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Monika Fröwis vom SKM Freiburg berichtet in dieser Folge von einer nicht alltäglichen Betreuung.
Sie hat in einem Eilverfahren die Betreuung für einen schwererkrankten Häftling übernommen.
Wenn Sie Fragen rund das Thema haben, Anregungen für weitere Podcastfolgen oder uns Feedback geben wollen, freuen wir uns auf eine Nachricht an:
Der Schwerbehindertenausweis ist nicht ganz einfach zu durchschauen:
Wer hat Anspruch?
Wie setzt sich der Grad der Behinderung zusammen?
Und was sind die mysteriösen Merkzeichen?
Kathrin Kaiser bringt Licht ins Dunkel!
Infos zum Schwerbehindertenausweis gibt es auch hier:
https://www.schwerbehindertenausweis.de/
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Tanja Stahlhoff vom SKM Ortenau berichtet über einen bewegenden Fall einer jungen Frau, die es im Leben gesundheitlich nicht leicht hat. Seit vielen Jahren begleitet Tanja Stahlhoff sie als Rechtliche Betreuerin und hat ihr geholfen, ins Leben zurückzufinden.
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Die Woche für das Leben der katholischen und evangelischen Kirche steht im Jahr 2022 unter dem Thema "Mittendrin. Leben mit Demenz".
Ein Thema, das wir unbedingt auch im Podcast aufgreifen mussten.
Viele sind bestimmt schon im Familien- oder Bekanntenkreis mit dem Thema Demenz in Berührung gekommen. Und auch im Betreueralltag ist die Demenz häufig präsent.
Kathrin Kaiser erläutert, was Anhaltspunkte für eine beginnende Demenz sein, welche Hilfsmaßnahmen den Betroffenen helfen und warum Demenz auf gar keinen Fall Anlass für Bevormundung ist.
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Aufbauend auf die vorherige sehr theoretische Folge gibt es hier nun drei konkrete Beispiele für den gelungenen Einsatz von ethischen Besprechungen im Rahmen Rechtlicher Betreuungen.
Kathrin Kaiser ist in unseren SKM Vereinen die "Ethikexpertin", denn sie hat das zum einem studiert, aber auch sehr viel Erfahrung in der Anwendung und der Schulung zu Ethik. Hier berichtet sie ganz praxisnah aus selbst erlebten Beispielen.
Ansprechpartner für die außerklinische bzw. ambulante Ethikberatung: https://www.aem-online.de/index.php?id=157.
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Kennen Sie das: Sie müssen was entscheiden und keine der möglichen Varianten fühlt sich gut an? Das ist ein Dilemma! Wenn es sich dabei um sehr weitreichende Entscheidungen handelt, ist das ein ziemliches blödes Gefühl! Und wenn Sie eine Entscheidung für einen Betreuten treffen müssen, erst recht!
Kathrin Kaiser ist in unseren SKM Vereinen die "Ethikexpertin", denn sie hat das zum einem studiert, aber auch sehr viel Erfahrung in der Anwendung und der Schulung zu Ethik.
Hier noch einige Informationen, auf die wir im Podcast verweisen:
Checkliste für ethische Besprechungen
1. Klärung der Problemstellung
Was ist der Anlass meiner Entscheidungsunsicherheit? Warum fällt es mir schwer?
Was für Fragen stellen sich mir?
Welche Frage macht mir besonders Sorgen?
2. Sammlung von Daten und Fakten
Wer ist alles in der Entscheidung mit involviert, wer und was ist relevant?
Wer sind Kooperationspartner
3. Betrachtung des „Entscheidungskonfliktes/des Entscheidungsproblems“
Worin liegt der konkrete „Konflikt“ weswegen mir die Entscheidung schwer fällt? Warum stellen sich mir die oben erarbeiteten Fragen überhaupt?
Gibt es noch Nebenkonflikte zum eigentlichen?
4. Überlegungen und Abwägungen
Wie ist meine erste Intuition/mein erstes Bauchgefühl?
