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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)News
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4x4 Podcast episodes

  • Duma-Wahl: Ist das Ja zu Putins Partei ein Ja zu Putins Krieg?
    Bei der Parlamentswahl in Russland hat die Partei von Präsident Putin klar gewonnen. Auf dem Wahlzettel standen nur Parteien, die den Krieg gegen die Ukraine befürworten. Ob das Resultat als Unterstützung von Putins Krieg verstanden werden kann, beantwortet Russlandkorrespondent Calum MacKenzie.
    Weitere Themen:
    · In Mecklenburg-Vorpommern ging die AfD bei den Wahlen zwar als Siegerin hervor, die regierende SPD hat aber verglichen mit den Umfragen bemerkenswert aufgeholt. Warum die SPD so erfolgreich war, erklärt Claudia Kade. Sie ist Leiterin des Ressorts Politik bei der deutschen Tageszeitung «Welt».
    · Italien nimmt das Ruder nun selbst in die Hand: Nachdem die Huthi-Miliz vor gut einer Woche die strategisch wichtige Insel Perim in der Meerenge Bab al-Mandab unter ihre Kontrolle gebracht hat, eskortierte eine italienische Fregatte erstmals einen Frachter durch die Passage. Dabei sollte eigentlich eine EU-Marinemission die Handelsschiffe schützen. Fredy Gsteiger beschäftigt sich bei SRF mit Sicherheitsfragen und ordnet ein, ob Italien eine sichere Durchfahrt gewährleisten kann.
    · Es soll ein Jahrhundertfund sein: In den Bergwäldern Boliviens wurde eine neue Wildkatzenart entdeckt: der Tilcayo. Wissenschaftsredaktor Christian von Burg erklärt, wie es zur Entdeckung kam und was den Tilcayo von einer Hauskatze unterscheidet.
    · Die Investorenlegende Warren Buffett ist mit 96 Jahren als Vorsitzender seiner Firma Berkshire Hathaway abgetreten. Einen Blick zurück auf die Karriere Buffetts wirft US-Börsenkorrespondentin Heike Buchter. Sie geht der Frage nach, was ihn so speziell gemacht hat.
    26 min
  • HIV-Notstand im Ferienparadies Fidschi
    Im Inselstaat im Südpazifik sind immer mehr Menschen mit dem HI-Virus infiziert. Was die Gründe dafür sind und wie die Regierung reagiert, darüber berichtet ARD-Korrespondent Thorsten Iffland.
    Weitere Themen:
    · Giorgia Meloni, Italiens Ministerpräsidentin, will die Motorfahrzeugsteuer grösstenteils abschaffen. Ein Zufall? Nächstes Jahr sind Wahlen – und Melonis Partei liegt in den Umfragen hinter der Opposition. Italien-Korrespondent Franco Battel zu den Hintergründen.
    · Mord soll in der Schweiz nicht mehr verjähren, hat das Parlament entschieden. Eine jahrelange Diskussion ist damit beendet. Wie sie verlief und warum so viele Jahre verstrichen sind bis zum Entscheid, erklärt Gerichtskorrespondentin Sibilla Bondolfi.
    · Im Mai 2025 wurde das Walliser Bergdorf Blatten fast ganz verschüttet. Nicht nur Häuser, auch 150'000 Liter Heizöl und andere potenziell gefährliche Stoffe liegen nun unter Schutt und Eis. Die Behörden lassen nun abklären, was das für den Wiederaufbau bedeutet. Wallis-Korrespondentin Ruth Seeholzer berichtet.
    · Das Staatssekretariat für Wirtschaft Seco hat die Wachstumsprognose für das laufende Jahr angehoben – und zwar kräftig. Warum das überrascht, sagt Wirtschaftsredaktorin Isabel Pfaff.
    · So hat sich Ed Sheeran seine US-Tour nicht vorgestellt. Wegen einer politischen Äusserung seines «Supporting Acts» Macklemore ist er plötzlich ohne Vorbands unterwegs. SRF-Musikredaktor Gregi Sigrist weiss, wie der britische Superstar darauf reagiert hat.
    27 min
  • Helene Budliger Artieda: Mit unkonventionellen Methoden zum Ziel
    Die Staatssekretärin des Seco, Helene Budliger Artieda, gab am Mittwoch ihren Rücktritt bekannt. Sie wurde durch ihre Zollverhandlungen mit den USA öffentlich wahrgenommen. Mit ihren unkonventionellen Methoden erreichte sie viele Ziele, eckte aber auch an, sagt SRF-Wirtschaftsredaktor Damian Rast.
