wohl befinden – Gesunde Gesellschaft Gestalten

wohl befinden – Gesunde Gesellschaft Gestalten

By Verband der Privaten Krankenversicherung e.V.Society & CultureScienceHealth & FitnessMental Health
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wohl befinden – Gesunde Gesellschaft Gestalten episodes

  • Hand in Hand zum (Lern-)Erfolg: Warum Gesundheit in die Schule gehört!
    „wohl befinden“ – Gesunde Gesellschaft Gestalten

    Schülerinnen und Schüler stehen zunehmend unter Leistungs- und Ergebnisdruck. Hinzu kommen Sorgen vor großen Krisen, verursacht durch Klimawandel und Kriege.

    Wichtig ist zu verstehen: Der Erfolg von Schülerinnen und Schülern in ihrem späteren Leben hängt nicht nur von ihrem akademischen Wissen ab, sondern auch von ihrem allgemeinen Wohlbefinden. Gesundheit und Bildung gehen Hand in Hand. Schulen übernehmen eine wichtige Verantwortung, indem sie einen gesunden Alltag und ein gutes Klima schaffen.

    In dieser Podcast-Episode erfahren Sie von Expertinnen und Experten, was Schülerinnen und Schüler aktuell beschäftigt, wie ihr Gesundheitszustand ist, warum wir gesunde Schulen brauchen und wie das Programm "Weitblick - Gesunde Schule hat Methode" Schulen mit passgenauen Präventionskonzepten unterstützt. "Weitblick" ist eine gemeinsame Initiative der FINDER Akademie und des Verbands der Privaten Krankenversicherung. Jetzt reinhören!

    Unsere Interviewgäste:

    • Karen Brünger: Diplom-Pädagogin und Prozessbegleiterin bei der FINDER Akademie sowie Projektleiterin von "Weitblick"
    • Dr. Dominik Röding: wissenschaftlicher Mitarbeiter und stv. Leiter des Forschungsschwerpunktes Prävention und Rehabilitation an der Medizinischen Hochschule Hannover
    • Ute Pfleger: Sozialarbeiterin beim gemeinnützigen Verein für Jugenderholung e.V.; Schulsozialarbeiterin an der Grundschule Tinnum
    • Sascha Lieneweg: Leiter des Amts für Schule und Bildung der Stadt Heidelberg (Bereich Schulentwicklung)
    • Mehr zum Präventionsengagement der PKV

      Mehr zu Weitblick

      28 min
    • Extreme Hitze, heftige Fluten: wie sich der Klimawandel auf unsere Gesundheit auswirkt
      wohl befinden – Gesunde Gesellschaft Gestalten

      Der Klimawandel verändert unsere Lebensumwelt, unseren Alltag - und unsere Gesundheit. Die Sommer werden heißer, Extremwetterereignisse nehmen zu, tropische Infektionskrankheiten breiten sich aus. Begriffe wie "Heißzeit" und "Hitzesommer" werden immer öfter diskutiert; "Klimakleber" und "Fridays for Future" prangern aus ihrer Sicht unzureichende politische Initiativen und Klimaziele an. Es ist Zeit, über "Klimagesundheit" sprechen.

      In diesem Podcast klären wir, welche Risiken - und welche Chancen - der Klimawandel für unsere Gesundheit hat. Wir gehen den Fragen auf den Grund, wie wir bestmöglich mit den gesundheitlichen Auswirkungen umgehen, und wie wir Klima- und Gesundheitsschutz in unseren Lebenswelten zusammenbringen. Podcast-Host Dominique Macri spricht dazu mit Ärzten, Pflegewissenschaftlern, Kita-Personal und dem Projektleiter von "KliGeS" - einem Pilotprojekt des Berliner Instituts für Gesundheits- und Sozialwissenschaften und des PKV-Verbands für klimagesunde Lebenswelten. Jetzt reinhören - und Klimagesundheit stärken!

      Unsere Interviewgäste:

      • Prof. Dr. Raimund Geene: Professor für Gesundheitsförderung und Prävention, Geschäftsführer des Berliner Instituts für Gesundheits- und Sozwissenschaften und "KliGeS"-Projektleiter
      • Dr. Frank Lehmann: pensionierter Arzt und Co-Projektleiter von "KliGeS"
      • David Vogel: Pflegewissenschaftler, Altenpfleger und Mitarbeiter der Deutschen Allianz für Klimawandel und Gesundheit e.V. (KLUG)
      • Iris Schaffus: stellvertretende Leiterin der Kita Matroschka in Frankfurt (Oder)
      • Felix Schick: pädagogische Fachkraft in der Kita Matroschka
      • Mehr zum Präventionsengagement der PKV:

        https://www.pkv.de/praevention

        44 min
      • Bewegte Kommunen: Impulse für ein aktives Leben im Alter
        wohl befinden – Gesunde Gesellschaft Gestalten

