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Ariel Oscar Greith hat seit 10 Jahren mit den Folgen einer Darmkrebserkrankung zu kämpfen. Er hat viele Höhen und noch mehr Tiefen erlebt. Ariel ist einen langen Leidensweg gegangen, der von Depressionen und schwindendem Selbstwertgefühlen geprägt ist. Der Verlust nahe stehender Menschen, aber auch der eigenen Realität haben ihn lange verfolgt.
Ariel hatte mehrere Rückfälle und entschied sich irgendwann dazu, keine weiteren Chemotherapien mehr über sich ergehen zu lassen.
Ausgestanden ist die Erkrankung für Ariel bis heute nicht. Nach seinem letzten Rückfall geht es ihm gut, aber die Karenzzeit für die man als „geheilt“ gilt ist noch nicht überschritten.
Zuflucht findet Ariel immer wieder in der Kunst. Als diplomierter Fotograf hat er seine Erfahrungen mit dem Krebs und die anderer Leute, in fotografische Arbeiten gesteckt. „How to get here“nennt er sein Fotoprojekt, das hoffentlich auch irgendwann Raum für eine Ausstellung findet.
Wie er es geschafft hat, seinen Lebensmut nicht zu verlieren und stets positiv zu bleiben, erfahrt ihr ganz einfach wenn ihr die neuste Folge der bunten Stunde hört.
Reinhören ist wie immer kostenlos und die vergangenen Folgen von Die Gesprächsvollzieher sind auch immer noch in unserem Podcast-Feet abrufbar.
Ihr hört uns auf iTunes, Spotify, Google Podcasts und im Podcatcher eurer Wahl.
Falls Ihr Anregungen für weitere Themen habt oder kommentieren möchtet, könnt Ihr unten einen Kommentar hinterlassen oder uns ganz einfach über „Kontakt“ direkt ansprechen. Wir freuen uns über Eure Rückmeldungen und Zuschriften.
Ariel freut sich auf Nachrichten bei Instagram und auf Facebook
Der Beitrag DBS#12 – Ariel Oscar Greith – „Gesund werden macht dich nicht zum Helden“ erschien zuerst auf zwischen zwei fragen - Der Interview-Podcast.
Gender & Diversity Management an der Deutschen Sporthochschule Köln beschreibt den bewussten Umgang mit der Vielfalt der Hochschulangehörigen. Im Mittelpunkt steht dabei die Gewährleistung von Chancengleichheit und Teilhabe, unabhängig von Geschlecht, Alter, Religion, (sozialer) Herkunft oder sexueller Orientierung.
Diese Podcastfolge und das Interview beziehen sich auf einen Artikel der ZEIT.
https://www.zeit.de/sport/2019-01/homosexualitaet-sport-student-diskriminierung
Wir wollten gerne wissen, was an der SpoHo Köln bisher schon für Gender und Diversity getan wird und haben uns mit Verena Kaiser und Béla getroffen. Beide sind Studierende an der Hochschule und engagieren sich für das Diversity Project.
Besonders im Sport herrscht noch immer das Bild von Ungleichheit, vor allem zwischen Männern und Frauen. Das Projekt soll ausdrücken, dass die SpoHo tatsächlich bunt ist und weltoffen. Béla ist Studierender im ersten Semester und erzählt uns von seinen Eindrücken aus der Einführung.
Er macht in seiner Erzählung recht deutlich dass es gerade unter den Männern durchaus auch „Machogehabe“ gibt. Und oft auch die sexuelle Orientierung ins Lächerliche gezogen wird.
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Der Beitrag DBS#11 – Verena Kaiser – Diversity Project an der Sporthochschule Köln erschien zuerst auf zwischen zwei fragen - Der Interview-Podcast.
Am 17. Mai 1990 strich die WHO Homosexualität von ihrer Liste der psychischen Krankheiten (erst 2018 kündigte sie an, auch Transidentität streichen zu wollen).
