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Ki verändert Progrmmatic Advertising massiv. Dort, wo früher Komplexität für ein hohes Zeitinvest und eine tiefe Beschäftigung mit der Materie gefordert hat, werden Abläufe jetzt deutlich einfacher, schneller und effizienter. Gleichzeitig lassen sich durch KI-Tools die eingesetzten Budgets besser verfolgen und messen und auch beim Thema Brand Safety bringt KI einen echten Mehrwert. Denn durch das klare Analysieren der Inhalte landen Anzeigen nicht mehr fälschlicherweise neben ungeeigneten Inhalten. Und gleichzeitig verbessert sich das Targeting.
In der aktuellen Folge des Podcasts W&V Denkanstoß spricht Stack-Adapt-Manager David von Hilchen darüber, wie sich das Programmatische Marketing verändert und wie Marketers und Agenturen darauf reagieren sollten, um das optimale nicht nur aus ihren Kampagnen herauszuholen. Viel mehr geht es darum, wie KI Arbeitsabläufe und sogar Jobbeschreibungen verändert.
Diese Folge wird unterstützt von StackAdapt - the AI-powered Marketing-Plattform.
Shownotes:
Und hier findet ihr die die erste Folge mit StackAdapt.
Wer sich für die Masterclass auf der Dmexco interessiert, hier geht es zum Programm.
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Nicht nur der Job von Kreativagenturen wandelt sich durch die Zunahme von Künstlicher Intelligenz. Auch das Geschäft von Mediagenturen verändert sich stark. Durch Künstliche Intelligenz werden Targeting, Zielgruppen-Optimierung, Creative-Optimierung und auch das Reporting einfacher, schneller und übersichtlicher. Damit bleibt mehr Zeit für Agenturen, strategischer zu agieren und ihre Kunden bereits bei der Entwicklung von Kampagnen und Mediaplänen bereits zu einem früheren Zeitpunkt zu unterstützen.
"Kunden fordern das aktiv ein", sagt Omid Madani Rascado, Agency Lead DACH bei StackAdapt in der aktuellen Folge des W&V Denkanstoß. Denn die Fragmentierung von Kanälen, Zielgruppen und Kampagnen führt dazu, dass Unternehmen einen hohen Bedarf an strategischer Beratung entwickelt haben.
Omid ist davon überzeugt, dass Agenturen ihr Angebot verändern müssen, dass sie aber künftig eine noch wichtigere Rolle für Unternehmen spielen, wenn sie die Vorteile von KI erkennen und für sich nutzen und das daraus gewonnene Wissen an die Kunden weitergeben. Das Mediageschäft wird sich zwar verändern, die Rolle der Agenturen eine andere sein, aber ihre Daseinsberechtigung wird durch KI nicht kleiner.
Diese Folge wird unterstützt von StackAdapt - the AI-powered Marketing-Plattform.
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Agentic AI ist viel mehr als nur die Weiterentwicklung von Künstlicher Intelligenz. Sie ist der Schritt, der es Unternehmen ermöglicht, Tools so zu verknüpfen, dass sie wirklich effizient arbeiten. In der Folge erklärt Julian Kramer, Technology Evangelist von Adobe, wie Marketers Agentic AI für sich nutzen können, inwiefern sie die Arbeit von Marketingabteilungen verändert, welche Skills es künftig braucht und warum Agentic AI den Menschen nicht überflüssig macht.
Partner der Folge ist Adobe.
Der Adobe Experience Platform Agent Orchestrator:
https://business.adobe.com/de/products/experience-platform/agent-orchestrator.html
Die aktuellen Ergebnisse aus dem Adobe Agentic Readiness Report:
https://business.adobe.com/de/blog/adobe-agentic-readiness-report
Und hier gibt es die Folge zum AI Assistenten von Microsoft.
