Absolut Analog

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By Chris Marquardt & Monika AndraeNewsArtsLeisureTech NewsVisual ArtsHobbies
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Absolut Analog episodes

  • 029 Die Apfel-Bananen-Achse
    Moni, Chris und ein paar verrückte Fotografen haben in der Villa letztes Wochenende den Umgang mit der Großformatkamera geübt. Von Äpfeln, Bananen, diagonalen Geländern und gaaaaanz grooooßem Spaß in der Viewfinder-Villa. Markus, Golschmied, vor und hinter der Kamera. Unsere Analogworkshops.
    13 min
  • 028 Sondersendung Film Extrem Berlin
    Chris war mit dem Film-Extrem-Workshop zu Besuch beim dsc-Fotolabor in Berlin Adlershof. Dort hat er nicht nur Holgi getroffen, mit dem er immer wieder WRINT Fotofolgen aufnimmt, er redet auch mit Lothar Muth über Hänger und über die Sandmännchenkamera.
    30 min
  • 027 Worauf achten beim Gebrauchtkamerakauf?
    Ob die alte Kamera noch was taugt, erkennen Chris und Moni am Geruch. Aber auch durch einen scharfen Blick aufs Glas (da soll kein Pilz drin sitzen), auf den Verschluss (z.B. Zeiten mit der Shutter Speed App ermitteln), die Lichtdichtungen (Schaumstoff altert) und ob die Filmführungen noch sauber laufen.
    17 min
  • 026 Analoge EXIF-Daten
    Oli möchte seinen analogen Bildern EXIF-Daten spendieren und wir werfen einen näheren Blick darauf, wie wir zumindest einige davon (genauer: Blende, Zeit und ISO) digital auf Dropbox oder Evernote ablegen und später sogar auf unsere analogen Bilder übertragen können. Tools: Pocket Lightmeter, Exiftool, Exif Editor und Exiv2
    12 min
  • 025 Fotochemie entsorgen
    Nach dem Panschen kommt die Entsorgung. Was tun mit Entwickler, Fixierer, Stoppbad und Netzmittel? Wir reden über nette Wertstoffhofmitarbeiter, die Gewässerschutzverordnung, PVC vs. PE, warum Silber nicht in die Kanalisation darf und was der tote Fisch mit der GHS zu tun hat.
    16 min
  • 024 Unnötige Hilfsmittel zur Filmentwicklung
    Gerade, wenn man sich zum ersten Mal mit dem Entwickeln von Film auseinander setzt, kommt man nicht an zweifelhaften Tipps und kaum weniger zweifelhaften Werkzeugen vorbei. Wir reden heute darüber, warum wir unseren Film niemals abstreifen (nein, auch nicht mit den Fingern!), weshalb uns kein Filmrauszieher ins Haus kommt (Tod dem Telegrafendraht!), dass eine kalte Dusche auch beim Entwickeln Wunder wirken kann und was wir für Vorlieben bei der Schlusswässerung unserer Negative haben.
    19 min
  • 023 Archivieren und Aufbewahren
    Archivfestigkeit - oder, wie mache ich es, dass auch meine Kinder und Enkel die Negative in vernünftigem Zustand vorfinden? Gute Aufbewahrungsdisziplin hilft bei der Auffindbarkeit und macht es überhaupt erst möglich Ergebnisse zu vergleichen und reproduzierbar zu arbeiten. Es gibt viele Dinge, die Filmen arg zu schaffen machen: Säure,Feuchtigket, UV-Licht, Ozon, Reste von Fixiererer, Temperatur-/Klimaschwankungen uvm. Deshalb sollte man für eine gute Lagerung von Negativen schon beim Entwicklen sorgfältig arbeiten und bei der Wahl von Negativhüllen und -ordnerboxen ein Auge auf die verwendeten Materialien haben. (Polypropylen vs. Papier/Pergamin - Anschaubarkeit vs. Atmungsaktivität)
    21 min
  • 022 Freelensing
    Für die ganz experimentierfreudigen bietet sich an, das Objektiv von der Kamera zu trennen und es ähnlich wie ein Tilt/Shift-Objektiv zu verschieben oder zu kippen. Die Nebenwirkungen in Form von Unschärfen, kürzerer Fokusdistanz und Lichteinfall sind dabei durchaus beabsichtigt. Hilfsmittel: Lenshield. Oder die DIY-Variante aus Gehäusedeckel, Dremel, Schmirgelpapier, Schutzfilter und Heißkleber.
    11 min
  • 021 Push und Pull - Film ist dehnbar
    Wie bereits in Episode 007 Fließende ISO angedeutet, müssen wir uns beim Film nicht zwingend an die auf der Packung angegebene Empfindlichkeit handeln. Film funktioniert auch, wenn man ihm mehr oder weniger Licht gibt und ihn entsprechend entwickelt. Was sich damit erreichen lässt, besprechen wir in dieser Folge. Push-Korrekturformel bei Massive Dev Chart. Auf Monis Blog gibt es dazu noch einen Erfahrungsbericht.
    17 min
  • 020 Monobath
    Monobath-Entwickler versprechen, dass man statt zwei separater Suppen beim Entwickeln nur noch eine verwenden muss. Ob und wie gut das geht, wie ökonomisch die Geschichte ist und warum fast alle Analogfotografen auch heute noch mit separatem Entwickler und Fixierer zu Werke gehen, besprechen wir in dieser Sendung. Ein Rezept für den Monobath-Selbstbau.
    14 min

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