Ein wichtiger Tag für alle Menschen die sich irgendwie der Community zugehörig fühlen. Noch immer finden im Alltag und im Arbeitsleben Diskriminierung und Ausgrenzung durch Dritte statt. Für nicht-heterosexuelle Menschen bringt die sexuelle Orientierung oft Schwierigkeiten mit sich. Für sie ist ein Schutzraum wichtig, ein Ort an dem sie sein können wer sie sind. Ein stabiler Familien- und Freundeskreis kann ebenfalls als Fundament und Stütze dienen.
In der bunten Stunde sprechen wir über Themen wie die Regenbogenfamilie, Schwulsein als Lehrer, die Arbeit der Rosa Strippe und auch das Coming-Out. Dieses Mal haben wir allerdings keinen Gast. Toni hat sich überlegt, mal von seinem eigenen Coming-Out zu erzählen und seine Erfahrungen mit euch zu teilen.
Eine Sensations-Geschichte wird es nicht, aber trotzdem hat jede*r der/die sich gerade finden muss, ähnliche Probleme. Ist es richtig was ich tue? Wer bin ich überhaupt? Darf ich das Gefühl zulassen, wenn ich das gleiche Geschlecht liebe oder mich im falschen Körper geboren fühle? Toni spricht mit seiner eigenen Geschichten anderen Betroffenen Mut zu und vielleicht auch kann vielleicht auch ein bisschen aufklären.
Worte können einen Menschen sehr hart treffen. Sie sollten mit Bedacht gewählt werden, denn niemand möchte diskriminiert werden. Mobbing, egal in welcher Situation ist niemals angebracht, sonder menschen verachtend und falsch.
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Der Beitrag DBS#11 – Tonis Coming-Out – IDAHOBIT Spezial erschien zuerst auf zwischen zwei fragen - Der Interview-Podcast.
Hollywood Tramp – dieser Name ist vielen Menschen der LGBTQI+-Community bekannt. Ein Blog der sich mit queeren Themen beschäftigt, aber auch mit Lifestyle und Popkultur.
Berry ist im Iran geboren und kam mit 2 Jahren mit seinen Eltern als Flüchtling nach Deutschland.
Nach einer Phase des Ausprobierens lebt Berry heute offen schwul und ist stolz, dass er sich nicht verstecken muss. Mobbing und Ausgrenzung gehörten in seiner Kindheit und Jugend zur Tagesordnung. Seine Herkunft gab Menschen häufig Anlass ihn zu verurteilen.
Hinzu kam irgendwann, dass Berry bemerkte dass er anders ist. Nachdem er im Stillen Erfahrungen mit Männern gesammelt hatte, war ihm klar dass er schwul ist.
Heute ist Berry als DJ in Hamburg und Deutschland unterwegs. Er veranstaltet regelmäßig vier verschiedene Partyreihen. Seit 2015 bloggt er unter dem Namen Hollywoodtramp auch erfolgreich zu LGBTQI-Themen, Lifestyle und Popkultur.
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Medieninteressierter Kölner mit einem Hang zum allen neueren, technischen Möglichkeiten mit einer großen Vorliebe zum Fortbewegen mit Bus, Straßenbahn und Bahn. Dies ist sein privater Blog, in dem er sich genau im Schwerpunkt mit diesen großen Themenbereichen beschäftigt.
Der Beitrag DBS#10 – Hollywood Tramp – „Mit einem Outing ist es nicht getan.“ erschien zuerst auf zwischen zwei fragen - Der Interview-Podcast.
Diese Fragen klären wir mit Alexander und Nico. Alex initiiert seit 2010 das GayBBQ in Wuppertal. Was erst eine kleine Grill-Party unter Freunden war, ist in den letzten Jahren zu einer größeren, offiziellen Veranstaltung gewachsen. Es kommen nicht nur immer mehr Gäste zum Event, sondern entsprechend wird das GayBBQ auch von immer mehr Menschen organisiert. Das ganze aber nach wie vor ehrenamlich. Unterstützt werden sie dabei auch von immer mehr Sponsoren, die das GayBBQ überhaupt möglich machen.
