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Endlich mal wieder Zeit und Bock, und zwar bei beiden gleichzeitig, also wird aufgenommen. Käthe berichtet von Mallorca, von schreienden Kindern zwischen Fuhlsbüttel und Playa de Palma und von Eltern, die drei Reihen weiter hinten sitzen und hoffen, dass alles bald vorbei ist. Wir grüßen den Golfklub St. Pauli zum 20. Geburtstag, den einzigen Golfklub der Welt ohne eigenen Platz, dafür mit Golf-Truck, und die Urban Arts Galerie in Santany.
Dobbi hat Cal Newports "Digitalen Minimalismus" gelesen und findet die Theorie super, die Umsetzbarkeit im echten Berufsleben eher überschaubar. Wir sind uns einig: Navigation ja, Social Media eher nein, und die Sorge um Jeremy Fragrance ist echt. Käthe führt seinen 14-jährigen Sohn in die Rocky-Reihe ein, wo im zweiten Teil statt Schweinehälften nun ein Huhn gefangen wird.
Dann die WM 2026: Spanien gegen Frankreich, England gegen Argentinien, Sauerstoffschuld auf 2000 Metern und ein Kicker-Interactive-Spiel, das Dobbi mit seinen Spaniern zuverlässig in den Sand gesetzt hat. Wir reden über FIFA, Infantino, Falkland-Plakate und die Frage, wo Haltung aufhört und Politik anfängt, wo Fußball doch eigentlich Leichtigkeit sein sollte. Und natürlich über Jürgen Klopp als möglichen Bundestrainer, über weißen Rauch, typisch deutsche Debatten und Herzensangelegenheiten mit acht Millionen Euro.
Zum Schluss wird es lyrisch: Fußballernamen als Tätigkeitsbeschreibung, Tattoo-Läden als legitime Nachfolger der Friseure und die Puma-Kampagne, bei der deutsche Hooligans "Ein bisschen Frieden" gesungen haben. Für nächstes Mal offen geblieben: ob ein Kaktus eine bewaffnete Gurke ist. Reinhören lohnt sich, auch wenn Käthe das Überthema mit einer Konsequenz verfolgt, die man schon fast bewundern muss.
Mehr Absurditäten und lakonische Lebensweisheiten auf www.2G7.org und Instagram @2G7.podcast.
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Wer nach zwei Stunden schreiender Kinder zwischen Fuhlsbüttel und Playa de Palma einen Kaffee braucht: absolut verständlich:
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Käthe hat Olé, also Urlaub, und sitzt oberkörperfrei mit Meerblick am Hafen, während Dobbi in Deutschland bei fünf Grad über FKK-Podcasts nachdenkt. Über einen Handy-Hotspot ins 5G-Netz eingeloggt klärt sich zunächst die wichtigste Frage: Warum in Deutschland angeblich das ganze System abstürzt, sobald zwei Geräte gleichzeitig ins Internet wollen. Dobbi war bei Nick Cave in Berlin und erklärt, wie ein Mann, der im Wesentlichen von links nach rechts geht und ab und zu einen halben Akkord spielt, zum besten Bühnenentertainer überhaupt wird. Käthe berichtet vom Abtanzball seines Sohnes, moderiert von einem Tanzschulbesitzer, der seit den Achtzigern föhntechnisch und humoristisch stehengeblieben ist und sich selbst für unschlagbar hält. Dann das leidige Thema Fußball, das sich nicht vermeiden lässt: Ein Präsident ruft an, eine rote Karte verschwindet, und plötzlich diskutiert eine ganze Freundesgruppe darüber, ob man das gute Team überhaupt verteidigen darf, ohne als etwas ganz anderes zu gelten. Es geht um die Unmittelbarkeit der Entscheidung, um Friedenspreise, die keine sind, und um die Frage, von welchem Sprungbrett man eigentlich ins Schwimmbad pinkelt. Käthe hat übrigens Trump angeschrieben, wegen der Abi-Note und eines Doktortitels. Danach wird es kurz staatstragend, wenn Dobbi vorrechnet, wie dehnbar der Begriff Sondervermögen ist und was eine Fregatte kostet, die am Ende gar nicht gebaut wird. Zwischendurch: die Ludolfs, ein Kickstarter-E-Bike und ein Fahrradfriedhof, auf dem alles herumliegt, aber jemand ganz genau weiß, wo. Am Ende gibt es noch eine kurze Lehrstunde in Etymologie, in der Egon Beuyl, sein Bruder Klaus und ein gewisser Egon Schnür überraschend viel erklären. Es ist eine Folge über Wetter, das für Podcasts keine Rolle spielt, und über Entscheidungen, die für alles andere leider schon. Wer bis zum Schluss bleibt, versteht endlich, wie Schnürsenkel zu ihrem Namen kamen.
