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Schülerinnen und Schüler stehen zunehmend unter Leistungs- und Ergebnisdruck. Hinzu kommen Sorgen vor großen Krisen, verursacht durch Klimawandel und Kriege.
Wichtig ist zu verstehen: Der Erfolg von Schülerinnen und Schülern in ihrem späteren Leben hängt nicht nur von ihrem akademischen Wissen ab, sondern auch von ihrem allgemeinen Wohlbefinden. Gesundheit und Bildung gehen Hand in Hand. Schulen übernehmen eine wichtige Verantwortung, indem sie einen gesunden Alltag und ein gutes Klima schaffen.
In dieser Podcast-Episode erfahren Sie von Expertinnen und Experten, was Schülerinnen und Schüler aktuell beschäftigt, wie ihr Gesundheitszustand ist, warum wir gesunde Schulen brauchen und wie das Programm "Weitblick - Gesunde Schule hat Methode" Schulen mit passgenauen Präventionskonzepten unterstützt. "Weitblick" ist eine gemeinsame Initiative der FINDER Akademie und des Verbands der Privaten Krankenversicherung. Jetzt reinhören!
Unsere Interviewgäste:
Mehr zum Präventionsengagement der PKV
Der Klimawandel verändert unsere Lebensumwelt, unseren Alltag - und unsere Gesundheit. Die Sommer werden heißer, Extremwetterereignisse nehmen zu, tropische Infektionskrankheiten breiten sich aus. Begriffe wie "Heißzeit" und "Hitzesommer" werden immer öfter diskutiert; "Klimakleber" und "Fridays for Future" prangern aus ihrer Sicht unzureichende politische Initiativen und Klimaziele an. Es ist Zeit, über "Klimagesundheit" sprechen.
Unsere Interviewgäste:
Mehr zum Präventionsengagement der PKV:
In dieser Episode erfahren Sie, wie Kommunen dazu beitragen können, dass ältere Menschen lange ein gesundes und autonomes Leben führen. Bewegung spielt dabei eine entscheidende Rolle. Bewegungsförderliche Kommunen bieten das Potenzial, Altersbeschwerden hinauszuzögern, die Lebensqualität zu steigern und die Selbstständigkeit zu erhalten. Der digitale "Impulsgeber Bewegungsförderung", ein Programm der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und gefördert vom Verband der Privaten Krankenversicherung, begleitet Kommunen auf dem Weg dorthin. Unsere Expert*innen diskutieren den Prozess und die Umsetzung vor Ort, um Ihnen wertvolle Einblicke zu geben. Schließen Sie sich Podcast-Host Dominique Macri an und lassen Sie sich inspirieren!
Unsere Interviewgäste:
Für mehr Informationen zum Thema:
Was passiert beim ersten Mal? Wie finde ich heraus, was ich will? Wie kann ich mich vor Krankheiten schützen? Bin ich normal? So viele Fragen – und so viele Antworten. Doch offen über Sexualität und Liebe zu sprechen, fällt vielen schwer, Jugendlichen wie Erwachsenen. Dabei ist dies die Grundlage dafür, um einen selbstbestimmten und verantwortungsvollen Umgang mit Sexualität zu entwickeln. Und dieser schützt nicht nur vor sexuell übertragenen Krankheiten und ungewollter Schwangerschaft, sondern fördert generell das Wohlbefinden und die Gesundheit – in der Pubertät ist das ganz besonders wichtig. Sexualaufklärung ist daher auch Bestandteil des schulischen Bildungsauftrags. "LIEBESLEBEN - Das Mitmach-Projekt", ein gemeinsames Programm der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und dem Verband der Privaten Krankenversicherung, unterstützt die Schulen bei dieser Aufgabe: mit einem interaktiven Parcours, in dem sich die Schüler*innen u. a. mit HIV und anderen STI, ihren Bedürfnissen und Wünschen auseinandersetzen sowie Sprachbarrieren abbauen, mit Fortbildungen für die Lehr- und Fachkräfte und mit einem Materialkoffer für den dauerhaften Einsatz in der Schule. Hören Sie im Podcast, wie Lehr- und Fachkräfte sowie Expertinnen für sexuelle Gesundheit das Angebot wahrnehmen – und wie wertschätzend, lustig und informativ es dabei in den Schulen zugeht.
