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Alex spricht in dieser Episode über seine Wut als vorgeschobene Emotion und wie er damit gelernt hat umzugehen. Vor allem geht es auch darum, bewusst hinter diese Emotion zu blicken, das wirkliche emotionale Bedürfnis zu erkennen und zu versorgen.
…bedeutet, sich seiner Gedanken und der damit verbundenen Gefühle bewusst zu werden. Im zweiten Schritt gilt es diese dann zu reflektieren und einzuordnen. Hierzu passt das Konzept der Wut als vorgeschobene Emotion sehr gut. Du lernst Wut bewusst wahrzunehmen und im Lebenskontext besser einzuordnen.
…steckt oftmals eine weitere Emotionen, die sich viel scherzhafter anfühlt als das Gefühl der Wut. Daher ist es viel einfacher in Rage zu geraten als sich dem dahinter liegenden emotionalen Bedürfnis hinzugeben. Zum Beispeil der Angst vor jemandem oder etwas.
…kann in dieser Situation helfen. Denn oft kommen emotionale Bedürfnisse, die wir immer wider unter den Teppich kehren, aus der Vergangenheit. Das kann ein traumatisches Erlebnis aus der Kindheit sein. Als Kind ist es durchaus sinnvoll den Schwerz nicht zu fühlen. Doch dem erwachsenen Ich kann dieser Fluchtmechanismus bzw. diese emotionale Verschiebung zur großen Last werden. Hier kann es helfen das innere Kind zu besuchen und die vergangene Situation aufzulösen, um das dahinterliegende Gefühl loszulassen.
Viel Spaß beim Hören wir freuen uns wie immer über Feedback jeglicher Art!
Intro (00:23)
By Alexander Freise5
11 ratings
Alex spricht in dieser Episode über seine Wut als vorgeschobene Emotion und wie er damit gelernt hat umzugehen. Vor allem geht es auch darum, bewusst hinter diese Emotion zu blicken, das wirkliche emotionale Bedürfnis zu erkennen und zu versorgen.
…bedeutet, sich seiner Gedanken und der damit verbundenen Gefühle bewusst zu werden. Im zweiten Schritt gilt es diese dann zu reflektieren und einzuordnen. Hierzu passt das Konzept der Wut als vorgeschobene Emotion sehr gut. Du lernst Wut bewusst wahrzunehmen und im Lebenskontext besser einzuordnen.
…steckt oftmals eine weitere Emotionen, die sich viel scherzhafter anfühlt als das Gefühl der Wut. Daher ist es viel einfacher in Rage zu geraten als sich dem dahinter liegenden emotionalen Bedürfnis hinzugeben. Zum Beispeil der Angst vor jemandem oder etwas.
…kann in dieser Situation helfen. Denn oft kommen emotionale Bedürfnisse, die wir immer wider unter den Teppich kehren, aus der Vergangenheit. Das kann ein traumatisches Erlebnis aus der Kindheit sein. Als Kind ist es durchaus sinnvoll den Schwerz nicht zu fühlen. Doch dem erwachsenen Ich kann dieser Fluchtmechanismus bzw. diese emotionale Verschiebung zur großen Last werden. Hier kann es helfen das innere Kind zu besuchen und die vergangene Situation aufzulösen, um das dahinterliegende Gefühl loszulassen.
Viel Spaß beim Hören wir freuen uns wie immer über Feedback jeglicher Art!
Intro (00:23)

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