
Sign up to save your podcasts
Or


Thema
Wegepauschalen beim Zusammentreffen von SGB V und SGB XI: Wie du Abrechnungen ambulanter Pflegedienste prüfst und das Sachleistungsbudget deiner Betreuten schützt.
Rechtsgrundlagen
Kernaussage
Treffen Leistungen nach dem SGB V und dem SGB XI in einem Einsatz zusammen, wird die Wegepauschale nur einmal und nur zur Hälfte angesetzt. Das gilt auch bei nachträglich bewilligtem Anspruch und bei gemeinsamer Versorgung mehrerer Personen. Fehler in der Abrechnung mindern das Sachleistungsbudget nach dem SGB XI.
Praxis Tipps
Weiterführend
Campus plus: cp.betroyt.de
Thema
Kernaussage
Praxis Tipps
• Rege bei fehlendem Aufgabenkreis die Übertragung der Vermögenssorge, notfalls im Wege
• Erstatte keine Strafanzeige aus dem Bauch heraus. Ohne Auftrag oder erkennbaren Willen der
• Führe das Gespräch mit dem Angehörigen publikumsorientiert und ohne Fachjargon, mit dem
• Trenne die Vermögen: ein Konto für die Betreute, ein eigenes Konto für den Angehörigen. Nur
• Lege die Wunschbefolgungspflicht sehr exakt aus und halte die Begründung schriftlich fest. Bei
Weiterführend
• Campus plus: cp.betroyt.de
Thema:
Der Rechtspfleger als Ansprechpartner im Betreuungsverfahren: Zuständigkeiten, Kommunikation,
Rechtsgrundlagen:
§ 1849 BGB (Genehmigungspflicht bei Verfügung über Geldleistungen und Rechte auf
Kernaussage:
Rechtspfleger und Betreuer verfolgen im Idealfall dasselbe Ziel im selben Team, mit
Praxis Tipps:
• Prüfe bei jeder Entgegennahme von Geld für die betreute Person gesondert, ob § 1849 BGB eingreift,
• Informiere das Gericht aktiv über größere Vermögensbewegungen; rechtlich handelt es sich dabei
• Nutze das Telefon gezielt, gerade bei Fristproblemen oder vorübergehender Überlastung; ein kurzer
• Verfasse Jahresberichte möglichst frei statt nur Formularfelder anzukreuzen; das erleichtert dem Gericht
• Reagiert dein Rechtspfleger länger als etwa vier Wochen nicht auf ein Genehmigungsverfahren oder
• Bei grundsätzlichen Sachstreitigkeiten, etwa der Forderung nach Originalkontoauszügen, führt das
Weiterführend:
• cp.betroyt.de
Fragen an Jörg Felix können über die betroyt Website eingereicht werden und sollen in einer kommenden
Thema:
Rechtsgrundlagen:
Kernaussage:
Praxis-Tipps:
● Bei getrennten Aufgabenkreisen (Gesundheitssorge/Vermögenssorge) frühzeitig prüfen, ob für den
Weiterführend:
● cp.betroyt.de
Thema:
Rechtsgrundlagen:
Kernaussage:
Praxis Tipps:
Termine für die Beratungseinsätze aktiv im Kalender der Betreuung nachhalten, damit die beiden
Bei Versäumnis eines Termins drohen Kürzungen auf die Hälfte des Pflegegeldes bis zum vollständigen
Beratungseinsatz und medizinische Dienstbegutachtung zur Pflegegradfeststellung klar unterscheiden,
Der erste Termin muss persönlich in der Wohnung erfolgen, weitere Termine können bis zum 31. März
Bei reiner Pflegesachleistung oder Kombileistung besteht keine Nachweispflicht, die Regelung betrifft
Die freiwillige, kostenfreie Beratung im vierteljährlichen Rhythmus als zusätzliche Sicherheit für die
Weiterführend:
Thema
Mutmaßlicher Wille ohne Patientenverfügung und die Rolle des Ethikkonsils, Umgang mit Geschenken von
Rechtsgrundlagen
§ 1818 Abs. 4 BGB (Betreuung durch die Betreuungsbehörde, wenn keine natürliche Person oder kein
Kernaussage
Ohne schriftliche Patientenverfügung ersetzt eine sorgfältige, mehrquellige Ermittlung des mutmaßlichen
Praxis Tipps
• Bei fehlender Patientenverfügung mehrere unabhängige Quellen (Angehörige, behandelnde Ärzte, weitere
• Bei Unsicherheit über den mutmaßlichen Willen das Betreuungsgericht einschalten oder ein Ethikkonsil im
• Geschenke und Gefälligkeiten von Betreuten grundsätzlich ablehnen, um Abhängigkeiten und spätere
• Bei Wunsch nach Betreuerwechsel zwischen einem ernsthaften, nachhaltigen Wunsch
• Das Argument „es findet sich niemand“ gegenüber der Betreuungsbehörde nicht unwidersprochen
• Eine eigene Entlassung nach § 1868 Abs. 4 BGB sorgfältig dokumentieren, da „Unzumutbarkeit“ ein
Weiterführend
• betroyt campus plus: cp.betroyt.de
Thema:
Rechtsgrundlagen:
In dieser Folge werden keine konkreten Gesetzesnormen zitiert oder ausgelegt. Im Mittelpunkt steht die praktische Zusammenarbeit mit der Betreuungsbehörde bei der Bezirkserweiterung sowie das Aufgabenverständnis des rechtlichen Betreuers gegenüber Dritten.
Kernaussage:
Praxis Tipps:
Weiterführend:
betroyt campus plus: cp.betroyt.de
Thema
Auftakt des neuen Formats „Lippoth vs. Winter“ mit Vorstellung von Rechtsanwalt Jochen Winter, einem Fall von Vorsorgevollmachtsmissbrauch sowie zwei Praxisfragen zur Beförderung Betreuter und zur Hausarztsuche nach Klinikentlassung.
Rechtsgrundlagen
Vorsorgevollmacht und Verbot des Insichgeschäfts, § 181 BGB; Kontrollbetreuung; Grundbuchwiderspruch; Personenbeförderungsgesetz (PBefG) bei gewerblicher Personenbeförderung; Eingliederungshilfe nach dem SGB IX; Entlassmanagement nach § 39 Abs. 1a SGB V.
Kernaussage
Rechtliche Zuständigkeit, insbesondere im Bereich der Anschlussversorgung und bei der Nutzung privater Ressourcen des Betreuers, muss von tatsächlicher Handlungsnotwendigkeit im Einzelfall unterschieden werden, ohne dass dabei die Sorgfaltspflicht des Betreuers aus dem Blick gerät.
Praxis-Tipps
Weiterführend
betroyt campus plus (cp.betroyt.de)
betroyt campus plus: cp.betroyt.de
Mentorenprogramm Startrampe: startrampe.betroyt.de
Podcast Archiv: betroyt.de/podcast
betroyt campus plus: cp.betroyt.de
Mentorenprogramm Startrampe: startrampe.betroyt.de
täglicher Impuls: betroyt_wissen
Podcast Archiv: betroyt.de/podcast
Space Taxi : Taxi.betroyt.de
From the publisher's feed

85 Listeners

186 Listeners

13 Listeners

51 Listeners

247 Listeners

42 Listeners

53 Listeners

42 Listeners

4 Listeners

9 Listeners

0 Listeners

313 Listeners

31 Listeners

7 Listeners

143 Listeners