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Was hat IT-Transformation mit einem NagekÀfer zu tun?
DarĂŒber spricht Christof Layher mit Frank Hemmers. Er ist Leiter einer IT-Unit bei einem pharmazeutischen Hersteller und verbindet dort Strategie und IT mit dem operativen Betrieb von Unternehmen.
Das Ganze natĂŒrlich im GXP-Umfeld â passend also zum ChaosHacker-Talk!
Frank arbeitet remote. Das ist natĂŒrlich nur möglich, wenn die IT auch funktioniert.
Er erklĂ€rt, dass man als IT-Team immer Dienstleister der Fachbereiche ist. Das aber auf Augenhöhe. DafĂŒr mĂŒssen auch die Mitarbeitenden selbst mitdenken und Lust darauf haben, effizient mitzugestalten.
Umdas zu enablen, brauchen die Mitarbeitenden psychologische Sicherheit und eine individuelle Komfortzone.
Nicht alle brauchen unbegrenzten Freiraum, nicht alle brauchen starre Regeln, jede:r ist anders. Wichtig ist es, dass man in einem sicheren Bereich Fehler machen kann. NatĂŒrlich nur, wenn man sich nicht im patientenkritischen Bereich bewegt.
Christof erzÀhlt, wie wichtig es ist, zu experimentieren. In derPharmaforschung setzt sich beispielsweise auch nur 1 von 10 Projekten durch. Er findet es deswegen wichtig, auch kleine, einfache Projekte an den Start zu bringen.
Auch Frank ist ein Fan davon, bei Transformation erstmal kleinere Projekte zu starten, um die Menschen nicht mit einem riesigen Change-Prozess zu ĂŒberfordern.
Viele reden mögliche Risiken klein. Sinniger ist es aber, Risiken offen zu legen und sich Lösungen zu ĂŒberlegen.
Christof sieht hier auch einen Unterschied in der Organisation: Im Wasserfall muss man hauptsÀchlich reagieren, bei sprintartiger, agiler Entwicklung kann man Risiken eher reduzieren und proaktiv agieren.
Sobald man sich dann mit AgilitĂ€t beschĂ€ftigt, kommt man auch schnell zur groĂen Frage der Dokumentation: Wie schafft man den Shift von traditioneller Dokumentation hin zu einer agilen Dokumentation?
Wenn Dokumentation Teil des Prozesses ist, steigt die Akzeptanz. Also: Lieber im Projektmanagement-Tool direkt dokumentieren, statt ein separates Word-Dokument zu bauen. Es sollte kein separater Baustein sein und auch von denjenigen geschrieben werden, die entwickeln.
Christof spricht auch noch die Standards bei Softwareentwicklung an, sowie die Sicherheit und Versicherungen im Bereich Cyber Security. FĂŒr Frank ist es eine Grunddienstleistung, dass Sicherheit im Unternehmen gewĂ€hrleistet ist.
Das Passwort-Leck im Louvre dĂŒrfte keinen ITler gewundert haben, solche Dinge passieren immer wieder. Die Aufgabe der IT ist es somit auch,zu schulen, Sicherheit voranzutreiben und die User zu sensibilisieren. Ein Buy-in vom Upperst Management - nicht nur im Sinne von Sanktionierung, sondern im Sinne von Vorleben â muss dafĂŒr passieren.
Frank erklĂ€rt, dass sich Leadership in den letzten Jahren eher weg von der pyramidenartigen Struktur hin zum Crew-Denken entwickelt hat. Genausowie bei einem Orchester hat jede Person eine KerntĂ€tigkeit, in der sie besonders gut ist. Die FĂŒhrung agiert als Dirigent, muss die einzelnen Instrumente aber gar nicht spielen können.
00:00:00 Vorstellung Frank Hemmers
00:02:09 Aufgabe der IT
00:06:38 FĂŒhrung in der IT
00:13:00 Experimentieren
00:21:18 Risiken offenlegen
00:25:33 Dokumentation
00:34:48 Standards
00:38:13 Sicherheit
00:49:34Leadership-VerÀnderung
00:55:07 Zwei Fragen an Frank
Was passiert, wenn es in deinem Unternehmen einen Ransomware-Angriff gab und du verschlĂŒsselt wurdest? Erstmal: Niemand weiĂ, was er tun soll und alle rennen schreiend im Kreis!
Letâs get serious: Ăber Ransomware spricht Host Christof Layher in der neuen Folge vom ChaosHacker-Talk mit Andreas Papadaniil, CEO bei der suresecure. Dieser hat einen starken Background in Security und beschĂ€ftigt sich in seiner Freizeit gerne mit Kampfsport.
Ransomware-Angriffe sind grundsÀtzlich schon eine riesige Belastung, im pharmazeutischen Umfeld sind sie allerdings noch kritischer, denn hier geht es um Menschenleben sowie die persönlichsten Daten von Menschen.
