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Hinweis: Diese Folge ist in Kooperation mit dem funky-Projektpartner Union Investment entstanden.
Rente, Vorsorge, Sparen – das klingt für viele junge Menschen ziemlich kompliziert und weit entfernt. Lohnt es sich in der heutigen Zeit überhaupt, in eine Altersvorsorge zu investieren? Und auf wessen Expertise kann man sich bei dem Thema wirklich verlassen? In Folge #80 von „Wir wir fühlen“ findet Moderatorin Nina Sabo im Gespräch mit Professor Oscar Stolper von der Uni Marburg und Johannes Hoffmann von Union Investment heraus, wie Wissenslücken in der Finanzbildung unwissentlich von Generation zu Generation weitergegeben werden, was sogenannte „teachable moments“ daran ändern könnten und wieso man sich von Schwankungen am Kapitalmarkt nicht aus der Ruhe bringen lassen sollte. Viel Spaß beim Hören!
💫 „Wie wir fühlen“ ist ein Projekt von jungen Menschen für junge Menschen. Wenn ihr unseren Podcast unterstützen wollt, abonniert uns gerne auf eurer Lieblingsplattform, teilt unsere Folgen miteinander oder hinterlasst uns eine Bewertung. Vielen Dank für euren Support!
➡️ Alle Folgen „Wie wir fühlen“ hört ihr hier: www.funky.de/podcast – und auf allen gängigen Podcast-Plattformen!
🔗 Ihr wollt die Studienergebnisse nochmal auf einen Blick? Nähere Infos findet ihr bei Union Investment: https://unternehmen.union-investment.de/presseservice/aktuelles/pressemitteilungenarchiv/alle-pressemitteilungen/2025/genz
Konzerte oder Festivals, Kino oder Theater – ohne Kunst und Kultur wäre das Leben deutlich trister. Und jetzt soll man auch noch beim konzentrierten Lauschen oder ausgelassenem Mitgrölen ans Klima denken? Warum nicht: Auch die Kulturbranche will schließlich ihren Teil zum Klimaschutz beitragen, nicht zuletzt, weil Künstler:innen eine enorme Strahlkraft auf ihr Publikum haben. Inwiefern Artists wie Coldplay dabei nicht nur ihre Fans, sondern auch andere Kulturschaffende inspirieren, und warum ein klassisches Konzert manchmal mehr über das Klima sagen kann als abstrakte Zahlen, darüber spricht Moderator Jan-Malte Wortmann in dieser Episode mit Detlef Grooß. Er ist Vorsitzender des Vereins „Orchester des Wandels“ und überzeugt davon, dass Kunst und Kultur die Kraft besitzen, mehr Menschen von einem nachhaltigen Lebensstil zu überzeugen. Warum „Kunst statt Konsum“ nicht nur dem Klima hilft, sondern auch glücklicher macht, darum geht es in dieser Folge „Wie wir fühlen“. Viel Spaß beim Hören!
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🔗 Hier erfahrt ihr mehr über das Orchester des Wandels.
Wortakrobat:innen und Linguistik-Fans kommen in dieser Folge voll auf ihre Kosten, denn: In Episode #78 „Wie wir fühlen“ sprechen Moderatorin Nele Heimann und die Linguistin Johanna Holzer darüber, wie Sprache unsere Wahrnehmung und unser Identitätsgefühl beeinflusst.
Über diese Themen könnt ihr in der Folge mehr erfahren:
„Wie wir fühlen“ ist ein Podcast-Format von jungen Menschen für junge Menschen. Wenn dir unsere Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn du unserem Format folgst und uns eine positive Bewertung da lässt. Auf unserer Website findest du alle Folgen „Wie wir fühlen“: www.funky.de/podcast
Triggerwarnung: In dieser Folge wird Gewalt an Frauen thematisiert. Wenn dir dieses Thema nahegeht, dann höre dir die Folge lieber mit einer vertrauten Person an, oder überspringe diese Folge ganz.
