By
Download on the App Store

episodes

  • Interview mit Ludwig Flich (klangBilder)
    High Definition in Bild und Ton ist das Motto des dreitaegigen Event klangBilder, das einmal mehr beweist, dass HiFi lebt und dass guter Klang wie guter Wein die Sinne schaerft. Mehr als 70 Aussteller finden sich zwischen 10. und 12. November 2006 im Hotel Hilton Vienna Danube ein, und erzeugen fuer die Besucher realistische Wohnraum-Bedingungen, damit man sich noch besser vorstellen kann wie etwa ein Flat-TV tatsaechlich in einem Wohnzimmer wirkt, und wie Lautsprecher in einem Raum wirklich klingen. Ein Gespraech mit Ludwig Flich, dem Initiator und Erfinder der HiFi-Messe klangBilder, ueber die Sinnlichkeit von Hoer- und Seherlebnissen im HighEnd-Bereich.
    18 min
  • Interview mit Kristjan Jaervi (Tonkuenstlerorchester NOe)
    Kristjan Jaervi, der Chefdirigent vom Tonkuenstlerorchester NOe, ueber die erstmalige Auffuehrung von Steve Reichs "Desert Music" am 7. Oktober 2006 in Oesterreich, die im Festspielhaus St. Poelten anlaesslich des 70. Geburtstags von Steve Reich ueber die Buehne ging.
    Dies war aber nicht der einzige Grund ein Interview mit Kristjan Jaervi zu fuehren, denn schliesslich veroeffentlichte das Tonkuenstlerorchester NOE soeben auch die audiophile hybride SACD "Zeitstimmung" des Komponisten HK Gruber, der sich dabei auch als Chansonnier von H.C.Artmann-Texten betaetigt.
    16 min
  • Hans Hurch ueber die Viennale 2006
    Das groesste oesterreichische Filmfestival ist hierzulande laengst Kult und fuer die Dauer von zwei Wochen, dieses Jahr zwischen 13. und 25. Oktober 2006, vergisst man so ziemlich alles andere an Kulturangeboten. Die Viennale zeigt Kino nicht nur in den schoensten Kinosaelen Wiens, sondern zeigt das Kino von der besten Seite, in all ihrer Atemberaubendheit, Magie, Intellektualismus und Gefuehl. Neue bis dato noch nie gezeigte Filme werden dem Publikum ebenso praesentiert wie Klassiker und alte Filmraritaeten, verwoben anhand mehrerer roter Faeden, die, miteinander verknuepft, einem bluehenden Gewaechs gleichen.
    14 min
  • Interview mit Klaus Gesing
    Mit "Heart Luggage" (ATS-Records/Extraplatte) gelang Klaus Gesing, der am Sopran Saxofon, Bassklarinette und Floeten zu hoeren ist und auch fuer die Loops zustaendig ist, ein kammermusikalisch virtuoses wie rundes Jazzalbum. Verzichtet wird dabei auf platte Schablonen, vielmehr schaelt Klaus Gesing gemeinsam mit Gwilym Simcock am Piano und Melodica, Yuri Goloube am Double Bass und Asaf Sirkis am Schlagwerk und Perkussion paneuropaeische Musiklandschaften im Cinemascope-Format hervor. Das Album bietet sieben Eigenkompositionen, ein Traditional und eine Neuinterpretation von John Coltranes "Giant Steps"." Ich habe viel Volksmusik gehoert und das hat sich in meinen Gehirnwindungen einfach festgesetzt", laesst Klaus Gesing in den Liner-Notes ausrichten, und ergaenzt: "Das kommt an allen Ecken und Enden wieder heraus, ob ich will oder nicht." Und so kommt eben ein musikalischer Spiegel seiner eigenen Zerrissenheit heraus, denn "Volksmusik hat fuer mich", wie er sagt, "mit Heimat zu tun", aber manchmal wisse er einfach nicht wo er sich zuhause fuehlen soll.
    19 min
  • Interview mit Cornelia Pesendorfer und Martin Ptak (TAKON Orchester)
    Ein Interview mit Cornelia Pesendorfer und Martin Ptak vom Takon Orchester ueber das am 14. Oktober 2006 beim Festival Kontraste in der Minoritenkirche zu Krems uraufgefuehrte "Return to the Planet of People". Es gibt hierzulande nicht viele Orchester, die in ihrer eigenen ko(s)mischen Liga spielen, das Takon Orchester zaehlt zweifellos dazu. Nach zweijaehriger Pause startet es nun mittels Teleportation in das Jahr 3049 um nachzusehen was aus uns werden wird. Ein absurdes Sprechtheater mit Filmsequenzen, vier grossen Musikstuecken und ebenso vielen Wissenschaftlern erwartet das geneigte Publikum, um vielleicht sogar eine Antwort auf die Frage der subjektiven Bewusstseinsbildung zu erfahren. Ethnologe und Musikwissenschafter Gerhard Kubik, fuer Text und Dramaturgie zustaendig, lehnt sich dabei an den Kultfilm "Planet der Affen" an, entwickelte aber eine eigene Geschichte. Der kleinste gemeinsame Nenner ist wohl die Zivilisationskritik.
    14 min
  • Interview mit Susanne Schedtler (Wiener Volksliedwerk; wean hean)
    Im Interview mit Susanne Schedtler vom Wiener Volksliedwerk und dem Festival wean hean wird der Frage nachgegangen, wie es dem Wienerlied anno 2006 geht und was man sich generell vom Festival "wean hean" (den Festivalnamen erfand uebrigens Roland Neuwirth; Anm.) erwarten darf. Ich sprach mit Susanne Schedtler natuerlich aber auch ueber die Rolle des Wiener Volksliedwerks.
    18 min
  • Interview mit Sylvia Rotter (Intendantin vom Wiener Kindertheater)
    Das Wiener Kindertheater wurde 1994 von der Intendantin Sylvia Rotter gegruendet, um Kindern und Jugendlichen zwischen 5 und 18 Jahren einen kreativen Zugang zur Weltliteratur zu ermoeglichen - einen Zugang, der nicht aus einer passiven Berieselung besteht, sondern der es den Kindern und Jugendlichen ermoeglicht, selbst aktiv und kreativ zu sein. Unter der Regie von internationalen Kuenstlern erarbeiten sie Rollen der klassischen Werke von Shakespeare bis Nestroy.
    Von letzterem steht grad das Paradestueck "Einen Jux will er sich machen" im "Kasino am Schwarzenbergplatz", einer Aussenstelle vom Wiener Burgtheater, am Programm.
    16 min
  • Interview Elisabeth Sereda zum Buch Hollywood Backstage - Jenseits von Glanz und Glamour
    Ein Interview mit der einzigen Hollywood-Journalistin aus Österreich, Elisabeth Sereda, anlässlich der Veröffentlichung ihres Buches ,,Jenseits von Glanz und Glamour - Hollywood Backstage". Robert Fischer traf Elisabeth Sereda im Rahmen der Buchpräsentation, allerdings in Wien, nicht in Hollywood. Vor dem Interview gibt es eine kurze Leseprobe aus dem Buch, und zwar aus dem Kapitel ,,14 ½ Minuten", basierend auf Andy Warhols Aussage, ,,In the future everyone will be famous for fifteen minutes."
    9 min