Angst im Blick - Der Podcast über soziale Angst, Selbstzweifel und den Mut, du selbst zu sein.

Angst im Blick - Der Podcast über soziale Angst, Selbstzweifel und den Mut, du selbst zu sein.

By Mr. Solar PlexusHealth & FitnessMental Health
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Angst im Blick - Der Podcast über soziale Angst, Selbstzweifel und den Mut, du selbst zu sein. episodes

  • Wenn Ostern Stress auslöst (Ostern im Kopf-10)
    Highlights der Folge
    •  🧠 Wenn das Gehirn zur Bedrohungsmaschine wird
      Wie Vorstellungskraft soziale Angst verstärken kann 
    •  👀 „Alle schauen mich an“ – die Angst vor Bewertung
      Typische Gedanken und innere Prozesse bei sozialer Angst 
    •  🎭 Feiertage als soziale Bühne
      Warum gerade Ostern für Betroffene besonders herausfordernd ist 
    •  🌍 500+ Phobien – und doch ist soziale Angst eine der häufigsten
      Einordnung in die Vielfalt menschlicher Ängste 
    •  ⚖️ Grenzen setzen = Selbstfürsorge
      Warum „Nein sagen“ ein wichtiger therapeutischer Schritt ist 
    •  🌱 Teilnahme ohne Druck
      Wie kleine Entscheidungen Entlastung bringen können 
    Literatur zur Vertiefung
    Grundlagen soziale Angst & Angststörungen
    • Heimberg, R. G. & Becker, R. E. – Cognitive-Behavioral Group Therapy for Social Phobia, S. 15–42 
    • Clark, D. M. & Wells, A. – A Cognitive Model of Social Phobia, S. 69–93 
    • Hofmann, S. G. – Social Anxiety Disorder: Nature and Treatment, S. 23–78 
    Angst, Gehirn & Evolution
    • LeDoux, J. – The Emotional Brain, S. 101–140 
    • Sapolsky, R. M. – Why Zebras Don’t Get Ulcers, S. 55–89 
    Kognitive Prozesse & Grübeln
    • Beck, A. T. – Cognitive Therapy and the Emotional Disorders, S. 3–35 
    • Wells, A. – Metacognitive Therapy for Anxiety and Depression, S. 45–70 
    Diagnostik & Klassifikation
    • American Psychiatric Association – DSM-5, S. 202–208 (Soziale Angststörung) 
    • World Health Organization – ICD-11, Abschnitt 6B04 
    HinweisDieser Podcast dient der Information und psychoedukativen Aufklärung und ersetzt keine psychotherapeutische oder medizinische Behandlung.Wenn du dich in den beschriebenen Symptomen wiedererkennst und unter anhaltender Angst, Vermeidung oder starkem Leidensdruck leidest, wende dich bitte an einen qualifizierten Psychotherapeutin, Psychologin oder Ärzt*in.Psychische Gesundheit ist individuell – und professionelle Unterstützung kann ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Lebensqualität sein.
    9 min
  • „Mit Herzklopfen zur Fleischsegnung – und plötzlich war alles anders“ (Ostern im Kopf - Special Edition)
    Bist du bereit für den Realitätscheck?Du hast gerade Lukas auf seinem Weg durch Unsicherheit, Kopfkino und kleine mutige Schritte begleitet.
    Aber jetzt wird’s spannend: Wie viel von seiner Geschichte – und den psychologischen Learnings – ist wirklich hängen geblieben?Dieses Quiz ist mehr als nur ein Gedächtnistest:
    👉 Es zeigt dir, ob du die Mechanismen sozialer Angst erkannt hast
    👉 Und ob du die kleinen, aber entscheidenden Veränderungen verstanden hast, die alles verändern könnenAlso sei ehrlich zu dir selbst…
     😏 Warst du wirklich aufmerksam – oder warst du kurz im eigenen Kopfkino unterwegs?Los geht’s 👇

