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Von schweren Wochen, Film-Therapie und einem poetischen Meisterwerk
Die Folge beginnt diesmal etwas gedämpfter: Timo und Zeljko sprechen über eine emotional schwere Woche, nachdem Timo auf der Beerdigung eines Freundes war. Das führt zu einem nachdenklichen Austausch über die Endlichkeit des Lebens, Carpe Diem und die therapeutische Wirkung von Filmen.
Nach einem kleinen, philosophischen Exkurs über das "Nicht-Wissen" (Danke, Sokrates!) und geschwollene Sprache, geht es direkt in den Film-Talk. Zeljko hat sich No Other Choice noch einmal in der deutschen Synchronfassung im Kino angesehen und war erneut begeistert. Die Nuancen, die er durch die Synchro noch besser verstehen konnte, haben den Film für ihn sogar noch aufgewertet. Timo hingegen bleibt ein Verfechter des O-Tons, auch wenn er zugibt, dass man manchmal nicht jedes Detail versteht. Das entfacht eine spannende Diskussion über Medienkonsum: Vinyl vs. Streaming, Alben vs. Singles und die Kunst, sich voll und ganz auf ein Werk einzulassen.
Zeljko berichtet außerdem von der HBO-Miniserie Task, die er fast beendet hat. Er ist voll des Lobes für die spannende Story und die komplexen Charaktere. Mark Ruffalo liefert für ihn eine seiner stärksten Leistungen ab.
Der Film der Woche ist Chloé Zhaos Historien-Drama Hamnet. Und hier sind sich beide einig: Der Film ist visuell atemberaubend! Die authentischen Sets, das natürliche Licht und die Kostüme versetzen einen direkt ins England des 16. Jahrhunderts. Während Timo die erste Hälfte und das Kennenlernen des Paares etwas zu hastig fand und die emotionale Verbindung anfangs vermisste, war Zeljko von der Darstellung der Begierde und der späteren Tiefe beeindruckt. Beide feiern die herausragende Performance von Jessie Buckley, die den Film trägt und viel über Mimik und Gestik transportiert. Das poetische, anspruchsvolle Englisch (Shakespeare-Style!) war für beide eine Herausforderung, aber die emotionale Wucht des Films kam dennoch an. Ein Film, der trotz kleiner Schwächen durch seine Schönheit und sein Schauspiel besticht und zu Recht im Oscar-Gespräch ist.
Eine Folge, die von ernsten Lebensthemen über leidenschaftliche Medien-Diskussionen bis hin zu einem bildgewaltigen Drama reicht – wie immer mit viel Herz und persönlichen Einblicken.
Also, Ohren auf und ab in die Welt von "Once Upon A Time In Cinema - Der Filmpodcast" - jeden Sonntag um 10:00 Uhr, überall wo es Podcasts gibt!
(00:00) Intro
(06:10) No Other Choice
(07:40) Vinyl vs. Streaming, Alben vs. Singles und die Kunst
(21:55) Task
(26:15) Hamnet
____
Der Film-Podcast mit Zeljko und Timo
Anfragen: [email protected]
https://letterboxd.com/OuaticPodcast
https://instagram.com/onceuponatimeincinema_
By [email protected]Von schweren Wochen, Film-Therapie und einem poetischen Meisterwerk
Die Folge beginnt diesmal etwas gedämpfter: Timo und Zeljko sprechen über eine emotional schwere Woche, nachdem Timo auf der Beerdigung eines Freundes war. Das führt zu einem nachdenklichen Austausch über die Endlichkeit des Lebens, Carpe Diem und die therapeutische Wirkung von Filmen.
Nach einem kleinen, philosophischen Exkurs über das "Nicht-Wissen" (Danke, Sokrates!) und geschwollene Sprache, geht es direkt in den Film-Talk. Zeljko hat sich No Other Choice noch einmal in der deutschen Synchronfassung im Kino angesehen und war erneut begeistert. Die Nuancen, die er durch die Synchro noch besser verstehen konnte, haben den Film für ihn sogar noch aufgewertet. Timo hingegen bleibt ein Verfechter des O-Tons, auch wenn er zugibt, dass man manchmal nicht jedes Detail versteht. Das entfacht eine spannende Diskussion über Medienkonsum: Vinyl vs. Streaming, Alben vs. Singles und die Kunst, sich voll und ganz auf ein Werk einzulassen.
Zeljko berichtet außerdem von der HBO-Miniserie Task, die er fast beendet hat. Er ist voll des Lobes für die spannende Story und die komplexen Charaktere. Mark Ruffalo liefert für ihn eine seiner stärksten Leistungen ab.
Der Film der Woche ist Chloé Zhaos Historien-Drama Hamnet. Und hier sind sich beide einig: Der Film ist visuell atemberaubend! Die authentischen Sets, das natürliche Licht und die Kostüme versetzen einen direkt ins England des 16. Jahrhunderts. Während Timo die erste Hälfte und das Kennenlernen des Paares etwas zu hastig fand und die emotionale Verbindung anfangs vermisste, war Zeljko von der Darstellung der Begierde und der späteren Tiefe beeindruckt. Beide feiern die herausragende Performance von Jessie Buckley, die den Film trägt und viel über Mimik und Gestik transportiert. Das poetische, anspruchsvolle Englisch (Shakespeare-Style!) war für beide eine Herausforderung, aber die emotionale Wucht des Films kam dennoch an. Ein Film, der trotz kleiner Schwächen durch seine Schönheit und sein Schauspiel besticht und zu Recht im Oscar-Gespräch ist.
Eine Folge, die von ernsten Lebensthemen über leidenschaftliche Medien-Diskussionen bis hin zu einem bildgewaltigen Drama reicht – wie immer mit viel Herz und persönlichen Einblicken.
Also, Ohren auf und ab in die Welt von "Once Upon A Time In Cinema - Der Filmpodcast" - jeden Sonntag um 10:00 Uhr, überall wo es Podcasts gibt!
(00:00) Intro
(06:10) No Other Choice
(07:40) Vinyl vs. Streaming, Alben vs. Singles und die Kunst
(21:55) Task
(26:15) Hamnet
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Der Film-Podcast mit Zeljko und Timo
Anfragen: [email protected]
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