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Zum Ende der ersten Staffel des Wiener Wörterbuches reden wir über die hohe Kunst des Wiener Schimpfens. Geschimpft wird hierzulande quer durch alle sozialen Schichten und Geschlechter. Intention ist es dabei nicht, den anderen zu kränken, sondern uns abzureagieren - auch gerne hinter dem Rücken des Betroffenen.
Der Wiener Dialekt spielt alle Stücke: von unfreundlich bis charmant, von rauher Mundart bis zur poetischen Dialekt-Dichtkunst. Dabei kommen zahlreiche ur-wiener Wörtern gar nicht aus Österreich, sondern wurden aus anderen Ländern in die Hauptstadt getragen.
Konzept und Sprecherin: Anna Muhr
"Solche wie wir dürfen in Österreich nur arbeiten, nicht studieren" - diesen und ähnliche Sätze hat Melisa Erkurt zuhauf gehört, seit sie als Kind vor dem Bosnienkrieg nach Österreich floh. Das Wiener Bildungssystem ist auf Schüler zugeschnitten, denen zuhause geholfen wird, und die fließend Deutsch sprechen. Doch viele Kinder mit Migrationshintergrund haben niemanden der sie unterstützt und darüber hinaus schwere sprachliche Defizite. Sie fallen immer weiter zurück, ohne Chance, jemals an eine Universität zu kommen oder ihre Träume zu verwirklichen. Ein Gespräch mit Melisa Erkurt, die den Beststeller "Generation Haram - Warum Schule lernen muss, allen eine Stimme zu geben" geschrieben hat.
Moderation: Andreas Rainer
Die Frage, ob es die oder der Tschick heißt spaltet seit Ewigkeiten die Wiener Dialektforscher. Ganz egal, welcher Artikel, nichts symbolisiert die Wiener Todesgleichmut so schön wie das tägliche Packerl. Auch wenn sie unlängst aus den Lokalen verbannt wurde, gehört sie zu Wien wie die Pizza zu Neapel
Der Wiener Dialekt spielt alle Stücke: von unfreundlich bis charmant, von rauher Mundart bis zur poetischen Dialekt-Dichtkunst. Dabei kommen zahlreiche ur-wiener Wörtern gar nicht aus Österreich, sondern wurden aus anderen Ländern in die Hauptstadt getragen.
Konzept und Sprecherin: Anna Muhr
Die Wiener Alltagspoeten sind unpolitisch - dennoch laden wir die Bierpartei zum Gespräch vor der anstehenden Wienwahl ins Beisl-Studio ein. Mit dem Spitzenkandidaten Dr. Marco Pogo sprechen wir über seinen Wandel vom Rockstar der Band Turbobier zum Parteiobmann, ob sein Gang in die Politik eine Schnapsidee war und die Kunstfigur HC Strache.
Moderation: Andreas Rainer
In der heutigen Folge sprechen wir über einen Urwienerischen Ort: das "Gänsehäufel".
Ursprünglich ein Rückzugsort für Tiere aller Art, baden dort heute bis zu 30.000 Wiener an einem Tag - mit oder ohne Kleidung. Sie alle eint ein Traum: irgendwann eine eigene Kabane zu besitzen.
Der Wiener Dialekt spielt alle Stücke: von unfreundlich bis charmant, von rauher Mundart bis zur poetischen Dialekt-Dichtkunst. Dabei kommen zahlreiche ur-wiener Wörtern gar nicht aus Österreich, sondern wurden aus anderen Ländern in die Hauptstadt getragen.
Konzept und Sprecherin: Anna Muhr
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