    Weitere Themen:
    · Das Heizöl ist so teuer wie seit 4 Jahren nicht mehr. Obwohl Herbst und Winter näherkommen, warten die Kundinnen und Kunden noch damit, neues Heizöl zu bestellen. Dies obwohl der Ölpreis wegen des Konflikts um den Iran weiter steigt. Die Margen dagegen würden sinken, sagt Andreas Flütsch, Chef von Migrol.
    · Das Ozonloch über der Antarktis ist zum zweiten Mal in Folge kleiner geworden. Dies ist das Resultat einer einzigartigen internationalen Zusammenarbeit, sagt SRF-Wissenschaftsredaktorin Irène Dietschi.
    · Die norwegische Telekomfirma Telenor ist in Myanmar weit verbreitet. Nun ermitteln die norwegischen Behörden aber gegen die Firma - wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Telenor soll Kundendaten an die Militärmachthaber weitergegeben haben, sagt Nordeuropa-Korrespondent Bruno Kaufmann.
    · Die nigerianische Raffinerie "Dangote" geht an die Börse und könnte mit 49 Milliarden Dollar bewertet werden. Der Afrika-Korrespondent der NZZ, Samuel Misteli sagt, es dürfte der grösste Börsengang in Afrikas Geschichte werden.
    27 min
  • Kanzler Merz sagt UNO-Treffen ab – wegen kommender Landtagswahlen
    Friedrich Merz sagt eine Reise nach New York an die UNO-Vollversammlung ab. Der Kanzler soll in Berlin gebraucht werden. Unter anderem dort finden dieses Wochenende Landtagswahlen statt. Obwohl Merz nicht zur Wahl steht, ist der Druck auf den CDU-Parteichef gross, sagt Auslandredaktor Peter Voegeli.
    Weitere Themen:
    · Im Rechtsstreit um verschärfte Regeln bei der Briefwahl in den USA hat die Regierung von Präsident Donald Trump vor dem Obersten Gerichtshof eine Niederlage kassiert. Der Supreme Court lehnte es ab, die Entscheidung einer unteren Instanz auszusetzen, die die Trump-Regierung bislang davon abhält, ihre neuen Regeln umzusetzen. Politikwissenschaftler und USA-Experte Thomas Jäger sagt, das Urteil sei eine herbe Niederlage für Trump.
    · In der Strasse von Hormus zeigen Satellitenbilder fünf grössere Ölteppiche. Die Verschmutzung soll unter anderem die iranische Küste in der Nähe von Schutzgebieten um die Insel Gheshm erreicht haben. Cornelia Kienle arbeitet am Ökotox-Zentrum des Wasserforschungsinstitut Eawag. Sie erörtert, wie schlimm die aktuelle Situation ist.
    · Thailand verkürzt die Zeit für visafreie Aufenthalte unter anderem für Schweizer Touristinnen und Touristen von 60 auf nur noch 30 Tage. Es ist eine Kursumkehr. Südostasien-Korrespondent Martin Aldrovandi äussert sich zur Frage, ob Schweizer Touristen noch erwünscht sind in Thailand.
    · Die neue Eishockey-Saison hat begonnen. Seit Jahren ist beispielsweise das Stadion von Fribourg-Gottéron ausverkauft – doch das heisst noch lange nicht, dass das Stadion bis auf den letzten Sitz besetzt ist. Denn ein Problem, mit dem die meisten Clubs in der Liga kämpfen, sind sogenannte «No Shows», also wenn zwar Fans ein Abo hätten, das Spiel sich aber nicht im Stadion anschauen. Nun hat sich der Schweizer Eishockeyverband diesem Problem angenommen. Reto Wiedmer berichtet.
    27 min
  • Was hinter der Arktis-Strategie der EU steckt
    Die Arktis gewinnt geopolitisch an Bedeutung. Darum will die EU stärker Einfluss auf diese Weltregion nehmen. An der Arktis-Konferenz in Finnland hat sie ihre Strategie präsentiert. Über die Hintergründe spricht Nordeuropa-Korrespondent Bruno Kaufmann.
    Weitere Themen:
    In Schottland, Wales und Nordirland kämpfen verschiedene Parteien seit Jahrzehnten für mehr Selbstbestimmung. Jetzt rücken diese Parteien, die die Unabhängigkeit von England wollen, bei einem Treffen enger zusammen. Grossbritannien-Korrespondentin Fiona Endres über die Forderungen und Chancen.
    Es ist die grosse Frage: Wird nach der Niederlage der CDU in Sachsen-Anhalt die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern am nächsten Sonntag zur Schicksalswahl für Bundeskanzler Merz? Eine Einschätzung von Auslandredaktor Stefan Reinhart.
