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Episode 3 features Molly - a Postdoc in our department - and her vignette from her ethnographic fieldwork in Bali, Indonesia.
Episode 2 features Caroline - a former Master's student and member of the student association FVE - and three vignettes from her ethnographic fieldwork in Malawi.
Episode 1 features Nadja - a Ph.D. student in our department- and her vignette from her ethnographic fieldwork in Vietnam.
Welcome back to Anthropolitical! We are excited to present the new podcast series Between Worlds—Stories From an Ethnographic Fieldwork. This intro should guide you through the series and provide insight into who will be able to come to word and in what manner.
In this episode we asked Paridhi Gupta, what her current research project at the ISEK UZH is about. She first told us about her interdisciplinary background: Paridhi holds a BA in Human Development and Childhood Education, a MA in Sociology, and a MPhil in Women’s Studies as well as a PhD in Gender Studies. For her PhD she used the methodology of Social Mapping, predominantly known in the field of Human Geography, as a new approach to analyze feminist-activist spaces in India. The research project that she’s embarked on now in Zurich builds on this new methodological approach: Looking at the feminist movement in Zurich, she’s interested to see how the activists feel towards the unique Streikhaus as a physical space with and for them, but also how the house is perceived by antagonists. Paridhi shares her activist experiences and her goal to contribute to an easier entry into feminist - or in general social activist - spaces. People interested in joining social movements should find support to ease them into the world of protests of any kind. We also talked about long term aims and needs for social anthropology and academia in general: making knowledge more accessible to everyone by turning away from heavy jargon use and distributing it using other forms of publishing than the traditional monograph. This episode is surely interesting for anyone who wants to know more about activist / feminist anthropology, but Paridhi also shares her PhD experience: discussing care work, what it means for social science researchers that many disciplines are chronically underfunded and reflecting on the privilege to be able to go through with an academic career. We end the podcast with two recommendations: the movie “Banshees of Inisherin” and the book “Never Let Me Go” from Kazuo Ishiguro. Thank you Paridhi for the interesting talk! The Podcast Series "Was forscht eigentlich...?" puts the spotlight on the diverse careers and researches of the people working at ISEK at the University of Zurich.
In diesem Podcast berichtet Kathrin Eitel von ihren Forschungen in Kambodscha zur Recycling-Ökonomie und in Vietnam zu Resilienz-Technologien. Sie erzählt von der Zusammenarbeit mit NGOs, vom machtdurchzogenem Feld der internationalen Entwicklungszusammenarbeit und davon wie schwierig es ist als Kulturanthropologin darin einen Unterschied machen zu wollen. Wir erfahren von der tendenziell männerdominierten Welt der Technologie und wie sie es schafft, sich darin als Frau und Ethnologin zu behaupten. Außerdem schildert sie, wie sie den Weg zurück in die Akademie eingeschlagen hat und was es heisst, Forschung in den Sozialwissenschaften zu betreiben.
Die vielfältigen Werdegänge der Forscher*innen in der Ethnologie am ISEK der Universität Zürich und ihre Forschungsschwerpunkte und Interessen sollen mit der Podcast-Serie „Was forscht eigentlich...?“ ins Rampenlicht
Nadja Kempter ist bald seit über 10 Jahren am ISEK. Von der Bachelor- bis hin zur PdH Studentin hat sie sich durchgeschlagen und dabei ihre Leidenschaft für die Ethnologie nie verloren. Welche Hürden, Konflikte und neue Erkenntnisse sie dabei bei ihrer aktuellen Forschung entdeckte, erzählt sie uns in dieser Folge. Vor rund 2 Jahren hat sie mit ihrer Forschung begonnen und einige Dinge liefen nicht ganz nach Plan: Corona funkte dazwischen, der administrative Bürokram dauerte länger wie erwartet und ihre praktische Forschungszeit auf dem Feld wurde einmal auf den Kopf gestellt. Nadja lerne in dieser Zeit vieles dazu, nicht nur über sich selber, sondern auch wie man Forschung betreibt. In dieser Folge „Was forscht eigentlich…?“ erzählt Nadja Kempter über ihre Zeit bei den Milchbauern in Vietnam. Die vielfältigen Werdegänge der Forscher*innen in der Ethnologie am ISEK der Universität Zürich und ihre Forschungsschwerpunkte und Interessen sollen mit der Podcast-Serie „Was forscht eigentlich...?“ ins Rampenlicht gerückt werden. Diese Folge wurde auf Schweizerdeutsch aufgenommen.
Wir haben Kiah Rutz gefragt, was sie so momentan so forscht. Sie ist Assistentin am Völkerkundemuseum Zürich und bewegt sich an der Schnittstelle von Materieller Kultur bzw. Anthropologie des Textils und Museumsstudien mit Forschungsfragen wie zB: Wie ermöglichen Maschinen Industrielle Produktion(en) und was für eine Wechselwirkung haben sie auf ökonomische Situationen und Migrationsströmen in verschiedenen Orten? Als Ansatz verfolgt sie das Soziale Leben der Maschine, das heisst Herstellung, Gebrauch und Wieder-/Weitergebrauch einer Maschine – die Maschine in das Museum zu holen und die Herangehensweise an das Feld durch eine visuell anthropologische Brille sind zudem Themen, die im Gespräch aufkommen. Darüber hinaus verrät sie uns mehr über ihren BA und MA in England, ihre Leidenschaft für Fussball und gibt uns einen Einblick in die Planung und Umsetzung einer Doktorarbeit.
Für Interessierte der Anthropology des Textilen, die beiden Ethnolog*innen, die Kiah erwähnt sind Karen Hansen (Northwestern University) und Lucy Norris (Kunsthochschule Berlin Weissensee). Viel Spass beim Zuhören!
Die vielfältigen Werdegänge der Forscher*innen in der Ethnologie am ISEK der Universität Zürich und ihre Forschungsschwerpunkte und Interessen sollen mit der Podcast-Serie „Was forscht eigentlich...?“ ins Rampenlicht gerückt werden.
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