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In dieser Folge von Zorn & Zuversicht begrüße ich, Christa Kloibhofer-Krampl die renommierte Journalistin, Autorin und Podcasterin Barbara Haas. Gemeinsam tauchen wir tief in ein Thema ein, das unser aller Zusammenleben prägt: Die Rolle der Frau in einer Gesellschaft, die zwischen Fortschritt und dem Rückzug in alte Rollenbilder schwankt.
Barbara Haas, bekannt für ihren scharfen Blick auf gesellschaftliche Schieflagen, spricht offen über die Herausforderungen des modernen Feminismus. Sie beleuchtet die Kluft zwischen dem Wunsch nach Gleichberechtigung und der Realität von Care-Arbeit, dem "Gender Pay Gap" und dem bizarren Trend der "TradWives" auf Social Media.
In dieser Folge erfährst du:
Ein Gespräch über Rollenklischees, gläserne Decken, die Zuversicht durch weibliche Vernetzung und die Frage, wie wir eine Zukunft gestalten, in der "Fairness" mehr ist als ein Wort.
Dein Impuls für diese Woche:
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Produziert von DAS POD (https://daspod.at/).
Portrait-Bild ©: Kleinsasser Christoph
Manchmal beginnt der Zorn schon um 7 Uhr morgens. In dieser Folge teile ich, Host Christa Kloibhofer-Krampl, einen sehr persönlichen und ungeschönten Einblick in ihren Alltag als vollzeitbeschäftigte Mutter. Auslöser ist ein Morgen voller Stress, vergessener Schulhefte und der körperlich spürbaren Überforderung, die entsteht, wenn man versucht, in allen Lebensbereichen 100 % zu geben.
Wir reden viel über den Gender Pension Gap und die wirtschaftliche Notwendigkeit, dass Frauen mehr arbeiten – aber wer redet darüber, was das für die Kinder und die mentale Gesundheit der Eltern bedeutet? Eine Folge über den Spagat zwischen Erwerbsarbeit, Familienleben und dem Gefühl, überall nur „halb“ präsent zu sein.
In dieser Folge erfährst du:
Dein Impuls für diese Woche:
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Gender Pension Gap
Vereinbarkeit von Beruf und Familie: Positives Denken: Gute Laune auf Befehl | DIE ZEIT
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Next-Incubator: Mehr über den next-incubator findest du auf next-incubator.com
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Wie gehen wir mit den täglichen Schlagzeilen um? Was macht Ungerechtigkeit mit uns? Oft bleiben wir ratlos, frustriert und zornig zurück. Doch vor allem Zorn ist nicht nur schlecht- Zorn ist nicht bloß Destruktivität – dieses Gefühlt zeigt uns, wenn etwas ganz und gar nicht ok ist.
In diesem Kurzimpuls denke ich, Christa Kloibhofer-Krampl, laut über die Bedeutung von Emotionen nach. Ich versuche zu ergründen, warum uns „positives Denken“ allein oft nicht weiterbringt und warum wir den Zorn als „Zündschnur“ brauchen, um die Rakete der Veränderung überhaupt erst zu starten.
In dieser Folge erfährst du:
Zorn darf und soll Raum haben – als Werkzeug, um Dinge für uns und die Gemeinschaft besser zu machen.
Impuls für dich:
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Die Weltlage ist komplex, die Krisen wirken erdrückend. Oft schwanken wir zwischen brennendem Zorn und lähmender Hoffnungslosigkeit. Kann uns Neugier dabei helfen wieder in eine Handlungsfähigkeit zu kommen?
In dieser Folge von Zorn und Zuversicht spreche ich, Christa Kloibhofer-Krampl, mit dem Journalisten und Podcaster Andreas Sator („Erklär mir die Welt“, „Sonne & Stahl“). Andreas hat eine für mich besondere Superkraft: Er stellt Fragen! Gemeinsam versuchen wir zu erkunden, warum Neugier weit mehr ist als nur Wissensdurst. Wer neugierig bleibt, lässt sich nicht von Schlagzeilen lähmen, sondern beginnt zu verstehen, wie wir die Hebel für eine bessere Zukunft wirklich umlegen können.
In dieser Folge erfährst du:
Andreas Sator zeigt eindrucksvoll: Wenn wir den Mut aufbringen, neugierig zu bleiben, verwandelt sich diffuser Zorn in zielgerichtete Energie. Ein Gespräch über die Schönheit der Komplexität und die radikale Sachlichkeit, die wir für den Wandel brauchen.
