Anleitung zum Glücklich-Sein
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Anleitung zum Glücklich-Sein episodes

  • Erfolgreich = Lust am Spiel > die Angst vor Verlieren (Impuls #72)

    Wir wollen gewinnen, wir wollen Erfolg.

    Es gibt 2 Ebenen von Gewinn.

    Die erste ist das Objektive, d.h. das von außen sichtbare z.B. dass ich mehr Tore als der Gegner schieße oder viel Geld verdiene.

    Das zweite Gewinnen ist das Subjektive d.h. von innen empfundene. Ich gewinne, wenn ich die Arbeit, die Aufgabe, das Spiel wegen des Spielens an-sich mache. Bereits das Handeln ist genug. Scheitern ist kein Drama. Erfolg ist nur ein I-Tüpfelchen.

    Das objektive Gewinnen kann nicht jeder - denn es muss immer einen Verlierer geben (es können nicht beide mehr Tore erzielen)

    Diese zweite Ebene kann ich entscheiden. Sie hängt von meiner Perspektive auf das Scheitern, den Erfolg und generell das Leben ab. Und ob diese für oder gegen das subjektive Gewinnen steht, kann ich beeinflussen.

    Schreibe mir gerne: [email protected]

    15 min
  • Man will nicht dein Bestes, sondern deine Bindung (Impuls #71)

    Die Außenwelt will deine Aufmerksamkeit.

    Werbung, Medien, deine Arbeitskollegen, deine Freunde - alles möchte deine Aufmerksamkeit, deine Bindung.

    Medien oder auch andere Menschen haben ihren eigenen Frame.

    Und diesen wollen sie dir überstülpen.

    Du kannst diesen Frame übernehmen, oder Du fragst Dich "was will ich gerade?, habe ich eine andere Meinung?"

    Die Außenwelt kann nicht wissen, was Du willst - was dein Bestes ist.

    Sie gibt nur Einladungen und will dich in ihren Bann ziehen.

    Die Entscheidung, ob du folgst, liegt in Dir.

    Schreibe mir gerne: [email protected]

    10 min
  • Ich habe nichts erreicht und bin dennoch zufrieden (Impuls #70)

    Schuldgefühle, Ärger werden oft als Motivator gesehen.

    Heißt das umgekehrt: Wenn ich zufrieden bin, dann bin ich lustlos und passiv?

    Nein - eher das Gegenteil.

    In Zufriedenheit bin ich neugierig, schaue nach interessanten Dingen, habe Verbindung zu meiner Wahrheit und Lust sie zu äußern.

    Zufriedenheit ist eine Quelle der Motivation und des Handlungswillens.

    Wir können auch aus Angst vor Verpassen oder aus dem Zwang nach fremden Meinungen handeln.

    Doch dann ist der Blick für unsere Wahrheit oft verschleiert - wir handeln dann mehr nach dem, wie andere uns sehen könnten und sind gehemmt.

    Dadurch ist Kreativität blockiert und somit ist in der Angst oder dem Ärger das blockiert, was uns am ehesten zu den gewünschten Zielen bringen würde.

    Zufriedenheit ist kein Ziel, dass wir erreichen.

    Sie ist etwas, dass wir nur in uns erkennen müssen.

    Und sie braucht keine positiven Emotionen.

    Schreibe mir gerne: [email protected]

    17 min
  • Alltag in Leichtigkeit und Effizienz (Impuls #69)

    Aufgaben in Leichtigkeit lösen.

    Leichtigkeit und Effizienz gehen Hand in Hand.

    Schritt 1: Entscheide dich für eine Aufgabe - sie ist konkret beschreibbar

    Schritt 2: Setze dir ein Zeitfenster (am besten geringer, als du vermutest, wie lange es dauern dürfte) und stelle den Timer. Wichtig: dein Anspruch ist nicht, dass die Lösung kommt, sondern dass du einfach probierst und alles gibst in diesem Mini-Game.

    Wenn Du es nicht geschafft hast (oder sogar Überforderung fühlst), dann lasse von der Aufgabe ab und kümmere dich um anderes. Kehre zur Aufgabe irgendwann wieder für ein Zeitfenster zurück und starte hier auch wieder ohne Anspruch und nur im Probieren.

    Oft wird die Lösung durch die Wartezeit schnell kommen.

    17 min
  • Angst, Nervosität in Leichtigkeit erleben? (Impuls #68)

    Zum erwähnten Bild: https://photos.app.goo.gl/2KpxmayXPr2YvgGB7

    Nur weil wir etwas ernst nehmen oder es uns wichtig ist, Anspannung oder sogar Angst spüren, muss uns dies nicht runterziehen.

    Ernst-nehmen, Nervosität kann da sein - doch wir können es in Leichtigkeit erleben.

    Die Leichtigkeit ist der Hintergrund, die Bühne, die Leinwand.

    Und die Emotion ist das, was darauf stattfindet.

    Wie können wir praktisch Leichtigkeit kultivieren?

    Stelle dir die Frage "wie wäre es, wenn ich gerade in Leichtigkeit wäre?" Damit gibst Du deinem Hirn die Option, dass Du auch jetzt gerade so sein könntest (egal in welcher Situation) und dein Hirn wird Wege suchen, diese Frage zu beantworten.

    Ein weiterer Weg:

    Durch Stille d.h. regelmäßig im Alltag in Stille begeben und nur beobachten was an Gedanken, Sinneseindrücken geschieht.

