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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)News
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4x4 Podcast episodes

  • Flydubai: Wie kann ein Extremist Co-Pilot werden?
    Der Mann, der den Piloten auf dem Flydubai-Flug nach Tel Aviv angegriffen haben soll, soll bei einem früheren Arbeitgeber wegen extremistischer Ideen aufgefallen sein. Warum war das den Behörden nicht bekannt und wie reagiert man in Israel darauf? SRF-Auslandredaktorin Susanne Brunner erklärt.
    Weitere Themen:
    · An der US-Eliteuniversität Cornell sollen mehrere Studenten im Haus einer Studentenverbindung eine Frau unter Drogen gesetzt und vergewaltigt haben. Es ist nicht das erste Mal, dass in den USA über sexualisierte Gewalt in Studentenverbindungen, in «Fraternities», diskutiert wird. Der Politikwissenschaftler Bernhard Weidinger forscht unter anderem zu Studentenverbindungen. Er sagt, was es mit der sogenannten «Frat Culture» auf sich hat.
    · Tankrabatt: So heisst in Deutschland das Mittel gegen die derzeit hohen Treibstoffpreise. Anfang Oktober ist die Energiesteuer gesenkt worden. Was das den Autofahrerinnen und Autofahrern bringt und was das den Staat kostet, erklärt Tomaso Duso vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung.
    · Die Schweiz verliert innert weniger Monate zwei zentrale Figuren im Handelsstreit mit den USA: Wirtschaftsminister Guy Parmelin und Seco-Chefin Helene Budliger Artieda. Gleichzeitig ist das angestrebte Handelsabkommen zwischen der Schweiz und den USA noch nicht abgeschlossen. Was bedeutet diese neue Ausgangslage für das Abkommen? Wir haben Rahul Sahgal gefragt, er ist Leiter der Schweizerisch-Amerikanischen Handelskammer.
    27 min
  • 25 Jahre Swissair-Grounding: Was hat uns die Krise gelehrt?
    Es war ein Schock für die Schweiz und die Aviatikbranche: Am 2. Oktober 2001 blieben alle Swissair-Flugzeuge am Boden. Für immer. Tobias Straumann, Professor für Wirtschaftsgeschichte an der Universität Zürich, ordnet ein, welche Lehren Wirtschaft und Politik aus dem Grounding gezogen haben.
    Die weiteren Themen:
    · Das Ebola-Virus breitet sich weiter aus. In der Demokratischen Republik Kongo forderte das Virus mittlerweile 4'000 Tote. Was die Behörden gegen die Ausbreitung von Ebola unternehmen, erklärt SRF-Afrikakorrespondentin Sarah Fluck.
    · Der Sportartikelriese Nike muss sparen. Das Unternehmen gibt ein Sparpaket in der Höhe von 2,5 Milliarden US-Dollar bekannt, zu den Massnahmen gehört auch ein Stellenabbau. SRF-Wirtschaftsredaktorin Charlotte Jacquemart zeigt auf, was in den letzten Jahren bei Nike schief gelaufen ist.
    · Der Bartgeier breitet sich weiter aus in der Schweiz. Am Anfang des 20. Jahrhunderts galt der Bartgeier im Alpenraum als ausgerottet, nun wächst die Population weiter. Dieses Jahr sind hierzulande 30 junge Bartgeier geschlüpft. Wie der Bartgeier seinen schlechten Ruf über die Jahre abstreifen konnte, erklärt Daniel Hegglin, Geschäftsführer der Stiftung Pro Bartgeier.
    27 min
  • Welche Rolle spielt Putins Krieg in Lettlands Wahlkampf?
    Lettland wählt am Wochenende ein neues Parlament. Die Beziehung zu Russland beeinflusst den Wahlkampf und die Ausgangslage der Parteien. Auslandredaktor Peter Voegeli sagt, wieso vor allem die russische Sprache zu Diskussionen führt.
    Weitere Themen:
    · Wer ist die «Rote Hilfe»? Nach dem triumphalen Erfolg der Partei «Die Linke» will Spitzenkandidatin Elif Eralp Regierende Bürgermeisterin von Berlin werden. Nun steht sie in der Kritik, weil sie Mitglied bei der «Roten Hilfe» war. Deutschlandkorrespondentin Simone Fatzer erklärt, was der linksradikale Verein macht.
