Schon lange vor der Bundestagswahl gab es Warnungen. Das Bundesamt für die Sicherheit in der Informationstechnik zeigte sich besorgt, dass Akteure mit Desinformationskampagnen und Hackerangriffen die anstehende Wahl stören könnten. Der Bundeswahlleiter setzte eine eigene Webseite auf – mit Fakten gegen falsche oder irreführende Informationen. Ein Dauerbrenner zum Beispiel: Die Falschbehauptung, dass Briefwahl unsicher und leicht zu manipulieren sei.Wie groß war das Problem der Desinformation wirklich bei dieser Bundestagswahl? Wer waren die Akteure? Und hatten sie Erfolg?Darüber spricht Katrin Aue mit Uschi Jonas aus dem Faktencheck-Team von Correctiv.