Werde Teil der Bewegung:
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Portrait-Bild ©: Marietta Dang
Wir alle wollen dazugehören. Ob es die Familie, der Freundeskreis, eine Sportgruppe oder die Kolleg:innen sind – das Gefühl, Teil eines Ganzen zu sein, macht uns zu besseren und glücklicheren Menschen. Doch was passiert, wenn Zugehörigkeit nur durch die Abgrenzung von anderen funktioniert? Wann wird eine Gruppe toxisch, und wie inklusiv sind die Kreise, in denen wir uns selbst bewegen? Diese Frage hat mich nach meinem Gespräch mit Bettina Ludwig in Folge 3 nicht losgelassen.
In dieser Folge von Zorn und Zuversicht versuche ich meine Gedanken über „echte“ versus „Scheinzugehörigkeit“ in Worte zu fassen.
In dieser Folge erfährst du:
- Die Schattenseiten der Gruppe: Warum Sekten oder schlagende Verbindungen zwar Zugehörigkeit bieten, aber oft auf Ausgrenzung basieren.
**- Die Arroganz der Bildung: **Warum eine elitäre Sprache Menschen abschrecken kann und wie wir barrierefreier kommunizieren können.
- Gemeinsame Ziele statt Trennung: Warum es für den Klimaschutz wichtiger ist, eine große Gruppe von „Nachhaltigkeits-Begeisterten“ zu schaffen, statt sich in kleinen, exklusiven Kreisen zu isolieren.
Zugehörigkeit sollte kein Privileg sein, das wir uns durch Äußerlichkeiten oder Status erkaufen, sondern ein offenes Angebot für alle, die gemeinsam an einer besseren Zukunft arbeiten wollen.
Deine Meinung zählt:
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In dieser Folge tauchen wir tief in die Menschheitsgeschichte ein. Gemeinsam mit der Kulturanthropologin Bettina Ludwig erkunden wir, warum das Bedürfnis nach Zugehörigkeit tief in unseren Genen verankert ist und wo die gefährliche Grenze zur bloßen Ausgrenzung verläuft. Wir räumen mit Mythen über die "Natur des Menschen" auf und finden heraus, wie wir in einer komplexen Welt echte Gemeinschaft gestalten können.
Darum geht es in dieser Folge:
Unsere wahre Natur ist das Miteinander: Bettina räumt mit dem Vorurteil auf, wir seien geborene Einzelkämpfer. Sie zeigt uns, dass unsere Spezies 300.000 Jahre lang überlebt hat, weil wir eben nicht auf Hierarchien, sondern auf radikaler Neugier und dem Talent, Fremde zu Freunden zu machen, basieren.
Zugehörigkeit braucht keine Mauern: Wir besprechen den schmalen Grat zwischen echter Gemeinschaft und toxischer Ausgrenzung. Echte Zugehörigkeit ist ein Ort, an dem wir sein dürfen wie wir sind und wir andere nicht klein machen.
Abschied vom Rangordnung-Stress: Wir blicken zurück auf unsere Wurzeln als Jäger und Sammler, um zu verstehen, warum uns starre Machtstrukturen heute oft so unglücklich machen. Die gute Nachricht: Unser biologisches Erbe ist die Kooperation auf Augenhöhe.
Zorn trifft auf menschliche Urkraft: Während wir uns über künstliche Trennungen in der Gesellschaft ärgern dürfen, schenkt uns die Anthropologie eine tiefe Zuversicht: Wir sind darauf programmiert, Verbindungen zu knüpfen. Wir müssen uns nur wieder trauen, einander mit offenem Visier zu begegnen.
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Portrait-Bild ©: Andrea Sojka
Wer kennt es nicht? Ein Tag im Garten, eine Runde Pilates und das Gefühl, endlich mal wieder etwas für sich getan zu haben. Doch während wir uns in der Welt der Wellness-Retreats und Achtsamkeitsübungen bewegen, stellt sich eine kritische Frage: Wo hört gesunde Selbstfürsorge auf und wo beginnt die reine Selbstoptimierung oder gar die „Self-Obsession“?
In dieser Folge von Zorn und Zuversicht teile ich, Christa Kloibhofer-Krampl, sehr persönlichen Gedanken zu einem Milliardengeschäft. Ein Business, das darauf aufbaut, uns wertvoller zu machen. Ich mache mir Gedanken über das Spannungsfeld zwischen notwendiger Abgrenzung um persönliche Ressourcen wieder aufzuladen und der Gefahr, vor lauter Ich-Bezogenheit die gesellschaftliche Verantwortung aus den Augen zu verlieren.
In dieser Folge erfährst du:
Die Schattenseiten der Selfcare-Industrie: Warum Selbstfürsorge oft zu einem exklusiven Konzept für finanziell privilegierte Menschen wird.