Doch wie sieht so ein Angriff in der modernen Welt aus?
90% der Angriffe kommen ĂŒber einen Email-Anhang oder ĂŒber einen Link in einer Mail. Oft klickt man dann auf den Link und es ist erstmal nichts dahinter â 24 Stunden spĂ€ter wird die Malware allerdings aktiv geschaltet.
Ein weiteres Szenario sind VPN-Verbindungen. Vor allem bei Remote Work entstehen hier Schwachstellen.
Den Angreifern geht es zunĂ€chst nicht nur darum, Daten zu verschlĂŒsseln, sondern auch darum, Daten abzugreifen und es sich im System âgemĂŒtlich zu machenâ.
Wenn dann so eine VerschlĂŒsselung durch ist, sorgt sie fĂŒr einen Betriebsstillstand â Emails gehen nicht, die Telefonanlage ist platt, man kann niemanden erreichen.
Das GeschÀft der Ransomware ist lukrativ und die Gruppen werden immer professioneller. In den meisten FÀllen wird Lösegeld gefordert. Es gibt mittlerweile sogar Ransomware as a Service mit Affiliate-Provisionen.
Angriffe sind meldepflichtig, vor allem im Sinne der PrÀvention. Doch die Erfolgschancen, diese Angreifer zu finden, ist sehr gering.
Ăbrigens kann man auch als kleines Unternehmen hiervon betroffen sein, die Angreifer arbeiten nĂ€mlich einfach mit Email-Adressen, welche sie einkaufen â beim Angriff gibt es zunĂ€chst gar nicht viel Struktur.
In Deutschland wird es in Zukunft PrĂŒfungen bei kritischen Infrastrukturen geben. Getestet wird, ob Unternehmen in der Lage sind, Angriffe zu erkennen und MaĂnahmen einzuleiten.
Die IT-Sicherheit muss dem Stand der Technik entsprechen und GeschĂ€ftsfĂŒhrer werden persönlich haften.
Doch wie geht man vor, wenn man verschlĂŒsselt wurde?
ZunĂ€chst braucht man einen Krisenstab und muss sich Gedanken ĂŒber die Krisenkommunikation machen. Danach startet die Priorisierung, um zunĂ€chst die kritischen GeschĂ€ftsprozesse zu retten.
Sollte man nun zahlen oder nicht? Andreas empfiehlt, lieber auf ein Backup zuzugreifen als zu verhandeln.
Bis man allerdings einen Notbetrieb hergestellt hat, dauert es meist eine Woche, bis man wieder komplett aufgestellt ist, kann es 6-12 Monate dauern.
Andreas erzĂ€hlt, dass Unternehmen und FĂŒhrung auf solche Angriffe ganz unterschiedlich reagieren. Das zeigt oft, wie die Kultur wirklich aussieht.
Solche Angriffs-Situationen kann man aber ĂŒben.
Ein gutes Monitoring ist immens wichtig. Genauso viel Geld wie in PrÀvention, Virenscanner und Firewalls sollte auch in Erkennung und Reaktion gesteckt werden.
Security ist auf jeden Fall ein Thema, fĂŒr das man Experten (sowohl auf IT- als auch OT-Seite) benötigt, das sollte nicht jemand âeinfach mal mitmachenâ. Eine saubere Administration darf nicht vergessen werden. HierfĂŒr muss Zeit freigemacht werden.
00:00:00 Vorstellung Andreas Papadaniil
00:01:53 Ransomware-Angriffe
00:05:58 Notfall-Prozesse
00:08:19 Professionalisierung
00:13:32 GröĂe der Unternehmen
00:15:03 Haftung
00:19:27 MaĂnahmen
00:25:42 Notbetrieb
00:31:52 Vor dem Angriff
00:42:26 Security-Experten
00:45:11 Operational Tech
00:53:31 Zwei Fragen an Andreas
2026 startet nicht mit neuen Tools.
Sondern mit alten Problemen - nur lauter, sichtbarer und teurer.
In dieser Sondersendung zum Jahresauftakt spreche ich mit vier erfahrenen Stimmen aus Data, IT und Leadership darĂŒber, was Entscheider im regulierten Lifescience-Umfeld jetzt wirklich beschĂ€ftigt - und was sie 2026 nicht lĂ€nger ignorieren können.
Kein Hype-Talk.
Kein Buzzword-Bingo.
Sondern ehrlicher Austausch aus der Praxis.
Wir sprechen u. a. ĂŒber:
Warum KI-Projekte nicht an Modellen scheitern, sondern an Organisation, Kultur und Verantwortung
Data Maturity als echte Voraussetzung fĂŒr Wertschöpfung - nicht als PowerPoint-Konzept
Silos: Warum sie selten ein technisches Problem sind
Schatten-IT, Security und Vertrauen - und warum einfache Antworten gefÀhrlich sind
FĂŒhrung in regulierten, komplexen Umfeldern zwischen Innovation und Compliance
Warum 2026 weniger Vision und mehr Umsetzung braucht
Diese Folge richtet sich an IT-FĂŒhrungskrĂ€fte, Data-Verantwortliche und Entscheider in Pharma, Biotech und MedTech, die nicht nur ĂŒber Transformation sprechen wollen - sondern sie verantworten.
