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Der erste AMG bei Achtung Fahrspaß ist ein echter Exot. Mit dem C 32 wollte Mercedes Anfang der 200er-Jahre gegen den Audi S4 und den BMW M3 E46 antreten. Ungewöhnlich: Unter der Haube steckt kein großvolumiger V8, sondern ein V6-Kompressor.
Bei diesem ganz besonderen Auto gibt es allerdings noch ein anderes Highlight und zwar sprechen wir hier von einem Unikat. Direkt nach der Auslieferung ging dieser C 32 zur AMG-Manufaktur und wurde extrem aufwendig umgebaut. Dieser Umbau hat es im wahrsten Sinne des Wortes in sich. Was genau alles verändert wurde, wieso sich der C 32 so gar nicht nach einem AMG anfühlt und warum wir tatsächlich nur mit Sonnenbrillen fahren konnten, das hört ihr in der neuesten Folge von Achtung Fahrspaß. Ach so und wir verraten euch auf wessen mobile-Parkplatz der C 32 schon vor unserem Podcast geparkt war (könnt ihr euch aber vielleicht aber auch schon denken)!
Wer auf der Suche nach einem Einzelstück ist, der sollte bei Garage Blanc vorbeischauen, denn dort wird der seltene AMG angeboten.
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Wir freuen uns von euch zu hören!
Der Audi RS 4 ist eine Ikone! Das gilt zumindest für den legendären B5, der 1999 auf den Markt kam und so stark war wie ein Ferrari F355. Die Nachfolger standen allerdings stets im Schatten des großen Bruder RS 6.
Seit 2017 ist die vierte Generation mit dem internen Kürzel B9 auf dem Markt und auch dieser RS 4 ist nicht gerade ein Erfolgsmodell. Auf deutschen Straßen ist der ausschließlich als Avant erhältliche RS 4 ein Exot. Aber warum ist das so? Schließlich bietet der Kombi einen V6-Biturbo (wie das Original B5) mit 450 PS, quattro, viel Platz und eine dezent sportliche Optik. Obendrein kostet er in der Basis rund 50.000 Euro weniger als ein RS 6. Klingt nach einem runden Gesamtpaket, aber wie gut ist der RS 4 tatsächlich? Genau das wollen wir in der neuen Folge von Achtung Fahrspaß herausfinden. Außerdem klären wir, was genau dieser RS 4 mit einem Fiat gemein hat und warum sich einer von uns beim Fazit in Widersprüche verstrickt. Solltet ihr auf keinen Fall verpassen. Wir wünschen euch viel Spaß beim Anhören!
Dieser Audi RS 4 wurde uns von Auto Weber zur Verfügung gestellt, also lasst gerne mal ein Like da!
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Wir feiern Jubiläum - zumindest ein kleines! Entgegen mancher Erwartungen haben wir uns für die 10. Folge von Achtung Fahrspaß aber keinen Supersportwagen und auch keinen seltenen Youngtimer ausgesucht, sondern einen Kleinwagen von der Stange. Der Grund ist simpel: Wir wollten in den ersten Folgen eine möglichst große Bandbreite an Marken, Antrieben und Fahrzeugklassen abdecken und mit Seat haben wir zehn unterschiedliche Autohersteller in den ersten zehn Folgen behandelt.
Für uns ist der Seat Ibiza salopp ausgedrückt so etwas wie der coole Bruder des VW Polo. Mittlerweile ist die fünfte Generation des kleinen Spaniers allerdings schon sieben Jahre auf dem Markt. Ob das bedeutet, dass der Ibiza in die Jahre gekommen ist, wieso Luca eine ganz besondere Beziehung zum Ibiza hat und weshalb ein einziges Bauteil bei diesem Auto den Unterschied ausmacht? All das und noch viel mehr hört ihr in der neuesten Folge von Achtung Fahrspaß. Und in der nächsten Folge gibt es dann auch wieder ein Auto mit (deutlich) mehr Leistung!
Eine Bitte noch: Ihr würdet uns sehr helfen, wenn ihr eine Bewertung oder auch eine Rezension da lasst!
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In dieser Folge machen wir eine Zeitreise ins Jahr 1954. Streng genommen springen wir sogar ins Jahr 1934 zurück, denn vor 90 Jahren kam der Citroën Traction Avant auf den Markt. Ein Auto, das seiner Zeit voraus war.
Vorweg müssen wir sagen, dass wir beide keinerlei Bezug zur Marke Citroën haben/hatten, es aber unglaublich spannend war mehr über den französischen Traditionshersteller zu lernen.
