Gianluca Marburger & Lara Stehlin, Exploreaholic
In dieser Folge treffe ich Gianni & Lara, das Duo hinter Exploreaholic – kennengelernt im Backstage von „Immer wieder sonntags“: er als Kabler, sie als Lichtdouble; irgendwo zwischen Proben fällt ein flapsiger Satz von Moderator und Entertainer, Stefan Mross – und später wünscht Heino eine gute Nacht.
Von da an geht’s gemeinsam los: erst gemeinsames Lernen im Studium, dann Reisen.
Aus Fragen von FreundInnen wird
Exploreaholic: Reels, Tipps, Routen – Inspiration, die Lust macht, selbst aufzubrechen.
Gianni erzählt, wie Neuseeland ihn nach dem Abi geprägt hat: frei sein, Menschen treffen, Kulturen verstehen. Kirgisistan entsteht durch ein Gespräch im Fitnessstudio – Einladung zur Familie, Dorfleben, Jurte bauen, zwei Schafe für ein Fest, ein Geburtstag im 2.000-Seelen-Ort. Sieben Tage fühlen sich an wie drei Monate – und man kommt „als anderer Mensch“ zurück. Genau um solche Begegnungen geht es den beiden: Reisende statt TouristInnen, nah an Menschen, die dort leben, zuhören, lernen.
Auf dem Jakobsweg (Portugal) erleben die beiden, wie Sprache zweitrangig wird: Ein Abend mit einem älteren Pilger, eine Küche, Nudeln, Wein – Hände, Füße, Spanisch-Italienisch-Mix, und trotzdem tiefe Gespräche über Gründe, Glaube, Wege. In Marrakesch widerlegt die Realität die Angst: Skepsis ja, aber Menschlichkeit siegt oft; nachts durch die Medina, ins Gespräch kommen, respektvoll bleiben.
Praktisch wird’s beim Budget: reisen geht günstig, wenn Prioritäten klar sind.
"Shoulder Season" statt Hauptsaison, Airbnb/Ferienwohnung zum Kochen und Kennenlernen der Hosts, Preisvergleiche, Zelt für Wochenenden, Erlebnisse vor Dingen.
„Besitz macht besessen“ – deshalb reduzieren die beiden vor der Weltreise bewusst: 70- bzw. 80-Liter-Rucksack, wenige Outfits, Fokus auf das, was man wirklich nutzt. Fehlgriffe gehören dazu und werden zur Story – etwa die „wäschewaschende Katzenlady“ in Québec oder das missratene Airbnb in Amsterdam: feucht, Spinnen, verschimmelte Dusche – weiterziehen und daraus lernen.
Sicherheit & Offenheit schließen sich nicht aus: gesunde Skepsis, im Zweifel alles abgeben statt riskieren, altes Handy/zweite Geldbörse – und gleichzeitig fragen, reden, Hilfe annehmen. Trampen? Ja – und oft sind die Tramper am Ende Deutsche. Die Quintessenz: 98 % der Dinge, vor denen man Angst hat, treten nicht ein – und für das meiste findet man unterwegs Lösungen.
Jetzt wird’s konkret: Die beiden starten ohne starre Route – bewusst spontan, im Jetzt leben, improvisieren und weitersehen. Den Startpunkt hat ein Zufall bestimmt: „Wir haben ChatGPT ein Land ziehen lassen – es wurde Madagaskar.“ Dort wollen sie mithelfen (z. B. Schule/Waisenhaus) und Begegnungen vertiefen, bevor die Reise weiterführt. Orte entdecken sie gern über Google Maps/Earth oder Inspiration durch andere Kanäle.
Exploreaholic wächst derweil mit – mehr Reisetipps, Off-the-beaten-path-Spots, Routenvorschläge.
Die Kanäle der beiden habe ich für euch wie folgt verlinkt: – dort findet ihr ihre Routen, Tipps und die nächsten Schritte in Richtung Weltreise. Und ja: Träume dürfen bitte groß sein:
Instagram: @exploreaaholic
TikTok: @exploreaaholic
YouTube: youtube.com/@exploreaholic
Webseite mit Blog-Artikeln:
www.exploreaholic.comSchon jetzt der Link für euch zur Reise-Dokumentation ab Ende Februar 2026, von der Gianni spricht:
www.youtube.com/@guygianni Viel Spaß beim Zuhören und Weitertragen!
Für Tipps zu spannenden Personen, die ich unbedingt einladen sollte, gern eine Nachricht an mich an: [email protected]
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