Teilnehmer auf LinkedIn:
Julia Werra
https://www.linkedin.com/in/julia-werra/
Dr. Christian Krug
https://www.linkedin.com/in/christian-krug/
Reinhold Nawroth
https://www.linkedin.com/in/itsocializer/
Dr. Tim Wiegels
https://www.linkedin.com/in/timwiegels/
AI Readiness & Data Maturity im regulierten Umfeld
Leadership & digitale Verantwortung
Schatten-IT, Governance & Security
IT als Wertschöpfung, nicht als Support-Funktion
DSlam Night Shift - IT-Slam & RealTalk
https://www.linkedin.com/company/dslam-event
Der Start in die regulierte Welt ist nicht immer einfach: Die ersten Regeln, Gesetze und Aufsichtsbehörden kommen auf einen zu.
Doch es gibt unendlich viel zu lernen.
DarĂŒber spricht Christof Layher in seiner neuen Folge vom ChaosHacker-Talk mit Conny Dethloff.
Conny war bei Ordo Novus, davor bei OTTO und hat sich immer mit Daten, Wertschöpfung und BI beschĂ€ftigt. UrsprĂŒnglich ist erDiplommathematiker.
Vor einiger Zeit hat er ein Jobupdate gepostet: Jetzt ist er IT- und Organisationsleitung bei der Sparkasse. Das war fĂŒr Christof der Auslöser: Er will rauskriegen, was Conny in den ersten 100 Tagen des Jobs gelernt hat!
Conny erklĂ€rt, dass die Idee hinter Regulatorik grundsĂ€tzlich gut ist. Es soll mit Daten und Prozessen kein Schindluder getrieben werden, sondern Menschen sollen geschĂŒtzt werden.
Die Idee ist in seinen Augen, dass es interne Referenzen gibt,beispielsweise die Dokumentation. Durch die Summe der internen Referenzen sollen dann die externen bedient werden.
Dadurch entsteht aber oft auch ein Ăberangebot: Man macht viele interne Referenzen und es entsteht eine Eigendynamik. Dadurch verliert man den Ăberblick darĂŒbe, ob die internen Referenzen nun auf dieexternen Referenzen einzahlen.
Christof erklĂ€rt deswegen den Intended Use â mit diesem kann man immer abchecken, ob man richtig liegt.
Um damit umzugehen, geht es auch um den Blickwinkel. Man kann genervt sein von den Regularien oder man kann sich fragen, an welchen Stellen die Regulatorik fĂŒr einen selbst, das Team und die Organisation einen Nutzen schafft.
Dokumentation um der Dokumentation willen lohnt sich nicht.
Und deswegen sind auch PrĂŒfungen oder Inspektionen gar nichts Schlimmes:Sie können dabei helfen, besser zu arbeiten und decken manchmal Denkmuster auf, die uns helfen, besser zu werden.
In dem Zusammenhang bringt Conny das Wort Konstruktivismus auf, in seinen Augen ein Zusammenspiel zwischen Intention und Emergenz.
Als radikaler Konstruktivist glaubt Conny daran, dass jeder Mensch sich seine eigene Erfahrungswelt aufbaut, mit dieser blicken wir auf die groĂe Welt.
Unsere kulturelle PrĂ€gung hat einen groĂen Impact darauf, wie wir miteinander arbeiten und welche Bedeutungen wir in den Dingen sehen.
Dazu kommen dann noch Ethik und Moral: Ethik ist auf einen selbstgerichtet, Moral nach auĂen. Ethik ist aber wichtiger, denn wirmĂŒssen Verantwortung fĂŒr uns selbst ĂŒbernehmen. Conny erklĂ€rt:Wenn Regulatorik dich nervt, dann schau doch mal darauf, was in dir selbst sich dagegen strĂ€ubt.
Christof erzĂ€hlt, dass ihm erst wĂ€hrend der Pandemie klar wurde, wie wichtig es ist, sich mit dem Team ĂŒber Werte auszutauschen. Er hatte sich mit dem frisch vor Covid aufgebauten Team ĂŒber diese Werte unterhalten und so haben sie die Zeit rĂ€umlich getrennt voneinander gut durchgehalten.
Auch das Thema WertschÀtzung wird von den beiden diskutiert.
Ein gemeinsames Zielbild sieht Christof dabei als Hauptverantwortung fĂŒr FĂŒhrung.
Wenn Menschen gemeinsam Wert kreieren, dann ist fehlende WertschÀtzung gegeneinander oder von oben oft kein Problem mehr.
