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Die Energiewende startete in den 1980er Jahren. Mittlerweile liegt mehr als die Hälfte des Weges zu einer vollständig nachhaltigen Energieerzeugung bis 2050 hinter uns. Was können Deutschland und die Welt tun, um die gewünschte klimaneutrale Zukunft zu erreichen? Die Antworten kennt Prof. Dr. Peter Hennicke, Senior Advisor am Wuppertal Institut. Seit ihrem Beginn beschäftigt er sich intensiv auf deutscher und internationaler Ebene mit der Energiewende. Im Jahr 2021 erhielt er Japans höchste Auszeichnung, den "Orden der Aufgehenden Sonne", für sein Engagement im Deutsch-Japanischen Kooperationsrat zur Energiewende.
Anlässlich seines 80. Geburtstags im Januar 2022, unterhält sich Annika Tönjes, Researcher im Forschungsbereich Strukturwandel und Innovation am Wuppertal Institut, mit Hennicke darüber, was in den vergangenen rund 40 Jahren bei der Energiewende gut gelaufen ist und was sich aus den Fehlern lernen lässt. Dabei überlegen sie, wie die nationale und internationale Zukunft der Energiewende aussehen kann und bewerten die Weiterentwicklung der Atomenergie kritisch. Sie sprechen außerdem darüber, wie politische, gesellschaftliche und ökologische Ziele zusammengebracht werden können, um eine „Just Transition“ zu erreichen und einer Spaltung der Gesellschaft vorzubeugen. Es wird spannend!
Reinhören und informiert bleiben: #zukunftswissenfm #wupperinst #energiewende
*** Lesetipps:
By Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbHDie Energiewende startete in den 1980er Jahren. Mittlerweile liegt mehr als die Hälfte des Weges zu einer vollständig nachhaltigen Energieerzeugung bis 2050 hinter uns. Was können Deutschland und die Welt tun, um die gewünschte klimaneutrale Zukunft zu erreichen? Die Antworten kennt Prof. Dr. Peter Hennicke, Senior Advisor am Wuppertal Institut. Seit ihrem Beginn beschäftigt er sich intensiv auf deutscher und internationaler Ebene mit der Energiewende. Im Jahr 2021 erhielt er Japans höchste Auszeichnung, den "Orden der Aufgehenden Sonne", für sein Engagement im Deutsch-Japanischen Kooperationsrat zur Energiewende.
Anlässlich seines 80. Geburtstags im Januar 2022, unterhält sich Annika Tönjes, Researcher im Forschungsbereich Strukturwandel und Innovation am Wuppertal Institut, mit Hennicke darüber, was in den vergangenen rund 40 Jahren bei der Energiewende gut gelaufen ist und was sich aus den Fehlern lernen lässt. Dabei überlegen sie, wie die nationale und internationale Zukunft der Energiewende aussehen kann und bewerten die Weiterentwicklung der Atomenergie kritisch. Sie sprechen außerdem darüber, wie politische, gesellschaftliche und ökologische Ziele zusammengebracht werden können, um eine „Just Transition“ zu erreichen und einer Spaltung der Gesellschaft vorzubeugen. Es wird spannend!
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