2G7 - Die Zwei Glorreichen Sieben

2G7 - Die Zwei Glorreichen Sieben

By Dobbi & KätheComedyLeisureImprov
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2G7 - Die Zwei Glorreichen Sieben episodes

  • #150 Discombobulator!
    Von Facettenaugen, goldenen Pluderhosen und einmaligem Gruppensex in der Mittagspause.

    Folge 150 – und die Zwei Glorreichen Sieben feiern das Jubiläum standesgemäß: mit maximaler Themenstreuung und minimaler Impulskontrolle. Käthe hat einen neuen Begriff für die kollektive Überdosis an Bullshit erfunden: fucktose-intolerant. Dobbi kontert mit Trumps angeblicher Geheimwaffe, dem Discombobulator – ein Wort, das klingt wie eine Laserkanone aus Paw Patrol.

    Die große Beine-oder-Augen-Debatte geht in die nächste Runde: Hörer Marco liefert eine biomassebasierte Analyse, Dobbi hält mit Facettenaugen dagegen, und am Ende sind beide nicht schlauer als vorher. Dafür wissen wir jetzt, dass MC Hammer nach 30 Millionen Dollar Bankrott heute als Pastor in Kirchen und Gefängnissen predigt und Vanilla Ice in einer Reality-Show eigenhändig Häuser renoviert. Neun Staffeln. Neun.
    Außerdem: Warum Dobbi Melattica-T-Shirts drucken ließ und der Drucker fast einen Herzinfarkt bekam, wie Darian Malakian von System of a Down als 21-Jähriger James Hetfield vor 70.000 Zuschauern ersetzte, und warum einmaliger Gruppensex in der Mittagspause laut Arbeitsgericht München kein Kündigungsgrund ist – zumindest nicht beim Berufsbildungswerk der katholischen Kirche. Ein stiller Moment für Brad Arnold von 3 Doors Down, der uns viel zu früh verlassen hat.

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    48 min
  • #149 Frisurensohn
    Deutschrap-Desaster, Reality-TV-Hölle und die Frage aller Fragen.

    Willkommen zurück bei 2G7! Nach einer unfreiwilligen Pause durch Krankheit und Arbeitsdruck melden sich Dobbi und Käthe zurück – mit einer Folge, die tief in die Untiefen deutscher Popkultur eintaucht. Käthe hat seine Neujahrs-Vorsätze bereits über Bord geworfen und sich durch sämtliche Trash-Formate gekämpft: Von "Forsthaus Rampensau" über das neue "Percy Jackson" bis hin zum absoluten Tiefpunkt "Germany Shore", wo das Wort "lecken" eine beunruhigend zentrale Rolle spielt.

    Dobbi kontert mit filmischen Enttäuschungen: Der neue Denzel-Washington-Film endet in einem Rap-Battle hinter Gittern (Fremdschäm-Alarm!), und der Bruce-Springsteen-Film "Deliver Me From Nowhere" versinkt in melancholischem Stillstand. Dafür gibt's eine klare Empfehlung für den unterschätzten Griswolds-Film "Vacation" – inklusive albanischem Navi, das auf Koreanisch flucht.
    Das absolute Highlight der Folge: Käthe präsentiert eine Best-of-Sammlung katastrophaler deutscher Rapzeilen. Von KC Rebell ("Ghetto Gucci") über Sido ("Ich hab nur die Harten im Garten") bis zu Moneyboy ("Kack auf den Rollstuhl, heute wird getanzt") – die rhetorischen Abgründe des deutschen Hip-Hop werden gnadenlos seziert. Dobbi ist fassungslos, Käthe genießt jede Sekunde.
    Zwischendurch: Philosophical Deep Dives wie "Gibt es mehr Augen oder Beine auf der Welt?" (spoiler: niemand weiß es), die Ankündigung eines Guinness-Brauerei-Besuchs im Mai in Dublin, und die verstörende Erkenntnis, dass RTL+ tatsächlich eine Konferenz zwischen Champions League und Dschungelcamp moderiert.
    Am Ende bleibt die Erkenntnis: 2026 soll das Jahr der Gelassenheit werden. Oder zumindest weniger Trash-TV. Vielleicht. Wahrscheinlich nicht.

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    46 min
  • #147 Kerze. Kerze. Kerze.
    Der Jahresrückblick 2025.

    Rund 30 Folgen und so viele Geschichten mehr waren die Themen unseres Jahresrückblickes 2025. Für Dobbi & Käthe wieder ein Heidenspaß bei lecker Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt. Lasst euch zur Adventszeit in die richtige Stimmung bringen und bis dahin hört einfach unseren ganz sauberen Trashtalk.

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    54 min
  • #146 Kerze. Kerze.
    Die Zunge frei Schnauze raus.

    KÄTHE und DOBBI stürzen sich in die Abgründe der Adventszeit – und entdecken, dass die eigentlich mal eine strenge Fastenzeit war. Bis 1917. Dann hatte niemand mehr Bock. Vorher durfte nicht getanzt, nicht gefeiert und schon gar nicht Glühwein getrunken werden. Stellt euch die Weihnachtsmärkte vor.

