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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)News
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  • Aufregung um Eiffelturm: Warum die Mitarbeitenden wütend sind
    Der Eiffelturm ist eines der Wahrzeichen von Paris. Am Montag war er geschlossen, weil die Mitarbeitenden streikten. Sie waren wütend, weil am Wochenende weibliche Angestellte wegen einer Besuchergruppe ihre Arbeitsplätze verlassen mussten. Frankreichkorrespondentin Zoe Geissler mit den Details.
    Weitere Themen in dieser Sendung:
    · Die AfD ist in Deutschland auf der Überholspur; im Bundesland Sachsen-Anhalt hat sie die Wahlen klar gewonnen und könnte womöglich auch die Regierung übernehmen. Die Partei will unter anderem die Wirtschaftspolitik umkrempeln. Der Ökonom Klaus Wellershoff ordnet ein.
    · Die Schweiz hat eine neue Nachtzugverbindung. Von Lugano, Göschenen oder Aarau kann man neu drei Mal in der Woche mit dem Nachtzug nach Brüssel fahren. Das private Bahnunternehmen European Sleeper bietet die Verbindung an. Warum ist die Schweiz für Nachtzüge interessant? Timo Grossenbacher von der Plattform nightride.com erklärt.
    · In der Schweiz gibt es eine Ferienbuchungsplattform weniger: Ebookers hat seinen Dienst eingestellt. Damit konzentriert sich der Markt für Onlinereiseplattformen weiter. Marc Peter, Fachmann für digitale Tourismus-Plattformen bei der Fachschule Westschweiz, erklärt, was das für die Nutzerinnen und Nutzer bedeutet.
    25 min
  • Erdrutschsieg in Sachsen-Anhalt: Wird die AfD nun regieren?
    Die AfD siegt bei den Landtagswahlen im ostdeutschen Bundesland deutlich. Die Partei erreicht fast 44 Prozent der Stimmen. Übernimmt die AfD nun also die Regierung in Sachsen-Anhalt? Unsere Deutschlandkorrespondentin Simone Fatzer ordnet ein. 
    Weitere Themen in dieser Sendung:
    · Die Weltkarte, wie wir sie kennen, ist verzerrt. Sie stellt die Länder nicht in ihrer tatsächlichen Grösse dar. Die Insel Grönland sieht beispielsweise fast so gross aus wie der ganze afrikanische Kontinent. Das afrikanische Land Togo hat deshalb bei der UNO beantragt, dass langfristig andere Karten als Standard gelten sollen - der Antrag wurde angenommen. Was bringt das? Wir fragen bei Julia Mia Stirnemann nach. Sie ist Professorin für Datenvisualisierung an der Berner Fachhochschule.
    · Die Berufswahl ist mit etwas vom Schwierigsten im Leben junger Menschen. Vor allem, wenn man sich nicht entscheiden kann. Man studiert Broschüren, geht zu Veranstaltungen und Berufsmessen. So war es zumindest bisher. Im Zeitalter der Digitalisierung werden nun aber auch Kurzvideos und Liveübertragungen wichtiger, so will zumindest ein Verein die Berufswahl erleichtern. Manuel Rentsch von der SRF-Wirtschaftsredaktion hat sich mit dem Thema befasst.
    · Psilocybin, eine psychoaktive Substanz, die in Magic Mushrooms vorkommt, könnte künftig eine bedeutende Rolle in der Krebsmedizin spielen. Denn der Wirkstoff scheint mehr Potenzial zu haben als bisher bekannt, zeigt eine Studie aus den USA. SRF-Wissenschaftsredaktor Daniel Theis über den neuen Wirkstoff und wie er die Chemotherapie beeinflussen könnte.
    24 min
  • Überwachung in Serbien: Wer bespitzelt die Protestbewegung?
    In Serbien sind mindestens 14 Handys von Studierenden, Aktivistinnen und Oppositionspolitikern mit Spionagesoftware angegriffen worden. Bei einem Mitglied der Protestbewegung ist das forensisch belegt. Wer in Serbien die Studentenbewegung überwacht, erklärt unser Auslandredaktor Janis Fahrländer.
