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In Folge #090 von Habsburg to go! reisen wir auf den Burgberg von Buda zur berühmten Matthiaskirche – jenem Ort, an dem 1867 Franz Joseph und Elisabeth („Sisi“) zu König und Königin von Ungarn gekrönt wurden. Doch diese Krönung war weit mehr als ein prachtvolles Zeremoniell: Sie war der Versuch, ein auseinanderdriftendes Reich zusammenzuhalten.
Wir erzählen von der leidenschaftlichen und oft konfliktreichen Beziehung zwischen Ungarn und den Habsburgern: Die Reise führt von der Schlacht bei Mohács 1526, der osmanischen Herrschaft und der Rückeroberung Ungarns über die Freiheitskämpfe unter Franz II. Rákóczi und Maria Theresias Bündnis mit den ungarischen Magnaten bis hin zur Revolution von 1848 und dem folgenschweren Ausgleich von 1867.
Im Mittelpunkt steht dabei auch Elisabeth („Sisi“), die in Ungarn fast stärker verehrt wurde als in Wien selbst. Ihre Nähe zu den Ungarn machte sie zur emotionalen Vermittlerin zwischen zwei Welten.
Steffi nimmt uns außerdem mit zum 8. Juni 1867: dem Tag der großen Krönung in der Matthiaskirche – mit der Stephanskrone, dem Krönungshügel und einem Budapest voller Hoffnung auf Versöhnung.
Am Ende geht es um mehr als nur ungarische Geschichte: Budapest zeigt wie kaum eine andere Stadt Europas den ewigen Balanceakt zwischen Vielfalt, Macht und nationaler Identität.
🎧 Die Themen dieser Folge auf einen Blick:
+++
🎧 Habsburg to go! ist dein Podcast für spannende Geschichten rund um die Habsburger.
🎵 Produktion und Soundeffekte: Krug und Hecking (sounzz) GbR
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Hast du Feedback, Fragen oder Anregungen? Schreibe uns gerne eine E-Mail an [email protected]
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By Thomas Krug, Dr. Markus KnappIn Folge #090 von Habsburg to go! reisen wir auf den Burgberg von Buda zur berühmten Matthiaskirche – jenem Ort, an dem 1867 Franz Joseph und Elisabeth („Sisi“) zu König und Königin von Ungarn gekrönt wurden. Doch diese Krönung war weit mehr als ein prachtvolles Zeremoniell: Sie war der Versuch, ein auseinanderdriftendes Reich zusammenzuhalten.
Wir erzählen von der leidenschaftlichen und oft konfliktreichen Beziehung zwischen Ungarn und den Habsburgern: Die Reise führt von der Schlacht bei Mohács 1526, der osmanischen Herrschaft und der Rückeroberung Ungarns über die Freiheitskämpfe unter Franz II. Rákóczi und Maria Theresias Bündnis mit den ungarischen Magnaten bis hin zur Revolution von 1848 und dem folgenschweren Ausgleich von 1867.
Im Mittelpunkt steht dabei auch Elisabeth („Sisi“), die in Ungarn fast stärker verehrt wurde als in Wien selbst. Ihre Nähe zu den Ungarn machte sie zur emotionalen Vermittlerin zwischen zwei Welten.
Steffi nimmt uns außerdem mit zum 8. Juni 1867: dem Tag der großen Krönung in der Matthiaskirche – mit der Stephanskrone, dem Krönungshügel und einem Budapest voller Hoffnung auf Versöhnung.
Am Ende geht es um mehr als nur ungarische Geschichte: Budapest zeigt wie kaum eine andere Stadt Europas den ewigen Balanceakt zwischen Vielfalt, Macht und nationaler Identität.
🎧 Die Themen dieser Folge auf einen Blick:
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