Nico ist vor 2 Jahren ins Orga-Team gekommen und zusammen mit vielen anderen Ehrenamtlern, wird nun jedes Jahr ein BBQ für die queere Community veranstaltet. GAY bedeutet in diesem Zusammenhang allerdings nicht nur „schwul“, sondern bunt, fröhlich, vielseitig und farbenfroh. Eine Veranstaltung bei der jede*r willkommen ist.
Das GayBBQ auf FACEBOOK
HIER direkt zur Anmeldung.
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Der Beitrag DBS#09 – mit Alexander & Nico – GayBBQ Wuppertal erschien zuerst auf zwischen zwei fragen - Der Interview-Podcast.
Diese und noch mehr Fragen hat uns Patrick im Interview beantwortet. Er und sein Mann haben zwei Söhne in Dauerpflege. Dabei ging es darum, wie die beiden sich den Kinderwunsch erfüllten. Auch welche offiziellen und rechtlichen Wege es für die Beteiligten bedeutete, hat er uns verraten.
Mehr Infos für Interessierte zum Thema „Regenbogenfamilie“ findet ihr auch auf der Seite von Regenbogenfamilie NRW unter:
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Der Beitrag DBS#08 – Patrick – Aus zwei mach vier – Die Regenbogenfamilie erschien zuerst auf zwischen zwei fragen - Der Interview-Podcast.
Wir begeben uns für unseren Podcast auch immer wieder gerne auf Reisen. Dieses Mal waren wir in Dresden, der wunderschönen Hauptstadt von Sachsen. Dresden war uns zwar namentlich bekannt, aber wirklich dort waren wir noch nicht. Also haben wir unsere Reise inklusive Sightseeing-Tour mit einem Treffen mit Chris und Toni verbunden.
Die beiden sind ein Paar und leben auch offen schwul. Zunächst haben hatten die beiden für einige Zeit einen eigenen Kanal auf YouTube über den sie ihre Erfahrungen mit dem Schwulsein, Coming-out und andere Themen besprochen und gezeigt haben. So ein Kanal bedeutet allerdings auch viel Arbeit, für dich man sich Zeit nehmen muss. Toni arbeitet im Schichtdienst und es fiel den beiden zunehmen schwerer das Format mit Leben zu füllen. Somit beschlossen die beiden zum Medium Podcast zu wechseln und „Am Oliventisch“ war geboren.
Podcast als Hörmedium lässt sich für die beiden wesentlich einfacher umsetzen und sie können ihre Themen dort trotzdem noch unterbringen. Den Namen verdankt „Am Oliventisch“ einer Sorte Lieblingsoliven, die die beiden beim Italiener des Vertrauens immer essen. Am Oliventisch behandelt viele, verschiedene Themen die Chris und Toni persönlich betreffen, aber auch viele ihrer Hörer immer wieder bewegen. Über Instagram starten sie Umfragen und nehmen diese dann in ihre Podcast-Folgen auf.
Dresden als ihre Heimatstadt bietet mehr als man denken könnte. Das sogenannte Elbflorenz hat einiges zu bieten und wir haben auch ein bisschen die schwule Szene Dresdens für uns entdeckt. Bei alle dem stellte sich uns natürlich vorher die Frage ob Dresden wirklich so konservativ ist und auch Chris und Toni hatten dazu natürlich eine Meinung.
Am Oliventisch – der Podcast findet ihr hier:
https://amoliventisch.podigee.io/about
außerdem auch auf Spotify / Apple Podcasts / Facebook / Instagram
https://youtu.be/k1j53fr6-5M
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Außerdem könnt ihr über 100 weitere Interviews auf dieser Seite und über Spotify / Deezer oder Apple Podcasts
Medieninteressierter Kölner mit einem Hang zum allen neueren, technischen Möglichkeiten mit einer großen Vorliebe zum Fortbewegen mit Bus, Straßenbahn und Bahn. Dies ist sein privater Blog, in dem er sich genau im Schwerpunkt mit diesen großen Themenbereichen beschäftigt.
Der Beitrag DBS#07 – Ist Dresden konservativ? – mit Chris und Toni erschien zuerst auf zwischen zwei fragen - Der Interview-Podcast.