Das Fazit der beiden: Regulatorik ist da, davon kommen wir nicht los. In unserer Verantwortung liegt allerdings, wie wir damit umgehen. Mach es nicht immer zum GesprÀch, sondern konzentriere dich auf die Wertgenerierung.
00:00:00 Vorstellung Conny Dethloff
00:04:12 Erster Eindruck: Regularien
00:08:52 Intended Use
00:13:26 Mindset zu Systemen
00:22:25 Systeme verÀndern
00:23:40 PrĂŒfung und Inspektion
00:26:35 Konstruktivismus
00:40:30 LoyalitÀt und Werte
00:45:05 WertschÀtzung
00:55:14 Positiv arbeiten
00:58:28 Regulatorik fĂŒr Wertschöpfung
01:00:04 Zwei Fragen an Conny
Die meisten Unternehmen haben schonmal was mit Daten gemacht, oder sogar mit AI. Die meisten kennen auch das Wort Governance, und manche haben sogar eine Data- oder AI-Strategie.
Wie das alles zusammenpasst, darum geht es in der neuen Folge vom ChaosHacker-Talk, in der Host Christof Layher mit Laura Hinsch spricht.
Sie ist Solution Architekt bei der DB Systel und beschÀftigt sich dort u.a. mit den Themen Data Intelligence und Strategy. Ihr Background ist die Mathematik.
Governance ist oft ein ungeliebtes Thema in Unternehmen, doch es ist die Basis fĂŒr das Arbeiten, vor allem im regulierten Umfeld. Ein Teil davon sind Definitionen. Denn Begrifflichkeiten sind oft nicht klar. Man spricht ĂŒber ein Wort und jedes Team hat eine andere Definition - einfach weil man unterschiedliche âSprachenâ spricht: DataScience, Biologie, Genetik, IT, AI und Entwicklung...
Bei der Definitionssuche kann ĂŒbrigens auch entschieden werden, dass es unterschiedliche Definitionen gibt!
Christof möchte von Laura wissen: Wie und warum sollte man Data Intelligence, Governance und Strategy zusammenbringen?
Die Grundlage fĂŒr alle Entscheidungen, die wir treffen, sind Daten. Data Intelligence beschreibt, dass man darĂŒber lernt, Wissen generiert und Dinge aus Daten erzeugt.
Das wollen wir nicht nur jetzt, sondern auch in Zukunft ermöglichen.
Ein guter Punkt: Er zeigt nÀmlich, wie wichtig es ist, dass dieDatenstrategie auch an der GeschÀftsstrategie hÀngt.
Aus dieser wird dann abgeleitet, welche Projekte umgesetzt werden sollten.
Das Wort Governance heiĂt eigentlich Steuerung.
Eine Analogie hierfĂŒr:
Die Strategie ist der Fahrplan und die Steuerung sind die Signale, die gewÀhrleisten, dass der Fahrplan auch so passiert.
Als Christof in die Pharma-Welt kam, war er begeistert davon, dass vom Gesetzgeber vorgegeben ist, was möglich ist und was nicht.
Das vergleicht er mit Governance: Auch die gibt Regelungen vor, was ĂŒberhaupt passieren darf.
Zur Governance gehört auch die Dokumentation.
Christof gibt den Tipp, lieber am Anfang mehr zu dokumentieren. Denn das sind Informationen, die man besonders braucht, wenn es Richtung Go-Live geht.
Dabei betont er, dass man auch Annahmen dokumentieren sollte, um âFehlerâ im Nachhinein festzustellen. Je nach Reichweite der Entscheidung sollte mehr oder weniger dokumentiert werden.
Wir haben jetzt verstanden: Governance ist super wichtig! Doch wie startet man mit AI-Governance?
Laura möchte, dass wir uns folgende Fragen stellen:
Welche Governance-Systeme gibt es schon? Kann ich bestehende Dinge weiter nutzen? Wie passen die neuen Themen in die bestehenden Systeme?
In so einem Projekt und auch im laufenden Betrieb braucht manverschiedene Rollen. Laura empfiehlt:
Model-Owner - diese veranworten die Modelle
Eine Verantwortliche Person fĂŒr die Systeme, in denen man die Modelle verwendet
Eine Steward-Rolle, welche die Schnittstellen verantwortet
AI-Officer-Rolle - diese kĂŒmmert sich um Compliance und Governance.
Die Abgrenzung der Rollen wĂŒrde Christof am System festmachen. Vom Gesetzgeber ist allerdings nicht definiert, was zu einem System gehört. FĂŒr Christof ist dies ein Satz an Software, der gemeinsam administriert wird.
Das Fazit der beiden: In einer perfect world hilft Governance mir, dass ich die wichtigen Dinge richtig tue zur richtigen Zeit.