    Die beiden begeben sich außerdem auf etymologische Expedition: Humbug kommt nicht aus Hamburg (Überraschung!), dafür haben französische Soldaten angeblich junge Frauen mit "Visitez ma tente" angelockt – woraus die Deutschen dann "fiese Matenten" machten. Ob das stimmt, weiß niemand so genau.

    Währenddessen kursiert im Internet die These, Popeye hätte nie Spinat gegessen, sondern war auf Pervitin. Alles Quatsch, aber KÄTHE hat trotzdem das halbe Internet durchgelesen. Nicht Quatsch hingegen: Ein namibischer Politiker namens Af H*r Uunona holte 2020 satte 85 Prozent der Stimmen. Einfach nur ein Name, dachte der Vater damals. Falsch.

    Auch falsch: Amerikanische "deutsche Traditionen", Weihnachtsfilme ab August als Familientradition, ein Pullover mit sehr problematischem spanischen Aufdruck, und die Frage, was Trump davon hat, wenn sein Schwiegersohn Paramount kauft.

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    45 min
  • #145 Kerze.
    Eine Folge wie Glühwein: warm, verwirrend, bereut man später.

    Erste Kerze brennt. Und ausgerechnet Dobbi – sonst verlässlich der Grinch vom Dienst – ist dieses Jahr dabei. Die Tassen sind ausverkauft, das Weihnachtsintro steht, am 13. steigt Karaoke im Proberaum. Was Käthe sich darunter vorstellt und was Dobbi tatsächlich organisiert hat, geht etwas auseinander.

    Zwischen Vorfreude und Jahresrückblick-Planung taucht ein russischer Staatsbürger auf, der mit dem Fitnessstudio unzufrieden war. Seine Lösung: Öl-Silikon-Gemisch, selbst angerührt, literweise in die Oberarme. Das Ergebnis muss jetzt chirurgisch entfernt werden.
    Von dort zur Mutter aller schlechten Ideen: Ein Mann in Nevada mit Flugzeugturbine auf dem Chevy Impala. Ging so aus, wie man denkt. Nur schneller.
    Dazu Leserbriefe, ein frustrierter Schaffner, Bollywood-Weihnachtslieder und ein Quiz über Steckdosen-Geister versus Eiswasser-Überlebende. Käthe loggt eiskalt ein.

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    45 min
  • #144 - 150 Müssen raus
    Hier ist der Bereich, den du nicht berührst!

    Manchmal plant man eine entspannte Bahnfahrt und erlebt stattdessen den kompletten Zusammenbruch der deutschen Infrastruktur. Dobbi berichtet live aus dem Epizentrum des Chaos: Züge ohne Zugführer, Durchsagen mit widersprüchlichen Gleisangaben und die charmante Aufforderung, doch bitte 150 Personen mögen freiwillig aussteigen. Irgendwann beginnt das Bistrowagen-Publikum Shitbingo zu spielen – Dinosaurier-Ausgrabungen an den Gleisen waren der Gewinnertipp.

    Käthe hatte derweil ihre eigene Reise zur Weiterbildung am Starnberger See. Chips-essende Kinder, einschlafende Sitznachbarinnen und eine S-Bahn-Verbindung, die laut Einheimischen gar nicht existiert. Das Ergebnis? Ein selbstkomponierter Italo-Schlager, der in dieser Folge seine Weltpremiere feiert.
    Dazwischen: Die Geschichte von Thomas Fitzpatrick, der 1956 betrunken ein Flugzeug klaute, um eine Barwette zu gewinnen – und es dann einfach nochmal machte. Außerdem diskutieren die beiden gewaltfreie Selbstverteidigung durch Gesang, Visionboards mit Ferrari-Aufklebern und die Frage, warum Sarah Wagenknecht ihre eigene Partei verlässt.
    Wer bis zum Ende durchhält, erfährt, was Neil Armstrongs Name rückwärts gelesen bedeutet. Spoiler: Die Wahrheit ist da draußen.
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    50 min
  • #143 Proleten. Propheten. Pressschlag.
    Wenn GIs zu Göttern werden und deine Mudda beim Trinken krümelt

    Käthe und Dobbi starten mit der Feststellung, diese Woche absolut nichts erlebt zu haben – wenn man mal die Good Vibes nach Gladbachs Derbysieg gegen Köln ignoriert. Dobbi leidet immer noch unter der längsten Sieglos-Serie seit der letzten Zeitumstellung, aber jetzt ist wieder alles gut. Von da aus driften die beiden in absurde Fußball-Anekdoten ab: Pelés Autogramm-Double Helmut Fischer, der die Unterschrift des Meisters perfektioniert hat, während dieser "private Termine" wahrnahm. Dann kommt die legendäre Crazy Gang des FC Wimbledon zur Sprache – eine Mannschaft, die Gegner mit ramponierte Gästekabinen und ungespülten Toiletten terrorisierte und bei der selbst Gary Lineker sich krankmeldete.