Abgrenzung vs. Egoismus: Wann uns die Konzentration auf das „Ich“ einsam macht und warum wir das „Wir“ nicht vergessen dürfen.
Pflichten in der Gemeinschaft: Warum eine funktionierende Gesellschaft mehr braucht als nur individuellem Wohlbefinden.
Impulse für den Alltag: Wie man Kraft schöpfen kann, um sich wieder für die wichtigen Themen unserer Zeit einzusetzen – ganz ohne teure Ayurveda-Kuren.
Selfcare sollte kein Trend sein, der als Entschuldigung für Passivität dient, sondern eine Ressource, die uns heilt und uns handlungsfähig für unsere Community macht.
Diskutiere mit: Wie verstehst du Selbstfürsorge? Hast du Tipps, wie man sich gut abgrenzt, ohne den Bezug zur Gemeinschaft zu verlieren? Schreib uns deine Gedanken und werde Teil des Austauschs!
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Was passiert, wenn wir morgens die Nachrichten lesen? Oft ist es kein gutes Gefühl, oder? Wir sind zornig über den Zustand der Welt, verzweifelt angesichts der Krisen oder fassungslos über die Langsamkeit des Wandels. Doch dieser Zorn ist nicht umsonst – er ist die Zündschnur für unser Handeln. Damit die Rakete aber nicht vorzeitig verglüht, brauchen wir ein zweites Element: die Zuversicht.
In dieser ersten Folge von Zorn und Zuversicht stelle ich, Christa Kloibhofer-Krampl, das Konzept hinter dem Podcast vor. Nach drei Jahren unter dem Titel „What’s Next“ schlägt der Podcast des Next-Incubators ein neues Kapitel auf. Es geht weiterhin um Nachhaltigkeit in all ihren Facetten aber was wir alle brauchen um das ungute Gefühl beim Nachrichten lesen nicht nur ein Gefühl bleibt, ist die Emotion.
Was ist neu:
Die Kraft des Zorns: Warum Emotionen wie Wut wichtige Motoren für Bewegungen wie den Klimaschutz oder die Frauenrechtsbewegung sind.
Die Notwendigkeit der Zuversicht: Wie wir positive Zukunftsbilder gestalten, um handlungsfähig zu bleiben und nicht in Schockstarre zu verfallen.
Botschafter:innen der Zuversicht: Warum Christa dazu aufruft, Teil einer Community zu werden, die aktiv an einer besseren Zukunft arbeitet.
Ausblick auf kommende Themen: Von der Kraft der Neugier über das Gefühl der Zugehörigkeit bis hin zu komplexen Themen wie Gendergerechtigkeit und Femiziden.
Dieser Podcast ist eine Einladung zum Austausch. Ich teile persönliche Impulse, hole mir aber auch regelmäßig Expert:innen an den Tisch, um Fakten und Wissen zu vertiefen.
Werde Teil der Community: Hast du Gedanken, Fragen oder Kritik? Der Weg zum Mikrofon ist kurz! Teile deine Impulse mit mir und lass uns gemeinsam an einer zuversichtlichen Zukunft bauen.
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Was bedeutet es wirklich, Verantwortung zu übernehmen? In dieser Folge von Zorn & Zuversicht tauche ich tief in die Welt von ESG (Environmental, Social, Governance) ein. Ich rede mit den beiden Energie Steiermark Vorständen Martin Graf und Werner Ressi darüber, warum Nachhaltigkeit nicht nur ein lästiges bürokratisches Übel ist. Kolleg*innen und Gäste der Veranstaltung 'Green STage' kommen zu Wort und teilen spannende Inputs.
Warum diese Folge wichtig ist:
Oft herrscht Zorn über intransparente Lieferketten, CO2-Bilanzen auf dem Papier und den schleppenden Wandel. Doch wir blicken auf die Zuversicht: Wir zeigen, wie ESG zum echten Innovationsmotor wird. Es geht nicht nur darum, Risiken zu minimieren, sondern die Welt von morgen aktiv mitzugestalten – ökologisch regenerativ, sozial gerecht und transparent geführt.
In dieser Episode erfährst du:
Über den Podcast:
„Zorn & Zuversicht“ ist der Podcast des next-incubators. Ich, Christa Kloibhofer-Krampl, beleuchte als Host gemeinsam mit spannenden Gästen die drängendsten Themen der Transformation und suchen in jeder Krise die Chance für eine bessere Zukunft.
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Was ist aus der Klimabewegung geworden – und warum fühlt sich so vieles wie Stillstand an?
Wir diskutieren, was passiert ist – und was nicht. Warum Vorbereitung auf die Klimakrise noch immer zu zögerlich passiert, wo Narrative bewusst verschoben werden und weshalb Pessimismus keine Option sein darf.
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