Du kennst das vielleicht: Du nimmst dir vor, gelassener zu reagieren. Weniger zu grübeln. Grenzen zu setzen. Endlich besser auf dich zu achten.
Und trotzdem passiert wieder dasselbe.
Du sagst Ja, obwohl du Nein meinst. Du funktionierst weiter, obwohl du eigentlich eine Pause bräuchtest. Du weißt oft ganz genau, was dir guttun würde und reagierst trotzdem immer wieder gleich.
Warum ist Veränderung manchmal so schwer, obwohl wir es doch eigentlich besser wissen?
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Stress und Verhalten oft viel tiefer sitzen als reine Gewohnheiten. Wir schauen auf den Zusammenhang zwischen Selbstregulation, inneren Mustern und der Frage, warum Wissen allein häufig nicht reicht.
Denn Veränderung beginnt oft nicht bei noch mehr Disziplin. Sondern bei der Fähigkeit, dich selbst wahrzunehmen und zu regulieren.
✓ warum Verhalten oft automatisch abläuft
✓ warum wir in Stressmomenten immer wieder in alte Muster zurückfallen
✓ weshalb Selbstregulation bei Gedanken, Emotionen, Körper und Verhalten ansetzt
✓ warum Veränderung sich manchmal wie ein Kampf anfühlt
✓ und was du brauchst, damit neue Wege überhaupt entstehen können
Fun Fact: Wir waren kurz davor, diese Folge anders zu nennen:
"The Last Strand of the Diamond"
oder
"Killing All Of Them With Kindness" Nur Spaß … oder vielleicht auch nicht 😄
Falls du gerade denkst: Moment mal, was hat das bitte mit Selbstregulation zu tun? Dann hör unbedingt rein. Spätestens nach der Folge ergibt es Sinn.
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