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Seb tanzt nach dem Invitational den Stress weg, probiert am nächsten Tag eine Infusions-Kater-Kur und zieht Bilanz: 41 Teilnehmende, ungewöhnlich harmonisch, Koffeinpulver über die Nase. Adrian kämpft eine Woche lang mit einem defekten Drucker und verliert. Berlin Dungeon: gut. Burger danach: teuer, kaum Sitzplätze, nicht gut. Beide stellen fest, dass sie langsam Anks werden – Memes als Liebesbeweis inklusive. Und dass ihnen ihre Partnerinnen fehlen, wenn sie zu lang weg sind.
Seb organisiert eine Tattoo-Convention, Adrian hat harte Lederschuhe und eine Erkältung – beide kämpfen, nur auf unterschiedlichem Niveau. KI erledigt die Verwaltung, Open-Source killt Adobe, und der McRib verabschiedet sich. Dazwischen eine echte Diskussion: ob menschliche Arbeit noch zählt, wenn Wissen für alle zugänglich ist. Antwort: Ja, aber nur wenn Handwerk und Erfahrung dahinterstecken. Schnell einen Stil entwickeln ohne Grundlagen funktioniert nicht. Das gilt für Tattoos. Wahrscheinlich für alles.
A-Dawg ist in Bayern, sitzt bei Schwiegereltern und nimmt trotzdem auf. Zigaretten kosten Unsummen, Hotelbetten rutschen auseinander, und A-Dawg hat sich den Nacken verzogen – vermutlich am Einzelbett. Dazwischen: Windows-Software wieder zum Laufen gebracht, Stolz wie nach einem Weltrekord. Am Berliner Zoo gibt’s Catering, Masken und Prothesenarbeit, S-Dawg bevorzugt weiterhin E-Mails. Politik ist heute bewusst kein Thema. Dog.
Rassistische Alltagssprüche, Herbstdepression und liegengebliebene Buchhaltung – die Folge startet breit. Adrian passt später Filmprothesen an, Seb hatte früher eine Phase mit selbstgeschriebenen Viren und ICQ. Dazwischen: schlechte Pizzalieferungen, Skate-Schuhe mit Eigenleben, Kindheitserinnerungen ans knappe Geld und die Erkenntnis, dass Enteignungsparolen noch keine Wohnungen bauen. Am Ende: Adrians Sohn denkt über ein Austauschjahr nach. KI lernt die Sprache trotzdem nicht für ihn.
BHs, Bauphysik und Business Class – die Folge beginnt dort, wo es keine Agenda gibt. Adrians Toilette blockiert sich selbst, Seb nennt es Fusch am Bau, beide diskutieren ernsthaft, ob man ein Loch in den Deckel sägen sollte. Später: Panama in der Business Class gegen kein Internet im Flieger. Und zum Schluss Tattoos mit Kundenwünschen, die nicht dem eigenen Geschmack entsprechen. Adrian hat Kopfschmerzen. Abflug.
Live von der Kaiserstadt Expo in Aachen – mit schlechten Mikrofonen, Publikum und dem sichtbaren Unwohlsein zweier Männer, die sonst alleine aufnehmen. Adrian schläft sich auf einem Bauernhof in Münster nach oben und baut Ringe. Seb war beim Kardiologen und hat zu viel Cholesterin – Ernährung ändert laut Arzt kaum was, Statine vielleicht. Dazwischen: Smashburger, Gurken, seltsame Nachrichten und ein geplanter Ausflug nach Belantis mit Drehgenehmigung. Kurze Folge. Adrian muss zurück zur Messe.
5000 Euro "versprochen", Dieselpreis gestiegen, Sachsen-Anhalt wählt wieder – Politik als Dauerschleife ohne Konsequenzen. Seb hat Geburtstag, Schlafmangel und kaputtes Internet, Adrian macht Crossfit und lernt Hang Power Snatches. Beide brauchen Urlaub, gehen stattdessen zum Tanzkurs und streiten über Führung beim Disco Fox. Eine True-Crime-Folge musste wegen rechtlicher Probleme raus. Der russische Botschafter durfte trotzdem reden.
JP Performance soll seine Frau geschlagen haben – Adrian und Seb machen kurzen Prozess: keine Rechtfertigung, kein Aber, kein Kontext der das ändert. Danach eine ehrliche Runde über männliche Aggression, fehlende Selbstreflexion und Internet-Tipps zum Frauenansprechen, die niemand braucht. Gesellschaftlich: Toleranz geht, solange niemand körperlich leidet. Zum Abschluss: Schokobananen, Biscoff-Creme, Croissants und ein Gartenabend mit Feuer. Männer sind das Problem. Süßigkeiten nicht.
Freundschaft, Existenzangst und zwei völlig unterschiedliche Antworten darauf – Seb verkleinert, Adrian expandiert, beide wissen nicht ob's stimmt. Die Politik macht's nicht besser: Zuckersteuer, AfD, Euro-Austritt und Medien, die den Alltag vergiften. Handwerker werden mal wieder nicht verstanden. Der schlimmste Fall ist entweder begrenzt oder der Anfang von etwas. Je nachdem, wen man fragt.
Die Kurbel fällt ab, Adrian schiebt das Rad, steigt ohne Ticket in die U-Bahn und wird von niemandem beachtet. Seb sagt: einfach festschrauben. Danach: zu langsames Internet, das man jetzt mit Messungen beweisen muss, und eine Verpackungsverordnung, die kleine Anbieter zermürbt. Beide denken über Freiheit, weniger Verantwortung und zweite Staatsbürgerschaften nach – für den Fall, dass es eng wird. Die Folge endet, weil Seb auf die Toilette muss.
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