        In dieser Episode erfahren Sie, wie Kommunen dazu beitragen können, dass ältere Menschen lange ein gesundes und autonomes Leben führen. Bewegung spielt dabei eine entscheidende Rolle. Bewegungsförderliche Kommunen bieten das Potenzial, Altersbeschwerden hinauszuzögern, die Lebensqualität zu steigern und die Selbstständigkeit zu erhalten. Der digitale "Impulsgeber Bewegungsförderung", ein Programm der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und gefördert vom Verband der Privaten Krankenversicherung, begleitet Kommunen auf dem Weg dorthin. Unsere Expert*innen diskutieren den Prozess und die Umsetzung vor Ort, um Ihnen wertvolle Einblicke zu geben. Schließen Sie sich Podcast-Host Dominique Macri an und lassen Sie sich inspirieren!

        Unsere Interviewgäste:

        • Dr. Karim Abu-Omar: Studiengangskoordination Master Physical Activity and Health an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
        • Dr. Christoph Aluttis: Referatsleitung Referat Q6 Erwachsene, Ältere, Frauen- und Männergesundheit, Chancengleichheit bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
        • Andrea Priebe: Mitarbeiterin bei der Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen im Arbeitsbereich Bewegung und Begegnung im Quartier
        • Christine Langenbach: Koordinatorin für Gesundheitsförderung und Prävention bei der Stadt Offenbach
        • Für mehr Informationen zum Thema:

          https://www.aelter-werden-in-balance.de/impulsgeber/
          Mehr zum Präventionsengagement der PKV:
          https://www.pkv.de/praevention

          29 min
        • Schule, Spaß und (Safer) Sex – Sexuelle Gesundheit von Jugendlichen
          wohl befinden – Gesunde Gesellschaft Gestalten

          Was passiert beim ersten Mal? Wie finde ich heraus, was ich will? Wie kann ich mich vor Krankheiten schützen? Bin ich normal? So viele Fragen – und so viele Antworten. Doch offen über Sexualität und Liebe zu sprechen, fällt vielen schwer, Jugendlichen wie Erwachsenen. Dabei ist dies die Grundlage dafür, um einen selbstbestimmten und verantwortungsvollen Umgang mit Sexualität zu entwickeln. Und dieser schützt nicht nur vor sexuell übertragenen Krankheiten und ungewollter Schwangerschaft, sondern fördert generell das Wohlbefinden und die Gesundheit – in der Pubertät ist das ganz besonders wichtig. Sexualaufklärung ist daher auch Bestandteil des schulischen Bildungsauftrags. "LIEBESLEBEN - Das Mitmach-Projekt", ein gemeinsames Programm der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und dem Verband der Privaten Krankenversicherung, unterstützt die Schulen bei dieser Aufgabe: mit einem interaktiven Parcours, in dem sich die Schüler*innen u. a. mit HIV und anderen STI, ihren Bedürfnissen und Wünschen auseinandersetzen sowie Sprachbarrieren abbauen, mit Fortbildungen für die Lehr- und Fachkräfte und mit einem Materialkoffer für den dauerhaften Einsatz in der Schule. Hören Sie im Podcast, wie Lehr- und Fachkräfte sowie Expertinnen für sexuelle Gesundheit das Angebot wahrnehmen – und wie wertschätzend, lustig und informativ es dabei in den Schulen zugeht.

          Unsere Interviewgäste in dieser Episode:

          • Claudia Corsten: Referentin im Referat Sexuelle Gesundheit, Prävention von HIV und anderen STI in der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
          • Tasja Schmidt: Projektleitung "LIEBESLEBEN - Das Mitmach-Projekt" bei SINUS Büro für Kommunikation GmbH
          • Lisa-Marie Matt: Mitarbeiterin im Jugendzentrum der Stadt Konstanz
          • Kay Hertel: Schulleiter der Turley-Oberschule Oelsnitz
          • Daniel Sock-Ayamga: Lehrkraft und Beauftragter für Diversity/ sexuelle und geschlechtliche Vielfalt an der Stadtteilschule Bahrenfeld
          • Für mehr Informationen zum Thema: https://www.liebesleben.de/fachkraefte/das-liebesleben-mitmachprojekt/

            Mehr zum Präventionsengagement der PKV: https://www.pkv.de/praevention

            29 min
          • Wenn Kitas Mut beweisen – (k)ein Ort für verletzendes Verhalten
            wohl befinden – Gesunde Gesellschaft Gestalten

