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episodes

  • Interview mit Corinne Enquist von Croatia Art Gallery
    Corinne Enquist, die Besitzerin von Croatia Art Gallery, erzaehlt im in englischer Sprache gefuehrten Interview ueber die sehr ueberschaubare kroatische Galerienszene, und warum Zagreb ein besserer Platz fuer eine Galerie ist als z.B. Dubrovnik oder Krk. Enquist etablierte die Croatia Art Gallery im Jahr 2005 und praesentiert seither zeitgenoessische kroatische Kuenstler/innen von internationalem Format aus den Bereichen Bildende Kunst, Video- und Medienkunst sowie Installationen mit durchaus provokanten Inhalten. Manfred Horak traf die Galerienbesitzerin im Rahmen von Vienna Fair 2007.
    16 min
  • Interview mit Christian Maurer und Klaus Dickbauer von Saxofour zum Album Our Favourite Filmsongs
    Neu am Markt ist die CD Our Favourite Filmsongs vom oesterreichischen Jazzquartett Saxofour mit den Herren Wolfgang Puschnig, Florian Bramboeck, Klaus Dickbauer und Christian Maurer. Alte, bisweilen sehr alte, Filmmelodien, neu geschuert und ordentlich durchgeruettelt, werden vom Quartett quasi wiederbelebt. All dies freilich mit ihrem gewohnten Sinn fuer Humor, der sich gleich mal in den neuen Namensgebungen der nur allzu gut bekannten Filmmelodien bemerkbar macht. Der Pink Panther wird zum Pink Grantler, denn, so Florian Bramboeck, eh schon wissen, Inschpektor gibt's kann, aus Morricones Spiel mir das Lied vom Tod melodramatisierte Klaus Dickbauer Spuel mir das Lied vom Boot, Christian Maurers River Geweih findet man im Evergreen-Kino unter dem Namen The Bridge on the River Kwai, und Wolfgang Puschnig liess Charles Chaplin zwar weiterhin laecheln, allerdings mit einer Traene - aus Chaplins Smile wird Puschnigs Smile with a Tear. Das sind nur vier Beispiele von insgesamt 16 der mittlerweile 15-jaehrigen Band der glorreichen Vier. Our Favourite Filmsongs ist ein Hoergenuss par excellence, immer ueberraschend, immer frisch. Ich traf mich mit Christian Maurer und Klaus Dickbauer stilgerecht im Wiener Filmmuseum auf einige Filmrollen - aeh - Weisse Spritzer, um mehr ueber das Zustandekommen des Albums zu erfahren.
    16 min
  • Wissenswertes zum Industrieviertelfestival Niederoesterreich 2007
    Unter dem Motto grenzen.los bietet das Viertelfestival Niederoesterreich - Industrieviertel 2007 bis 16. September der Kultur vor der Haustuer eine Buehne. "Das wesentlichste inhaltliche Kennzeichen des Viertelfestival NOe", so NOe Kulturlandesraetin Petra Bohuslav, "ist die Tatsache, dass hier weitestgehend Kultur aus der Region umsetzt wird. Hier sind die Menschen angehalten, selber Projekte zu entwickeln und im Rahmen des Festivals umzusetzen; Projekte, die aus ihrem direkten Lebensumfeld kommen und aus der Erfahrung des Lebens gespeist werden. Die Akteure setzen sich auf eine direkte und kreative Weise mit ihrem Lebensraum auseinander." Stefan Gartner, der Geschaeftsfuehrer vom Viertelfestival NOe, ergaenzend: "Mit 80 Projekten, rund 70 Festspielorten und ueber 150 Veranstaltungen im Industrieviertel sowie in den benachbarten Regionen Ungarns und der Slowakei hat sich das Viertelfestival NOe - Industrieviertel 2007 als beachtliche Plattform fuer das regionale Kulturschaffen etabliert. 19 Schulprojekte ermoeglichen Schuelerinnen und Schuelern spannende Grenzueberschreitungen. Volksschulen und Gymnasien nehmen ebenso teil wie Hauptschulen, hoehere Schulen und Musikschulen." So weit, so gut. Irgendwann werden natuerlich auch mehrmonatige Festivals offiziell und moeglichst feierlich, prunkvoll und wuerdevoll eroeffnet, so auch das Viertelfestival, das sich seit 2006 als Platzhirsch bruestet. Kulturwoche.at war bei der Auftaktveranstaltung dabei, was dort zu hoeren war wurde sorgsam zusammengetragen und wie sich diese Buendelung an Gaudi und Information anhoert, koennen Sie im Podcast aus der bewaehrten Reihe "Kulturviertelstunde" nachhoeren, diesmal sogar extra - aeh, bruenftig - mit eigener Signation.
    14 min
  • Interview mit Karrin Allyson zum Album Footprints
    Die Saengerin Karrin Allyson hat fuer Ihre neue CD Footprints dreizehn klassische Instrumentalnummern der 1950er und 1960er Jahre mit neuen Texten vertont. Das Material stammt von Groessen wie Horace Silver, Cannonball Adderly, Dizzy Gillespie, John Coltrane, Wayne Shorter. Heraus kam ein gelungenes Experiment. Karrin Allyson kam fuer ein Konzert im Joe Zawinuls Birdland nach Wien, dort traf sie neben einem Journalisten-Kollegen von Radio Orange auf die zwei Kulturwoche.at-Redakteure Robert Fischer und Alfred Krondraf.