    🧠 Quiz zur Folge: Wie gut hast du aufgepasst?
    1. Wo spielt die Geschichte hauptsächlich?
    A) In Wien
    B) In Kärnten
    C) In Tirol
    2. Was hat Lukas im Korb dabei?
    A) Obst und Gemüse
    B) Süßigkeiten
    C) Schinken, Eier und Reindling
    3. Was denkt Lukas zu Beginn der Geschichte?
    A) „Ich freue mich auf das Essen“
    B) „Alle schauen mich an“
    C) „Ich kenne hier jeden“
    4. Was erklärt Anna über die Fleischweihe?
    A) Dass sie nur für Kinder ist
    B) Dass sie eigentlich Fleischsegnung heißt
    C) Dass sie nur am Sonntag stattfindet
    5. Welche Strategie hilft Lukas im Verlauf der Geschichte?
    A) Weglaufen
    B) Sich komplett zurückziehen
    C) Aufmerksamkeit nach außen lenken
    6. Was passiert nach der Segnung?
    A) Alle gehen sofort nach Hause
    B) Lukas bleibt alleine
    C) Sie essen gemeinsam und kommen ins Gespräch
    7. Was erkennt Lukas am Ende?
    A) Dass er nie wieder hingehen will
    B) Dass seine Angst immer recht hat
    C) Dass seine Angst nicht der Realität entspricht

    Lösungen
    1. B) Kärnten 
    2. C) Schinken, Eier und Reindling 
    3. B) „Alle schauen mich an“ 
    4. B) Dass sie eigentlich Fleischsegnung heißt 
    5. C) Aufmerksamkeit nach außen lenken 
    6. C) Sie essen gemeinsam und kommen ins Gespräch 
    7. C) Dass seine Angst nicht der Realität entspricht 

    Hinweis zum InhaltDiese Podcastfolge dient der psychologischen Aufklärung und Inspiration im Umgang mit sozialer Angst.
    Sie ersetzt keine professionelle Diagnostik oder Therapie durch ausgebildete Fachpersonen wie klinische Psycholog:innen oder Psychotherapeut:innen.Wenn du merkst, dass dich soziale Angst stark im Alltag einschränkt, kann es hilfreich sein, professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen.💬 Du bist nicht allein – und Veränderung ist möglich.
    6 min
  • „Oster-Special: Soziale Angst loslassen mit dieser 7-Minuten-Meditation (Ostern im Kopf-9)
    HinweisDieser Podcast dient der Information und Selbstreflexion.
    Er ersetzt keine psychologische oder psychotherapeutische Behandlung.Wenn soziale Angst dein Leben stark beeinträchtigt, kann professionelle Unterstützung hilfreich sein.
     🌸 Test deine innere Ruhe! 🌸
    Ostern steht vor der Tür – und soziale Situationen können uns manchmal richtig stressen. Finde heraus, wie gut du die Tipps aus unserer geführten Meditation für mehr innere Sicherheit schon verinnerlicht hast!

    Podcast-Quiz: Innere Sicherheit in sozialen Situationen

    1. Warum können soziale Situationen gerade zu Ostern für manche Menschen stressig sein?
    A) Weil Ostern immer sehr laut ist
    B) Wegen gesellschaftlicher Erwartungen und Zusammenkünfte
    C) Weil es viel Schokolade gibt

    2. Was ist der Hauptzweck der geführten Meditation in dieser Folge?
    A) Um besser einzuschlafen
    B) Um innere Sicherheit in sozialen Situationen zu stärken
    C) Um Ostereier schneller zu suchen

    3. Welche Technik wird in der Meditation besonders betont?
    A) Atemübungen
    B) Visualisierung von sicheren Räumen
    C) Körperliche Fitnessübungen

    4. Wie lange dauert die geführte Meditation ungefähr?
    A) 1 Minute
    B) 5–10 Minuten
    C) 30 Minuten

    5. Welche Emotionen sollen durch die Meditation positiv beeinflusst werden?
    A) Freude und Aufregung
    B) Unsicherheit und Angst
    C) Langeweile

    6. Was ist ein kleiner Tipp aus der Folge für den Alltag außerhalb der Meditation?
    A) Immer Musik laut hören
    B) Kurze Pausen nehmen und bewusst atmen
    C) Sozialen Kontakt vermeiden

    7. Warum wird die Osterzeit als besonderer Kontext in der Meditation gewählt?
    A) Weil Ostern ein Symbol für Neubeginn und Sicherheit sein kann
    B) Weil alle Menschen entspannter sind
    C) Weil es eine religiöse Meditation ist