    · Sinkt die Stimmbeteiligung, weil die Briefpost teurer wird? Die Post erhöht auf das nächste Jahr hin die Preise für B-Post-Massensendungen um 75 Prozent. Damit steigen auch die Kosten von vorfrankierten Abstimmungscouverts für Kantone und Gemeinden. Das betrifft auch Abstimmungen und Wahlen: In vielen Kantonen können Stimmcouverts von der Bevölkerung gratis zurückgesandt werden. Welche Auswirkungen die Preiserhöhung auf die Abstimmungen hat, besprechen wir mit Lucas Leemann. Er ist Professor an der Universität Zürich und hat Studien zum Thema mitverfasst.
    · Welche Kaffeekapseln sind nachhaltiger, solche aus Alu oder Papier? Nespresso will seine Kaffeekapseln nur noch aus Alu anbieten, Kapseln aus Papier werden abgeschafft. Dabei wurden diese erst vor drei Jahren als nachhaltige Verpackungsart eingeführt. Der Kaffee aus Papierkapseln schmecke nicht gleich, die Kapseln würden nicht gekauft. Zudem sei die Umweltverträglichkeit nicht besser als bei Alukapseln, sagt Nespresso. Kann das sein? Wir haben Selçuk Yildirim gefragt, er ist am Zentrum für Lebensmittelherstellung und -verpackung der ZHAW tätig.
    26 min
  • Neue russische Drohnen: Stärker, schneller, höher
    Neue russische Geran-5-Drohnen richten grosse Schäden in der Ukraine an. Was sie gefährlicher als Vorgängermodelle macht, erklärt Ulrike Franke, Sicherheits-Expertin bei der Denkfabrik «European Council on Foreign Relations».
    Und auch in dieser Sendung:
    · Von Europas Werkbank zum wirtschaftlichen Schwergewicht: In Polen wächst die Wirtschaft seit dem EU-Beitritt 2004 so schnell wie kaum eine andere in Europa. Attraktiv ist das Land auch für Schweizer Unternehmen. Polens Erfolgsrezept erklärt der freie Journalist Jan Opielka in Polen.
    · Rückttritt mit Blick auf neues Amt: Serbiens Präsident, Aleksander Vucic, ist zurückgetreten. Er möchte bei den vorgezogenen Parlamentswahlen Ende Oktober Regierungschef werden. Wieso er ausgerechnet diese Strategie wählt und wie gross seine Chancen sind, gewählt zu werden, ordnet Ausland-Redaktor Janis Fahrländer ein.
    · Wenig Wasser in Schweizer Seen und Flüssen: Die Pegelstände vieler Gewässer sind auf einem Rekordtief. Das hat auch Auswirkungen auf die Landwirtschaft und die Natur in den Gewässern, erklärt Manuela Brunner, Professorin für Hydrologie an der ETH Zürich.
    · Von der Trockenheit betroffen: Schweizer Zuckerrüben waren über Wochen der Trockenheit ausgesetzt. Der Verband der Schweizer Zuckerrübenpflanzer rechnet mit bis zu 30 Prozent Ernteausfällen. Was das bedeutet, sagt Präsident Martin Flury.
    26 min
  • Wegen Parade: Nordirland wird von der Vergangenheit heimgesucht
    Eine Parade in der Nähe der Hauptstadt Belfast hat eine politische Krise in Nordirland ausgelöst. Protestanten wollten am Wochenende wieder durch ein katholisches Viertel marschieren. Der Journalist Peter Stäuber ordnet die Krise ein. 
    Weitere Themen in dieser Sendung:
    Diese Bilder haben in Spanien viel Empörung ausgelöst: Letzte Woche wurde eine 87-jährige Frau gegen ihren Willen aus der Wohnung transportiert, in der sie jahrzehntelang gelebt hatte. Seither protestieren tausende Menschen in Spaniens Hauptstadt Madrid gegen die Wohnungsnot. Auslandredaktor Beat Vogt darüber, warum genau dieser Fall für so viel Empörung sorgt.
