
Sign up to save your podcasts
Or


Höher, schneller, weiter. Unser Leben wird immer noch von Erfolg und Leistungsdruck bestimmt. Haben wir denn von der Wirtschaftskrise nichts gelernt?
Das WitzWerk bietet auch heute, am Tag der Arbeit wieder einen Ausweg und zeigt in DAS FENSTER ZUM DOOF einen Ausweg, der vielleicht Schule macht. Oder wenigstens Kindergarten.
Kim Jong Un macht Atomtests, Uli Hoeneß hat die Steuern hinterzogen und Ursula von der Leyen soll mit den Grünen gesprochen haben. Straftaten wohin man sieht. Keine Vorbilder mehr.
Kein Wunder, dass der kleine Gernot in der heutigen Folge von DAS FENSTER ZUM DOOF keine Alternativen mehr sah. Hört euch doch einfach die heutige Folge an und weint:
Die Temperaturen werden milder, es wir Zeit, zu lüften. Öffnen wir also erneut DAS FENSTER ZUM DOOF und lassen uns die Hirnwindungen von frischer Luft durchpusten.
Diesmal werden wir Zeugen eines Telefonats, dass beide Gesprächspartner überrascht zurücklassen wird. Aber hört selbst:
Wir wissen es alle: 80 Prozent aller Unfäle passieren im Haushalt. 40 Prozent aller Ehen werden geschieden. Und das alles für 19 Prozent Mehrwertsteuer?
Auch dieser Teasertext hat nur mit viel Phantasie irgendetwas mit der heutigen Folge von DAS FENSTER ZUM DOOF zu tun. Immerhin spielt er im Haushalt und in einer Ehe. Hört selbst:
Während da draußen Sprichtwörter Edelmetalle mit frühen Tageszeiten in zweifelhaften Kausalzusammenhang bringen, widmen wir uns lieber dem echten Irrsinn und öffnen sperrangelweit DAS FENSTER ZUM DOOF.
Heute geht es um Träume, desolate Arbeitsmarktsituationen und Serienausstattung. Wie das zusammenhängt? Hört es euch an:
Und wieder einmal lassen wir zwei komplett entgegengesetzte Vorstellungen von einem Gespräch gegeneinander rasseln – zu Eurem Vergnügen!
Dabei könnte dass Gesprächsthema weniger Kontrovers nicht sein… Tja, auf der anderen Seite von DAS FENSTER ZUM DOOF ist alles möglich!
Kennt ihr das? Man quatscht so ein bisschen auf einer Party, macht Smalltalk und plötzlich stößt jemand ein echtes Thema an? Unangenehm.
Unser heutiger Blick durch DAS FENSTER ZUM DOOF ist ein flammendes Plädoyer dafür, alles, was man tut mit völliger Hingabe zu machen. Keine Kompromisse einzugehen. Auch beim Smalltalk.
Heute haben wir für euch ein paar Servicetipps parat. Man sollte stets gut versichert durchs Leben gehen. Besonders, wenn man sich in gefährliche Regionen begibt, wie das Rheinland.
Glücklicherweise haben wir für euch schonmal etwas vorbereitet. Gut, dass es eigentlich für alles eine Police gibt.
Was wäre wohl, wenn Partnervermittlungen einfach die Wahrheit sagen würden? Ist das eine Transparenz, die wir wollen? Oder ist es uns ganz recht an jeder Ecke angeschwindelt zu werden?
Werft mit uns einen Blick durch DAS FENSTER ZUM DOOF und lernt zwei Geschäftsführer kennen, bei denen Dienstleistung noch klein geschrieben wird! Sehr klein. Fast, wie ein Adjektiv.
Und gerne fleißig kommentieren!
Heute werfen wir einen weiteren Blick durch DAS FENSTER ZUM DOOF!
Was wäre wohl, wenn die Katholische Kirche so arbeiten würde, wie eine Fast-Food-Kette? Dann würde man Pferdefleisch in Hostien finden? Ja, vielleicht auch das. Aber wir haben in eine andere Richtung gedacht. Hört mal rein.
Und bitte fleißig kommentieren!
From the publisher's feed

67 Listeners

0 Listeners

252 Listeners

23 Listeners

18 Listeners

85 Listeners

37 Listeners

2 Listeners

0 Listeners

73 Listeners

16 Listeners

11 Listeners

54 Listeners

28 Listeners

0 Listeners