    📝 Lösungen:1 → B
     2 → B
     3 → A & B (beides wird eingesetzt)
     4 → B
     5 → B
     6 → B
     7 → A
    Quelle/Inspiration
    Daniel Kahneman
    Kahneman, D. (2011). Thinking, Fast and Slow. New York: Farrar, Straus and Giroux.
    (S. 19–105 – Kognitive Verzerrungen und intuitive Urteile)Leon Festinger
    Festinger, L. (1954). A Theory of Social Comparison Processes.
    Human Relations, 7, 117–140.Thomas Gilovich
    Gilovich, T., Medvec, V., & Savitsky, K. (2000).
    The Spotlight Effect in Social Judgment.
    Journal of Personality and Social Psychology, 78(2), 211–222.Kristin Neff
    Neff, K. (2011). Self-Compassion: The Proven Power of Being Kind to Yourself.
    New York: HarperCollins.Mark R. Leary
    Leary, M. R. (1983).
    A Brief Version of the Fear of Negative Evaluation Scale.
    Personality and Social Psychology Bulletin.Roy Baumeister
    Baumeister, R. F., & Leary, M. R. (1995).
    The Need to Belong: Desire for Interpersonal Attachments.
    Psychological Bulletin.Peter A. Levine
    Levine, P. (2010). In an Unspoken Voice: How the Body Releases Trauma.
    Berkeley: North Atlantic Books.Paul Ekman
    Ekman, P. (2003). Emotions Revealed.
    New York: Times Books.
    9 min
  • „Zwischen Menschenmengen und innerer Ruhe während der Osterzeit" (Ostern im Kopf-8)
    🌟 Highlights der Folge
    • Warum öffentliche Verkehrsmittel soziale Angst verstärken
    • Die Rolle von Kontrollverlust, Enge und Bewertung durch andere
    • Typische Gedanken und körperliche Reaktionen bei Stress unterwegs
    • Wann Vermeidung hilft – und wann sie Angst verstärkt
    • Konkrete Strategien für mehr Ruhe:
       Atemtechniken, Aufmerksamkeitslenkung, Umgang mit belastenden Gedanken
    • Eine geführte Meditation für unterwegs
    • Eine therapeutische Beispielgeschichte (Anna) als Mutmacher
    • Perspektivwechsel: Reisen als Chance für Selbstwirksamkeit
    🧠 Quiz zur Podcast-Folge

    ❓ 1. Warum verstärken öffentliche Verkehrsmittel soziale Angst häufig?A) Wegen der Geschwindigkeit
    B) Wegen Kontrollverlust, Nähe und fehlender Rückzugsmöglichkeiten
    C) Wegen der Sitzplätze
    D) Wegen der Tickets