    Weitere Themen:
    · Das deutsche Bundesland Sachsen-Anhalt wählt am Sonntag den Landtag. In Umfragen führt die AfD mit grossem Abstand. Auch kleinere Parteien wollen Sitze holen. Dafür brauchen sie mindestens 5 Prozent der Stimmen. Nun ruft eine Kampagne dazu auf, taktisch zu wählen, damit kleinere Parteien diese Hürde überspringen und es in den Landtag schaffen – mit dem Ziel, eine absolute Mehrheit der AfD zu verhindern. Claudia Kade, Politikchefin bei der Zeitung «Die Welt» erklärt, wer hinter der Kampagne steckt.
    · Das Ebola-Virus hat in Kongo-Kinshasa bereits 3000 Todesopfer gefordert. Von mehr als 6000 Menschen ist gesichert bekannt, dass sie sich mit dem Virus angesteckt haben. Laut Fachpersonen dürfte die Dunkelziffer hoch sein. Dringend benötigte Gelder sind schwierig zu erhalten. SRF-Wissenschaftsredaktorin Katrin Zöfel über einen Virus, der noch lange nicht unter Kontrolle sein dürfte.
    · Am Säntis droht ein Felssturz. Wie der Kanton Appenzell Ausserrhoden mitteilt, sei ein Fels an der Nordseite des Säntis oberhalb der Schwägalp absturzgefährdet. SRF 4 News-Redaktorin Selina Etter berichtet über den Stand der Dinge.
    · Branchen-Primi bei Abfalleimern sind «Abfallhai» und «Robidog». Doch nun kommt Bewegung in den Markt: Einige Städte haben die grünen Robidogkübel entfernt. Wirtschaftsredaktor Manuel Rentsch mit den Einzelheiten.
    25 min
  • Liechtensteiner Parlament will legale Schwangerschaftsabbrüche
    Im Fürstentum Liechtenstein sind Schwangerschaftsabbrüche illegal. Das will das Liechtensteiner Parlament ändern: Gestern Abend sagte es knapp "ja" zu einer Fristenlösung - doch der Erbprinz wird das wohl verhindern. Der Liechtensteiner Journalist David Sele erklärt.
    · Ein gescheiterter Drohnenangriff am Flughafen Leipzig sorgt in Deutschland für Aufruhr. Am Dienstag gab die Regierung nach wochenlangen Ermittlungen bekannt, dass Russland hinter dem Versuch stecke. Wie soll Europa auf solche hybriden Kriegsangriffe reagieren? Jan Stöckmann von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik in Berlin ordnet ein.
    · Auf die Landtagswahlen im deutschen Bundesland Sachsen-Anhalt am Sonntag schaut die ganze Welt. Denn die in Sachsen-Anhalt gesichert rechtsextreme AfD könnte die Wahlen deutlich gewinnen. In aktuellen Umfragen kommt sie auf Zustimmungswerte von über 40 Prozent. Deutschlandkorrespondentin Simone Fatzer spricht über die Gefühlslage vor Ort.
    · Das Medienunternehmen Ringier hat angekündigt, dass es künftig eng mit OpenAI zusammenarbeiten werde. Die KI mit dem Namen "ChatGPT Enterprise" soll mittelfristig im ganzen Unternehmen eingeführt werden. Was das genau bedeutet, schätzt Medienredaktor Salvador Atasoy ein.
    26 min
  • «Finanzmärkte reagieren auf arrogante Politik»
    Am G20-Gipfel war auch die rekordhohe Verschuldung vieler Staaten ein Thema. Die Schuldenberge wachsen – und die Politik findet nicht wirklich ein Mittel dagegen, sagt Wirtschaftsredaktorin Charlotte Jacquemart.
    Weitere Themen:
    · Fast 300 Tage war der US-Flugzeugträger USS Abraham Lincoln auf hoher See. Es gab Berichte über prekäre Bedingungen an Bord. Jetzt solls Landgang geben in der thailändischen Stadt Pattaya. Ostasienkorrespondent Martin Aldrovandi erklärt, warum sich die für die 5'000 Matrosen und Soldaten ausgerechnet im berüchtigten Sextourismus-Hotspot erholen sollen.
    · Grosse digitale Dienste wie Google, Meta oder Zalando müssen in der EU besonders strenge Regeln einhalten, sonst drohen ihnen Millionenstrafen. Neu zählt auch der KI-Dienst ChatGPT zu den «besonders grossen» Digitaldiensten. Über die Auswirkungen sprechen wir mit Digitalredaktorin Tanja Eder.