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Wer bei 29 Grad oberkörperfrei am Hafen sitzt, braucht keinen heißen Kaffee. Wer in Hamburg bei fünf Grad eine öffentliche Probe im Regen spielt, schon.
Die Bohne mit der Krone.
Es ist WM, und es ist gewesen, jedenfalls für Deutschland. Im Sechzehntelfinale gegen Paraguay ist Schluss, zum dritten Mal in Folge, und Käthe und Dobbi nähern sich der unbequemen Frage, ob wir uns einfach falsch einschätzen. Gary Lineker nennt es die schwächste deutsche Mannschaft, die er je gesehen hat, und so richtig widersprechen mag niemand. Dazwischen geht Käthes Glasfaser in die Knie, was zu einem herzlichen Gruß an einen ostholsteinischen Anbieter führt. Es geht um Nagelsmanns berühmten Satz, dass er nicht wegläuft, und um die Vertragsklausel, die erklärt, warum genau das eine sehr lukrative Entscheidung ist. Die Norweger feiern derweil mit Konfetti-Kanonen, und die beiden fragen sich, wann Deutschland das Zelebrieren verlernt hat. Es geht um Schlapphüte, Pegida-Reflexe und die Frage, ab wann ein Deutschlandtrikot ein Problem ist.
Dobbi berichtet vom Copenhell, von Babymetal, Papa Roach und einem Bon-Jovi-Song, der zuverlässig jedes Zelt füllt. Die Deutsche Bahn fällt aus, fährt hin, fährt aber nicht zurück, und der Ersatzbus nach Kopenhagen ist auch eine Ansage.
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Vier Tage Metal, ein Bahnausfall und sieben Stunden Ersatzbus über Puttgarden: Wer danach einen Kaffee braucht, hat das redlich verdient.
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Die Bohne mit der Krone. Gerade für den Moment, in dem die Bahn sagt: dieser Zug fällt aus.
Käthe bildet sich an der Surfschule weiter, allerdings rein theoretisch und mit Hefeweizen. Bei der WM in Übersee rennt ein 39-jähriger Messi allen davon, und die deutsche Mannschaft kommt nach zwölf Jahren mal wieder in eine KO-Rund. Dazu die rote Karte fürs Händchen vorm Mund, ein Balrog unter Stuttgart und ein Petabit, das ganz Netflix in einer Sekunde verschluckt. Dobbi macht sich auf nach Kopenhagen, Käthe erzählt von der schönsten Kneipe gegenüber einer Justizvollzugsanstalt. Dry, lakonisch, und zum Schluss klärt sich, wonach es in der Villa Kunterbunt riecht.
Zwei Stunden an die Ostsee, weil sie die Autobahn jetzt sechs statt drei Baustellen auch jedem Streckenabschnitt hat? Da braucht man unterwegs was Anständiges in der Tasse.
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Die Bohne mit der Krone.Schmeckt sogar dann, wenn man theoretischen Surfunterricht mit vier Hefeweizen hinter sich hat.
Dobbis Rechner streikt, also nimmt er die Folge mit dem Handy auf, und Käthe verbringt eine halbe Stunde im Gespräch mit einer Stirn. Es wird trotzdem eine Art WM-Folge, irgendwie.
In der zweiten Hälfte kommt die große Wiedergutmachung: Nach Hörerprotest ordnet Käthe das Tote-Hosen-Abschiedsalbum ein, findet es weiterhin furchtbar und ausgerechnet doch ein paar Perlen darin.
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Wer um vier Uhr nachts aufsteht, um Iran gegen Neuseeland zu gucken, braucht danach etwas Anständiges in der Tasse: verständlich.
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Käthe kommt aus Wien zurück und bringt alles mit, was eine Stadt zu bieten hat: Naschmarkt, Kaiserschmarrn, Burgtheater auf Bulgarisch und ein Frühstück im ehemaligen Ponykarussell des Praters.