Welche Werte, Vorstellungen und Kriterien stehen bei mir dahinter?
Welche Vorstellungen, Werte, Prinzipien, Moral kollidieren vielleicht miteinander, dass ein Konflikt entsteht? (z.B. Selbstbestimmung/Autonomie des Betreuten gegen Fürsorge)
Gibt es Werte, Prinzipien, Vorstellungen, welche in dem konkreten Fall höher/wichtiger zu bewerten sind als andere?
5. Handlungsoptionen
Welche Handlungsoptionen gibt es? (hier gilt es kreativ zu sein, Überlegungen zu treffen, die auch vielleicht zuerst als nicht umsetzbar erscheinen. Die Frage der Umsetzbarkeit kommt später)
Welche Auswirkungen haben die unterschiedlichen Optionen auf den Betreuten? Sowohl positiv als auch negativ?
Welche Folgen hätte es, wenn ich eine Handlung nicht mache bzw. mein Nicht-tun?
Wie realistisch ist die Umsetzung der jeweiligen Optionen? Können sie überhaupt umgesetzt werden? Scheitert die Option vielleicht an Rahmenbedingungen, äußeren Grenzen (z.B. durch Gesetze)?
6. Formulierung der Entscheidung
Für welche Option entscheide ich mich?
Was ist für mich für diese Entscheidung ausschlaggebend?
Warum diese Option und nicht andere?
7. Ausblick
Wie können solche Konfliktsituationen zukünftig vermieden werden? z.B. durch Absprache mit Betreuten über bestimmte Situationen, vorherige Festlegungen etc.
(vgl. aus: Ethisch entscheiden im Team, Ulrike Kostka, Anna Maria Riedl)
Ansprechpartner für die außerklinische bzw. ambulante Ethikberatung gefunden werden: https://www.aem-online.de/index.php?id=157.
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Zum jetzigen Zeitpunkt haben Ehegatten ohne Vorsorgevollmacht oder rechtlicher Betreuung keine gegenseitige Vertretungsmacht.
Dies ändert sich zum 1.1.2023 durch den neu hinzugekommenen §1358 BGB, der dann ein Notvertretungsrecht der Ehegatten zeitlich befristet für den Gesundheitsbereich regelt.
Die Rechtsanwältin und ehrenamtliche Mitarbeiterin des Betreuungsvereins SKM Zollern stellt das neue Gesetz vor. Neben Chancen sieht sie auch Risiken und Unklarheiten.
Und am Ende erläutert sie, warum eine Vollmacht weiterhin ein wichtiges Vorsorgeinstrument bleibt.
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Andreas Funk - Geschäftsführer und langjähriger Vereinsbetreuer beim SKM Rastatt erzählt heute über einen Betreuungsfall, den er viele Jahre begleitet hat. Und der nicht mit dem Tod oder mit Unzufriedenheit/ Streit endete, sondern wo nach 20 Jahren ein Betreuerwechsel einfach notwendig war. Ein Fall, der ihn an manchen Stellen viele Nerven gekostet hat, ein Fall, wo an der ein oder anderen Stelle, das soziale Netz versagt hat und ein Fall, der deutlich macht, dass manchmal ein Ende einer Betreuerbezeihung kommt, wo man es gar nicht erwartet hat.
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Pünktlich zum Valentinstag kommt die Sonderfolge. Auch in der rechtlichen Betreuung wird man ab und zu mit der Liebe konfrontiert, denn die gehört ja zum Leben bekanntlich dazu.
Kathrin Kaiser plaudert ein bisschen aus dem Nähkästchen...
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Als Eltern will man nicht drüber nachdenken: Was ist, wenn ich mich selber nicht mehr um meine minderjährigen Kinder kümmern kann.
Aber man sollte sich damit auseinandersetzen und diesen wichtigen Fall absichern.
Wir stellen die Sorgerechstverfügung und die Sorgerechtsvollmacht vor, geben Formulierungshilfen und Tipps.
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