    · In der Ukraine war gestern landesweit Schulstart. Wie sieht der Schulbetrieb aus im Krieg. Das schildert der freie Journalist Peter Sawicki in Kiew.
    26 min
  • Chefwechsel vollzogen: John Ternus übernimmt bei Apple das Zepter
    An der Spitze von Apple ist es in der Nacht zum erwarteten Chefwechsel gekommen. Der 65-jährige Tim Cook tritt ab. In seine Fussstapfen tritt John Ternus. Was den neuen Apple-Chef auszeichnet, berichtet SRF-Wirtschaftsredaktor Manuel Rentsch.
    Weitere Themen:
    · In Nordzypern ist am Wochenende eine Passagierfähre gekentert. Dabei sind mindestens acht Passagiere ums Leben gekommen, die Suche nach Vermissten dauert an. Wieso das Schiff gekentert ist, ist noch nicht klar. Für Stefan Krüger von der technischen Universität Hamburg, der sich mit Schiffssicherheit befasst, ist das der Super-GAU.
    · Der deutsche Autokonzern Volkswagen steckt in massiven Schwierigkeiten. Voraussichtlich in der zweiten Wochenhälfte könnte der Verwaltungsrat des Fahrzeughersteller von VW, Audi und Porsche entscheidende Ankündigungen machen. Im Raum stehen Fabrikschliessungen in Deutschland und der Verlust zehntausender Arbeitsplätze. Doch die Führungsriege zeigt sich noch uneins, wie SRF-Wirtschaftsredaktor Matthias Heim berichtet.
    · Das Klimaphänomen El Niño könnte in diesem Jahr besonders stark ausfallen – etwa im Amazonas in Brasilien, wo bei einem einzigen Brand ein Gebiet fünfmal so gross wie die Schweiz betroffen war. Jetzt will sich die lokale Bevölkerung besser schützen – mit Hilfe aus der Schweiz. SRF-Wissenschaftsredaktor Christian von Burg
    26 min
  • Neue Hürden für Psychotherapie
    Seit 2022 können Psychotherapeuten auf Anordnung einer Hausärztin behandeln und über die Grundversicherung abrechnen. Um die Kosten zu senken, soll es nun zuerst die Diagnose einer Psychiaterin brauchen. Marc Höglinger, Professor für Gesundheitsökonomie an ZHAW sagt, ob das ein Rückschritt ist.
    Weitere Themen:
    · Norwegen trauert um König Harald. Er ist am Freitag mit 89 in einem Spital in Oslo gestorben. Er sass über dreissig jahre lang auf dem Thron und war der älteste Monarch in Europa. Wie geht Norwegen mit seinem Tod um? Nordeuropa-Korrespondent Bruno Kaufmann gibt Antworten.
    · Letzte Woche ist Ratko Mladic – der frühere Militärchef der bosnischen Serben – gestorben. Für seine Kriegsverbrechen während des Bosnien-Kriegs in den 1990er Jahren hat ihn das UNO-Gericht für das ehemalige Jugoslawien zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Ulf Brunnbauer, Professor für Ost- und Südosteuropäische Forschung an der Universität Regensburg über den «Schlächter von Srebrenica».
    · «Vergrabt eure Unterhosen!» Diesen speziellen Aufruf für eine Studie zur Bodenqualität haben die Uni Zürich und Agroscope vor fünf Jahren lanciert. Nun sind die Ergebnisse der Studie da. Was aus den Unterhosen geworden ist, sagt Studienleiter Marcel van der Heijden.
    27 min
  • Sturzflut im Himalaya: Kann das auch in der Schweiz passieren?
    Nach der verheerenden Sturzflut in Nepal und Tibet steigt die Zahl der Opfer weiter. Ob ein Ereignis mit derart grossen Folgen auch in der Schweiz möglich wäre, erklärt Klimaforscher Christian Huggel von der Universität Zürich.
    Weitere Themen:
    · Acht Monate vor der Präsidentschaftswahl nimmt in Frankreich der Kampf um die Nachfolge von Emmanuel Macron Fahrt auf: In Paris haben sich sieben Kandidatinnen und Kandidaten in der ersten grossen Fernsehdebatte einen Schlagabtausch geliefert. Was das für den Wahlkampf bedeutet, ordnet Frankreich-Korrespondentin Zoë Geissler ein.