Dobbi hat die Woche anders verbracht und sich vier Stunden Höcke-Interview gegeben, aus Gründen, die er selbst nicht vollständig erklären kann. Das Ergebnis: keine neuen Erkenntnisse, aber ein erneuertes Unbehagen. Deutschland verliert derweil seinen Sitz im UN-Sicherheitsrat, während Österreich dabei ist - eine Pointe, die sich das Land offenbar selbst gebaut hat. Helene Fischer hat für die WM gesungen. Es klingt genau so. Die Toten Hosen und Vicky Leandros haben gemeinsam "Ich liebe das Leben" aufgenommen - ein Satz, der nach dem Hören für kurze Zeit in Frage gestellt wird.
Regina Zingler ist gestorben, 78 Jahre alt, Maschendrahtzaun für immer. Timmy wurde obduziert: kein Befund zur Todesursache, aber ein Geschlecht - weiblich, nicht schwanger. Die Wissenschaft hat gesprochen. Außerdem: was wäre dein Gehalt als Filmtitel? "Vom Konto verweht", "The Walking Debt"?. Die Deutsche Bahn schlägt noch vor der Buchung zu - mit zehn Minuten Verspätung bereits im Fahrplan.
Und Dobbi erklärt abschließend, wie man eine Querbällkräuter in Maselpolter eintörpelt - ohne Radegärner, dafür mit Hollmesan.
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Es ist viel passiert - unmittelbar, nicht weltpolitisch. Dobbi war in London und hat sich in der Royal Albert Hall die Pixies angesehen, inklusive Loge, Champagnerbar und einem Black Francis, der seit 40 Jahren konsequent nicht mit dem Publikum spricht. Käthe war derweil in Berlin bei Metallica im Olympiastadion, dem größten Konzert Deutschlands, mit 95.000 auffällig glücklichen Menschen und vier 60-plus-Männern, die mehr Energie ausstrahlen als der HVV-Ausbau in acht Jahren. Es geht um Loop-Ohrstöpsel, um einen Schlagzeuger, der pro Konzert mindestens viermal stirbt, und um eine Berliner Lautsprecher-Technologie, die zu gut für diese Welt und zu teuer für alle außer Las Vegas war. Dann kippt die Stimmung: Käthe rechnet mit der abgelehnten Hamburger Olympiabewerbung ab, inklusive Bahnhof, U5 und einem Gysi-Zitat über Geldtöpfe, die sich leider nicht von selbst teilen. Zwischendurch wird geklärt, ob kleinere Menschen bei Regen später nass werden. Es gibt Leserbriefe von zu Recht empörten Abba-Fans, eine McDonald's-Bewertung über einen fetten Ehemann und vergessene Chicken Nuggets, dazu den Hinweis, dass Tom Kopke zum dritten Mal in Folge das Käserennen von Gloucestershire gewonnen hat - weil er keine Angst vor dem Tod hat. Am Ende steht der Plan, mal im frisch sanierten alten Elbtunnel aufzunehmen (130 Millionen, nur viereinhalbmal teurer als geplant, also völlig im Rahmen), und ein Vater-Tochter-Wochenende in Wien mit bulgarischem Shakespeare. Wie immer vollständig improvisiert, wie immer mit den Stichworten in der falschen Reihenfolge.
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Wer um halb sieben den Dachboden leerräumt, danach zum Recyclinghof fährt und dann noch den Flohmarkt aufbaut, braucht keinen Applaus. Der braucht Kaffee.
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Zwei Wochen Pause, und prompt haben beide etwas zu erzählen. Dobbi fährt ins Büro, lässt die Brille im Auto, holt die Brille und sperrt dabei Schlüssel, Handy und Rechner im Büro ein. Was folgt, ist eine Studie darüber, wie wenig noch geht, wenn das Handy weg ist, inklusive der Erkenntnis, dass er zwar die Telefonnummer seines besten Freundes von früher auswendig kann, aber leider keinen Kontakt mehr zu ihm hat.
Käthe hält mit einem E-Bike dagegen, dessen Hersteller pleite ist und dessen Reparatur ungefähr eine Nierenspende kostet. Am einzigen Sommertag des Jahres hört das E am Bike auf zu funktionieren, und der Rest ist Schweiß, ein Leihrad und eine wachsende Schuld bei Lime in Höhe von 4,76 Euro.
Außerdem: Pfingsten und die Frage, warum kaum jemand weiß, was das eigentlich ist. Ein Putzmann, der den Verlust einer mexikanische Glückskatze und Rick Astley beichtet. Donald Trump, der für Aktiengeschäfte in zweistelliger Millionenhöhe sagenhafte _ Dollar zahlt. Eine Werbung, in der Menstruation eine Geschichte voller Missverständnisse ist. Und ein Stadionlied des FSV Frankfurt, das so frei nach Purple Rain klingt, dass man Prince beinahe um seinen Zustand beneidet.