    Auch in den USA gibt es grosse Fragen: Könnte KI tatsächlich stärker reguliert werden? Was hätte das für Folgen, weil KI derzeit als Wirtschafts-Motor gilt? Börsenkorrespondent Jens Korte gibt Antworten.
    Es ging viral: Ein 9-Jähriger Bub aus Italien hat den Mont Blanc bestiegen, einen der höchsten Berge Europas. Sein Vater hat das auf Social Media gepostet und viel Kritik geerntet. SRF-Journalist Frank Senn beschäftigt sich als Dokfilmer seit Jahrzehnten mit der Bergwelt. Er ordnet den Fall ein.
    26 min
  • Türkei: Razzien gegen LGBTQ-Organisationen
    Die türkischen Behörden sind gegen LGBTQ-Organisationen vorgegangen und haben Dutzende Personen festgenommen. Die Vorwürfe lauten Vereinsgründung zum Begehen einer Straftat, Prostitution und Obszönität. Journalist Thomas Seibert über das Ausmass der Polizeiaktion.
    Weitere Themen:
    · Seit längerem kursieren Vorwürfe, China spioniere die Forschung aus und schleuse dafür gezielt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an westliche Universitäten ein. Eine Recherche von deutschen Medien präsentiert nun erstmals Zahlen: Im Jahr 2025 sollen die deutschen Behörden rund 400 von insgesamt 11'000 Visumsanträgen für Forschungs- und Studienaufenthalte abgelehnt haben – auffallend viele. Wie berechtigt die Angst vor chinesischer Spionage aktuell ist, schätzt der Professor und China-Forscher Ralph Weber von der Universität Basel ein.
    · Die Hälfte aller Landwirtinnen und Landwirte weltweit sind von Pestizidvergiftungen betroffen. Das besagt eine Studie der NGO Pestizide Action Network. Samuel Fuhrimann forscht am Schweizer Tropen-Institut in Basel zur Pestizid-belastung in der Landwirtschaft und erklärt, was diese Vergiftungen konkret bedeuten.
    · Fussballerinnen sollen in der spanischen Liga sich nicht länger zwischen Karriere und Kinder entscheiden müssen. Deshalb will er seinen Nationalspielerinnen die Kosten für das das Einfrieren von Eizellen aus nicht-medizinischen Gründen übernehmen. Auch eine Schweizer Nati-Spielerin hat sich schon zu diesem Schritt entschieden. SRF-Redaktor Noah Zimmermann berichtet.
    27 min
  • Wie Stephan Klapproth 9/11 ins Schweizer Fernsehen brachte
    «Da ist ein Airliner ins World Trade Center geflogen». In der 10vor10-Redaktion sitzt Stephan Klapproth mit dem Rücken zum Fernseher, als er zum ersten Mal von den Anschlägen in den USA hört. Kurze Zeit später geht der Moderator selbst auf Sendung. Hier erzählt er, wie er um passende Worte rang.
    · Wo früher das World Trade Center stand, befinden sich heute keine neuen Gebäude – sondern eine Gedenkstätte. Dafür hat unter anderem Monica Iken-Murphy gesorgt. Am 11. September 2001 verlor sie ihren Mann Michael. Danach wandelte sich ihre Trauer in Aktivismus: Monica Iken-Murphy wollte verhindern, dass über den Toten wieder gebaut wurde. Die Reportage von ARD-Korrespondent Martin Ganslmeier.
    · Neben der Strasse von Hormus ist im Nahen Osten eine weitere Schifffahrtsroute gestört. Im Jemen haben die Huthi-Rebellen die Hafenstadt Mokka eingenommen und kontrollieren so eine für den Ölhandel wichtige Meerenge. Was die Miliz damit bezweckt, erklärt Nahost-Korrespondent Thomas Gutersohn.
    · Der spanische Geheimdienst hat die Behörden vor der Massenankunft von Migrantinnen und Migranten in der Exklave Ceuta gewarnt. Das geht aus geheimen Unterlagen hervor, die die Regierung von Ministerpräsident Pedro Sánchez freigegeben hat. Sanchez hatte stets bestritten, etwas gewusst zu haben. Wir haben die freie Journalistin Julia Macher gefragt, was die Veröffentlichung für ihn bedeutet.
    25 min
  • Sonntagsblick ade: Warum gibt Ringier die Traditionsmarke auf?
