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Eintrittskarten, Plüschfiguren, Andenken - Willkommen in der Welt der Shops! Retail ist ein klassischer Bestandteil jeder Freizeitattraktion. Hier findet man alle möglichen Dinge die man braucht - oder auch nicht. Shops können viele Ausrichtungen haben. Vom ramschigen Touri-Shop bis hin zu absoluten Sammlerstücken. Eins ist aber klar: Shops, egal in welcher Form, tragen zum Umsatz bei. Jeder Secondary Spend oder Secondary Income, Einnahmen die neben dem Kerngeschäft an der Eingangskasse generiert werden, füllt die Kassen und gibt mehr Möglichkeiten, um späte wieder in deine Attraktion zu reinvestieren. In den Shops und auch an den Eingangskassen wird oft die klassische Verkäuferin angestellt. Schnell im Buchen und kennt das Inventar ganz gut. Dabei sind diese beiden Bereiche in den Freizeitattraktion nicht mit dem klassischen Einzelhandel zu vergleichen. In der ersten Folge der Guest Experience Reihe schauen wir uns die Bereiche Front of House und Retail genauer an. Wir gehen zusammen auf die Reise der Besucher*innen und werden anhand von Beispielen die bestmögliche Guest Experience auf die Beine stellen.
Wer steckt hinter How to Freizeitpark?
Als passionierter Freizeitparkfan bin ich, Stefan Burian, seit über 15 Jahren in der Branche in verschiedensten Rollen tätig. Mit meinem Amusement Business Support unterstützte Freizeitattraktionen aller Art in operativen Themen mit dem Fokus auf Personal, Guest Experience und Operations.
Mehr zum Podcast, meinen Services und zu Werbepartnern:
By Stefan BurianEintrittskarten, Plüschfiguren, Andenken - Willkommen in der Welt der Shops! Retail ist ein klassischer Bestandteil jeder Freizeitattraktion. Hier findet man alle möglichen Dinge die man braucht - oder auch nicht. Shops können viele Ausrichtungen haben. Vom ramschigen Touri-Shop bis hin zu absoluten Sammlerstücken. Eins ist aber klar: Shops, egal in welcher Form, tragen zum Umsatz bei. Jeder Secondary Spend oder Secondary Income, Einnahmen die neben dem Kerngeschäft an der Eingangskasse generiert werden, füllt die Kassen und gibt mehr Möglichkeiten, um späte wieder in deine Attraktion zu reinvestieren. In den Shops und auch an den Eingangskassen wird oft die klassische Verkäuferin angestellt. Schnell im Buchen und kennt das Inventar ganz gut. Dabei sind diese beiden Bereiche in den Freizeitattraktion nicht mit dem klassischen Einzelhandel zu vergleichen. In der ersten Folge der Guest Experience Reihe schauen wir uns die Bereiche Front of House und Retail genauer an. Wir gehen zusammen auf die Reise der Besucher*innen und werden anhand von Beispielen die bestmögliche Guest Experience auf die Beine stellen.
Wer steckt hinter How to Freizeitpark?
Als passionierter Freizeitparkfan bin ich, Stefan Burian, seit über 15 Jahren in der Branche in verschiedensten Rollen tätig. Mit meinem Amusement Business Support unterstützte Freizeitattraktionen aller Art in operativen Themen mit dem Fokus auf Personal, Guest Experience und Operations.
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