    👉 Richtige Antwort: B

    ❓ 2. Was passiert im Körper bei sozialer Angst?A) Verdauung wird aktiviert
    B) Schlafmodus wird aktiviert
    C) Fight-or-Flight-Reaktion wird ausgelöst
    D) Nichts
    👉 Richtige Antwort: C
    ❓ 3. Was ist ein typischer Gedanke bei sozialer Angst?A) „Ich bin entspannt“
    B) „Alle achten auf sich selbst“
    C) „Alle sehen meine Nervosität“
    D) „Das ist egal“
    👉 Richtige Antwort: C
    ❓ 4. Warum kann Vermeidung langfristig problematisch sein?A) Sie kostet Geld
    B) Sie verstärkt die Angst im Gehirn
    C) Sie ist unbequem
    D) Sie ist zu kompliziert
    👉 Richtige Antwort: B
    ❓ 5. Welche Atemtechnik hilft zur Beruhigung?A) 2 Sekunden ein, 2 Sekunden aus
    B) 4 Sekunden ein, 6 Sekunden aus
    C) Schnell ein- und ausatmen
    D) Luft anhalten
    👉 Richtige Antwort: B
    ❓ 6. Was hilft, den Fokus von der Angst wegzulenken?A) Grübeln
    B) Beobachten der Umgebung
    C) Vermeidung
    D) Schlafen
    👉 Richtige Antwort: B
    ❓ 7. Was ist ein „Sicherheitsanker“?A) Ein Sitzplatz am Fenster
    B) Ein Gegenstand oder Ritual, das Sicherheit vermittelt
    C) Eine Fahrkarte
    D) Ein Zugbegleiter
    👉 Richtige Antwort: B
    ❓ 8. Was ist das Ziel der Meditation im Podcast?A) Ablenkung
    B) Kontrolle anderer Menschen
    C) Innere Stabilisierung und Selbstberuhigung
    D) Einschlafen👉 Richtige Antwort: C
    ❓ 9. Was zeigt die Geschichte von Anna?A) Dass Angst vermieden werden sollte
    B) Dass Angst verschwindet, wenn man wartet
    C) Dass Handeln trotz Angst möglich ist
    D) Dass Reisen gefährlich ist
    👉 Richtige Antwort: C
    ❓ 10. Was ist eine hilfreiche Grundhaltung?A) „Ich muss perfekt funktionieren“
    B) „Ich darf Angst haben und trotzdem handeln“
    C) „Ich darf nie reisen“
    D) „Andere sind wichtiger als ich“
    👉 Richtige Antwort: B
    HinweisDieser Podcast dient der psychoedukativen Information und ersetzt keine psychotherapeutische oder medizinische Behandlung.
    Wenn du unter starker sozialer Angst oder Panikattacken leidest, wende dich bitte an eine qualifizierte Fachperson (Psychologin, Psychotherapeutin oder Ärzt*in).In akuten Belastungssituationen kann es hilfreich sein, sich an lokale Beratungsstellen oder Notfallkontakte zu wenden.
    Literatur
    Grundlagen soziale Angst & Angststörungen:
    • Clark, D. M., & Wells, A. (1995). A cognitive model of social phobia. In: Heimberg et al. (Hrsg.), Social Phobia: Diagnosis, Assessment, and Treatment (S. 69–93).
    • Rapee, R. M., & Heimberg, R. G. (1997). A cognitive-behavioral model of anxiety in social phobia. Behaviour Research and Therapy, 35(8), 741–756.
    • Leary, M. R. (1983). Social anxiousness: The construct and its measurement. Journal of Personality Assessment, 47(1), 66–75.
    Kognitive Verhaltenstherapie & Angstbewältigung:
    • Beck, A. T. (1976). Cognitive Therapy and the Emotional Disorders. International Universities Press.
    • Hofmann, S. G. (2007). Cognitive factors that maintain social anxiety disorder. Journal of Anxiety Disorders, 21(1), 1–11.
    Vermeidung & Exposition:
    • Craske, M. G., et al. (2014). Maximizing exposure therapy: An inhibitory learning approach. Behaviour Research and Therapy, 58, 10–23.
    Physiologie & Stressreaktionen:
    • Cannon, W. B. (1932). The Wisdom of the Body. Norton.
    • Porges, S. W. (2011). The Polyvagal Theory. Norton.
    Achtsamkeit & Meditation:
    • Kabat-Zinn, J. (1990). Full Catastrophe Living (S. 267–310).
    • Hofmann, S. G., Sawyer, A. T., Witt, A. A., & Oh, D. (2010). The effect of mindfulness-based therapy on anxiety and depression: A meta-analytic review. Journal of Consulting and Clinical Psychology, 78(2), 169–183.
    10 min
  • 12 wirksame Übungen gegen soziale Angst (Ostern im Kopf-7)
     Literatur
    Daniel Kahneman
    Kahneman, D. (2011). Thinking, Fast and Slow. New York: Farrar, Straus and Giroux.
    (S. 19–105 – Kognitive Verzerrungen und intuitive Urteile)Leon Festinger
    Festinger, L. (1954). A Theory of Social Comparison Processes.
    Human Relations, 7, 117–140.Thomas Gilovich
    Gilovich, T., Medvec, V., & Savitsky, K. (2000).
    The Spotlight Effect in Social Judgment.
    Journal of Personality and Social Psychology, 78(2), 211–222.Kristin Neff