00:00:00 Vorstellung Laura Hinsch
00:02:49 Definitionen
00:07:52 Data Intelligence
00:12:47 Strategie
00:22:11 AI-Governance
00:29:22 Nachteile von Governance
00:30:58 Dokumentation
00:39:55 Entscheidungen und Rollen
00:51:20 Zwei Fragen an Laura
75 bis 85% aller Digitalisierungsprojekte scheitern. Warum das so ist, erklÀrt Christof Layher in seiner neuen Folge vom ChaosHacker-Talk.
Denn wenn er sich von extern gescheiterte Digitalisierungs-Projekte anschaut, dann sieht er immer wieder die gleichen Muster:
Unternehmen wollen schneller, effizienter, sicherer und wettbewerbsfÀhigerwerden. Das Ergebnis ist oft ein Pilot, der im Pilotstatus bleibt.Oder aber das Projekt wird stillschweigend begraben.
Die Fehlannahme ist dabei oft, dass man nur an einer Stellschraube arbeiten kann oder muss. Wichtig ist aber das VerstÀndnis, dass das Umfeld komplex ist: Wir arbeiten nicht nur mit Technologie, Menschen, Leadership, Accountability, Prozessen und Daten, sondern all diesem zusammen.
Christof sieht dabei 5 Dimensionen:
Dimension 1: Der Mensch
Auch wenn es vorrangig um Technik geht, muss der Mensch diese nachher benutzen. Oft fehlt aber die Zeit, um sich damit auseinanderzusetzen.Wenn dann noch die Fehlerkultur so ist, dass man sich nicht traut, Probleme anzusprechen, dann kann es ja nix werden.
Dadurch entstehen Silos: Man will sich selbst und seinen Bereich schĂŒtzen.
Dimension 2: Prozesse und Daten
Das Thema wird oft ĂŒbersehen. Viele Unternehmen haben irgendeine Art von Prozessmanagement, kennen und verstehen aber nicht, wann, wo und wie Daten flieĂen.
Aus analogem Crap wird somit digitaler Crap â die analogen Prozesse werden einfach digitalisiert.
Wir mĂŒssen also verstehen: Was sind meine echten Prozesse, wo sind meine Daten, was sind relevante Daten?
Dimension 3: Technologie und Architektur
Oft sieht man veraltete IT-Landschaften, die seit Jahren nicht gepflegt wurden. Es gibt ein altes ERP oder DMS und es wird auĂen herum gearbeitet.
Wenn wir nicht bereit sind, die Technologie und Architektur grundsĂ€tzlich zu hinterfragen, wird es immer nur ein âPflaster klebenâ sein.
Dimension 4: Die AusfĂŒhrung
Digitalisierungsprojekte werden oft mit einem starken Kick-off gestartet und danach passiert gar nix mehr. Wenn die Mitarbeitenden keine Ressourcen dafĂŒr haben (Zeit und Budget), dann kann das Projekt nicht vorangehen.
Ein weiteres Problem ist, dass das Digitalisierungsprojekt zwar geplant wird, aber nicht, wie spÀter der Betrieb laufen soll.
Dimension 5: Leadership und Accountability (Verbindlichkeit)
In den Teams ist oft nicht klar, was die FĂŒhrung möchte.Unterschiedliche Bereiche haben unterschiedliche PrioritĂ€ten.Dadurch entsteht vor allem eins: Verwirrung!
Leadership alleine kann das aber auch nicht lösen.
Wichtig ist: Die Dimensionen mĂŒssen alle beachtet und gemeinsam bearbeitet werden.
00:00:00 Wie viele Digitalisierungsprojekte scheitern
00:01:44 Probleme bei der Digitalisierung
00:02:52 Mensch
00:04:18 Prozesse und Daten
00:06:12 Technologie und Architektur
00:08:02 AusfĂŒhrung
00:10:29 Leadership
In einem pharmazeutischen Unternehmen ist es eine echte Challenge, den Spagat zwischen Innovation und Regulierung hinzubekommen.
Wenn man das Ganze noch in einem Klinikum machen will, dann wird das noch wilder: Viele persönliche Daten, externe Einflussfaktoren undAufsichtbehörden kommen hinzu.
DarĂŒber spricht Christof Layher in seiner neuen Folge vom ChaosHacker-Talk mit Michael Pfeil.
Dieser ist IT-Abteilungsleiter fĂŒr SAP im Uniklinikum Bonn. Dort leitet er die Abteilung betriebswirtschaftliche Anwendung, zusĂ€tzlich ist er Sprecher an der DSAG Health Care, der deutschenSAP-Anwender-Vertretung.
FĂŒr Christof war die SAP lange eine Art âMollochâ, das sich quasi nicht bewegt. Mittlerweile hat er aber gemerkt, dass er damit falsch lag, vor allem durch die DSAG.
Digitalisierung im Health Care-Bereich ist eine riesige Challenge und geprÀgt durch Gesetze, Auflagen, Studien und Datenvorhaltung.
Dazu kommen die Patientendaten.