    Nach 60 Jahren stampft der Ringier-Verlag den Sonntagsblick ein – und veröffentlicht dafür eine neue Wochenend-Zeitung am Samstag. Was sich das Medienhaus von dieser Strategie verspricht, erklärt Medienjournalist Nick Lüthi.
    Weitere Themen:
    · Der Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt sorgt nicht nur in Deutschland für Unruhe; auch das Nachbarland Polen schaut aufmerksam auf das Ergebnis der Landtagswahl. Die Polinnen und Polen beschäftigt das Verhältnis der AfD zur deutschen Geschichte und die Sympathien der Partei zu Russland. Das Gespräch mit Osteuropa-Korrespondentin Judith Huber.
    · Schlechte Noten für das deutsche Schulsystem: Noch nie haben Schülerinnen und Schüler so schlecht abgeschnitten bei der PISA-Studie. Bei der neuesten Auswertung haben rund ein Drittel Probleme beim Lesen und Schreiben. Wir sprechen mit Lena Söldner von der Technischen Universität München, stellvertretende Leiterin der deutschen PISA-Studie.
    · Besser als Deutschland schneidet Japan ab. Gemeinsam mit anderen ostasiatischen Ländern wie China oder Südkorea steht Japan an der Spitze des PISA-Rankings. Über das japanische Schulsystem sprechen wir mit dem freien Journalisten Martin Fritz.
    · Am 27. September stimmt die Schweiz über die Neutralitätsinitiative ab. Sie fordert eine strengere Auslegung der Schweizer Neutralität. Wie die Schweiz versteht sich auch Österreich als neutral. Doch was "neutral" bedeutet, legt unser Nachbarland schon jetzt deutlich flexibler aus. Auslandredaktor Peter Voegeli vergleicht.
    27 min
  • Sanktionen gegen Israel: Keine Waren aus illegalen Siedlungen
    Die neue britische Regierung will Importe von Waren aus illegalen israelischen Siedlungen im Westjordanland verbieten. Mehrere westliche Staaten haben sich angeschlossen. Was bringen solche Sanktionen? Auslandredaktorin Susanne Brunner ordnet ein.
    Weitere Themen:
    · Soll der AfD der Zugang zu heiklen Daten des Verfassungsschutzes verweigert werden? Diese Frage beschäftigt die obersten deutschen Verfassungsschützer in diesen Tagen. Jörg Müller, ehemaliger Verfassungsschutz-Chef von Brandenburg, spricht über die möglichen Gefahren.
    · In ausgedienten Haushaltsgeräten und alter Unterhaltungselektronik schlummern ungenutzte Rohstoffe im Wert von 65 Milliarden Euro. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie. Elektrorecycling-Fachmann Nando Erne erklärt, was die Herausforderungen sind.
    · Eine 14-Jährige erfindet Missbrauchsvorwürfe und bringt Mutter und Stiefvater damit ins Gefängnis. Der Fall aus dem Kanton Zürich wurde kürzlich bekannt. Die forensische Psychologin Monika Egli-Alge ordnet die fatale Fehleinschätzung ein.
    25 min
  • Aufregung um Eiffelturm: Warum die Mitarbeitenden wütend sind
    Der Eiffelturm ist eines der Wahrzeichen von Paris. Am Montag war er geschlossen, weil die Mitarbeitenden streikten. Sie waren wütend, weil am Wochenende weibliche Angestellte wegen einer Besuchergruppe ihre Arbeitsplätze verlassen mussten. Frankreichkorrespondentin Zoe Geissler mit den Details.
    Weitere Themen in dieser Sendung:
    · Die AfD ist in Deutschland auf der Überholspur; im Bundesland Sachsen-Anhalt hat sie die Wahlen klar gewonnen und könnte womöglich auch die Regierung übernehmen. Die Partei will unter anderem die Wirtschaftspolitik umkrempeln. Der Ökonom Klaus Wellershoff ordnet ein.
    · Die Schweiz hat eine neue Nachtzugverbindung. Von Lugano, Göschenen oder Aarau kann man neu drei Mal in der Woche mit dem Nachtzug nach Brüssel fahren. Das private Bahnunternehmen European Sleeper bietet die Verbindung an. Warum ist die Schweiz für Nachtzüge interessant? Timo Grossenbacher von der Plattform nightride.com erklärt.
    · In der Schweiz gibt es eine Ferienbuchungsplattform weniger: Ebookers hat seinen Dienst eingestellt. Damit konzentriert sich der Markt für Onlinereiseplattformen weiter. Marc Peter, Fachmann für digitale Tourismus-Plattformen bei der Fachschule Westschweiz, erklärt, was das für die Nutzerinnen und Nutzer bedeutet.
    25 min

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