In dieser Folge spricht Moderatorin Celina Thümen mit Alina Kuhl, die sich seit vielen Jahren gegen Gewalt an Frauen engagiert und auf ihrem Social-Media-Kanal als @themondaytalks darüber aufklärt. In Folge #77 „Wie wir fühlen“ geht es darum, warum in Deutschland noch zu wenig über das Thema gesprochen und berichtet wird. Alina erklärt außerdem, warum häusliche Gewalt nicht erst mit physischer Gewalt beginnt, sondern schon viel früher. Und: Wie man Betroffenen von häuslicher Gewalt helfen kann.
Wichtige Links und Adressen:
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Oft scheitert es bereits an den Zulassungsanforderungen, denn häufig kommen nur diejenigen in die heiß begehrten Studiengänge, die die besten Abschlussnoten haben. Und nur, wer sich überhaupt ein Studium leisten kann, bewirbt sich auch. In dieser Folge richten Moderatorin Nina Sabo und ihre Gästinnen Celiana Kiefer und Zilan Yildirim den Blick darauf, welche Startchancen insbesondere FLINTA*-Personen und BiPoC in psycho-soziale Studiengänge und später auch Berufe haben. Wir sprechen auch über das Verbundprojekt „Building Bridges“ der Freien Universität Berlin, der Stiftung SPI und der Universität Duisburg-Essen, das junge Frauen über ihre Bildungschancen aufklärt, sie empowered und langfristig das Ziel verfolgt, für mehr Repräsentanz von FLINTA*-Personen und BiPoC in psycho-sozialen Berufen zu sorgen. Wie das gelingen soll, das hört ihr in dieser Folge – viel Spaß beim Hören!
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🔗 Du interessierst dich für das Projekt Building Bridges? Als FLINTA*-Person oder Person of Colour möchtest du gerne in ein psycho-soziales Berufsfeld einsteigen? Hier findest du mehr informationen und kannst dem Projektteam von Building Bridges schreiben: https://www.building-bridges.app/?fbclid=PAZXh0bgNhZW0CMTEAAacCFlfLjlUrccuLVIq4424i9x9CBRDceAoy5e0UQ63XwgogtejVgJFio50N9w_aem_X_2iaGyJJUxRNHcCLrvHgg
Der Name „Sonea“ ist eine verlängerte Form des indischen Namens „Sona“ und bedeutet übersetzt: golden. Wenn man den Namen „Sonea“ aber zum ersten Mal hört, dann denkt man vielleicht eher an Sonne und Sonnenschein – und damit irgendwie auch an gute Laune. Sonnenschein-Kinder, so wurden früher in der Umgangssprache Menschen mit Trisomie 21, auch Down-Syndrom, bezeichnet. Diese Bezeichnung beruht auf dem Klischee, dass Menschen mit Down-Syndrom immer positiv und gut gelaunt durchs Leben gehen. In Folge #74 von „Wie wir fühlen“ sind Sonea und ihre Mutter Katha zu Gast. Sie sprechen mit Moderatorin Emely Hoffmann darüber, warum wir mit diesem und weiteren Vorurteilen dringend aufräumen sollten, inwiefern Inklusion in unserer Gesellschaft gelingt und wo Sonea und Katha auf Hürden stoßen. Mini-Spoiler vorab: In der Folge erfahrt ihr auch, wie Sonea sich ihre Zukunft vorstellt und warum dabei eine Polyamore-Ehe auch eine Rolle spielt. Also viel Spaß beim Zuhören!