    Auch in Schweizer Städten sind Wohnungen ein Politikum. Wie auch in der deutschen Hauptstadt Berlin. Dort will die Linke mit einem radikalen Schritt für günstigen Wohnraum sorgen: Immobilienkonzerne enteignen. Gabriela Debrunner ist Professorin für Raumplanung und Wohnen an der Universität Lausanne zur Frage, ob Enteignungen auch in der Schweiz möglich wären.
    Die US-Regierung lockert die Vorgaben zur Energieeffizienz von Autos. So werden Klimaschutzmassnahmen, die der ehemalige US-Präsident Joe Biden festgelegt hat, wieder gestrichen. US-Wirtschaftskorrespondent Jens Korte ordnet die Pläne der aktuellen Regierung ein.
    26 min
  • Nein, trotz viel Werbung: Warum Abstimmungskampagnen wichtig sind
    Die Neutralitätsinitiative ist deutlich gescheitert. Dabei haben die Befürworter vorher kräftig die Werbetrommel gerührt und viel Geld in die Kampagne investiert. Politikwissenschaftler Marc Bühlmann von der Uni Bern sagt, Abstimmungskampagnen seien für die Demokratie trotzdem wichtig.
    Weitere Themen in dieser Sendung:
    · Im Kanton Waadt hat die Regierung eine herbe Niederlage erlitten. Die Stimmbevölkerung hat einer deutlichen Steuersenkung zugestimmt. Obwohl die bürgerliche Regierung eindringlich davor gewarnt hat, denn die Waadt schreibt seit Jahren rote Zahlen. Westschweizkorrespondent Philippe Reichen über den Zwist zwischen Bevölkerung und Regierung.
    · Griechenland möchte seine Fachkräfte zurück. Während der Finanzkrise haben rund eine Million Griechinnen und Griechen ihr Land verlassen. Auf der Suche nach Arbeit sind sie unter anderem auch in die Schweiz gekommen. Die freie Journalistin Rodothea Seralidou darüber, wie die griechische Regierung diese Menschen für eine Rückkehr begeistern will.
    · Die Regierung in Kambodscha will der milliardenschweren Betrugsindustrie ein Ende setzen. Das Land ist seit Jahren bekannt für seine sogenannten Scam-Zentren. Banden suchen nach Opfern, denen sie übers Internet Geld abknöpfen können, und das schon seit Jahren. Warum aber kämpft die Regierung genau jetzt gegen die Scam-Zentren? Antworten von Südostasienkorrespondent Martin Aldrovandi.
    26 min
  • Saudi-Arabien sucht Verbündete gegen die Huthi
    Frankreich schickt Soldaten und Luftabwehr nach Saudi-Arabien, um ein von den Huthi schwer beschädigtes Ölterminal zu schützen. Auch die Türkei und Pakistan bieten Hilfe an. Wie viel die Verbündeten gegen die Huthi bringen, ordnet Nahost-Korrespondent Thomas Gutersohn ein.
    Weitere Themen:
    · Wer Medien Amtsgeheimnisse verrät, soll nicht mehr straffrei ausgehen: Der Ständerat will den Quellenschutz eingrenzen. Auslöser sind die Corona-Leaks um Alain Bersets Kommunikationschef. Was das für Recherchen heisst, sagt Oliver Zihlmann, Leiter des Recherche-Desks beim Tages-Anzeiger.
    · Eine KI von OpenAI hackt sich nach einem harmlosen Rechercheauftrag offenbar selbstständig ins Statistikportal des australischen Gesundheitsdienstes. Australien untersucht den Vorfall mit einer Taskforce. Wie die KI-Agenten zu Hackern wurden, erklärt SRF-Digitalredaktor Guido Berger.
    · Etwa jede und jeder Zweite in der Schweiz ärgert sich mehrmals pro Woche über andere im Strassenverkehr – ob mit Auto, Velo oder ÖV. Das zeigt eine Umfrage von Axa und Sotomo. Warum die Stimmung so aufgeladen ist, erklärt Markus Hackenfort, Unfallforscher an der ZHAW.
    26 min
  • Post aus China! Ein neuer Paketlieferant drängt in die Schweiz
    Bei Temu, Shein oder AliExpress ist schnell ein Päckchen bestellt. Aber wie kommt die Post eigentlich zu uns? Darum will sich bald die chinesische Logistikfirma Speedaf kümmern. Stephan Wagner, Professor für Logistikmanagement an der ETH Zürich, erklärt die Strategie.