Unsere Interviewgäste in dieser Episode:
Für mehr Informationen zum Thema: https://www.liebesleben.de/fachkraefte/das-liebesleben-mitmachprojekt/
Mehr zum Präventionsengagement der PKV: https://www.pkv.de/praevention
Der PKV-Präventionspodcast
Wechselndes oder fehlendes Personal, große Gruppengrößen, hoher Lärmpegel, Zeitmangel: All dies gehört in vielen Kitas zum Alltag und erschwert den Aufbau gelingender und sensibler Beziehungen zwischen den pädagogischen Fachkräften und den Kindern. Immer mehr Fachkräfte fühlen sich überfordert, hilflos - und frustriert. Da kann es schnell passieren, dass man mal lauter wird, ein Kind im Trubel von der Schaukel zieht oder nicht allen Kindern gleich viel Aufmerksamkeit schenkt. Solche verletzenden Verhaltensweisen sind unter diesen Bedingungen menschlich - können aber schwerwiegende Folgen bei den Kindern verursachen. Expert*innen für Kinderrechte, Kinderschutz, Kinderbetreuung und Supervision berichten im Gespräch mit Moderatorin Dominique Macri unter anderem: Welche Formen verletzendes Verhalten annehmen kann, worin die Ursachen liegen und wie eine reflektierende und wertschätzende Kita- und Teamkultur Kinder schützen kann. Sie sind sich einig: Eine gewaltfreie Kita kann es nicht geben. Doch Kitas haben viele Möglichkeiten, eine respektvolle Umgebung zu schaffen. Jetzt reinhören!
Unsere Interviewgäste in dieser Episode:
• Prof. Dr. Jörg Maywald: Experte für Kinderrechte und Kinderschutz, Honorarprofessor an der FH Potsdam, Sprecher der National Coalition Deutschland der UN-Kinderrechtskonvention, Redaktionsleiter Zeitschrift "frühe Kindheit" der Deutschen Liga für das Kind
• Katrin Hentze: Leiterin der Abteilung Kinderschutz bei dem überregionalen Kita-Träger FRÖBEL
• Yvonne Scharfenberg: Leiterin des Referats „Qualitätsentwicklung in der Kindertagesbetreuung“ in der Hamburger Behörde für Arbeit, Gesundheit, Soziales, Familie und Integration
• Sabine Veltmann: Beraterin und Supervisorin beim Kinderschutzbund Landesverband Berlin
Für mehr Informationen zum Thema: https://mutausbruch-füreinander-stark.de
Mehr zum Präventionsengagement der PKV: https://www.pkv.de/praevention
Der PKV-Präventionspodcast
Ältere, pflegebedürftige Menschen verbinden Bewegung häufig mit Unsicherheit oder Schmerz – und bewegen sich dadurch immer weniger. Steht dann auch noch ein Umzug in ein Pflegeheim an, nimmt die Mobilität meist weiter ab. Viele Alltagsaktivitäten wie das Kochen, Aufräumen oder Haare kämmen fallen weg oder werden von anderen übernommen. Daneben sind auch die Rahmenbedingungen in den Einrichtungen oft herausfordernd: Lange Flure, fehlende Haltegriffe, wenige Orientierungspunkte – all das kann hinderlich für die Bewegung der Bewohner:innen sein. Die Schwierigkeiten weiten sich aus: Sind Pflegebedürftige weniger mobil, erleben sie weitere Funktionsverluste, verlieren an Selbstständigkeit und nehmen dadurch seltener am gesellschaftlichen Leben teil. Dabei gibt es viele Möglichkeiten wieder mehr Bewegungsanlässe in die Pflegeeinrichtung zu bringen. Und davon profitieren alle! In dieser Episode spricht Dominique Macri mit Bewegungsberater:innen, Einrichtungsleiterinnen und einer Soziologin, die aus der Pflegepraxis berichten und Lösungsansätze aufzeigen. Die Gespräche zeigen: Bewegung bedeutet Lebensqualität – und die sollte bis ins hohe Alter gefördert werden.