Anika, engagiert sich ehrenamtlich bei SCHLAU. Das Projekt steht für Bildungs- und Antidiskriminierungsarbeit mit Schülern und Jugendlichen. Anika identifiert sich selbst als lesbisch und hatte auch mit Unsicherheiten während ihres Coming-Outs zu kämpfen.
Gemeinsam mit anderen Teamer*innen führt sie Workshops an Schulen und Jugendzentren durch. Kern dieser Arbeit ist die Aufklärung und vor allem das gemeinsame methodische Erarbeiten rund um Themen wie sexuelle Orientierung, aber auch geschlechtliche Vielfalt. SCHLAU ist ein Projekt, das zum überwiegenden Teil aus Ehrenamtler*innen besteht. Das heißt alle Teilnehmenden sind unentgeltlich dabei. Sie widmen einen recht großen Teil der freiwilligen Aufklärungsarbeit und auch diesen wichtigen Aspekt möchten wir hier abbilden.
Für viele Schüler*innen und Jugendliche in der Phase der Selbstfindung ist eine solche Unterstützung sehr wichtig. Auch wenn sie sich selbst nicht der LGBTQ-Gemeinschaft zugehörig fühlen, sollte eine gewissen Aufmerksamkeit geschaffen werden. Viele Schulen können diese Arbeit nicht leisten, da die Lehrkräfte die vielen täglichen Herausforderungen kaum bewältigen können. Deshalb ist eine Organisation wie SCHLAU umso wichtiger und hilfreich, die Arbeit zu unterstützen.
Anikas Geschichte und wie ihr den Weg zu Schlau findet, könnt ihr ab sofort hören:
Mehr zu über das Projekt erfahrt ihr hier:
Ihr habt ihr ein Thema, das euch beschäftigt. Unter [email protected] könnt ihr Kontakt mit uns aufnehmen. Natürlich findet ihr uns ebenfalls auf Instagram oder Facebook.
Alle weiteren Folgen der Bunten Stunde gibt es auf den bekannten Streamingdiensten.
Der Beitrag DBS#6 – SCHLAU in Bonn & die Aufklärungsarbeit mit jungen Menschen – mit Anika erschien zuerst auf zwischen zwei fragen - Der Interview-Podcast.
Die fünfte Folge der bunten Stunde dreht sich rund um das Thema „Sexting“.
Außerdem erzählt uns Andreas wie sich Jugendliche und Erwachsene die es selbst betreiben, schützen können
Andreas hat zum Thema Sexting auch einen Beitrag für Sticks & Stones geschrieben:
http://www.sticks-and-stones.com/hallo-sexnachricht-tschuess-karriere/
Ihr habt Fragen an Andreas?
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Der Beitrag DBS#05 – Andreas Klein – Sexting unter Jugendlichen erschien zuerst auf zwischen zwei fragen - Der Interview-Podcast.
Homosexualität (und natürlich alle anderen non-konformen sexuellen Neigungen) und Glaube oder Religion, passt das zusammen?
Diese Frage wird bis heute in der LSBT*-Community kontrovers diskutiert. Für viele widerspricht es sich, den Glauben oder die Religion mit der sexuellen Orientierung zusammen zu bringen. Andere wiederum, finden genau dort ihr zu Hause und ihren Halt.
Wir sprechen in Folge 4 der bunten Stunde mit Sophie, die sich selbst als pansexuell (pan = gesamt, umfassend, alles – sie macht also keinen geschlechtlichen Unterschied bei der Partnerwahl) einordnet. Sophie erzählt uns unter anderem von ihrem Outing in der Kleinstadt und wir besprechen ebenfalls wie sich Glaube und sexuelle Orientierung zusammenbringen lassen.
Kann man eigentlich „nicht queer genug“ sein?
Die ganze Folge gibt es natürlich wie immer kostenlos.
Der Beitrag DBS#04 – Sophie – Homosexualität und Glaube, passt das zusammen? erschien zuerst auf zwischen zwei fragen - Der Interview-Podcast.
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