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Wenn aufgrund der Datenschutzbestimmungen immer weniger Signale zur Verfügung stehen, dann haben Marken ein Problem. Denn dann erreichen sie immer weniger Menschen mit ihren Werbeausspielungen. Das Unternehmen Seedtag setzt daher auf kontextbasiertes Marketing und hat sein Geschäftsmodell jetzt weiterentwickelt: Neuro-kontextual Advertising lautet das Stichwort, unter dem Seedtag Kampagnen datenschutzkonform ausspielt.
Johannes Paysen, Managing Director DACH von Seedtag erklärt in der aktuellen Folge des W&V Denkanstoß, was die Vorteile sind und wie das funktioniert.
Partner der Folge ist Seedtag.
Shownotes:
Hier findet ihr den W&V Trendhunter zu den neuronalen Netzwerken.
Und hier sind die ersten Folgen von The perfect match.
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Wer Marken konsistent und konsequent führen will, der kommt kaum an der Idee sogenannter Meilensteine vorbei. Denn wichtige Ereignisse im Lebenszyklus einer Marke binden Mitarbeiter:innen und Konsument:innen an eine Marke und führen dazu, dass allen Beteiligten klar ist, wofür eine Marke steht und wohin sie sich entwickeln soll. Und das konsistent über alle Märkte und Länder hinweg. Über die Herausforderungen aber auch Chancen derartiger Meilensteine, wie man sie am besten umsetzt und warum sie auch beim Wachstum und der Expansion einer Brand richtig gute Dienste leisten, darüber spricht der Chief of Staff bei Frontify, Michael Müller, im Gespräch mit Podcast-Host Lena Herrmann.
Partner der Folge ist Frontify - die Markenmanagement-Plattform, die es globalen Teams ermöglicht, ihre Marke konsistent und wirkungsvoll zu orchestrieren.
Bosch: https://www.frontify.com/de/erfolgsgeschichten/frontify-und-bosch
Uber: https://www.frontify.com/de/erfolgsgeschichten/frontify-und-uber
Mercedes: https://www.frontify.com/de/erfolgsgeschichten/frontify-und-mercedes-benz
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Das Konsument:innen-Verhalten ändert sich und damit auch die Customer Journeys. Retail Media gelingt es, mit Produkten für alle Abschnitte des Funnels die Zielgruppen da zu erreichen, wo sie sich gerade bewegen. Denn Retail Media kann längt auch offsite skalieren und dort neue Zielgruppen gewinnen. Und das alles passiert zeitgleich und nicht mehr linear. Denn der lineare Marketing-Funnel, der nach und nach eine Phasen einer Kaufentscheidung durchspielt, geht an der Lebenswirklichkeit und am Einkauf- und Mediennutzungsverhalten der Zielgruppen längst vorbei. Davon ist Sabine Jünger überzeugt. Als Vice President Otto Advertising arbeitet sie daran, dass Marken über die Plattform von Otto immer besser ihre Kund:innen erreichen können.
Partner der Folge ist Otto Advertising.
Hier gibt es alle Infos zu Otto Advertising.
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Wer im Sommerurlaub gemütlich am Pool liegt, hat oft Zeit, sich die ersten Gedanken über Weihnachtswünsche und Weihnachtsgeschenke zu machen. Aus diesem Grund sollen auch Marken bereits im Sommer anfangen, sich über die Zielgruppenansprache zu den Festtagen Gedanken zu machen. In der aktuellen Folge spricht Corinna Pöhl, Creative Strategist bei Pinterest, darüber, warum besonders die User:innen auf der Plattform schon jetzt anfangen zu planen. Und wie es Marken gelingt, im richtigen Moment die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, um dann auf den Wunschzetteln der Konsument:innen ganz konkret aufzutauchen.
Rund 20 Millionen Unique Visitor im Monat kamen im November 2024 zu Pinterest, um Inspiration zu finden und neue Ideen zu entdecken (Nielsen, DE, November 2024 | 18+ Jahre alt, via Smartphone/Tablet). Mehr Informationen zu den Audiences gibt es auf der Pinterest Business Seite.