    13 min
  • Interview mit Georg Danzer zur CD Raritaeten II
    Georg Danzer erhielt nicht nur den Amadeus Award fuer sein Lebenswerk, sondern oeffnet erneut seine Archive in Form der CD-Veroeffentlichung von Raritaeten II. Georg Danzer erinnert sich im Gespraech zurueck an seine Anfaenge als Liedermacher, als er noch auf der Suche nach einer eigenen Identitaet war, wie es ueberhaupt dazu kam, dass er Saenger wurde und auch, wie es zum Dialektgesang kam. Georg Danzer spricht aber auch ueber Politik und Moral - so unterschiedlich diese zwei Begriffe auch sein moegen - sowie ueber die Humorunterschiede in Deutschland und Oesterreich.
    17 min
  • Interview mit der bayerischen Kabarettistin und Liedermacherin Martina Schwarzmann zum Programm deafs a bissal mehra sei
    Das aktuelle Programm der bayerischen Kabarettistin und Liedermacherin traegt den Titel deafs a bissal mehra sei, das auch in Form einer Doppel-CD bei suedpolmusic veroeffentlicht wurde. Schwarzmanns Texte punkten mit Sprachradikalitaet und deren ueberraschenden Wendungen irgendwo zwischen Hans Soellner und Fredl Fesl. Ich traf die sympathische Kuenstlerin nach einem Auftritt im Kabarett Niedermair in Wien. Gesprochen wurde ueber TV und andere Alltagsskurrilitaeten.
    17 min
  • Interview mit Kelli Sae und Peter Legat von Count Basic zum Album Love and Light
    Das in englischer Sprache gefuehrte Interview mit Kelli Sae und Peter Legat von Count Basic betrifft deren neues Studioalbum - das erste seit knapp fuenf Jahren - Love and Light, und tatsaechlich ist es ein ziemlich erhellendes Album geworden. 13 Lieder sind darauf enthalten, verziert und ausgestattet mit wunderbaren Grooves, Gitarrenlaeufen und Blaesersaetzen - Lieder mit Hooklines und einer sehr motivierten Kelli, die mit ihrer Gesangsstimme den erhellenden Liedmomenten noch ein paar Lichtstrahlen draufsetzt.
    24 min
  • Interview mit Christina Zurbruegg zum neuen Album Jetzt und zur DVD Bleiben oder Gehen
    Christina Zurbrueggs neues Album traegt den Titel Jetzt und tatsaechlich traf sich quasi grad vorhin Robert Fischer mit der Musikerin, Autorin, Filmemacherin, Schauspielerin, Sprecherin und Alpinobjektkuenstlerin. Seit 1984 lebt die im Berner Oberland in der Schweiz geborene Christina Zurbruegg in Wien. Infos und Kaufmoeglichkeit - unter anderem von ihrem alktuellen Album, aber auch von der DVD Bleiben oder Gehen finden sich auf des Kuenstlerin Webseite.
    16 min
  • Interview mit dem Kabarettisten, Liedermacher und Perry Rhodan-Autor Leo Lukas
    Das Interview mit dem Kabarettisten, Liedermacher und Perry Rhodan-Autor Leo Lukas, fand im BA-CA-Kunstforum Wien statt, nachdem wir uns gemeinsam die Ausstellung Eros in der Kunst der Moderne anschauten. Das aktuelle Album von Leo Lukas traegt den Titel Lebenslaenglich, sein dazugehoerendes Live-Programm rund um die Themen Arbeit und Verbrechen heisst Bei guter Fuehrung lebenslaenglich. Auf dem Album gibt es vor allem zwei Lieder, die besondere Aufmerksamkeit verdienen - Sehr geehrter Islam und Bonobos-Song. Das Podcast beginnt denn auch thematisch mit letztgenanntem Lied, also mit Gedanken und Wortspenden ueber das verbindende von Sex und Musik.
    20 min
  • Interview mit Willi Resetarits zum Stubnblues-Album aus sun und aus regn
    "aus sun und aus regn" heisst das neue Album von und mit Willi Resetarits und der Band Stubnblues, darauf enthalten sind 15 Lieder - ein Mix aus Lieblingsliedern und Eigenkompositionen, irgendwo angesiedelt zwischen Van Morrison, Tom Waits, Karl Farkas und H.C.Artmann. Anders formuliert: Es ist ein buntes Musikpotpourri in vier Sprachen - hochdeutsch, englisch, kroatisch und Wiener Dialekt Willi Resetarits lud mich zu sich nach Hause ein, aufgrund der Grosswetterlage blieben wir waehrend des Interviews gleich im Garten hocken, was leider dazu fuehrte, dass einige Gespraechspassagen vom Winde verweht wurden. Aber hoeren Sie selbst.
    17 min