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„Mit eindringlicher Sprache erzählt Lisa-Viktoria Niederberger in ihrem Romandebüt „LAHEA“ von einer Welt zwischen archaischem Tun und fortschrittlicher Vision, von einer Gesellschaft zwischen Fürsorge und Verrat – und davon, wie weit eine Gemeinschaft gehen darf, wenn sie der Gewalt standhalten will, ohne selbst gewalttätig zu werden.“ (Quelle: Otto Müller Verlag)
„Dörte Lyssewskis Gedichte widmen sich den Erscheinungen und Existenzen zwischen Realität, Mythen und Märchen. Sie legen Zwischenräume von Tagtraum und Abgrund der Nacht frei, von Liebe und Zerwürfnis, Natur und Stadt, Abschied und Wiederkehr, Frieden und Krieg. Pan, Zwitter aus Mensch und Tier, Gott des Waldes und der Natur, scheint verschwunden, die Ruhe seiner Stunde vom Getöse durch Mensch und Maschine ausgelöscht und Arkadien als Glück und Verheißung durch Profanes ersetzt.“ (Quelle: Klever Verlag)
Sendungsbeschreibung – Thema Mobbing
In dieser Sendung sprechen wir offen und ehrlich über das Thema Mobbing – ein Problem, das viele Menschen betrifft, aber oft unterschätzt wird. Wir beleuchten, wie Mobbing entsteht, welche Formen es gibt und welche Auswirkungen es auf Betroffene haben kann.
Neben persönlichen Einblicken und Erfahrungen geht es auch darum, wie man sich schützen kann, wo man Hilfe findet und warum es so wichtig ist, hinzusehen statt wegzuschauen.
Ziel der Sendung ist es, Bewusstsein zu schaffen, Mut zu machen und ein klares Zeichen gegen Mobbing zu setzen.
De pequeña soñaba con ser médica forense.. pero la vida le llevó por las humanidades, y voló por todas las civilizaciones antiguas y modernas. La historia del arte le a dado a Yanira una nueva mirada cuando viaja por el mundo. Es conocida en sus redes sociales como Yanirarte. Termina todos sus vídeos con una frase:
Linkedin: Yanira Franco
Instagram: @yanirarte
Twitter (X): @yani_yani3
Otro: YouTube @Yanirarte
Über ihre Fokus auf der historische und gegenwärtige Vorgehensweise gegen Umwelt und Mensch äußern sich in der folgende Sendebeitrag 3 Huni ´Kuim Vertreter:nnen aus dem Amzonasgebiet in Brasilien, Lateinamerika. Die kosmogonische kulturelle Blickwinkeln in den Zusammenhang lassen die Diversität und Reichtum ihre Kulturmanifestationen und Lebensweise hervorheben. Es wird auch über ihre langwierige Kämpfe um Zurückeroberung ihre indigene Territorien nach lange Versklavung durch die Ausbeutung von Kautschuk in Amazoniengebiet zwischen Brasilien und Peru. Weitere viele Aspekte ihre Ausdrucksformen in Sprache und bildliche Darstellungen in der Technologie und Ergologie ihre indigenen Gemeinschaften werden vermittelt. Das indigene Volk der Huni´Kuim ist ca. 12. -16.000 groß und es wird eine paneonische Sprache dabei noch durch Aufbewahren jahrhunderten Traditionen (Oral History) noch heute gesprochen. Die Sendung folgt in portuguiesischen Sprache mit deutschen Übersetzung.
Združeni narodi so leto 2026 razglasili za Mednarodno leto kmetic. Ženske na kmetijah so pogosto gonilna sila razvoja, inovacij in vsakdanjega življenja na podeželju, vendar njihovo delo še vedno ni vedno dovolj prepoznano. Kakšen je položaj kmetic danes in kaj bi moralo to leto prinesti v prihodnje? O tem se pogovarjamo z Marinko Mader-Tschertou, predsednico Kmečke izobraževalne skupnosti.
Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2026 zum Internationalen Jahr der Bäuerinnen erklärt. Frauen auf den Höfen sind oft eine treibende Kraft für Entwicklung, Innovation und das Leben im ländlichen Raum, dennoch wird ihre Arbeit noch immer nicht ausreichend sichtbar gemacht. Wie ist die Situation der Bäuerinnen heute und was sollte dieses Jahr für die Zukunft bringen? Darüber sprechen wir mit Marinka Mader-Tschertou, Vorsitzende der Bäuerlichen Bildungsgemeinschaft.
Oblikovanje I Gestaltung: Asja Boja
Themen: Künstler*innen fordern Anerkennung des IAA-Ausweises im Kunsthistorischen Museum | Simon INOU im Interview zur 3. österreichischen Antirassismus.Messe | Protest gegen schlechte Versorgung Postakuter Infektionssyndrome wie ME/CFS | My Voice, My Choice: Abtreibungsrechte in der EU
Sendungskoordination: Stefan Resch
Künstler*innen fordern Anerkennung des IAA-Ausweises im Kunsthistorischen Museum
„Wir produzieren, ihr stellt aus“, sagt die IG Bildende Kunst zur Leitung des Kunsthistorischen Museums. Denn dort, in der größten Kunstsammlung Österreichs, wird der Ausweis der International Association of Art (IAA) nicht mehr anerkannt. Wollen Künstler*innen für ihre Arbeit im KHM recherchieren oder sich inspirieren lassen, müssen sie den vollen Eintrittspreis bezahlen, immerhin 24 Euro an der Museumskasse. Unzumutbar für die oft prekär arbeitenden und lebenden Künstler*innen, ohne deren Arbeit es nichts auszustellen gäbe, findet die IG Bildende Kunst.
