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Vor anderen etwas falsch zu machen, war mir mein Leben lang unerträglich peinlich. In der Schule eine falsche Antwort geben, auf dem Kindergeburtstag Verliererin im Spiel sein, später als Jugendliche die falschen Klamotten tragen und so weiter. Die Liste ist endlos. Vielleicht kennst du das auch.
Vielen Menschen ist es in Fleisch und Blut übergegangen, dass schon bei kleineren Fehlern in sensiblen Bereichen die Qualität eines Weltuntergangs- Gefühls an uns herangetragen wird. Und weil wir unter Umständen über lange Zeit nichts anderes kennen, machen wir es zu unserem Gefühl. Dann geht es nicht mehr darum, vielleicht etwas falsch gemacht zu haben, dann fühlen wir uns als wären wir selbst falsch.
Was passiert, wenn wir so unbarmherzig streng zu uns selbst und zu anderen sind und warum ist es so wichtig, dass wir das „Fehler machen“ wieder lernen? Höre dazu diese Podcastfolge…
Wir werden erst dann die Fülle des Lebens begreifen, wenn wir es gelernt haben, das Sterben und den Tod auszuhalten und zu erleben. Jeder und jede einzelne von uns.
Uns sollte klar sein, dass der Kampf gegen den irdischen Tod vorerst nicht zu gewinnen ist. Dieser Kampf kostet uns unnötig Ressourcen und verhindert echte Lebenstiefe.
Warum das so ist, erfährst du in dieser Podcatsfolge. Reinhören lohnt sich…
Es ist schon einige Monate her, seit die Yogalehrende Consuela Jacobi-Yniguez mir in einem persönlichen Gespräch einige schwere Episoden ihres Lebens anvertraute.
Consuela erzählt über ihre Auswanderung von Deutschland nach Canada im Alter von 15 Jahren, über ihre Zeit als Flugbegleiterin und den frühen Verlust ihres Ehemannes, in dessen Folge sie mit ihren beiden Söhnen alleine zurechtkommen musste. Und was hat Vertrauen mit Yoga zu tun?
Höre im Podcast, warum es sich lohnt, gerade in diesen Zeiten bewusst auf die Kraft des Vertrauens zu setzen.
Schau dich um. Die Natur macht es uns vor. Sie beschreibt deutlich, dass nach einem Frühjahr, in dem Erneuerung im Vordergrund steht und einem Sommer, der Wachstum bedeutet, der Herbst die Erntezeit im Jahreskreis ist.
Wie ist es also mit dem Lebensherbst? Wann beginnt er? Und woran merke ich, dass ich bereits im Herbst meines Lebens angekommen bin? Was bedeutet Lebensherbst überhaupt? Und was gibt es da zu ernten?
Diesen und weiteren Fragen gehe ich in dieser Podcastfolge nach. Wenn du deine persönliche Herbstzeit zu einer Zeit der Fülle machen möchtest, dann höre diesen Podcast…
#herbst
Die Wechseljahre konfrontieren viele Frauen mit zahlreichen Unpässlichkeiten.
Hitzewellen, Schlaflosigkeit, Schwindel, Blutdruckschwankungen und Herzstolpern, um nur einige zu nennen, mit denen ich immer noch manchmal zu tun habe. Es gibt noch viele mehr. Was ist es bei dir?
Es macht wenig Sinn, die Symptome ausschließlich mit Medikamenten in Schach halten zu wollen, nur um weiter leistungsfähig zu sein. Auf diese Weise werden sie nicht gelöst, höchstens zugedeckt. Wir verschieben notwendige Prozesse lediglich auf einen späteren Zeitpunkt. Oft dauert es nicht lange und die Dosis der Medikamente muss erhöht werden. Das geschieht, weil die Kraft der Natur stärker ist als die Medikamente.
Wenn du deine Wechseljahrssymptome für die Auflösung alter Verletzungen und damit für dein persönliches Wachstum nutzen möchtest, dann höre dir diesen Podcast an...