Der Traction Avant (bedeutet Frontantrieb auf französisch) war nicht weniger als ein Meilenstein der Automobilgeschichte. Er besaß eine selbsttragende Karosserie, eine Doppelquerlenker-Vorderachse und eine ausgeklügelte Gewichtsverteilung bei der das Getriebe vor der Achse montiert war. Features, die heutzutage keine Besonderheit mehr sind, vor 90 Jahren aber wegweisend waren. Und das ist längst noch nicht alles, denn der Traction Avant, der auch 7CV oder 11CV (nach den Steuerklassen) genannt wird, ist bis heute ein faszinierendes Fahrzeug, das aber auch seine Eigenheiten hat. Noch nie zuvor sind wir ein Auto mit einer vergleichbaren Schaltung gefahren. Wie wir damit zurecht gekommen sind, ob wir das Auto ankurbeln mussten und wieso der Traction Avant umgangssprachlich überhaupt Gangster-Citroën genannt wird, hört ihr in der neuesten Folge von Achtung Fahrspaß. Wir wünschen euch ganz viel Spaß beim Anhören!
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Achtung Fahrspaß beim Sundowner 2024! Tolle Atmosphäre, entspannte Leute, leckere Burger und eine unvergleichliche Vielfalt an Autos - so lässt sich der Sundowner zusammenfassen. Bei diesem Event ist für jeden Petrolhead das passende Auto dabei!
Zum vierten Mal fand der von Emil's Garage ins Leben gerufene Sundowner in Hamburg statt. Ein Event, das seinesgleichen sucht - zumindest im hohen Norden. Das Ziel: Gleichgesinnte Autofans in einer entspannten Atmosphäre zusammenzubringen. Dabei ist es völlig egal ob man zu Fuß, mit einem Renault 5 oder einem Lamborghini Diablo vorbeischaut. Es zählt nur eins und das ist die Leidenschaft für Autos.
Bei gutem Wetter waren am Kreuzfahrtterminal im Hamburger Hafen über 400 Autos und rund 1200 Besucher am Start. Logisch, dass wir da nicht fehlen durften und so haben wir es uns nicht nehmen lassen beim Sundowner 2024 vorbeizuschauen - ganz standesgemäß in einer Cobra mit Siebenliter-V8 und 500 PS.
Was wir auf dem Event erlebt haben, wen wir alles getroffen haben und ob wir den Hauptgewinn des Raffles (einen VW Lupo) abgeräumt haben, hört ihr in der neuesten Folge von Achtung Fahrspaß. Außerdem wählen wir unsere persönlichen Top 3 Besucherautos - natürlich ganz subjektiv, wie immer. Solltet ihr nicht verpassen. Genauso wenig wie den Sundowner 2025!
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Ein Porsche 911 fürs Gelände? Genau das ist der 911 Dakar! Das Sondermodell ist eine Hommage an den Porsche 953 mit dem die Zuffenhausener 1984 die legendäre Rallye Paris-Dakar gewinnen konnten. Knapp 40 Jahre später bringt Porsche einen auf 2500 Exemplare limitierten 911 mit vielen exklusiven und teuren Teilen.
Optisch ist der 911 Dakar vor allem durch seine Höherlegung (plus fünf Zentimeter) und die Offroad-Bereifung zu erkennen. Wer will, kann das Fahrwerk auf Knopfdruck sogar um weitere drei Zentimeter anheben. Im Heck steckt der Dreiliter-Turbo-Boxer aus dem 911 GTS, der auch im Dakar 480 PS leistet. 100 km/h liegen nach gerade mal 3,4 Sekunden an, der Topspeed ist aufgrund der grobstolligen Bereifung aber auf 240 km/h begrenzt. Doch viel interessanter als die reinen Zahlen ist natürlich das Fahrgefühl und da können wir schon mal verraten: wir waren überrascht.
Wenn ihr wissen wollt, ob positiv oder negativ, welche Bauteile der Dakar vom 992 GT3 übernommen hat, welches Extra über 26.000 Euro kostet und wieso wir uns beim Fazit mal so gar nicht einig sind, dann solltet ihr die neueste Folge von Achtung Fahrspaß nicht verpassen. Wir wünschen euch ganz viel Spaß beim Anhören!
Das Auto gehört übrigens Benjamin von David Finest Sports Cars
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Premiere bei Achtung Fahrspaß: Wir fahren das erste Elektroauto für den Podcast! Ihr habt es euch gewünscht, wir liefern.
Der Renault Megane E-Tech ist die elektrische Version des französischen Bestsellers und konkurriert mit Autos wie dem VW ID.3, dem Cupra Born oder auch dem Hyundai Kona Elektro. In der Basis kostet der Franzose rund 35.000 Euro und soll eine Reichweite von rund 300 Kilometern bieten.
