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Frisch vom 34. Inventur- und Sicherheitskongress in Köln zurückgekehrt, hat mein Kollege Frank Horst, Leiter des Forschungsbereich Inventur + Sicherheit, in dieser Folge die neusten Studienergebnisse seiner neusten Studie Inventurdifferenzen 2024 für uns dabei.
Nach dem Ende der Pandemie 2022 normalisierten sich die Handelsaktivitäten, aber der Krieg in der Ukraine und die Inflation beeinflussten das Kund:innenverhalten. Die Umsätze im stationären Einzelhandel stiegen 2023 aufgrund inflationsbedingter Preissteigerungen auf 485 Milliarden Euro. Die Kundenfrequenz erreichte fast wieder Vor-Corona-Niveau mit 19,55 Milliarden Einkäufen. Im Vergleich zu 2022 stiegen die Inventurverluste 2023 von 4,6 auf 4,8 Milliarden Euro.
Was sind die Gründe für den erneuten Anstieg der Inventurdifferenzen? Welche Verursachergruppen gibt es? Und welche Präventionsmaßnahmen trifft der Handel, um sich zu schützen?
Wir bedanken uns bei unserem Supporter des Monats: Servicenow.
Servicenow bietet mit seiner cloudbasierten Plattform Lösungen zur Digitalisierung, Vernetzung und Automatisierung isolierter Prozesse, um nahtlose Arbeitsabläufe und großartige Experiences für Mitarbeitende sowie Kund:innen zu gewährleisten.
Als Hörer:in der EHI Retail Insights erhältst du exklusiv und kostenfrei Einblick in die neue Ausgabe der stores+shops – dem Handelsmagazin des EHI. Diese Hot Topics erwarten dich: neuste Zahlen aus dem Forschungsbereich Payment, Payment an Ladesäulen oder z.B. das Geschäftsmodell E-Ladestationen, wie sowohl Betreiber von Ladestationen als auch beispielsweise Fachmarktzentren als Standortpartner profitieren können.
E-Paper:https://www.stores-shops.de/e-paper-storesshops/
Link zur Studie: https://www.ehi.org/produkt/studie-inventurdifferenzen-2024-pdf
Moderation: Anna-Lena Weber
By EHI LABFrisch vom 34. Inventur- und Sicherheitskongress in Köln zurückgekehrt, hat mein Kollege Frank Horst, Leiter des Forschungsbereich Inventur + Sicherheit, in dieser Folge die neusten Studienergebnisse seiner neusten Studie Inventurdifferenzen 2024 für uns dabei.
Nach dem Ende der Pandemie 2022 normalisierten sich die Handelsaktivitäten, aber der Krieg in der Ukraine und die Inflation beeinflussten das Kund:innenverhalten. Die Umsätze im stationären Einzelhandel stiegen 2023 aufgrund inflationsbedingter Preissteigerungen auf 485 Milliarden Euro. Die Kundenfrequenz erreichte fast wieder Vor-Corona-Niveau mit 19,55 Milliarden Einkäufen. Im Vergleich zu 2022 stiegen die Inventurverluste 2023 von 4,6 auf 4,8 Milliarden Euro.
Was sind die Gründe für den erneuten Anstieg der Inventurdifferenzen? Welche Verursachergruppen gibt es? Und welche Präventionsmaßnahmen trifft der Handel, um sich zu schützen?
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Moderation: Anna-Lena Weber

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