            Der PKV-Präventionspodcast

            Wechselndes oder fehlendes Personal, große Gruppengrößen, hoher Lärmpegel, Zeitmangel: All dies gehört in vielen Kitas zum Alltag und erschwert den Aufbau gelingender und sensibler Beziehungen zwischen den pädagogischen Fachkräften und den Kindern. Immer mehr Fachkräfte fühlen sich überfordert, hilflos - und frustriert. Da kann es schnell passieren, dass man mal lauter wird, ein Kind im Trubel von der Schaukel zieht oder nicht allen Kindern gleich viel Aufmerksamkeit schenkt. Solche verletzenden Verhaltensweisen sind unter diesen Bedingungen menschlich - können aber schwerwiegende Folgen bei den Kindern verursachen. Expert*innen für Kinderrechte, Kinderschutz, Kinderbetreuung und Supervision berichten im Gespräch mit Moderatorin Dominique Macri unter anderem: Welche Formen verletzendes Verhalten annehmen kann, worin die Ursachen liegen und wie eine reflektierende und wertschätzende Kita- und Teamkultur Kinder schützen kann. Sie sind sich einig: Eine gewaltfreie Kita kann es nicht geben. Doch Kitas haben viele Möglichkeiten, eine respektvolle Umgebung zu schaffen. Jetzt reinhören!

            Unsere Interviewgäste in dieser Episode:

            • Prof. Dr. Jörg Maywald: Experte für Kinderrechte und Kinderschutz, Honorarprofessor an der FH Potsdam, Sprecher der National Coalition Deutschland der UN-Kinderrechtskonvention, Redaktionsleiter Zeitschrift "frühe Kindheit" der Deutschen Liga für das Kind

            • Katrin Hentze: Leiterin der Abteilung Kinderschutz bei dem überregionalen Kita-Träger FRÖBEL

            • Yvonne Scharfenberg: Leiterin des Referats „Qualitätsentwicklung in der Kindertagesbetreuung“ in der Hamburger Behörde für Arbeit, Gesundheit, Soziales, Familie und Integration

            • Sabine Veltmann: Beraterin und Supervisorin beim Kinderschutzbund Landesverband Berlin

            Für mehr Informationen zum Thema: https://mutausbruch-füreinander-stark.de

            Mehr zum Präventionsengagement der PKV: https://www.pkv.de/praevention

            33 min
          • Beweg-Gründe für mehr Lebensqualität in Pflegeeinrichtungen
            wohl befinden – Gesunde Gesellschaft Gestalten

            Der PKV-Präventionspodcast

            Ältere, pflegebedürftige Menschen verbinden Bewegung häufig mit Unsicherheit oder Schmerz – und bewegen sich dadurch immer weniger. Steht dann auch noch ein Umzug in ein Pflegeheim an, nimmt die Mobilität meist weiter ab. Viele Alltagsaktivitäten wie das Kochen, Aufräumen oder Haare kämmen fallen weg oder werden von anderen übernommen. Daneben sind auch die Rahmenbedingungen in den Einrichtungen oft herausfordernd: Lange Flure, fehlende Haltegriffe, wenige Orientierungspunkte – all das kann hinderlich für die Bewegung der Bewohner:innen sein. Die Schwierigkeiten weiten sich aus: Sind Pflegebedürftige weniger mobil, erleben sie weitere Funktionsverluste, verlieren an Selbstständigkeit und nehmen dadurch seltener am gesellschaftlichen Leben teil. Dabei gibt es viele Möglichkeiten wieder mehr Bewegungsanlässe in die Pflegeeinrichtung zu bringen. Und davon profitieren alle! In dieser Episode spricht Dominique Macri mit Bewegungsberater:innen, Einrichtungsleiterinnen und einer Soziologin, die aus der Pflegepraxis berichten und Lösungsansätze aufzeigen. Die Gespräche zeigen: Bewegung bedeutet Lebensqualität – und die sollte bis ins hohe Alter gefördert werden.

            Unsere Interviewgäste in dieser Episode:

            • Dr. Christina Ralf: Sportwissenschaftlerin und Bewegungsberaterin bei der Forschungsgruppe Geriatrie Lübeck

            • Florian Liebscher, Sportwissenschaftler und Bewegungsberater bei der Forschungsgruppe Geriatrie Lübeck

            • Prof. Dr. Nadine Pieck, Soziologin und Professorin bei der Hochschule Magdeburg-Stendal

            • Petra Unkart, Einrichtungsleitung

            • Margret Springkämpfer, Einrichtungsleitung

            Für mehr Informationen zum Thema: https://pflebeo.de/

            Mehr zum Präventionsengagement des Verbands der Privaten Krankenversicherung: https://www.pkv.de/positionen/praeventionsengagement/