Beitragsgestaltung: Franziska Knörr; Aufnahme: Stefan Resch
Simon INOU im Interview zur 3. österreichischen Antirassismus.Messe
Rund um den Internationalen Tag gegen Rassismus am 21. März finden die Österreichischen Antirassismus.Tage statt. Seit 2024 stellt die Antirassismus.Messe den Start in das Programm, dieses Jahr fand sie am 13. März in der CEU statt. Einer der Organisatoren ist unser Kollege Simon Inou. Wir haben mit ihm auf der dritte jährliche AntirassismusMesse über seine Bilanz gesprochen. Das weitere Programm der Antirassismus.Tage gibt es hier nachzulesen.
Beitragsgestaltung: Stefan Resch
Protest gegen schlechte Versorgung Postakuter Infektionssyndrome wie ME/CFS
Schikanen bei der ärztlichen Begutachtung, zu Unrecht verweigerte Ansprüche, kaum Kentnisse über die Krankheitsbilder im Gesundheitssystem – die Lsite ließe sich lange fortsetzen. Wer in Österreich ein einem Postakuten Infektionssyndrom wie ME/CFS, POTS oder Long Covid leidet, bekommt nur selten die besten Versorgung, Gegen diese Missstände im Gesundheits- und im Sozialsystem protestierten protestierten rund 1000 Menschen am 15. März anlässlich des Long-Covid-Awareness-Days vor dem Parlament.
Beitragsgestaltung: Alexandra Ganz und Michael Haderer
My Voice, My Choice: Abtreibungsrechte in der EU
Die Europäische Bürgerinitiative „My Voice, My Choice“ hat mit über 1,12 Millionen Unterschriften die EU zum Handeln bewegt. Doch der Kampf für sichere Abtreibungen geht weiter. Flora Bachmann von der Organisation „Aufstehn“ und Kathi vom Verein Changes for Women erklären, warum Frauen in Österreich und Europa noch immer mit rechtlichen Hürden, hohen Kosten und gesellschaftlichem Stigma konfrontiert sind.
Beitragsgestaltung: Ines Stiermeier
Während globale Krisen, Polarisierung und Kriege unsere Demokratie erschüttern und das Vertrauen in Institutionen brüchig wird, breitet sich in uns vor allem eines aus: Ratlosigkeit – und zugleich wollen wir wirksam sein.
Genau diesem Nicht-Wissen wenden wir uns zu. Vielleicht liegt in ihm ein Potenzial – zwischen alten Gewissheiten und neuen Formen demokratischer Praxis.
An diesem Abend lädt Roman Huber, Vorstand von Mehr Demokratie, politisch engagierte Persönlichkeiten zu einer radikal ehrlichen Bestandsaufnahme ein:
mit Rebekka Dober, Marina Weisband, Hannah Göppert & Hemma Büchele
Witnessing: Demokratie
Die Onlinediskussion fand am Donnerstag, 19. März 2026, 19:30 Uhr statt.
Weiterführende Tipps von Hannah:
» Tag der Offenen Gesellschaft
» Initiative Offene Gesellschaft
» Instagram Initiative Offene Gesellschaft
Weiterführende Tipps von Rebekka:
Weiterführende Tipps von Roman:
Ein Abend zwischen nüchterner Klarheit und Zukunftsmut.
Geschäftsführer Mehr Demokratie e.V. & Mitbegründer der Zukunftswerkstatt Schloss Tempelhof
» Mehr zu Roman
Selbstständige Führungskräftetrainerin, Organisationsberaterin & Projektleitung Women Re.Member
Gründerin des Social Enterprise YEP, Ashoka Fellow
» Mehr zu Rebekka
» Mehr zu Hannah
Diplom-Psychologin und Beteiligungspädagogin, früher Geschäftsführerin der Piratenpartei Deutschlands
» Mehr zu Marina
„In Thomas Raabs neuem, an der Gothic Novel geschulten Roman treffen wir gleich zu Beginn auf einen unzuverlässigen Erzähler, der sich nicht nur mit einer geheimnisvollen Seuche, sondern auch der Suche nach der eigenen Identität herumschlägt.
„Das Alltägliche mag oft den Anschein von Monotonie erwecken, doch aufmerksam betrachtet/analysiert, fallen die darin verstreuten Edelsteinchen auf, die zu beachten wir oft keine Zeit finden. Von Banalität bis zu den großen Umbrüchen, die das Leben auf den Kopf stellen, von (fast) biblischer Tragik bis zu (oft unfreiwilliger) Komik ist auch hier alles enthalten, was uns täglich begegnet. Einzeln herausgehoben, ausgeleuchtet, eventuell vergrößert für bessere Sichtbarkeit. Hier begegnen uns sorgfältige Beobachtungen in poetischer Fassung, die uns bekannt sind und doch in völlig neuer Sicht in den Fokus genommen werden.“ (Quelle: edition lex liszt 12)
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