    · Nicht nur Menschen surfen im Netz, sondern auch Bots: Programme, die Informationen abgreifen, um damit künstliche Intelligenz zu trainieren. Sie sind oft mit zweifelhaften Methoden unterwegs. Für viele Websites sind sie ein grosses Problem, wie ein neuer Bericht zeigt. Digital-Redaktorin Tanja Eder erklärt, wie diese Bots genau vorgehen.
    · Seit mehr als 20 Jahren fliegt die Asiatische Tigermücke durch die Schweiz. In Basel bringt sie Hobby-Gärtnerinnen und -Gärtner so sehr ans Limit, dass viele ihre Schrebergärten aufgeben, schreibt die «Basler Zeitung». Warum die Mücke immer lästiger wird, erklärt Insektenforscher Pie Müller vom Schweizerischen Tropen- und Public Health-Institut.
    27 min
  • Sturzflut im Himalaya: «Felssturz 10-mal so gross wie in Blatten»
    Das Ausmass der Katastrophe nach der verheerenden Schlammlawine in der Grenzregion zwischen Nepal und Tibet wird langsam klarer. Ein Schweizer Forscher hat mittels Satellitenbildern analysiert, was der Ursprung dieser Katastrophe war – und bringt einen Schweiz-Vergleich.
    Weitere Themen:
    · Der US-Chiphersteller Nvidia hat Gewinn und Umsatz im zweiten Quartal verdoppelt. Grund dafür ist die ungebrochene Nachfrage nach Rechenkraft für Künstliche Intelligenz. Wirtschaftsredaktor Damian Rast schätzt die Zahlen ein – und redet auch über die Gefahr, der Nvidia ausgesetzt ist.
    · In Norwegen hat sich ein grossangelegter Cyberangriff ereignet. Eine prorussische Hackergruppe hat die Login-Portale zu fast 5000 öffentlichen Diensten blockiert. Nordeuropa-Korrespondent Bruno Kaufmann darüber, wie die Norwegerinnen und Norweger diesen Angriff in ihrem Alltag gespürt haben.
    · In Japan ist ein 360 Tonnen schwerer Turm von Menschenhand mit Seilen und Rollen mehrere Meter verschoben worden. 4100 Menschen sind daran beteiligt. SRF-Japan-Korrespondent Thomas Stalder erzählt, was hinter der Aktion steckt.
    26 min
  • Parkschaden-Reparaturen bis zu 50 Prozent teurer
    Autoreparaturen kosten mehr. Das zeigt eine Analyse des Vergleichsdienstes Comparis. Eine Hintertür zu reparieren, kostete 2025 50 Prozent mehr als noch 2023, Rückleuchten ersetzen 10 Prozent mehr. Die Gründe erläutert Daniel Röschli, Direktor des Branchenverbands Carrosserie Suisse.
    Weitere Themen:
    · Viele Bäume haben unter der Trockenheit im Sommer gelitten, vor allem in den Städten. St. Gallen warnte zum Beispiel vor abbrechenden Ästen. Auch in Basel geht es den Bäumen nicht gut, wie der abtretende Leiter der Stadtgärtnerei, Emanuel Trueb, im Gespräch erklärt.
    · Wegen Starkregens ist in Guinea ein Abfallberg ins Rutschen gekommen und hat mindestens 32 Menschen getötet. Die Deponie liegt mitten in der Hauptstadt Conakry und die Menschen haben unmittelbar daneben gewohnt. Wie es zu diesem Unglück kommen konnte, ordnet Afrika-Korrespondent Fabian Urech ein.
    · In der haitianischen Gemeinde Kenscoff oberhalb der Hauptstadt Port-au-Prince haben bewaffnete Banden laut UNO-Angaben 47 Menschen getötet. Die Banden setzten Häuser in Brand und stürmten eine Kirche, in der Menschen Schutz suchten. Zwar wird Haiti seit Jahren von Gewalt erschüttert. Doch warum es jetzt wieder dazu kam – und warum in Kenscoff –, das beantwortet der Journalist und Haiti-Kenner Toni Keppeler.
    26 min

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