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Bei Feedback etc. gerne schreiben: [email protected]
Beide sind oberflächlich unterschiedlich.
Ein Geräusch kommt von den Ohren.
Gedanken können etwas Visuelles oder auch ein Geräusch (z.B. eine innere Stimme, die dir etwas sagt) sein.
In ihrer Basis sind Gedanke und Geräusch gleich.
Sie beide sind eine Information. Sie beide sind eine Facette des Lebens, dass wir wahrnehmen können. Sie kommen und gehen.
Ich kann einen Gedanken wie ein Geräusch behandeln.
Doch genau das tun wir meist nicht.
Gedanken stehen oft auf einem Podest. Z.B. kommt der Gedanke an ein Meeting morgen, wo wir etwas präsentieren und dazu die Emotion von Unlust oder Sorge. Dann gehen wir mit diesem Gedanken mit. Wir sehen ihn nicht als bloße Information - wir glauben ihm. Doch das müssen wir nicht.
Wenn wir ein Vogelgeräusch hören, dann nimmt uns das nicht mit. Das Geräusch kommt und geht wieder.
So sind auch Gedanken. Sie kommen und gehen. Bei manchen halten wir fest und so dominieren sie die Lebenserfahrung.
Es ist als würden wir vom Bahnsteig in den Zug einsteigen, der gerade angefahren kommt.
Wir leben vorwärts, und verstehen rückwärts.
Wenn wir die Erwartung haben, bereits vorwärts alles verstehen zu müssen und nur das "Richtige" zu tun, dann berauben wir uns der Gelassenheit und Flexibilität.
Dann berauben wir uns dem Vertrauen uns selbst, dem Moment und dem Leben gegenüber.
Nur mit Vertrauen haben wir offene Augen - und leben aufrichtig.
Nur dann erhalten wir die Informationen, die es optimal ermöglichen, rückwärts zu verstehen.
Indem wir vorwärts aufrichtig leben, können wir erst bestmöglich rückwärts verstehen.
Schreibe mir gerne: [email protected]
Wenn Emotionen wie Ärger, Sorge auftauchen - dann kann diese Frage die emotionale Ladung reduzieren.
Denn wir versetzen unser Nervensystem in die Position einer gelassenen Person...
Unser Hirn muss sich vorstellen, wie es wäre, eine gelassene Person zu sein.
Und dadurch verringert sich die Wirkung von Emotionen wie Ärger oder Sorge.
Oder die Frage "wie würde eine optimistische, dankbare Person die Situation gerade sehen?"
Emotionen sind wie Geräusche z.B. eines Autos oder von Blättern.
Die Geräusche kommen durch den Sinneskanal "Ohr".
Die Emotionen kommen durch den Sinneskanal "Nervensystem"
Sie kommen und gehen, kommen wieder etc.
Mit Fragen wie hier vorgestellt, realisierst Du, dass Du die Entscheidung triffst, wie stark Bemerkungen (Geräusche, Gedanken, Emotionen) auf dich wirken
Für Feedback, deine Sichtweisen: [email protected] :)
Hast Du Zugang zu Essen, Trinken? Kannst Du deine Beine bewegen? Kannst Du Sehen, Hören, Schmecken?
Wenn Ja: Gibt es einen guten Grund in Frust, Unlust, Schuld, Reue, Ärger zu verfallen?
Das heißt nicht, dass es keine Herausforderungen oder Besserungspotential gibt.
Ärger, Frust können auftauchen - aber ist es berechtigt, dass wir darin verfallen?
Oder können wir Frust, Sorge etc. auch als Hinweise betrachten?
Also sind sie da und dabei sind wir trotzdem in Gelassenheit.
Wir fragen dann z.B. "woher kommt diese Emotion?, was könnte ich als nächstes tun?"
So machen wir den Moment zum Spiel und ermöglichen Aufrichtigkeit und Vernunft.
Schreibe mir gerne per E-Mail: [email protected]
Sobald du weißt, dass du träumst, reißt dich der Traum nicht mehr mit.