Dazu Serientipps, Anti-Serientipps und drei ungeklärte Fragen, darunter die, woraus eigentlich Babyöl gemacht wird.
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Wer sich gerade aus seinem kompletten Leben ausgesperrt hat, kommt erstmal an keinen Kaffee. Bitter. Im doppelten Sinne, wenn es der falsche ist.
Kings Coffee macht es andersrum: italienisch im Trommelverfahren langsam geröstet, fair gehandelt, säurearm. Also genau das, was man braucht, wenn der Tag schon um neun komplett gegen einen läuft.
Käthe und Dobbi machen eine Städtetour der ehrlichsten Art: nicht für Museen, nicht für Sehenswürdigkeiten, sondern für Guinness.
Die Folge ist ein Liebesbrief an Dublin, an das irische Publeben und an 119,5 Sekunden Geduld.
Käthe hat sich außerdem zu tief in die Dublin-Recherche gestürzt und dabei entdeckt, dass Hitlers Bruder im 19. Jahrhundert als Kellner in Dublin arbeitete, eine Irin heiratete, mehrfach in Liverpool pleiteging, Bigamie beging, und dessen Sohn dann als US-Soldat gegen die Deutschen kämpfte. Das hat nichts mit Guinness zu tun. Aber es ist passiert.
Zum Abschluss: Nachbarschaftsnetzwerk nebenan.de liefert zwei Fälle, von denen einer mit einem Fahrrad-Ritter und einem Monty-Python-Zitat endet, der andere mit einer Hündin, die Depressionen bekommt, wenn sie nicht täglich eine Ratte erwischt.
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Wer nach 119,5 Sekunden Wartezeit endlich seinen Guinness in der Hand hält, weiß: Qualität braucht Zeit. Gilt auch für Kaffee.
Käthe hat einen Rohrbruch in der Steigleitung. Bleirohr, Altbauscham, und der Notdienst hat sein Notdiensttelefon das ganze Wochenende im Auto vergessen. Klempner kommt vielleicht Donnerstag, bis dahin bleiben zwei Eimer Wasser und der Plan, im weißen Bademantel Udo-Jürgens-mäßig ins Fitnessstudio gegenüber zu marschieren.
Beim Deutschen Podcastpreis ist 2G7 in der Kategorie Laberpodcast Indie Edition nicht nominiert, was eine bemerkenswerte Definition von Indie ergibt, wenn die Konkurrenz aus Drehbuchautoren, Schauspielern und Influencerinnen mit sechsstelligen Followerzahlen besteht.
Der Wal Hope wurde mit großem NDR-Aufgebot in die Nordsee verfrachtet und war dann sofort weg, weil der mitgeschleppte Peilsender nicht funktioniert hat. Umweltminister Backhaus weinte unter Tränen, ein Mann am Ufer kommentierte das Geschehen mit einem Fischbrötchen ("ich esse ja nicht den Wal"), und die Band Tulpe singt jetzt "Sprengt den Wal". Wofür es einen historischen Präzedenzfall gibt, der 1970 in Oregon ein Auto in 400 Metern Entfernung zerlegt hat.
Dobbi war beim Casino-Abend im Stadion und hat Frösche mit Bleitalern beworfen, während zwei Freundinnen einen Smalltalk-Faden mit zwei Stunden Verzögerung lückenlos wieder aufnahmen.
In Washington trafen Trump und King Charles aufeinander: falsche Flagge auf der 17. Straße, toxic bitter handshake, und Trumps Mutter. Es geht kaum peinlicher… Kaum. Die Trump Goldcard für fünf Millionen Dollar wurde bisher genau einmal verkauft.
Steffen Dürr listet bei "Kampf der Reality Stars" seine Awards auf, darunter den Hammerschlumpf, gegen den der Grimme-Preis von Frank Fussbroich chancenlos ist. Plus Dobbbis Geschichte aus dem Jeans-Lager, in dem eine Kollegin Regalplatz für die noch zu erwartenden Untergine freihält.
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Wer fünf Tage auf den Klempner wartet, weil der Notdienst sein Telefon im Auto liegen lässt, der braucht wenigstens einen Kaffee, der zuverlässig läuft.
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