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Im April gehen wir mal wieder zurück von der aktuellen gesellschaftlichen Analyse und Diagnose und hin zu den grundsätzlichen und eher historischen Fragen: Wie funktioniert eigentlich die Wissenschaft? Und warum ist sie gerade im Europa des 17. Jahrhundert in dieser Form entstanden?
In seinem Buch „The Knowledge Machine“ will der Philosoph Michael Strevens erklären, warum die Wissenschaft so gut darin ist, die Wahrheit zu ergründen und warum es so lange gedauert hat, bis sich die Wissenschaft in ihrer heutigen, modernen Form entwickelt hat. Er leitet dabei eine sehr plausible „eiserne Regel der Wissenschaft“ her, stellt fast spielerisch die zentralen Positionen der Wissenschaftsphilosophie vor und verbindet sie zu seinem eigenen Ansatz, der die grundlegende Irrationalität der Wissenschaft betont.
Intro und Outro der Episode stammen aus dem Stück Maxixe von Agustin Barrios Mangore, eingespielt von Edson Lopes (CC-BY).
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Der Beitrag 027 – The Knowledge Machine von Michael Strevens erschien zuerst auf Zwischen zwei Deckeln.
By Zwischen zwei Deckeln5
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In seinem Buch „The Knowledge Machine“ will der Philosoph Michael Strevens erklären, warum die Wissenschaft so gut darin ist, die Wahrheit zu ergründen und warum es so lange gedauert hat, bis sich die Wissenschaft in ihrer heutigen, modernen Form entwickelt hat. Er leitet dabei eine sehr plausible „eiserne Regel der Wissenschaft“ her, stellt fast spielerisch die zentralen Positionen der Wissenschaftsphilosophie vor und verbindet sie zu seinem eigenen Ansatz, der die grundlegende Irrationalität der Wissenschaft betont.
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