Dein Guide zu den wichtigsten Pinterest-Marketing-Momenten 2025
Der aktuelle Pinterest Sommer-Trends 2025
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KI-Assistenten sind nicht nur aus dem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. Sie verändern auch die Art und Weise, wie Konsument:innen nach Inspirationen und Produkten suchen. Darauf müssen Marken reagieren, davon ist Judy Laumayer-Nerzak überzeugt. Sie ist Head of Media & AdTech Solutions Germany bei Microsoft Advertising und mit ihrem Team verantwortlich für den Aufbau des Media Business bei den deutschen Media Agenturen. Dieser Bereich umfasst das eigene Microsoft Inventar z.B. auf MSN, die DSP Invest und die Curate Plattform.
In der aktuellen Folge des W&V Denkanstoß spricht sie darüber, wie sich Marken darauf vorbereiten können, dass immer mehr mit Hilfe eines KI-Assistenten nach Produkten und auch Kauf-Inspirationen gesucht wird. Sie erklärt, wie sich die Suche verändert und welche Informationen Marken bereitstellen müssen, um von der relvanten Zielgruppe gefunden zu werden.
Partner der Folge ist Microsoft Advertising.
Mehr zum Thema KI, Chatbots und Agents gibt es im kostenlosen Whitepaper von Microsoft Advertising.
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Am 19. und 20. März findet der W&V Summit in München statt. Unter dem Motto "Challenge the future" trifft sich die Marketing- und Kommunikationsbranche nicht nur zum Austausch und gemeinsamen Lernen, zum Vernetzen und zum gegenseitigen Inspirieren. Vielmehr sollen auf dem Event die großen Themen diskutiert werden, nämlich Wirkung, Wachstum und das gemeinsame Bewegen wichtiger Entwicklungen.
W&V-Chefredakteur Rolf Schröter spricht im W&V Denkanstoß darüber, welchen Nutzen Marketers aus dem Event ziehen, er erklärt, warum GWA und OWM mit an Bord sind und warum es einen gemeinsamen Kompass aller Gewerke geben muss. Das Interview zum Nachlesen gibt es auf wuv.de.
Hier findet ihr alles rund um den W&V Summit.
Zum inhaltlichen Special zum W&V Summit bitte hier entlang.
Den W&V Trendhunter findet ihr hier.
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Immer häufiger sehen große Publisher, dass Werbetreibende viele journalistische Formate ausschließen und damit argumentieren, dass ihre Marke nicht neben negativen News-Schlagzeilen stattfinden soll. Gleichzeitig geben sie viel Geld für Werbung auf den sozialen Plattformen aus und kümmern sich dort nur wenig darum, welche Nachrichten die User:innen in ihre Feeds gespült bekommen und welche Auswirkungen das auf ihre Marke haben könnte. Das muss sich ändern, fordert Christoph Eck-Schmidt. Der CEO von Bonial, Geschäftsführer der Bild Gruppe und Geschäftsführer von Mediaimpact setzt sich dafür ein, dass Werbetreibende die gleichen Maßstäbe anlegen, wenn es um sichere Umfelder für ihre Marken geht. Aus diesem Grund will er eine Diskussion darüber beginnen, welche Verantwortung auch Werbetreibende haben, um journalistische nationale Medien zu unterstützen.
Denn Brand Safety, davon ist er überzeugt, ist weniger der Ausschluss von journalistischen News. Vielmehr müssen bei der Diskussion wieder Fake News, Hate Speech und andere illigale Inhalte wieder mehr Aufmerksamkeit bekommen.
Partner der Folge ist Media Impact.
Shownotes:
Hier findet ihr den Kontakt von Christoph.
Wer nochmal den angesprochenen Artikel von Andrea Malgara nachlesen will, findet ihn hier.
Wer noch mehr zum Thema Brand Safety hören will, dem/der sei der W&V Trendhunter ans Herz gelegt.
Außerdem hat die W&V ein Executive Briefing zum Thema Brand Safety veröffentlicht.
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