Dadurch wird es auch mit der Cloud komplex, denn die Daten mĂŒssen geschĂŒtzt abgelegt werden. Allein die Infos âVorname, Nachname, Geburtsdatumâ sind in Kombination damit, dass ein Krankenhaus sie speichert, besonders schĂŒtzenswert.
Mittlerweile dĂŒrfen Daten auch in der Cloud gespeichert werden, allerdings wirdâs dann nochmal schwieriger, wenn die Rechenzentren nicht in Deutschland stehen. Die wichtigsten Daten bleiben somit nur im Krankenhaus.
KrankenhĂ€user werden zudem als Kritis eingestuft, als kritische und fĂŒr das Land besonders wichtige Infrastruktur. Das sorgt fĂŒr weitere Auflagen. Michael wĂŒnscht sich vom Bundesgesundheitsministerium, dass mehr ermöglicht wird.
Auch die Logistik im Krankenhaus ist spannend, denn es gibt unglaublich viele Produkte, die benötigt werden und einen stÀndigen Prozess in der Beschaffung. Michael versucht deshalb mit seinem Team, durch neue Technologien End-to-End-Prozesse zu betrachten.
Sein Tipp fĂŒr die IT-Verantwortlichen: Nimm die Menschen mit! Gib nicht einfach neue Werkzeuge vor, sondern mach interdisziplinĂ€re Workshops mit allen Bereichen, um herauszubekommen, was die Ziele der Anwendungen sein sollen.
Es braucht einen homogenen Prozess, der gemeinsam entwickelt wird â so entstehen starke Synergien.
Auch als FĂŒhrungskraft muss man sich hier mitentwickeln.
Und dann ist es manchmal auch an der Zeit, ungenutzte Software zu eliminieren.
Denn viele machen den dritten Schritt vor dem ersten und dann sprechen die Systeme nicht miteinander, besonders deutlich wird das leider an der ePA, der elektronischen Patientenakte. Michael hofft darauf, dass diese noch besser zu bedienen wird, bevor die Akzeptanz fĂŒr dieses Tool völlig verloren ist.
Zum Schluss gibt er noch Tipps fĂŒr den Start mit einer Datenstrategie:
Ihr braucht ein klares Commitment zu einer Datenwahrheit!
Und ihr mĂŒsst sowohl Self Service als auch spezialisierte Teams aufbauen.
00:00:00 Vorstellung Michael Pfeil
00:03:24 Die SAP-Landschaft
00:05:52 Digitalisierung im Healthcare
00:13:45 Einstufung als kritis
00:17:45 Logistik und Materialfluss
00:23:27 Tipps fĂŒr die IT
00:32:28 VerĂ€nderung als FĂŒhrungskraft
00:35:06 Mapping von Prozessen
00:41:49 Elektronische Patientenakte
00:45:18 F13 Baden-WĂŒrttemberg
00:47:54 Mit Daten skalieren
00:50:08 Datenstrategie
01:01:53 Zwei Fragen an Michael
Julia Zukrigl hat Mr. Spok mitgebracht. Der steht fĂŒr rationaleEntscheidungen, wie sonst kaum jemand. Stellen wir uns vor, dass er Lust auf Donuts hat.
Da er ja rationale Entscheidungen trifft, will er den besten Donut der Stadt bekommen. Er verschafft sich vollstÀndige Marktinformationen und schaut sich alle BÀckereien der Stadt an.
Was wĂŒrde Homer Simpson in dieser Situation tun?
Der geht in die erste BĂ€ckerei, die er schon kennt und stillt seinenHunger! Eine klare Bauchentscheidung.
Wer trifft nun die bessere Entscheidung?
Oft idealisieren wir rationale Entscheidungen.
Im Arbeitskontext stellen wir so viele Daten zur VerfĂŒgung, dass nur ein Mr. Spock die verarbeiten kann.
Mit dieser Story startet die neue Folge vom ChaosHacker-Talk, in die Christof Layher diesmal Julia Zukrigl eingeladen hat. Ihr ist es wichtig, den Menschen ins Zentrum von Technologie-Initiativen zu setzen.
Aber wie kann das passieren, dass wir vergessen, die Menschen mitzunehmen?
Julia ist davon ĂŒberzeugt, dass wir oft von falschen Voraussetzungen ausgehen.
In den letzten Jahrhunderten war es sehr populĂ€r, die Ration in den Vordergrund zu stellen. Das menschliche Gehirn ist so aber gar nicht gebaut, wir wĂ€ren nicht ĂŒberlebensfĂ€hig, wenn wir nur rationale Entscheidungen treffen wĂŒrden.
Gleichzeitig mussten wir frĂŒher schnell entscheiden. Denken wir an die SĂ€belzahntiger, wird uns auch ganz klar, warum.
Christof erinnert sich an den Spruch: Egal, was Menschen sagen, sie treffen eine emotionale Entscheidung und suchen dann Daten zur Rechtfertigung.