Wenn dir mitten im Alptraum bewusst wird, dass du träumst, wirkt die Angst, das Monster etc. plötzlich viel weniger.
Sorge, Schuldgefühle, Zwang, Stress können im Alltag auftauchen.
Wenn Dir bewusst wird, dass sie nur eine Info von vielen sind, wird ihre Wirkung geringer.
Unangenehmes muss nicht bekämpft werden - es reicht, es nur "sein zu lassen".
Schreibe mir gerne Deine Meinung über: [email protected] :)
Freue mich über dein Feedback oder sonstige Nachrichten: [email protected]
Still sitzen und Stimulation minimieren kann Angst, Schuldgefühle, Unruhe provozieren.
Statt sie zu bekämpfen, kannst du sie auch sein-lassen.
Sie dürfen da sein und gleichzeitig kannst Du ruhig bleiben.
Denn du kannst realisieren: Angst, Unruhe, unangenehme Gedanken, Erwartungen, Reue sind alles nur Daten, die gerade bemerkt werden.
Und du kannst in die Rolle schlüpfen, in der du die Daten nur beobachtest.
Was Du beobachtest, kannst Du ja nicht sein.
Wenn du einen Apfel oder Tisch siehst oder ein Geräusch hörst, dann weißt du intuitiv "ich bin dieser Tisch oder Apfel nicht".
Gedanken und Emotionen sind ebenso Daten.
Sie können da sein, ohne dass sie dich mitreißen.
Diese Rolle des Beobachtens kannst du täglich üben.
Freue mich über deine Gedanken, Feedback: [email protected] :)
Bist Du dein Name, Beruf, Familienstand, Nationalität?
Was ist, wenn diese Dinge wegfallen?
Was bleibt dann?
Das bloße Existieren bzw. "Sein".
Es ist die Fähigkeit, Dinge wahrzunehmen.
Die Fähigkeit zum Sehen, Hören, Riechen und auch zum Denken und Fühlen.
Die bist jedoch nicht die Inhalte des Sehens, Hörens, der Gedanken und Emotionen.
Die Inhalte kommen und gehen. Das einzig Konstante ist deine Fähigkeit, sie zu empfangen.
Und die Erinnerung daran, gibt Ruhe und Zufriedenheit.
Die Gedanken, Geräusche, Gefühle sind Kleidung.
Dein tiefes Selbst ist die Haut, die diese Kleidung anziehen kann.
Offene Augen heißt: Aufrichtig im Jetzt "sein".
Dies gelingt durch bloßes Beobachten von Gedanken, Sinneseindrücken.
Andererseits gelingt es auch durch Fokus auf eine Intention. Mit einer Sache beschäftigt sein und dabei bewusst entscheiden, alles andere zu verpassen.
Schreibe mir gerne, welche Meinung Du zu dieser Episode hast: [email protected] :)
Empfohlenes Video ab Minute 30: https://youtu.be/fzllImE-hbE?si=AfJbortjjz6HKAzA
Ich schreibe dieses mal nichts Weiteres, sondern möchte nur den Wert des Videos hierüber betonen - schreibe mir gerne deine Gedanken dazu per E-Mail: [email protected] :)
Empfohlene Video: https://youtu.be/nBsHI2bjv6c?si=MQktQJvGuybI0COo
Man kann nicht immer gewinnen, oder?
Das kommt darauf an, wie man gewinnen definiert.
Du kannst ein Fußballspiel mit 0:2 verlieren und dennoch gewinnen.
Wenn du definierst, dass dein Eintauchen und Probieren im Spiel bereits der Sieg ist. Wenn die Erfahrung des Spiels bereits der Gewinn ist.
Mit Gewinnen gibst du deiner Neurobiologie positive Signale z.B. erhöht sich Testosteron, Dopamin und der Stoffwechsel läuft effektiver.
Dadurch schaffst Du die Basis, die es dir erleichtert, eine positive Einstellung zu kultivieren und somit noch weiter zu gewinnen.
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