Ihr merkt schon, in der neuen Folge von Achtung Fahrspaß geht es mal nicht um Beschleunigung, Sound und Emotionen, dafür um Reichweite, Ladegeschwindigkeiten und Akkugröße. Und so viel können wir schon mal verraten: Für einen von uns beiden ist die Elektromobilität völliges Neuland. Was wir mit dem Renault Megane E-Tech erlebt haben, ob es Probleme beim Laden gab und wieso der Besuch der Waschanlage zum peinlichen Erlebnis wurde, hört ihr in Folge 7 von Achtung Fahrspaß. Also keine Zeit verlieren und direkt reinhören. Viel Spaß!
P.S. Lasst uns gerne wissen, wie euch die Folge gefallen hat und ob wir häufiger über Elektroautos sprechen sollen oder es ein einmaliges Experiment bleiben soll!
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CSL: Ein Kürzel, das bei BMW-Fans Gänsehaut auslöst. Der CSL ist die Krönung der E46-Baureihe und wurde nur knapp 1400 Mal gebaut, was ihn zum gesuchten Sammlerstück macht. Bis heute gilt er gemeinhin als der beste M3 aller Zeiten. Aber was macht den CSL so besonders und wird er seinem legendären Ruf gerecht?
Genau das wollen wir in der neuesten Folge von Achtung Fahrspaß herausfinden. Außerdem erzählen wir euch, welche zwei Features es beim M3 CSL erstmals in einem Serienauto gab, räumen mit dem Gerücht auf, dass es für den CSL keine Extras gab und geben unsere persönliche Prognose ab, wieso der CSL in naher Zukunft (voraussichtlich) preislich noch mal deutlich zulegen wird. Aber wie immer gilt natürlich: ohne Gewähr!
Ach ja, und wusstet ihr, dass ihr vor 20 Jahren bei Vorlage einer C-Rennlizenz mit eurem M3 CSL schneller fahren durftet, als die übrigen Kunden?
Wenn ihr das nicht verpassen wollt, dann solltet ihr jetzt keine Zeit verlieren und euch die neue Folge von Achtung Fahrspaß reinziehen. Viel Spaß!
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Der Fiat 500 ist Kult. Er ist das italienische Pendant zum VW Käfer und wurde zwischen 1957 und 1977 über 3,7 Millionen Mal verkauft. In der neuesten Folge von Achtung Fahrspaß widmen wir uns dem 2,97 Meter kurzen Sympathieträger auf vier Rädern.
Der luftgekühlte Zweizylinder im Heck leistet ab Werk kraftvolle 18 PS. Warum unser Exemplar aber 20 PS hatte, wofür die unterschiedlichen Kürzel stehen und ob wir überhaupt in den niedlichen Kleinstwagen gepasst haben, hört ihr in der fünften Folge. Außerdem haben wir unfreiwillig getestet, wie der Nuova 500 bei Frauen ankommt. Wenn ihr das nicht verpassen wollt, dann solltet ihr jetzt keine Zeit verlieren und euch die neue Folge von Achtung Fahrspaß reinziehen. Viel Spaß!
Das Auto gehört übrigens Tobi vom Autohaus Kossmann
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Nein, das ist kein Spaß! Falls ihr euch fragt, was ein VW Passat mit Fahrspaß zu tun hat - nun, genau das gilt es in der neuen Folge von Achtung Fahrspaß herauszufinden. Nach drei unterschiedlichen, aber doch recht sportlichen Autos, sind wir für diese Folge den ganz neuen VW Passat gefahren. Die neunte Generation des Verkaufsschlagers gibt es nur noch als Variant genannten Kombi. Die Optik ist schon mal gewöhnungsbedürftig, so viel können wir verraten, ohne zu viel vorwegzunehmen.
Aber wie sich die Familienkutsche fährt, wieso wir uns beim Motor mal nicht einig sind und ob am Ende Fahrspaß aufkam? All diese und noch viele weitere Fragen beantworten wir in der neuen Folge. Und an dieser Stelle noch ein wichtiger Hinweis: Wir wollen diesen Podcast mit euch gemeinsam gestalten, lasst uns also wissen, was ihr davon haltet, wenn wir immer mal wieder auch ganz normale Brot-und-Butter-Autos fahren. Ist das eine gute Abwechslung, oder sollen wir lieber nur sportliche oder in irgendeiner Art und Weise besondere Autos behandeln? Schreibt uns diesbezüglich, aber auch gerne zu jedem anderen Thema eine Mail an
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