Bauchentscheidungen werden gleichzeitig immer verteufelt. Der Konsens ist oft, dass Bauchentscheidungen irrational sind, rationale Entscheidungen dagegen nachvollziehbar und transparent.
Zu viele Informationen ĂŒberlasten unser Gehirn aber.
Was ist die Lösung?
Ein Vorentscheidungsprozess. Damit kann man die kognitive Last reduzieren.
DafĂŒrmuss man aber auch die Rollen neu definieren: Ist man Datenlieferant oder ist man Entscheidungscoach und hilft damit den Menschen, wirklich gute Entscheidungen zu treffen?
Julia empfiehlt, ein Entscheidungs-Literacy-Programm zu etablieren. Die vielen möglichen Entscheidungsmethoden sind uns gar nicht bekannt und sollten uns hier weiterbilden, um uns zu besseren Entscheider:innen zu entwickeln.
GrundsĂ€tzlich fĂ€llt es unserem Gehirn schon schwer, ĂŒberhaupt mit Abstraktionen wie Zahlen, Daten und Fakten zu arbeiten.
Julia konzentriert sich deswegen auf Data Storytelling.
Dabei geht es nicht darum, irgendwelche MÀrchen zu erzÀhlen, sondern die Daten bildhaft exemplarisch darzustellen. Eine Anekdote bleibt einfach besser im Kopf.
Als Data-Verantwortliche mĂŒssen wir auĂerdem den anderen im Unternehmen Vertrauen zu den Daten geben. Dabei hilft Data Literacy: Alle mĂŒssen verstehen, wo die Daten herkommen und wie sie entstehen.
00:00:00 Homer vs. Mr. Spock
00:05:12 Vorstellung Julia Zukrigl
00:06:48 Menschen in Daten-Projekten
00:10:47 Rationale Entscheidungen
00:24:24 Entscheidungs-Literacy
00:27:28 AmbiguitÀt
00:33:26 Data Storytelling
00:49:29 Verhandlungen
00:58:36 Zwei Fragen an Julia
Mehr Daten = bessere Entscheidungen?
WeiĂ die KI ĂŒberhaupt, was sie tut?
Diese Mythen zerstört Christof Layher in seiner neuen Folge vomChaosHacker-Talk diesmal mit Christian Krug, der den eigenen Podcast âUnf*ck Your Dataâ hostet.
In der aktuellen Mythbusters-Folge geht es diesmal um: DATEN!
Starten wir rein:
Mythos 1: Wir brauchen mehr Daten, denn mit mehr Daten kann man bessere Entscheidungen treffen.
Die meisten Entscheider:innen brauchen eher weniger Daten. Aber fĂŒr das, was wir darstellen, sind mehr Daten besser. Es ist einfach abhĂ€ngig vom Intended Use.
Mythos 2: Wir können nicht starten ohne perfekte Daten.
Kompletter Bullshit! Erstmal gibt es keine perfekten Daten, aber wenn du nicht anfĂ€ngst, wirst du nie wissen, wie gut deine Daten ĂŒberhaupt sind.
Mythos 3: Wir sind alle bald arbeitslos durch KI.
Du brauchst kontinuierlich Menschen, die die KI pflegen und betreiben. Unsere Jobs werden sich aber verÀndern.
Mythos 4: Daten sind ein IT-Thema.
Kannste machen, aber Data ist anders als IT. Du brauchst dort neue Rollen und Profile.
Man braucht dabei eben auch eine starke Beteiligung vom Business. Die IT darf gerne aber die Basis schaffen.
Mythos 5: Die KI versteht uns.
Nein, die hat noch kein Bewusstsein. Eine sehr philosophische Frage, dahinter steht auch: Was ist denn verstehen?
LLMs sind stark darin zu tun, als wĂŒrden sie verstehen. Es ist einkrasses Werkzeug, aber kein Mensch. Das mĂŒssen wir uns auch immer mal wieder bewusst machen.
Mythos 6: Bias ist ein technisches Problem.
Technischer Bias entsteht durch den Bias, den wir haben. Wenn man sich die gesamte Wertschöpfung der Daten anschaut, sieht man auch, wo der Bias herkommt. Bias haben eine technische ReprÀsentation, sind aber selten ein technisches.
Mythos 7: Data Lake löst alle Probleme.
Nein, denn aus einem Data Lake entsteht oft ein Data Sumpf. Tools lösen keine Probleme.
Mythos 8: KI kann man einkaufen.
Ja, aber das wird deine Probleme nicht lösen.
Mythos 9: Bevor wir anfangen, machen wir ne Strategie.
Ja, wir brauchen eine Strategie, nicht unbedingt einen 500 Seiten-WĂ€lzer, aber einen Plan fĂŒr den Einsatz von KI.
Mythos 10: Ohne Data Governance und Quality Control sind wir schneller.
