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In dieser Episode mit Jens Kaldewey zu 1. Korinther 15,20–28 stellt Paulus Christus dem historischen Adam gegenüber: Wie durch Adam Sünde und Tod in die Welt kamen, so bringt Christus als „zweiter Adam“ Auferstehung und neues Leben für alle, die zu ihm gehören. Christus ist der Erstling der Auferstehung und der Anfang der neuen Schöpfung; bei seiner Wiederkunft werden die Gläubigen auferstehen. Seit seiner Auferstehung herrscht er und setzt Schritt für Schritt Gottes Reich durch, bis alle gottfeindlichen Mächte – zuletzt der Tod – endgültig vernichtet sind. In diesem umfassenden Sieg ist auch die Erneuerung der ganzen Schöpfung eingeschlossen. Am Ende wird Christus die Herrschaft dem Vater übergeben, sodass „Gott alles in allem“ ist und die Erlösten als vollendete Menschen in Gottes erneuerter Welt mit ihm regieren.
20 Doch es verhält sich ja ganz anders: Christus ist von den Toten auferstanden! Er ist der Erste, den Gott auferweckt hat, und seine Auferstehung gibt uns die Gewähr, dass auch die, die im Glauben an ihn gestorben sind, auferstehen werden. 21 Der Tod kam durch einen Menschen in die Welt; entsprechend kommt es nun auch durch einen Menschen zur Auferstehung der Toten. 22 Genauso, wie wir alle sterben müssen, weil wir von Adam abstammen, werden wir alle lebendig gemacht werden, weil wir zu Christus gehören. 23 Aber das geschieht nach der von Gott festgelegten Ordnung. Zuerst ist Christus auferstanden. Als nächstes werden, wenn er wiederkommt, die auferstehen, die zu ihm gehören. 24 Und dann wird Christus die Herrschaft Gott, dem Vater, übergeben – dann, wenn er allen gottfeindlichen Mächten, Kräften und Gewalten ein Ende bereitet hat; dann ist das Ziel erreicht. 25 Denn Christus muss so lange herrschen, bis »Gott ihm alle seine Feinde unter die Füße gelegt hat« 26 Der letzte Feind ist der Tod, aber auch ihm wird schließlich ein Ende bereitet, 27 denn es heißt in der Schrift: »Alles hat Gott ihm unter die Füße gelegt.« Ausgenommen von diesem »alles« ist natürlich der, der Christus zum Herrscher über alles gemacht hat. 28 Wenn dann alles unter die Herrschaft von Christus gestellt ist, wird er selbst, der Sohn, sich dem unterstellen, der ihn zum Herrn über alles gemacht hat. Und dann ist Gott alles in allen.
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By Detlef Kühlein5
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In dieser Episode mit Jens Kaldewey zu 1. Korinther 15,20–28 stellt Paulus Christus dem historischen Adam gegenüber: Wie durch Adam Sünde und Tod in die Welt kamen, so bringt Christus als „zweiter Adam“ Auferstehung und neues Leben für alle, die zu ihm gehören. Christus ist der Erstling der Auferstehung und der Anfang der neuen Schöpfung; bei seiner Wiederkunft werden die Gläubigen auferstehen. Seit seiner Auferstehung herrscht er und setzt Schritt für Schritt Gottes Reich durch, bis alle gottfeindlichen Mächte – zuletzt der Tod – endgültig vernichtet sind. In diesem umfassenden Sieg ist auch die Erneuerung der ganzen Schöpfung eingeschlossen. Am Ende wird Christus die Herrschaft dem Vater übergeben, sodass „Gott alles in allem“ ist und die Erlösten als vollendete Menschen in Gottes erneuerter Welt mit ihm regieren.
20 Doch es verhält sich ja ganz anders: Christus ist von den Toten auferstanden! Er ist der Erste, den Gott auferweckt hat, und seine Auferstehung gibt uns die Gewähr, dass auch die, die im Glauben an ihn gestorben sind, auferstehen werden. 21 Der Tod kam durch einen Menschen in die Welt; entsprechend kommt es nun auch durch einen Menschen zur Auferstehung der Toten. 22 Genauso, wie wir alle sterben müssen, weil wir von Adam abstammen, werden wir alle lebendig gemacht werden, weil wir zu Christus gehören. 23 Aber das geschieht nach der von Gott festgelegten Ordnung. Zuerst ist Christus auferstanden. Als nächstes werden, wenn er wiederkommt, die auferstehen, die zu ihm gehören. 24 Und dann wird Christus die Herrschaft Gott, dem Vater, übergeben – dann, wenn er allen gottfeindlichen Mächten, Kräften und Gewalten ein Ende bereitet hat; dann ist das Ziel erreicht. 25 Denn Christus muss so lange herrschen, bis »Gott ihm alle seine Feinde unter die Füße gelegt hat« 26 Der letzte Feind ist der Tod, aber auch ihm wird schließlich ein Ende bereitet, 27 denn es heißt in der Schrift: »Alles hat Gott ihm unter die Füße gelegt.« Ausgenommen von diesem »alles« ist natürlich der, der Christus zum Herrscher über alles gemacht hat. 28 Wenn dann alles unter die Herrschaft von Christus gestellt ist, wird er selbst, der Sohn, sich dem unterstellen, der ihn zum Herrn über alles gemacht hat. Und dann ist Gott alles in allen.
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