    Neff, K. (2011). Self-Compassion: The Proven Power of Being Kind to Yourself.
    New York: HarperCollins.Mark R. Leary
    Leary, M. R. (1983).
    A Brief Version of the Fear of Negative Evaluation Scale.
    Personality and Social Psychology Bulletin.Roy Baumeister
    Baumeister, R. F., & Leary, M. R. (1995).
    The Need to Belong: Desire for Interpersonal Attachments.
    Psychological Bulletin.Peter A. Levine
    Levine, P. (2010). In an Unspoken Voice: How the Body Releases Trauma.
    Berkeley: North Atlantic Books.Paul Ekman
    Ekman, P. (2003). Emotions Revealed.
    New York: Times Books.
    HinweisDieser Podcast dient der Information und Selbstreflexion.
    Er ersetzt keine psychologische oder psychotherapeutische Behandlung.Wenn soziale Angst dein Leben stark beeinträchtigt, kann professionelle Unterstützung hilfreich sein.
    11 min
  • People-Pleasing und die Angst, andere zu enttäuschen (Ostern im Kopf-6)
    Literatur
    Daniel Kahneman
    Kahneman, D. (2011). Thinking, Fast and Slow. New York: Farrar, Straus and Giroux.
    (S. 19–105 – Kognitive Verzerrungen und intuitive Urteile)Leon Festinger
    Festinger, L. (1954). A Theory of Social Comparison Processes.
    Human Relations, 7, 117–140.Thomas Gilovich
    Gilovich, T., Medvec, V., & Savitsky, K. (2000).
    The Spotlight Effect in Social Judgment.
    Journal of Personality and Social Psychology, 78(2), 211–222.Kristin Neff
    Neff, K. (2011). Self-Compassion: The Proven Power of Being Kind to Yourself.
    New York: HarperCollins.Mark R. Leary
    Leary, M. R. (1983).
    A Brief Version of the Fear of Negative Evaluation Scale.
    Personality and Social Psychology Bulletin.Roy Baumeister
    Baumeister, R. F., & Leary, M. R. (1995).
    The Need to Belong: Desire for Interpersonal Attachments.
    Psychological Bulletin.Peter A. Levine
    Levine, P. (2010). In an Unspoken Voice: How the Body Releases Trauma.
    Berkeley: North Atlantic Books.Paul Ekman
    Ekman, P. (2003). Emotions Revealed.
    New York: Times Books.
    HinweisDieser Podcast dient der Information und Selbstreflexion.
    Er ersetzt keine psychologische oder psychotherapeutische Behandlung.Wenn soziale Angst dein Leben stark beeinträchtigt, kann professionelle Unterstützung hilfreich sein.
    9 min
  • Die Psychologie kritischer Fragen auf Familienfeiern (Ostern im Kopf-5)
    Literatur
    Daniel Kahneman
    Kahneman, D. (2011). Thinking, Fast and Slow. New York: Farrar, Straus and Giroux.
    (S. 19–105 – Kognitive Verzerrungen und intuitive Urteile)Leon Festinger
    Festinger, L. (1954). A Theory of Social Comparison Processes.
    Human Relations, 7, 117–140.Thomas Gilovich
    Gilovich, T., Medvec, V., & Savitsky, K. (2000).
    The Spotlight Effect in Social Judgment.
    Journal of Personality and Social Psychology, 78(2), 211–222.Kristin Neff
    Neff, K. (2011). Self-Compassion: The Proven Power of Being Kind to Yourself.
    New York: HarperCollins.Mark R. Leary
    Leary, M. R. (1983).
    A Brief Version of the Fear of Negative Evaluation Scale.
    Personality and Social Psychology Bulletin.Roy Baumeister
    Baumeister, R. F., & Leary, M. R. (1995).
    The Need to Belong: Desire for Interpersonal Attachments.
    Psychological Bulletin.Peter A. Levine
    Levine, P. (2010). In an Unspoken Voice: How the Body Releases Trauma.
    Berkeley: North Atlantic Books.Paul Ekman
    Ekman, P. (2003). Emotions Revealed.
    New York: Times Books.
    HinweisDieser Podcast dient der Information und Selbstreflexion.
    Er ersetzt keine psychologische oder psychotherapeutische Behandlung.Wenn soziale Angst dein Leben stark beeinträchtigt, kann professionelle Unterstützung hilfreich sein.
    10 min
  • Warum wir glauben, dass alle uns zu Ostern beobachten (Ostern im Kopf-4)
    Literatur
    Daniel Kahneman
    Kahneman, D. (2011). Thinking, Fast and Slow. New York: Farrar, Straus and Giroux.
    (S. 19–105 – Kognitive Verzerrungen und intuitive Urteile)Leon Festinger
    Festinger, L. (1954). A Theory of Social Comparison Processes.
    Human Relations, 7, 117–140.Thomas Gilovich
    Gilovich, T., Medvec, V., & Savitsky, K. (2000).
    The Spotlight Effect in Social Judgment.
