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Gerhard Wiese war ab 1971 als Oberstaatsanwalt in Frankfurt tätig und wurde 1989 stellvertretender Leiter der Staatsanwaltschaft Frankfurt. Er gehörte zu den damals drei Anklägern im Frankfurter Auschwitzprozess und ist der letzte verbliebene Zeitzeuge. 1993 ist Gerhard Wiese in den Ruhestand getreten.
Seither ist er als Zeitzeuge aktiv und berichtet in Schulen, Universitäten und in Interviews von seinen Erinnerungen an den Prozess.
Gerhard Wiese war ab 1971 als Oberstaatsanwalt in Frankfurt tätig und wurde 1989 stellvertretender Leiter der Staatsanwaltschaft Frankfurt. Er gehörte zu den damals drei Anklägern im Frankfurter Auschwitzprozess und ist der letzte verbliebene Zeitzeuge. 1993 ist Gerhard Wiese in den Ruhestand getreten.
Seither ist er als Zeitzeuge aktiv und berichtet in Schulen, Universitäten und in Interviews von seinen Erinnerungen an den Prozess.
Johannes Warlo, Oberstaatsanwalt a.D. , wurde 1961 von Fritz Bauer an die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main berufen. Bei dieser war Herr Warlo vor allem mit Ermittlungen wegen nationalsozialistischer Gewaltverbrechen, vornehmlich im Zusammenhang mit den sogenannten Euthanasiemaßnahmen des Drittes Reiches sowie mit der Vorbereitung und Abfassung der Anklageschrift gegen Angestellte und Ärzte der Euthanasieanstalten, betraut. In dem zweiteiligen Podcastgespräch erzählt der ehemalige Oberstaatsanwalt wie er rückblickend die Euthanasieprozesse erlebt hat, ob er mit deren Bilanz zufrieden ist und warum das Strafrecht noch nicht für Prozesse dieser Art ausgelegt war.
Zum Lebenslauf von Johannes Warlo bitte hier klicken: https://www.fritz-bauer-film.de/Lebenslauf%20Johannes%20Warlo.pdf
Johannes Warlo, Oberstaatsanwalt a.D. , wurde 1961 von Fritz Bauer an die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main berufen. Bei dieser war Herr Warlo vor allem mit Ermittlungen wegen nationalsozialistischer Gewaltverbrechen, vornehmlich im Zusammenhang mit den sogenannten Euthanasiemaßnahmen des Drittes Reiches sowie mit der Vorbereitung und Abfassung der Anklageschrift gegen Angestellte und Ärzte der Euthanasieanstalten, betraut. In dem zweiteiligen Podcastgespräch erzählt der ehemalige Oberstaatsanwalt wie er rückblickend die Euthanasieprozesse erlebt hat, ob er mit deren Bilanz zufrieden ist und warum das Strafrecht noch nicht für Prozesse dieser Art ausgelegt war.
Zum Lebenslauf von Johannes Warlo bitte hier klicken: https://www.fritz-bauer-film.de/Lebenslauf%20Johannes%20Warlo.pdf
Der hessische Justizvollzug verfügt über eine Diensthundeführerin und zehn Diensthundeführer, die insgesamt zwölf Drogenspürhunde in den Justizvollzugsanstalten hessenweit einsetzen. (Stand 2021)
Dem Modell „Haus des Jugendrechts“ liegt der Gedanke zugrunde, dass staatliche Re-aktionen auf delinquentes und/oder sozial auffälliges Verhalten junger Menschen oftmals nicht abgestimmt und mit erheblichem zeitlichen Verzug erfolgen. Um die behördenübergreifende Zusammenarbeit zu optimieren, eine schnelle und gründliche Bearbeitung von jugendstrafrechtlichen Verfahren zu unterstützen und die Verfahrensdauer zu verkürzen, werden Polizei, Staatsanwaltschaft und Jugend(gerichts)hilfe unter Einbeziehung auch der freien Träger „unter einem Dach“ räumlich zusammengefasst. Auf diese Weise wird eine schnelle und vor allem „ganzheitliche“ Reaktion der staatlichen Instanzen unter Ausschöpfung aller nicht nur im Jugendgerichtsgesetz, sondern zum Beispiel auch im Kinder- und Jugendhilfegesetz vorgesehenen Möglichkeiten erreicht.
Die Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) wurde am 01.01.2010 als Außenstelle der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main mit Sitz in Gießen errichtet. Seit Juli 2019 hat die Zentralstelle ihren Sitz in Frankfurt am Main.
Die ZIT ist erster Ansprechpartner des Bundeskriminalamtes für Internetstraftaten bei noch ungeklärter örtlicher Zuständigkeit in Deutschland oder bei Massenverfahren gegen eine Vielzahl von Tatverdächtigen bundesweit. Als operative Zentralstelle bearbeitet die ZIT besonders aufwendige und umfangreiche Ermittlungsverfahren aus den Deliktsbereichen:
-> Kinderpornographie und sexueller Missbrauch von Kindern mit Bezug zum Internet,
Die Organisation ist u.a. Mitglied der Kooperation #KeineMachtdemHass, die sich gegen Hass und Hetze im Netz engagiert.
Die NGO ist u.a. Partner der Kooperation #KeineMachtdemHass des Hessischen Ministeriums der Justiz. Die Kooperation engagiert sich mit zivilgesellschaftlichen Akteuren und Medienpartnern gegen Hass und Hetze im Netz. Zusammen mit "HateAid" wurde im Dezember 2020 die App "MeldeHelden" veröffentlicht, mit der Bürgerinnen und Bürger Hasskommentare aus dem Netz melden können, um Täter zu identifizieren und für die Opfer Unterstützung zu erhalten.
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