    Schreibe mir gerne: [email protected] :)

    12 min
  • Gedanken laut ausreden - ein Weg zum Ende des Gedankenkarussels (Impuls #67)

    Jetzt Impulse auch als E-Mail Newsletter: https://sanity.aweb.page/discover-weekly-benefits

    Laut Ausreden ist ein Kanal. (schreiben übrigens auch)

    Dein Hirn wird gezwungen sich für Worte und Satzbau zu entscheiden, wodurch das wilde Hin- und Herspringen von imaginären Bildern verringert wird.

    Wenn Gedanken hin- und herwandern und du dich darin verlierst, dann ist es das laute Aussprechen, welches die Gedanken nach außen holt und sie mehr auf eine Augenhöhe bringt.

    Was du aussprechen kannst ist schon weniger "gefährlich" oder dominant - es wird handhabbar.

    Beim lauten Aussprechen kannst du nicht zeitgleich in imaginären Szenarien mitgerissen sein, da ein Teil sich auf das Reden konzentriert.

    14 min
  • Das Interesse am Leben wieder erwecken (Impuls #66)

    Video-Empfehlung: https://youtu.be/35JTDzEtBHQ?is=SnSihfAls4fuZMWG

    Jetzt Impulse auch als E-Mail Newsletter: https://sanity.aweb.page/discover-weekly-benefits

    Der Alltag wirkt oft oberflächlich.

    Das tut er nicht, weil er nichts bietet.

    Sondern weil unsere Wahrnehmung unscharf geworden ist.

    Sie ist unscharf geworden, weil wir die Dinge nicht mehr voll wahrnehmen, sondern nur das sehen, was unseren Vorurteilen entspricht.

    Außerdem neigen wir durch die heutige Reizflut in ein Hin- und Herwechseln unserer Aufmerksamkeit. Dadurch geht tiefe Auseinandersetzung mit dem Jetzt verloren.

    Was besonders leidet: unser Charisma.

    Denn die Kommunikation mit anderen Menschen gelingt besonders dann, wenn Du dich aufrichtig für dein Gegenüber interessierst. Und dafür braucht es innere Ruhe und die Entscheidung anderes auszublenden.

    Wie schärfen wir die Wahrnehmung?

    Durch Stille.

    13 min
  • Nur 10 Minuten pro Tag für ein besseres Leben? (Impuls #65)

    Feedback etc. gerne unter: [email protected]

    Besseres Leben - Was heißt das?

    es heißt keine anderen Umstände, sondern eine andere Art der Erfahrung in den Umständen.

    Durch Eingehen in Stille wird sich diese Art verändern.

    Denn in Stille wirst Du realisieren: Gedanken und Emotionen sind Vorschläge - du musst weder folgen noch bekämpfen.

    Und du bekommst das Gefühl wieder: "Das Leben und der Alltag sind genug, so wie sie sind" (auch ohne Erfolg, Medienflut etc.)

    Stille heißt nur zu Sitzen und auf eine Wand zu schauen.

    Allein - Sein.

    10 Minuten können bereits ausreichen...

    Feedback etc. gerne unter: [email protected]

    15 min
  • Enttäuschung ist nichts negatives, sondern ein Abgleich von Gedanke und Realität (Impuls #64)

    Feedback etc.? Schreibe mir gerne: [email protected] :)

    Ent-Täuschung wird als etwas negatives gesehen.

    Dabei ist sie nur eine Folge des Abgleichs zwischen Gedanke und Realität.

    Oder anders gesagt: zwischen dem, was ich gedacht habe, was sein könnte und dem, was dann über meine Sinnesorgane (Sehen, Hören etc.) wahrgenommen wird.

    Der Gedanke, was hätte sein können, ist die Täuschung.

    Das, was dann in der Außenwelt erfahren wird, ist die Entblößung der Täuschung.

    Der Gedanke kann richtig gewesen sein d.h. wir haben es tatsächlich richtig vorhergesehen, was passiert ist. Oder aber es kommt anders (besser oder schlechter als gedacht).

    Die Enttäuschung begleitet uns ständig. Denn unser Hirn macht regelmäßig Gedanken, was sein könnte.

    Die Emotion nach der Enttäuschung können wir beobachten und muss nicht mitreißen.

    11 min
  • Tust Du Dinge aus Zufriedenheit heraus oder um Zufriedenheit zu erreichen? (Impuls #63)

    Oft tun wir Dinge mit der Hoffnung, dass wir dadurch mit uns selbst ins Reine kommen oder dass wir so Zufriedenheit erlangen.

    Doch damit stellen wir eine Anforderung, die kein Tun erfüllen kann.

    Ziele erreichen und jede weitere Handlung in unserem Alltag kann Freude bringen oder wir können dabei Ärger, Sorge, Frust empfinden.

    All dies sind Emotionen.

    Die Zufriedenheit (d.h. eine akzeptierende und aufrechte Haltung zum Leben) ist jedoch keine Emotion.

    Sie ist ein Zustand des Seins.

    Das Sein sind wir bereits - dafür braucht es keine Bedingung, kein Verhalten, kein Erfolg.

    Bei Feedback & Co. gerne schreiben: [email protected]

    33 min

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In einer Welt der Reizflut vergessen wir, dass alles, was wir für ein "gutes Leben" brauchen, bereits in uns liegt.