    Weiter geht's mit Günther Deltsepich, dem zwei-Zentner-Kolos von Alemannia Aachen, der angeblich einen Medizinball übers Tor schoss und Gegner mit absichtlich provozierten Pressschlägen "aus dem Stadion schoss". Käthe bringt dann den John-Frum-Cargo-Kult ins Spiel: Auf der Pazifikinsel Tanna warten Menschen seit den 1940ern auf die Rückkehr eines schwarzen amerikanischen GI, bauen Holzflugzeuge und halten mittlerweile auch Prinz Philip für Johns Bruder. Die Mischung aus Ethnologie und Absurdität ist Peak-2G7.

    Das große Finale gehört den "Deine Mudda"-Witzen, die von der Community fleißig eingesendet wurden. Von "Google Earth hat angerufen, deine Mutter steht im Bild" über "krümelt beim Trinken" bis zur Blutgruppe Nutella wird keine geschmacklose Pointe ausgelassen. Am Ende gibt's noch einen finalen geschmacklosen Punchline-Austausch, bevor sich beide verabschieden – so, wie man es von 2G7 gewohnt ist.

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    42 min
  • #142 Endlich Seepferdchen
    Wenn sich deine Schulter bewegt, sehe ich das!

    Es beginnt unschuldig: Dobbis Tochter macht ihr Seepferdchen. Käthe erinnert sich, dass er seins mit 47 nachgeholt hat – komplett mit Prüfung, Applaus und der Frage, ob man beim Tauchen wirklich den Kopf unter Wasser nehmen muss. Der Ring ging auch so hochzuheben.

    Dann wird's ernst: Dobbi hat sich auf Käthes Empfehlung hin Bloodsport reingezogen. Eine Stunde dreißig pure Folter. Hölzerne Dialoge, Kinder, die auf Hügeln grundlos applaudieren, und Jean-Claude Van Damme im Dauerspagat. Käthe kontert mit der Info, dass die "wahre Geschichte" komplett erfunden ist – das Kumite existiert nicht mal. Es folgt eine Trash-Nacht durch Karate Tiger und Karate Warrior, inklusive Zeitlupen-Verfolgungsjagden auf Motocross-Bikes in Schrittgeschwindigkeit.
    Der Italien-Block schlägt zu: Käthe war in Rom, beim Fußball, und hat endlich verstanden, was Furbizia bedeutet – diese italienische Kunst des theatralischen Sich-Hinschmeißens. Fun Fact: In Italien werden mehr Fouls gepfiffen als irgendwo sonst. Dazu: Italo-Hits sind fast alle Cover, Adriano Celentano hat betrunken einen Hit aufgenommen, der englisch klingen sollte, aber kompletter Nonsense war, und Lapo Elkann hat seine eigene Entführung inszeniert, weil ihm auf der Drogenparty das Geld ausging.
    Höhepunkt: Maurizio Zanfanti "Die Mücke" – 6000 Frauen, gestorben beim Sex mit 80. Im Auto. Respekt.
    Zwischendurch: Friseur-Namen wie "Hare Krishna", Lothar Matthäus mischt Würfel neu, und Dobbi kann "Bier ist sowieso das Stärkste" nicht mehr ungehört machen.
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    51 min
  • #141 Crétin
    Wenn Cinéma d'Auteur auf Kürbissuppe und Umberto Tozzi trifft!

    Stell dir vor, du sitzt entspannt in einem Café in Zürich. Kaffee dampft, Laptop läuft, alles friedlich. Dann passiert es: Ein Typ mit Haarknoten setzt sich zu dir und beginnt über die "symbolische Tiefe" von Godard-Filmen zu dozieren. Ungefragt. Enthusiastisch. Unerträglich.

    Was als harmloser Small Talk beginnt, mutiert zur verbalen Straßenschlacht über französisches Arthouse-Kino, Brigitte Bardots Körperteile und die Frage, ob Inception nicht doch der bessere Film ist. Das Urteil des Kunstfilm-Kritikers? "Crètin!" Die Antwort? Unbezahlbar.
    Manchmal sind die besten Geschichten die, bei denen man froh ist, nicht selbst dabei gewesen zu sein.
    Absurditäten zwischen Kürbis und Verkehrsrecht
    Wusstest du, dass es in Dresden eine Ampel gibt, die seit Jahrzehnten nur Rot zeigt? Nicht kaputt. Nicht vergessen. Sondern bürokratisch so gewollt. Weil: billiger als Abbau. Deutschland eben.
    Dazu gibt's einen Kürbis, der eine Tonne wiegt (kein Witz), Trump'sche Mathe-Künste (über 100% sind möglich!) und die größte Erkenntnis der Woche: Manche Menschen glauben lieber an Green Screens als an ihre eigenen Augen. Selbst wenn man sie zum verdammten Nordpol schleppt.
    Warum du reinhören solltest
    Weil diese Folge genau das ist, was passiert, wenn zwei Typen einfach drauflos quatschen – über nervige Begegnungen, bescheuerte Ampeln, Filme, die man lieber nicht gesehen hätte, und einen bevorstehenden Mammutmarsch, bei dem italienische Schnulzen gesungen werden müssen.
    Und weil am Ende die Frage im Raum steht: Sind wir alle ein bisschen Crètin?
    Spoiler: Ja. Aber wenigstens mit Stil.

    52 min

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