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Diese Folge wurde direkt auf der Podcast Show 2025 in London aufgenommen – in einem eigens gebuchten Studio mitten in der Halle. Vielen Dank an Will Thornton von Spiritland Productions, die uns das Recording-Setup zur Verfügung gestellt haben!
Mit dabei: Lukas Maier, AI-Audio-Entwickler bei Auphonic, dem Tool, das viele Podcaster*innen (auch wir!) täglich für die automatische Nachbearbeitung ihrer Episoden nutzen. Gemeinsam mit Anja und Lukas spricht er über:
++ Warum Auphonic dieses Jahr ohne Stand nach London gereist ist – und was sie dabei gelernt haben
++ Trends der Podcast-Welt: Videoformate, AI-Tools, Wachstumsstrategien
++ Kulturelle Unterschiede zwischen der deutschsprachigen und englischsprachigen Podcast-Szene
++ Networking, Austausch, Feedback – und warum ein gecrashtes Spotify-Event zur Story wurde
Außerdem mit dabei: English Breakfast Tea, Audiogeek-Talks und ein Studio voller Lukas(e).
Links & Empfehlungen:
🧠 Auphonic
🎙️ Riverside.fm – Tool für Remote-Aufnahmen
In dieser Episode geht's heiß her – zumindest was die Plattformen betrifft. Lukas und Daniel sprechen über die neuesten Entwicklungen rund um Campfire (und wie es mit ihren Karrieren als Campfluencer läuft), die undurchsichtigen Wiedergabezahlen auf Spotify und warum die Plattform die Zahlen plötzlich doch nicht mehr anzeigt.
Im zweiten Teil wird's ernst: Musik in Podcasts – warum das für viele österreichische Podcaster*innen rechtlich zum Drahtseilakt wird. Als Beispiel dient der Podcast Merci Chérie, der auf Spotify keine Musik mehr spielt – trotz bezahlter Lizenzen.
Und dann geht’s noch zum ESC, nach London zur Podcast Show, und in Richtung Meistertitel für den WAC.
Links & Empfehlungen:
The Playlist (Netflix) – die Serie über die Gründung von Spotify
Merci Chérie – der ESC-Podcast
The Podcast Show London 2025
www.podcastwerkstatt.com
In der 7. Episode von Wir hören uns reaktivieren Lukas und Daniel den Kanal – jetzt im neuen Gewand. Die beiden sprechen über die Podcast-App Campfire und diskutieren, ob die Welt wirklich ein eigenes Social Network nur für Podcasts braucht. Außerdem ein heißes Thema: Spotify rollt eine neue Funktion aus, die Episodenaufrufe direkt in der App anzeigt. Was bedeutet das für die Podcast-Branche, für kleine Formate und für die Werbewirtschaft? Und wie zuverlässig sind eigentlich Podcast-Statistiken?
Dazu gibt’s natürlich jede Menge Nerdtalk, gefährliches Halbwissen und ein Kaffeekonsum-Tagebuch.
Links & Empfehlungen:
Campfire App: https://www.joincampfire.fm/
Übers Podcasten von Su Holder & Chris Guse: Zum Podcast
Baywatch Berlin: Zum Podcast
www.podcastwerkstatt.com
Podcaster:innen kennen das: Man beschäftigt sich stundenlang mit der Technik, scrollt durch die verschiedensten How To-Foren und vor jeder Aufnahme sitzt man an der Recherche zu einem Thema oder einem Gast.
Dieser Gast muss eingeladen, der Leitfaden erstellt und die Location gecheckt werden. Nach ein bis zwei Stunden Aufnahme sitzt man noch mindestens genau so lange vor dem Computer und schneidet die Episode, fügt die zuvor ausgewählte Musik ein und lädt die Datei auf eine Plattform, auf der man zuvor noch einen Account erstellt und einen pfiffigen Beschreibungstext geschrieben hat. Ein Logo ist natürlich auch auf dem Cover. Danach veröffentlicht man es auf den Kanälen in den verschiedenen sozialen Netzwerken. Wer sich 20 Episoden vornimmt, kann sehr schnell mit 150 bis 200 Stunden Arbeit rechnen – in vielen Fällen für keinen Cent Verdienst.
Wir zeigen euch in dieser Episode Möglichkeiten, wie ihr mit euren auditiven Inhalten Geld verdienen könnt.
Website: https://www.podcastwerkstatt.com
Instagram: https://instagram.com/wir.hoeren.uns
TikTok: https://www.tiktok.com/@wir.hoeren.uns
E-Mail: [email protected]
Bei der Vermarktung gibt oft es gleich am Anfang der Debatte ein kleines Missverständnis. Es handelt sich dabei um die Platzierung des Podcasts am Markt und nicht um den Verkauf von Werbeslots in einem Podcast.
Ein wichtiger Teil eines Podcast-Projekts ist die Post-Produktion der einzelnen Tonspuren, was am Ende eine fertige Podcast-Episode ergibt. Die Zahl der Tonspuren variiert je nachdem, wie viele Personen im Gespräch zu hören sind. Bestenfalls gibt es pro Person eine Datei, also eine Tonspur.
Vor der Produktion eines Podcasts sind einige Fragen zu klären. Wo wird der Podcast produziert? Welches Equipment braucht man für eine Podcast-Produktion? Und was mache ich, wenn sich mein Gesprächspartner bzw. meine Gesprächspartnerin an einem anderen Ort befindet? Auch remote kann ein Podcast qualitativ hochwertig produziert werden.
Die Erstellung eines Konzepts für ein Podcast-Projekt ist ein relativ aufwendiges Vorhaben. Wenn man so ein Projekt größer denkt, dann kommen neben dem Podcast noch viele weitere Medien hinzu, die auf verschiedenste Wege eingesetzt werden können. Damit am Ende ein Kommunikationsziel erreicht werden kann, wird zu Beginn der Konzepterstellung der Status Quo analysiert.
Wir sind ein klassischer Dienstleister, der sich auf das Medium "Podcast" spezialisiert hat. Ein Podcast besteht jedoch nicht nur aus einer Audiospur, die man auf einer Hosting-Plattform veröffentlicht, sondern mittlerweile aus vielen verschiedenen Teilen und anderen Medien, die wir als Agentur produzieren und liefern können.
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