Was heißt das eigentlich: Wir sind aus dem Paradies gefallen?
Wir straucheln und haben uns verirrt in dem, was wir Leben nennen.
Genau darum geht es in dieser Podcastfolge. Vielleicht erkennst du es nicht, aber das Paradies liegt näher als du glaubst…. Hör gerne in den Podcast….
Warum errichten wir dicke Schutzmauern um uns selbst?
Weil wir das schreckliche Vermissen der unerfüllten Grundbedürfnisse anders nicht überlebt hätten. Wir mussten uns wegfühlen, weil es so unerträglich war, mit unserem Bedürfnis nach Nähe ins Leere zu laufen.
Ich teile mit dir im Podcast eine typische Erfahrung, die in der frühen Errichtung dicker Schutzmauern ihren Ursprung hat. Du erfährst außerdem, wie du diese Mauern Stück für Stück auflösen und damit tiefere Verbindung zulassen kannst. Höre dazu den ganzen Podcast…
Wir identifizieren uns mit einem bestimmten Lebenskonzept, von dem wir denken, dass wir es verdient hätten und dass es uns irgendeine Sicherheit bietet. Wir lehnen uns hinein, in Lebenskonzepte, in Bilder von uns, welche wir erschaffen haben. Manchmal strapazieren wir sie über Gebühr, schließlich wollen wir ja, dass alle sehen, wie toll es bei uns läuft. Und bei alldem merken wir den Zeitpunkt nicht, in dem der selbst erschaffene Lebensentwurf zur Falle wird.
Wir versuchen nach Kräften, etwas aufrecht zu halten, was schon eine ganze Zeitlang nicht mehr passt. Es ist ein Festhalten an einer Lebens-Art, die längst zu schwierig, zu komplex oder zu mühselig geworden ist. Wir haben – meist unbewusst – schon zu viele verrückte Dinge getan, um weiter mitspielen zu können. Möglicherweise haben wir uns bis zur Unkenntlichkeit einem bestehenden System angepasst. Es ist einfach so peinlich, sich selbst und anderen einzugestehen, dass man vor die Wand gelaufen ist.
Dir kommt das bekannt vor? Dann ist dieser Podcast genau richtig für dich…
Neben den aktiven und sichtbaren Frauen gibt es viele stille Frauen, die wenig bis keine Würdigung erfahren weil das, was sie tun, ganz und gar nicht im Rampenlicht der Öffentlichkeit geschieht.
Gemeint sind Frauen, die Großes leisten, indem sie sich um ihre eigene Heilung kümmern. Die nicht länger ausweichen. Die die Reihe von transgenerativen Dramen und Traumata unterbrechen möchten. Frauen, die sich dies zur Aufgabe gemacht haben, leben ihr Leben auf einem brodelnden Vulkan, von dem sie nie wissen, wann er das nächste Mal ausbricht. Ein winziger Funke reicht.
Bist du vielleicht eine dieser Frauen? Oder kennst du eine Frau, auf die meine Beschreibung zutrift? Dann höre unbedingt in den Podcast…
Körper und Seele funktionieren in einem anderen Tempo als unser umtriebiger und ständig unruhiger Verstand.
Während wir gedanklich oft rasend schnell unterwegs sind und eine Information die nächste jagt, braucht der Körper etwas mehr Zeit, um Eindrücke und Informationen aufzunehmen und entsprechend zu verarbeiten. Dadurch entsteht mit der Zeit ein Versatz, der dafür sorgt, dass wir immer weniger im Einklang mit uns selbst leben.
Was hilft? Mehr Pausen machen!
Wie wäre es, wenn wir lernen, regelmäßige Pausen zu kultivieren? Was wäre, wenn die Pausen endlich ihr schlechtes Image verlieren und als wichtige Ressource zur Gesunderhaltung des Menschen und des Planeten Erde erkannt werden?
Mach mal wieder Pause! Wie wichtig das ist, erfährst du im Podcast....
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