Die beiden Themen sind wichtig, damit wir keine dummen Dinge tun. Man darf Sachen ausprobieren in kleinen Testgruppen, sobald man dann richtig entwickelt, braucht man sie aber, weil man auf Dauer dadurch schneller wird.
00:00:00 Mythen diskutiert mit Christian Krug
00:02:01 Wir brauchen mehr Daten!
00:03:44 Perfekte Daten
00:05:21 Jobs verlieren durch KI
00:07:02 Daten sind ein IT-Thema
00:10:18 Was versteht die KI?
00:13:30 Bias als technisches Problem
00:16:57 Data Lake löst alle Probleme
00:18:35 KI kann man einkaufen
00:20:38 Vor der KI kommt die Strategie
00:24:34 Data Governance und Quality Control
00:28:44 Zwei Fragen an Christian
Wie setze ich meine Risikobewertung und mein Risikomanagement gut ein, um mich auf die richtigen und wichtigen Dinge zu fokussieren?
DarĂŒber spricht Host Christof Layher in der neuen Folge vom ChaosHacker-Talk mit Philip Hörsch, Director Quality Assurance bei der VetterPharma-Fertigung und zusĂ€tzlich Lehrbeauftragter fĂŒr Pharma Quality Management.
Ein groĂer Teil seiner Arbeit besteht in DatenintegritĂ€t und dem Umgang mit computergestĂŒtzten Systemen, sowie der Datenbewertung.
FĂŒr ihn ist der Computer ein Hilfsmittel, um den pharmazeutischen Prozess abzubilden, durch Datengenerierung. Dabei muss man immer im Blick behalten, dass es hier um Medikamente geht und Sicherheit somit an erster Stelle steht.
Der Computer hat nicht die Verantwortung!
Doch wie geht man Risikomanagement in so einem Prozess an?
FĂŒr Christof und Philip gibt es zwei AnsĂ€tze: Entweder vom Produkt her, also welche QualitĂ€tsattribute gibt es bei dem Produkt und welche kritischen Prozessparameter resultieren daraus?
Oder man denkt direkt vom Prozess her und schaut sich an, welche Daten dort anfallen.
Nicht auĂer Acht lassen sollte man den Intended Use. Christof erklĂ€rt, dass man diesen ĂŒber zwei Fragen findet:
Was wollen wir erreichen?
Und was wollen wir nicht erreichen?
Dieser Intended Use sollte dann noch runtergebrochen werden. Philip erklÀrt das am Beispiel einer Waage, bei der es nicht nur darum geht, Wo im Prozess sie eingesetzt wird, sondern auch WAS sie wiegen soll - also wie spezifisch ihr Einsatz ist.
Bei der Risikoanalyse ist es wichtig, cross-funktional zu arbeiten. Es gibt nicht das eine Team, das alles kann, sondern alle Sichtweisen sind wichtig, sogar die der Lieferanten.
Ein Restrisiko allerdings besteht immer, dies muss man bis zu einem gewissen Grad akzeptieren. Dabei hilft es, den gesamten Lebenszyklus anzuschauen und kontinuierlich zu optimieren.
Dabei ist auch eine gute Fehlerkultur wichtig. Wenn Fehler passieren, dann muss man an den Optimierungen dranbleiben. Oft hilft da ganz einfach:Der gesunde Menschenverstand!
Ein weiterer Tipp: Wenn Systeme digital und automatisiert sind, dann können keine Fehler verschleiert werden. So werden Unternehmen dazu âgezwungenâ, eine gute Fehlerkultur aufzubauen.
Die Quality Unit spielt hier natĂŒrlich auch eine Rolle. Diese wird oftals âPolizeiâ angesehen, welche Fehler sucht â und die anderen versuchen, ihre Fehler vor dieser zu verstecken.
Auch hier hilft wieder eins: Kommunikation und Austausch mit den anderen Fachbereichen!
Die Quality Unit muss dabei ein starkes RĂŒckgrat beweisen, vor allem gegenĂŒber Inspektion und Kunden.
Zum Schluss fassen die beiden nochmal zusammen:
Die Risikoanalyse ist ein Mittel, um zu dokumentieren, dass manEntscheidungen zu Zeitpunkt X mit den Informationen, die vorlagen, bestmöglich getroffen hat.
Und das ist doch ein wichtiger Teil einer gesunden UnternehmensfĂŒhrung!
00:00:00 Vorstellung Phiip Hörsch
00:01:43 ComputergestĂŒtzte Systeme
00:06:23 Intended Use
00:11:04 Digitalisierung von Prozessen
00:14:50 Crossfunktionales Arbeiten
00:17:16 KomplexitÀt einer Maschine
0:20:00 Risikomanagement
00:23:50 Fehlerkultur
00:26:40 Quality Unit
00:35:16 Validierung
00:38:28 Entscheidungen treffen
00:44:39 Zwei Fragen an Philip
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