    Weitere Themen:
    · Pakistan hat mehrere Ziele in Afghanistan aus der Luft angegriffen – laut Pakistan, weil die afghanischen Taliban dort Drohnen lagern und starten. Südasien-Korrespondentin Maren Peters erklärt, warum diese Angriffe gerade jetzt kommen.
    · Donald Trump will die hohen Spritpreise in den Griff bekommen. Dafür prüft die US-Regierung eine neue Massnahme: einen Exportstopp für Diesel aus den USA. Würde das funktionieren? Und was bekäme Europa davon zu spüren? Antworten von US-Börsenkorrespondent Jens Korte.
    · Geld, Luxusreisen und Partys mit Prostituierten: In Brasilien sorgt ein Bankenskandal für Aufregung, eine Woche vor den Präsidentschaftswahlen. Im Zentrum des Skandals steht der Ex-Banker Daniel Vorcaro. Er soll sich mit Geld und Gefälligkeiten Einfluss bis in höchste politische Kreise verschafft haben. Wir sprechen mit der freien Lateinamerika-Korrespondentin Sandra Weiss über den Skandal – und wer davon im Wahlkampf profitiert.
    27 min
  • Lungenkrankheit verbreitet sich unter Schweinen
    Eine Lungenkrankheit breitet sich unter Schweinen in der Schweiz aus. In den Kantonen Bern und Luzern müssen 1'500 Muttersäue getötet werden. Wie ernst ist die Lage? Stefan Müller, Geschäftsführer von Suisseporcs gibt Antwort.
    · Zum ersten Mal seit 50 Jahren liefern die USA wieder Waffen an Guatemala - im Wert von mehreren Millionen US-Dollar. Diese sollen im Kampf gegen die Drogenkartelle eingesetzt werden. Politikwissenschaftler Günther Maihold erklärt, wie es dazu kommt.
    · Die Schuhmarke ON verkündete letzte Woche den Einstieg ins Geschäft mit Fussballschuhen - mit Fussball-Superstar Kylian M'bappé als Botschafter. Nun die nächste Ankündigung an die Adresse der Investorinnen und Investoren: Das Unternehmen plant ein Aktienrückkaufprogramm. Wie funktioniert Aktienrückkauf und warum macht das Unternehmen das? US-Börsenkorrespondent Jens Korte ordnet ein.
    · Ein nüchterner Bundesrats-Post zur Sicherheitsstrategie des Bundes sorgt auf X für Aufregung. Der Tweet ist in den letzten Tagen viral gegangen: fast 30 Millionen Mal wurde er angeschaut, knapp 40'000 Mal geliked. SRF4 News-Redaktorin Silvia Staub erklärt, warum.
    · Neuste Zahlen des Bundesamts für Statistik zeigen, wie viele Todesopfer der überdurchschnittlich heisse Sommer in der Schweiz forderte. Wissenschaftsredaktorin Gina Buhl über einen traurigen Aspekt dieses Hitzesommers.
    27 min
  • Mordserie in Südafrika: Warum werden so viele Frauen getötet?
    In nur neun Wochen sind in Südafrika neun Frauen ermordet worden, Medien berichten gar von einem zehnten Opfer. ARD-Korrespondent Stephan Ueberbach sagt, was bisher dazu bekannt ist.
    Die weiteren Themen:
    · Drei US-Fernsehsender verklagen die Trump-Regierung, weil diese sie von der Berichterstattung über den Präsidenten ausgeschlossen hat. Weitere Medien solidarisieren sich. Der Kommunikationswissenschaftler Klaus Kamps sagt, wieso er die Medienfreiheit nicht bedroht sieht.
    · In Hollywood ist der Weg frei, dass der Filmkonzern Paramount den Konkurrenten Warner Bros übernehmen kann. Ein Rechtsstreit mit mehreren Bundesstaaten ist beigelegt. Wer profitiert, wer verliert? Wirtschaftsredaktorin Charlotte Jacquemart ordnet ein.
    · Keine Nikabs und Burkas mehr in italienischen Schulen: Ministerpräsidentin Giorgia Meloni will neue Regeln einführen. Italien-Korrespondent Franco Battel beantwortet, ob das mehr als Populismus ist.
    27 min

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