Unsere Interviewgäste in dieser Episode:
• Dr. Christina Ralf: Sportwissenschaftlerin und Bewegungsberaterin bei der Forschungsgruppe Geriatrie Lübeck
• Florian Liebscher, Sportwissenschaftler und Bewegungsberater bei der Forschungsgruppe Geriatrie Lübeck
• Prof. Dr. Nadine Pieck, Soziologin und Professorin bei der Hochschule Magdeburg-Stendal
• Petra Unkart, Einrichtungsleitung
• Margret Springkämpfer, Einrichtungsleitung
Für mehr Informationen zum Thema: https://pflebeo.de/
Mehr zum Präventionsengagement des Verbands der Privaten Krankenversicherung: https://www.pkv.de/positionen/praeventionsengagement/
Der PKV-Präventionspodcast
Lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche LSBTI* Personen werden noch immer diskriminiert. Doch Diskriminierung macht Menschen krank, führt zu psychischen Problemen sowie einem höheren Suizidrisiko und beeinträchtigt die Fähigkeit, sich vor HIV zu schützen. Ausgrenzungserfahrungen machen viele ihr Leben lang – und trauen sich selbst im Alter nicht, offen mit ihrer geschlechtlichen Identität umzugehen. Auch in Pflegeeinrichtungen verbergen LSBTI* häufig ihre Sexualität. Dazu passt die Erkenntnis, dass rund 95 Prozent der Einrichtungen die Bedürfnisse von LSBTI* nicht angemessen berücksichtigen, wie eine vom Berliner Abgeordnetenhaus geförderte Studie ergab. Im Podcast berichten LSBTI* von ihren Diskriminierungserlebnissen und den Auswirkungen auf ihre Gesundheit. In dieser Podcast-Episode erfahren wir, wie Pflegeeinrichtungen sensibler mit ihren diversen Bewohner*innen umgehen können – und wie dies letztlich der gesamten Organisation, den Pflegenden und den Pflegepersonen zugutekommt. Denn: Vielfältig sind wir alle. So angenommen zu werden, wie wir sind, ist ein wichtiger Grundpfeiler unserer Gesundheit.
Unsere Interviewgäste in dieser Episode:
• Eva Obernauer, Diversity Trainerin des Qualitätssiegels Lebensort Vielfalt bei der Schwulenberatung Berlin
• Dr. Susanne Giel, Soziologin und Evaluatorin bei Univation
• Annemarie Kröning, Pflegedienstleiterin bei Tertianum Care
• Alexander Goethe, Projektleiter für Pflegewohnen & Pflege mit Vielfalt bei Solis Pflege
Für mehr Informationen zum Thema: https://schwulenberatungberlin.de/qualitaetssiegel-lebensort-vielfalt/
Mehr zum Präventionsengagement des Verbands der Privaten Krankenversicherung: https://www.pkv.de/positionen/praeventionsengagement/
Der PKV-Präventionspodcast
Werdende Eltern wollen alles richtig machen – doch was ist richtig? Auch in Ernährungsfragen geraten sie oft in einen Dschungel an Informationen, der häufig noch mehr verwirrt, als Klarheit schafft. Dabei sind die ersten 1.000 Tage so entscheidend: späteren Krankheiten kann vorgebeugt werden, die kindliche Entwicklung wird gefördert, die Bindung zu den Eltern gestärkt. Wie können wir es den Eltern also leichter machen, im Alltag gesunde Entscheidungen zu treffen? Einen Beitrag dazu können viele leisten, wie wir in dieser Podcast-Episode zu hören bekommen. Zum Thema spricht Dominique Macri mit vier Expert*innen, die sich zum Beispiel mit Ernährungsfragen bestens auskennen oder die Bedürfnisse der jungen Eltern sehr gut kennen.
Unsere Interviewgäste in dieser Episode:
• Maria Flothkötter, Leiterin des Netzwerks Gesund ins Leben im Bundeszentrum für Ernährung in der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung
• Mechthild Paul, Leiterin des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen in der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
• Prof. Dr. Matthias Hastall von der TU Dortmund mit dem Forschungsschwerpunkt Gesundheitskommunikation
• Jennifer Jaque-Rodney, Familienhebamme und Gesundheitswissenschaftlerin
Für mehr Informationen zum Thema: https://www.gesund-ins-leben.de/
Mehr zum Präventionsengagement des Verbands der Privaten Krankenversicherung: https://www.pkv.de/positionen/praeventionsengagement/
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