    Journal of Personality and Social Psychology, 78(2), 211–222.Kristin Neff
    Neff, K. (2011). Self-Compassion: The Proven Power of Being Kind to Yourself.
    New York: HarperCollins.Mark R. Leary
    Leary, M. R. (1983).
    A Brief Version of the Fear of Negative Evaluation Scale.
    Personality and Social Psychology Bulletin.Roy Baumeister
    Baumeister, R. F., & Leary, M. R. (1995).
    The Need to Belong: Desire for Interpersonal Attachments.
    Psychological Bulletin.Peter A. Levine
    Levine, P. (2010). In an Unspoken Voice: How the Body Releases Trauma.
    Berkeley: North Atlantic Books.Paul Ekman
    Ekman, P. (2003). Emotions Revealed.
    New York: Times Books.
    HinweisDieser Podcast dient der Information und Selbstreflexion.
    Er ersetzt keine psychologische oder psychotherapeutische Behandlung.Wenn soziale Angst dein Leben stark beeinträchtigt, kann professionelle Unterstützung hilfreich sein.
    10 min
  • Der 7-Schritte-Meisterplan für entspanntere Feiertage zu Ostern (Ostern im Kopf-3)
    Literatur
    Daniel Kahneman
    Kahneman, D. (2011). Thinking, Fast and Slow. New York: Farrar, Straus and Giroux.
    (S. 19–105 – Kognitive Verzerrungen und intuitive Urteile)Leon Festinger
    Festinger, L. (1954). A Theory of Social Comparison Processes.
    Human Relations, 7, 117–140.Thomas Gilovich
    Gilovich, T., Medvec, V., & Savitsky, K. (2000).
    The Spotlight Effect in Social Judgment.
    Journal of Personality and Social Psychology, 78(2), 211–222.Kristin Neff
    Neff, K. (2011). Self-Compassion: The Proven Power of Being Kind to Yourself.
    New York: HarperCollins.Mark R. Leary
    Leary, M. R. (1983).
    A Brief Version of the Fear of Negative Evaluation Scale.
    Personality and Social Psychology Bulletin.Roy Baumeister
    Baumeister, R. F., & Leary, M. R. (1995).
    The Need to Belong: Desire for Interpersonal Attachments.
    Psychological Bulletin.Peter A. Levine
    Levine, P. (2010). In an Unspoken Voice: How the Body Releases Trauma.
    Berkeley: North Atlantic Books.Paul Ekman
    Ekman, P. (2003). Emotions Revealed.
    New York: Times Books.
    HinweisDieser Podcast dient der Information und Selbstreflexion.
    Er ersetzt keine psychologische oder psychotherapeutische Behandlung.Wenn soziale Angst dein Leben stark beeinträchtigt, kann professionelle Unterstützung hilfreich sein.
    10 min
  • Angstfrei navigieren zu Ostern (Ostern im Kopf-2)
    Literatur
    Daniel Kahneman
    Kahneman, D. (2011). Thinking, Fast and Slow. New York: Farrar, Straus and Giroux.
    (S. 19–105 – Kognitive Verzerrungen und intuitive Urteile)Leon Festinger
    Festinger, L. (1954). A Theory of Social Comparison Processes.
    Human Relations, 7, 117–140.Thomas Gilovich
    Gilovich, T., Medvec, V., & Savitsky, K. (2000).
    The Spotlight Effect in Social Judgment.
    Journal of Personality and Social Psychology, 78(2), 211–222.Kristin Neff
    Neff, K. (2011). Self-Compassion: The Proven Power of Being Kind to Yourself.
    New York: HarperCollins.Mark R. Leary
    Leary, M. R. (1983).
    A Brief Version of the Fear of Negative Evaluation Scale.
    Personality and Social Psychology Bulletin.Roy Baumeister
    Baumeister, R. F., & Leary, M. R. (1995).
    The Need to Belong: Desire for Interpersonal Attachments.
    Psychological Bulletin.Peter A. Levine
    Levine, P. (2010). In an Unspoken Voice: How the Body Releases Trauma.
    Berkeley: North Atlantic Books.Paul Ekman
    Ekman, P. (2003). Emotions Revealed.
    New York: Times Books.
    HinweisDieser Podcast dient der Information und Selbstreflexion.
    Er ersetzt keine psychologische oder psychotherapeutische Behandlung.Wenn soziale Angst dein Leben stark beeinträchtigt, kann professionelle Unterstützung hilfreich sein.
    11 min

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Was, wenn deine Angst dir Geschichten erzählt, die gar nicht stimmen?Dieser Psychologie-Podcast dreht sich um soziale Angst, Selbstzweifel, Grübeln und die Ängste des Alltags.Mit kurzen Geschichten, psychologischem Wissen und praktischen Übungen erfährst du, warum dein Kopf manchmal zum schlimmsten Kritiker wird – und wie du ihm nicht mehr alles glauben musst.🎙️ Weniger Kopfkino. Mehr Leben.