An dieser Stelle nochmal vielen Dank an Sonea und Katha, die gemeinsam mit unserem Podcast-Team den Versuch gestartet haben, diese Folge zu produzieren! 🙏🏼
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🔗 Hier erfahrt ihr mehr über Sonea und Katha: www.instagram.com/soneasonnenschein
Kleiner Hörtipp: Der Soundtrack der Omas For Future geht so gut ins Ohr, dass er schwer wieder loszuwerden ist (den Link dazu findet ihr unter dieser Beschreibung). Was wohl weniger gut ins Ohr geht, sind strenge, klimaaktivistische Forderungen oder gar Verbote und Limits – viele machen da einfach zu. Vor allem angesichts der zunehmenden Spaltung unserer Gesellschaft und den Ressentiments gegen „links-grün-Versiffte“ und die „woke Bubble“ ist der junge Klimaaktivismus, der einst mit der Fridays For Future-Bewegung so hoffnungsvoll gestartet ist, zusehends in den Hintergrund gerückt. Warum? Das fragt sich Moderator Jan-Malte Wortmann in dieser Folge mit Cordula Weimann. Sie hat die Initiative Omas For Future gegründet und glaubt daran, dass eine lebenswerte Zukunft für alle Menschen immer noch möglich ist. Welche Art von Klimaaktivismus wir aus ihrer Sicht brauchen und warum es so scheint, als wäre Klimaaktivismus out geworden, darum geht es in dieser Folge. Viel Spaß beim Hören!
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🔗 Mehr über die Omas For Future erfahrt ihr hier: https://omasforfuture.de/
🐛 Zum Ohrwurm: https://www.youtube.com/watch?v=EI0PU2fFCb0
Als Selbstverlegerin hat sie bereits zahlreiche Romane veröffentlicht, die sich vor allem um queere Fantasy-Geschichten drehen. Unsere Moderatorin Sophie Ostermann hat Evelyne gefragt, ob sie vom Schreiben wirklich leben kann und was Self-Publishing – also das eigene Verlegen – vom klassischen Verlegen unterscheidet. Außerdem erzählt Evelyne, inwiefern der Hass in den sozialen Medien im Laufe der letzten Jahre gewachsen ist und wie sie damit umgeht. Für alle Bücherwürmer und die, die es noch werden wollen: Hört rein in Folge #73 von „Wie wir fühlen“!
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🔗 Mehr über unsere Gästin Evelyne Aschwanden und ihre Buchveröffentlichungen erfahrt ihr unter: www.evelyneaschwanden.ch
Worüber wir nicht unbedingt nachdenken, wenn Kaffeebohnen und Avocados in unsere Einkaufskörbe wandern, sind die Bedingungen, unter denen diese Produkte zu uns gekommen sind: vom Anbau, der Ernte über die Verpackung bis hin zum Transport. Dass es am anderen Ende dieser Lieferketten nicht gerade gerecht zugeht, weiß Steffen Vogel gut. Er arbeitet als Referent für globale Lieferketten bei Oxfam und setzt sich gemeinsam mit seinem Team für menschenwürdige Arbeitsbedingungen im Agrar- und Textilsektor ein.
In Folge #72 des Podcasts „Wie wir fühlen“ sprechen Moderator Jan-Malte Wortmann und Steffen Vogel über das so genannte Lieferkettengesetz. Das Lieferkettengesetz bietet eine Rechtsgrundlage, um Unternehmen bei Menschenrechtsverletzungen zur Rechenschaft zu ziehen – allerdings gab es kurz vor Aufnahme dieser Folge einen Plot Twist: Der Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD möchte das Lieferkettengesetz nun kippen. Was das für globale Menschenrechte im Agrarsektor bedeutet, darüber sprechen Jan-Malte und Steffen in dieser Folge. Viel Spaß beim Hören!
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🔗 Mehr über die Arbeit von Oxfam erfahrt ihr hier: www.oxfam.de
Fast jede:r von uns war mal Fan von irgendwem, oder? Wenn wir eine Person des öffentlichen Lebens anhimmeln, kann unter Umständen auch etwas entstehen, das in der Medienpsychologie „parasoziale Beziehung“ genannt. Eine parasoziale Beziehung ist eine einseitige, emotionale Bindung, die eine Person zu einer medial präsenten Figur entwickelt. Wie „echt“ solche Arten von Beziehungen tatsächlich sind, wann sie gut tun und wann nicht, darüber spricht Moderatorin Katharina Schulz in Folge #71 „Wie wir fühlen“ mit der Autorin, Journalistin und Content Creatorin Valentina Vapaux. Viel Spaß beim Hören!
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Mehr über Valentina Vapaux erfahrt ihr hier: www.instagram.com/valentinavapaux/
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