörung, leidet? Wie erkenne ich, dass mein Schlafverhalten nicht gesund ist und vor allem: wie wird mein Schlaf wieder erholsamer? All das habe ich Univ.-Prof. Dr. Manuel Schabus gefragt. Der Neurowissenschaftler und Leiter des Salzburger Schlaflabors erklärt, warum Sport am Abend schlecht, Sex aber durchaus gut für unseren Schlaf sein kann, welche Symptome bei einer Schlafstörung auftreten (außer Müdigkeit – eh klar! 🤓), warum er nichts von Melatonin-Gummibärchen und Co. hält und wie wir unseren Schlaf nachhaltig verbessern ➡ Das alles gibt’s zu hören in der neuen Folge von „What the Health!?“.
Der Schlafforscher empfiehlt neben der klassischen Schlafhygiene – dunkles, kühles Schlafzimmer, kein TV oder Handy direkt vorm Einschlafen, kein schweres Essen am Abend – mit bewussten Übungen den Geist vor dem Schlafen gehen herunterzufahren. Das können Atem-Übungen, eine Meditation, aber auch entspannende Musik sein.
Mit der von Dr. Schabus und seinem Team speziell entwickelten Schlaf-App Sleep² kann man das eigene Schlafverhalten nicht nur kennenlernen, sondern auch innerhalb einiger Wochen nachhaltig verbessern, verspricht der Wissenschaftler.
Ob Radfahren, Wandern, Skifahren oder Fußball spielen – Sport und Bewegung fördern unsere Gesundheit. Dabei werden nicht nur Muskeln und Herz-Kreislauf-System gestärkt, sondern auch unser Gehirn. 🧠 Denn regelmäßige Bewegung verbessert nachweislich auch unsere Denkleistung – manche Sportarten sogar mehr als anderen, weil unsere Gehirnhälften bei komplexen Bewegungsabläufen noch mehr miteinander arbeiten müssen.
Wie wir uns das auch im Alltag und im Job zu Nutze machen können und damit außerdem neurodegenerativen Krankheiten, wie etwa Demenz, vorbeugen, das erklärt Sportwissenschaftler Mike Koller in Folge 6 von „What the Health“.
Und er beantwortet die Frage: wie finde ich überhaupt die „richtige“ Sportart für mich? Eine kann ich seit
Um das Gehirn mittels Bewegung „neuzustarten“, wenn im Büro mal nix mehr weitergeht, die Gehirnzellen quasi auf Standby schalten, empfiehlt Mike Koller simple Übungen wie etwa:
In diesem Sinne: viel Spaß beim Schlau schwitzen!
Die Schnürsenkel sind gebunden, die Playlist zusammengestellt, die Pulsuhr umgeschnallt – die Laufsaison 2024 hat längst begonnen und die ersten großen Bewerbe des Jahres warten. Laufen zählt zu DEN Volkssportarten in Österreich. Allein beim Vienna City Marathon werden heuer wieder rund 36.000 ambitionierte Läuferinnen und Läufer erwartet.
Trotzdem werde ich den Eindruck nicht los – bei genauerem Hinhören in meinem Umfeld – mit dem Laufen ist’s ein bissl so wie mit weißer Schokolade: man liebt es, oder man hasst es. Ich persönlich mag weder weiße Schokolade, noch das Laufen. Aber warum eigentlich? Gut, seit Folge #4 esse ich ja generell nichts Süßes mehr (ha ha), aber der Sache mit dem Laufen, der will ich dann doch noch eine Chance geben. Deshalb hab ich den Sportwissenschaftler, Trainingstherapeuten und selbst Vollblutsportler Michael Koller in der Sport Ordination getroffen und ihn genau damit beauftragt: lieber Mike, mach mich zur Läuferin!
Die Tipps vom Profi für alle, die wie ich dem Laufen doch noch eine Chance geben wollen:
Welche Nahrungsmittel prinzipiell gesund sind und welche nicht - das wissen wir längst. Brokkoli TOP - Pommes FLOP...ja eh. Warum fällt es uns dann oft trotzdem so schwer uns bewusst und gesund zu ernähren? Weil uns vor allem unsere Gewohnheiten im Weg stehen, sagt Dr. Alexandra Knauer, Allgemeinmedizinerin, Ernährungsexpertin und erfolgreiche Buchautorin von "Meine Darmgesundheitskur" aus Wien.
Doch Superfood hin oder her, dennoch kann es sein, dass uns Brokkoli & Co. gar nicht so gut tun, wie gehofft. Das liegt vor allem an der Darmflora, erklärt Alexandra Knauer. Wie wir diese stärken können, welche Lebensmittel es unbedingt braucht und auf welche wir künftig wirklich verzichten sollten (Adé geliebter Nutellatoast 😢), das hört ihr in der aktuellen Folge von "What the Health!?"
Die Expertentipps zur Ernährungsumstellung:
Wer oft an Verdauungsproblemen leidet, sollte eine Austestung auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten, empfiehlt Alexandra Knauer und wer seinen Darm einmal "grundsanieren" will - auf der Homepage von Alexandra Knauer gibt's alle Infos zur Darmsanierungskur und zur Energiebooster-Kur.
Wenn im Frühjahr nicht nur die Narzissen sprießen, sondern auch die Frühlingsgefühle, müssen wir hier bei "What the Health!?" natürlich eine Folge auch der bekanntlich schönsten Nebensache der Welt widmen und die Frage stellen: und wie kann das unsere Gesundheit verbessern? Eine, die das weiß, ist die Salzburger Sexualmedizinerin Dr. Eva Dölzlmüller. Sie beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema Sex und Lust - speziell mit der weiblichen Lust.
Dr. Dölzlmüller bestätigt: Ein lustvolles Liebesleben und eine erfüllte Beziehung machen uns nicht nur glücklicher, sondern nachgewiesenermaßen auch gesünder. Aber wie und warum kann Sex unsere Gesundheit stärken? Wann empfinden wir Sex tatsächlich auch als guten Sex? Wie unterschiedlich ticken dabei Männer und Frauen? Und was tun, wenn die Lust dazu einfach fehlt?
All das haben Eva Dölzlmüller und ich besprochen.
Ihre Tipps für ein erfüllt(er)es Liebesleben:
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