Riccarda erzählt die Geschichte von der Japanerin Junko Tabei – der ersten Frau, die den Mount Everest bestiegen hat. In einer Welt, in der Bergsteigen als reine Männersache galt, hat sie sich nicht aufhalten lassen. Weder von gesellschaftlichen Erwartungen noch von Zweifeln oder Widerständen.
Es geht um Mut. Um Beharrlichkeit. Und darum, dass man sich nicht klein machen sollte, nur um nicht „zu viel“ zu sein.
Warum Junko Tabeis Geschichte bis heute relevant ist, was wir von ihr über Durchhaltevermögen lernen können und weshalb es sich lohnt, trotz Gegenwind loszugehen, darüber spricht Riccarda in der neuen Folge „à la Carte“. Eine Erinnerung daran, dass nichts an uns zu viel ist – außer vielleicht die Angst, es nicht zu versuchen!
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