            27 min
          • Vielfalt anerkennen und pflegen – wie dies auch im Alter gelingen kann
            wohl befinden – Gesunde Gesellschaft Gestalten

            Der PKV-Präventionspodcast

            Lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche LSBTI* Personen werden noch immer diskriminiert. Doch Diskriminierung macht Menschen krank, führt zu psychischen Problemen sowie einem höheren Suizidrisiko und beeinträchtigt die Fähigkeit, sich vor HIV zu schützen. Ausgrenzungserfahrungen machen viele ihr Leben lang – und trauen sich selbst im Alter nicht, offen mit ihrer geschlechtlichen Identität umzugehen. Auch in Pflegeeinrichtungen verbergen LSBTI* häufig ihre Sexualität. Dazu passt die Erkenntnis, dass rund 95 Prozent der Einrichtungen die Bedürfnisse von LSBTI* nicht angemessen berücksichtigen, wie eine vom Berliner Abgeordnetenhaus geförderte Studie ergab. Im Podcast berichten LSBTI* von ihren Diskriminierungserlebnissen und den Auswirkungen auf ihre Gesundheit. In dieser Podcast-Episode erfahren wir, wie Pflegeeinrichtungen sensibler mit ihren diversen Bewohner*innen umgehen können – und wie dies letztlich der gesamten Organisation, den Pflegenden und den Pflegepersonen zugutekommt. Denn: Vielfältig sind wir alle. So angenommen zu werden, wie wir sind, ist ein wichtiger Grundpfeiler unserer Gesundheit.

            Unsere Interviewgäste in dieser Episode:

            • Eva Obernauer, Diversity Trainerin des Qualitätssiegels Lebensort Vielfalt bei der Schwulenberatung Berlin

            • Dr. Susanne Giel, Soziologin und Evaluatorin bei Univation

            • Annemarie Kröning, Pflegedienstleiterin bei Tertianum Care

            • Alexander Goethe, Projektleiter für Pflegewohnen & Pflege mit Vielfalt bei Solis Pflege

            Für mehr Informationen zum Thema: https://schwulenberatungberlin.de/qualitaetssiegel-lebensort-vielfalt/

            Mehr zum Präventionsengagement des Verbands der Privaten Krankenversicherung: https://www.pkv.de/positionen/praeventionsengagement/

            29 min
          • Die ersten 1.000 Tage entscheiden: Eine gesunde Ernährungsumgebung zählt
            wohl befinden – Gesunde Gesellschaft Gestalten

            Der PKV-Präventionspodcast

            Werdende Eltern wollen alles richtig machen – doch was ist richtig? Auch in Ernährungsfragen geraten sie oft in einen Dschungel an Informationen, der häufig noch mehr verwirrt, als Klarheit schafft. Dabei sind die ersten 1.000 Tage so entscheidend: späteren Krankheiten kann vorgebeugt werden, die kindliche Entwicklung wird gefördert, die Bindung zu den Eltern gestärkt. Wie können wir es den Eltern also leichter machen, im Alltag gesunde Entscheidungen zu treffen? Einen Beitrag dazu können viele leisten, wie wir in dieser Podcast-Episode zu hören bekommen. Zum Thema spricht Dominique Macri mit vier Expert*innen, die sich zum Beispiel mit Ernährungsfragen bestens auskennen oder die Bedürfnisse der jungen Eltern sehr gut kennen.

            Unsere Interviewgäste in dieser Episode:

            • Maria Flothkötter, Leiterin des Netzwerks Gesund ins Leben im Bundeszentrum für Ernährung in der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung

            • Mechthild Paul, Leiterin des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen in der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

            • Prof. Dr. Matthias Hastall von der TU Dortmund mit dem Forschungsschwerpunkt Gesundheitskommunikation

            • Jennifer Jaque-Rodney, Familienhebamme und Gesundheitswissenschaftlerin

            Für mehr Informationen zum Thema: https://www.gesund-ins-leben.de/

            Mehr zum Präventionsengagement des Verbands der Privaten Krankenversicherung: https://www.pkv.de/positionen/praeventionsengagement/

            31 min

          About wohl befinden – Gesunde Gesellschaft Gestalten

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          „wohl befinden“ meint: Gesundheit dort stattfinden lassen, wo wir wichtige Lebenszeit verbringen – zum Beispiel in der Kita, in der Schule, im Sportverein oder im Gemeindezentrum. Genau diesen Ansatz der Gesundheitsförderung und Prävention in Lebenswelten stärkt das Präventionsgesetz. Wir als PKV-Verband finden: Darüber wird noch viel zu wenig gesprochen. Denn gemeinsam können wir nur erfolgreich sein, wenn wir informieren, diskutieren und zum Mitmachen motivieren. Unser Podcast „wohl befinden“ soll dazu beitragen.