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Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge. Dieses Mal – nach der kürzeren regulären Sendung auf Grund des noch laufenden Turnieres in Indian Wells – eine Bonusausgabe.
Wie schon während der Weihnachtszeit widmen sich Andreas und Philipp wieder einem Spieler, der das Tennis in den letzten zwei Jahrzehnten mitgeprägt hat. Nachdem eine der vier Spieler/innen während der Weihnachtsausgaben schon Dinara Safina war, wird nun über ihren älteren Bruder Marat Safin gesprochen.
Safin betrat die große Bühne gleich mit ganz lauten Fanfaren, besiegte er doch bei seinem allerersten Grand Slam Turnier, den French Open 1998, gleich Andre Agassi und Gustavo Kuerten. Schon hier zeigte sich: Das Schlagtalent des damals 18-jährigen Russen war enorm. Es dauerte nur zwei Jahre und Safin hatte sein erstes Grand Slam Turnier gewonnen, mit einem schlagzeilenträchtigen Sieg gegen Pete Sampras im Finale. Doch was aussah wie der Beginn einer neuen Ära, entpuppte sich für Safin als Ausnahme. Nur einen weiteren Grand Slam, bei den Australian Open 2005, konnte Safin seinem Trophäenschrank hinzufügen.
Immerhin erreichte Safin im Jahr 2000 auch noch die Weltranglistenspitze. Doch durch seine ganze Karriere zog sich eine andere Konstante, Formschwankungen und Verletzungen. Safin tat sich schwer, seine Leistung innerhalb eines Matches, eines Turniers, geschweige denn über eine ganze Saison aufrecht zu erhalten. So wurde er nicht zum großen Rivalen von Roger Federer, den er in einem epischen Halbfinale bei den Australian Open 2005 besiegte, sondern eher eine Kultfigur. Schließlich sorgte Safin auch neben dem Court für mächtig Wirbel: Mit Entourage und Presseäußerungen.
Nachdem die letzten Jahre seiner Karriere von vielen Verletzungen geprägt waren, konnte er sich im Jahr 2009 ein finales Mal in den Vordergrund spielen, als Halbfinalist in Wimbledon. Kurze Zeit später trat Safin zurück. So bleibt ein Spieler, dessen Talent enorm war, genau wie sein Unterhaltungsfaktor. Selbst wenn es nicht zur Ausnahmekarriere gereicht hat.
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By © 2026 podcastbu.de5
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Safin betrat die große Bühne gleich mit ganz lauten Fanfaren, besiegte er doch bei seinem allerersten Grand Slam Turnier, den French Open 1998, gleich Andre Agassi und Gustavo Kuerten. Schon hier zeigte sich: Das Schlagtalent des damals 18-jährigen Russen war enorm. Es dauerte nur zwei Jahre und Safin hatte sein erstes Grand Slam Turnier gewonnen, mit einem schlagzeilenträchtigen Sieg gegen Pete Sampras im Finale. Doch was aussah wie der Beginn einer neuen Ära, entpuppte sich für Safin als Ausnahme. Nur einen weiteren Grand Slam, bei den Australian Open 2005, konnte Safin seinem Trophäenschrank hinzufügen.
Immerhin erreichte Safin im Jahr 2000 auch noch die Weltranglistenspitze. Doch durch seine ganze Karriere zog sich eine andere Konstante, Formschwankungen und Verletzungen. Safin tat sich schwer, seine Leistung innerhalb eines Matches, eines Turniers, geschweige denn über eine ganze Saison aufrecht zu erhalten. So wurde er nicht zum großen Rivalen von Roger Federer, den er in einem epischen Halbfinale bei den Australian Open 2005 besiegte, sondern eher eine Kultfigur. Schließlich sorgte Safin auch neben dem Court für mächtig Wirbel: Mit Entourage und Presseäußerungen.
Nachdem die letzten Jahre seiner Karriere von vielen Verletzungen geprägt waren, konnte er sich im Jahr 2009 ein finales Mal in den Vordergrund spielen, als Halbfinalist in Wimbledon. Kurze Zeit später trat Safin zurück. So bleibt ein Spieler, dessen Talent enorm war, genau wie sein Unterhaltungsfaktor. Selbst wenn es nicht zur Ausnahmekarriere gereicht hat.
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