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In dieser Folge ist Mischa Pick Business Development Manager bei Locus Robtics zu Gast in den EHI Retail Insights. In Folge 34 sprach ich ja bereits mit unserem EHI-Robotik-Experten, Andreas Kruse, über den Einsatz von automatisierten Systemen in der Intralogistik. Heute bleiben wir bei dem Thema und lernen etwas über eine konkrete Lösung: die Multi-Bot-Lösung von Locus Robotics.
Schaut man sich die Videos, die Kundenbeispiele, auf der Webseite des amerikanischen Unternehmens an, sieht man eine klassische Lagerstruktur: hohe eckige Räume mit Hochregalen, Ware in den Regalen, breite Gänge (für Zuhörende, die noch nie in einem Lager waren oder es sich noch nie auf YouTube angesehen haben, es sieht ein bisschen aus wie bei IKEA, wenn man kurz vor der Kasse, die Möbel aus den entsprechenden Regalen holt) und man sieht Mitarbeitende, die wie man es klassischerweise kennt von A nach B laufen, Ware aus den Regalen nehmen, Kisten für den Versand vorbereiten etc. Aber außer den üblichen Abläufen sieht man überall Roboter aus der Locus Flotte umherfahren. Diese leistungsstarken und intelligenten autonomen mobilen Co-Bots kollaborieren eng mit den menschlichen Kollegen. Durch die Unterstützung der Roboter können Mitarbeitende mehr Aufträge mit weniger Arbeitsaufwand ausführen und Locus‘ Kunden erzielen so eine 2- bis 3-fache Produktivitätssteigerung in den Kommissionierungsvorgängen. Hinzu kommt, dass ich das System von Locus in meine bestehende Lagerstruktur integrieren kann und eine kapital-intensive Investition in ein neues Automatisierungssystem bspw. vermeiden kann. Außerdem ganz cool: ich lease die Roboter und kann die Anzahl der Roboter meinem Workload anpassen, um so Herausforderungen wie erhöhte Auftragsvolumina oder Personalausfälle zu managen.
Ich habe mich gefragt, wie funktioniert das Ganze? Ist jedem Mitarbeiter ein Roboter zugeordnet? Wie entscheidet sich, wo der Roboter und der Mitarbeiter als nächstes hinlaufen bzw. fahren? Wie kann ich das System in meine bestehende Software-Landschaft integrieren? Und wie lange dauert eigentlich die Einarbeitung?
Moderation: Caroline Martens
Technische Produktion: Philipp Lusensky
By EHI LABIn dieser Folge ist Mischa Pick Business Development Manager bei Locus Robtics zu Gast in den EHI Retail Insights. In Folge 34 sprach ich ja bereits mit unserem EHI-Robotik-Experten, Andreas Kruse, über den Einsatz von automatisierten Systemen in der Intralogistik. Heute bleiben wir bei dem Thema und lernen etwas über eine konkrete Lösung: die Multi-Bot-Lösung von Locus Robotics.
Schaut man sich die Videos, die Kundenbeispiele, auf der Webseite des amerikanischen Unternehmens an, sieht man eine klassische Lagerstruktur: hohe eckige Räume mit Hochregalen, Ware in den Regalen, breite Gänge (für Zuhörende, die noch nie in einem Lager waren oder es sich noch nie auf YouTube angesehen haben, es sieht ein bisschen aus wie bei IKEA, wenn man kurz vor der Kasse, die Möbel aus den entsprechenden Regalen holt) und man sieht Mitarbeitende, die wie man es klassischerweise kennt von A nach B laufen, Ware aus den Regalen nehmen, Kisten für den Versand vorbereiten etc. Aber außer den üblichen Abläufen sieht man überall Roboter aus der Locus Flotte umherfahren. Diese leistungsstarken und intelligenten autonomen mobilen Co-Bots kollaborieren eng mit den menschlichen Kollegen. Durch die Unterstützung der Roboter können Mitarbeitende mehr Aufträge mit weniger Arbeitsaufwand ausführen und Locus‘ Kunden erzielen so eine 2- bis 3-fache Produktivitätssteigerung in den Kommissionierungsvorgängen. Hinzu kommt, dass ich das System von Locus in meine bestehende Lagerstruktur integrieren kann und eine kapital-intensive Investition in ein neues Automatisierungssystem bspw. vermeiden kann. Außerdem ganz cool: ich lease die Roboter und kann die Anzahl der Roboter meinem Workload anpassen, um so Herausforderungen wie erhöhte Auftragsvolumina oder Personalausfälle zu managen.
Ich habe mich gefragt, wie funktioniert das Ganze? Ist jedem Mitarbeiter ein Roboter zugeordnet? Wie entscheidet sich, wo der Roboter und der Mitarbeiter als nächstes hinlaufen bzw. fahren? Wie kann ich das System in meine bestehende Software-Landschaft integrieren? Und wie lange dauert eigentlich die Einarbeitung?
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Technische Produktion: Philipp Lusensky

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